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Auf halbem Wege stehengeblieben

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  1. Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: M.P. 16.05.22 - 09:31

    Wenn der Pi über den Sensor einen trockenen Blumentopf erkannt hat, könnte er doch auch gleich die Bewässerung starten...
    Habe bei Pollin günstige kleine mit Niederspannung betreibbare Pumpen gefunden ...

    Diese hier kostet 2,95 ¤

    https://www.pollin.de/p/tauchpumpe-3-5v-stehend-330136

    Vor dem Urlaub einen großen Eimer mit Wasser füllen, für jeden Blumentopf eine Tauchpumpe mit Schlauch zum Blumentopf. Am Raspberry eine Relaiskarte für die Ansteuerung der Pumpen..
    Wahrscheinlich günstiger als Ventile.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.22 09:32 durch M.P..

  2. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: atlantex 16.05.22 - 10:07

    Oder einfach Plasteblumen, Interesse und Freude an der Pflanze scheint ja nicht wirklich zu bestehen, kaufen. Das System kann man ja trotzdem bauen, konfigurieren und installieren...

  3. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: most 16.05.22 - 10:20

    Oder pflegeleichte Pflanzen mit geringem Wasserverbrauch, dazu einen analogen Gießanzeiger und einen Termineintrag alle 2-4 Wochen im Kalender, der an die Kontrolle/Gießen erinnert.

    Ich mag Bastelprojekte auch, aber es sollte schon ein echtes Problem zu lösen sein.

  4. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: mhstar 16.05.22 - 10:36

    Oder die Pflanzen hin und wieder mal ansehen.
    Bei meiner Pflanze seh ich schon wenn die durstig ist, die lasst ja alles hängen und schaut aus wie eine Trauerweider.
    Ist schon ziemlich offensichtlich. Gießt man sie, sieht sie zwei Stunden wieder perfekt aus.

    Legt man sich halt eine Pflanze zu, die kommuniziert.

  5. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: Test_The_Rest 16.05.22 - 10:46

    atlantex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder einfach Plasteblumen, Interesse und Freude an der Pflanze scheint ja
    > nicht wirklich zu bestehen

    Wie kommst Du auf diesen seltsamen Gedanken?

    Ich habe meine ganze Bude voll mit Pflanzen.
    Trotzdem suche ich noch nach einer sinnvollen Möglichkeit der risikoreduzierten Bewässerung!
    Denn den Finger in die Erde zu stecken ist nicht wirklich optimal. -.-

    Besonders, weil ich in jedem Topf Blähton als Drainage habe, der zusätzlich Wasser speichert, von oben aber nicht ertastet werden kann.

    Fakt ist nun einmal, daß die meisten Pflanzen sterben, weil zuviel gegossen wird.
    Warum dieses Risiko nicht vermeiden, wenn es geht?

    Mal ganz abgesehen davon ist sicher jeder von uns gelegentlich im Urlaub...
    So könnten die Pflanzen auch in dieser Zeit optimal bewässert werden.

  6. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: melody 16.05.22 - 10:50

    wir fahren tatsächlich in den Urlaub. Ist crazy, aber wir tun es trotzdem

  7. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: Daniel89 16.05.22 - 10:50

    Vor allem weil Pflanzen zu unterschiedlichen Jahreszeiten unterschiedlich oft gegossen werden müssen. Meine Frau hat sich zwei Avocados aus den Kernen gezogen und eine ist wegen zu viel Wasser kaputt gegangen, obwohl wir nach der "Finger in die Erde"-Taktik gegossen haben...
    Gerade wenn man viele Pflanzen hat, die auch noch unterschiedliche Bedürfnisse haben kommt man mit einem Kalender schnell an seine Grenzen...

    Nicht umsonst gibt es mittlerweile entsprechende Geräte, die das Pflanzenwachsum tracken und Empfehlungen für ein optimales Wachstum ausgeben.

  8. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: most 16.05.22 - 11:06

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Fakt ist nun einmal, daß die meisten Pflanzen sterben, weil zuviel gegossen
    > wird.
    > Warum dieses Risiko nicht vermeiden, wenn es geht?

    In unten offenen Töpfen mit einer Drainageschicht? Dann muss man es aber sehr, sehr gut meinen mit der Bewässerung.

  9. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: Test_The_Rest 16.05.22 - 11:11

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In unten offenen Töpfen mit einer Drainageschicht? Dann muss man es aber
    > sehr, sehr gut meinen mit der Bewässerung.

    Nein, das ist eine ganz normale Vorgehensweise.

    Wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, lernt man sehr schnell, daß die Löcher im Boden von Töpfen mit der Zeit gern verschlämmen und somit Dicht sind.

    Somit steigt die Gefahr der Staunässe und auch des Pflanzentodes.
    Im unteren Bereich des Topfes läßt sich nämlich die verblieben Nässe nur schlecht prüfen...

    Dem kann man sehr gut vorbeugen, wenn man ca. 2 cm Drainage einsetzt.

  10. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: notimplemented 16.05.22 - 11:11

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn den Finger in die Erde zu stecken ist nicht wirklich optimal. -.-
    >
    > Besonders, weil ich in jedem Topf Blähton als Drainage habe, der zusätzlich
    > Wasser speichert, von oben aber nicht ertastet werden kann.

    Ich hab bei einigen Pflanzen Holzstäbchen drin - die sind deutlich zuverlässiger als der kurze Finger. Den Blähton habe ich auch überall drin, aber dem würde ich nicht die große Speicherwirkung zuschreiben, da der ja ganzen unten ist und nicht notwendigerweise gut durchwurzelt ist.
    Im Allgemeinen wässere ich aber meist nach Gefühl (Erfahrung) oder hebe kurz den Topf an, da lässt sich nach Gewicht auch gut abschätzen wie viel Wasser noch drin ist.

  11. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: most 16.05.22 - 11:14

    Daniel89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Meine Frau hat sich zwei Avocados aus den
    > Kernen gezogen und eine ist wegen zu viel Wasser kaputt gegangen, obwohl
    > wir nach der "Finger in die Erde"-Taktik gegossen haben...

    So eine habe ich auch, die ist hinsichtlich des Wasserbedarfs unproblematisch, ich halte sie dauerfeucht, im Winter natürlich weniger als im Sommer. Staunässe muss man vermeiden, also niemals geschlossene Gefäße nutzen und auch Untersetzer dürfen nicht voll laufen, das gilt aber für fast alle Pflanzen.

    Allerdings ist sie sehr problematisch, was Sonneneinstrahlung und Luftfeuchte angeht. Im Winter habe ich sie alle zwei Tage in der Dusche komplett abgeduscht, weil die trockene Heizungsluft sehr unbekömmlich für sie ist. Ebenso muss man sie langsam an Sonne gewöhnen, sonst verbrennt sie.

  12. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: most 16.05.22 - 11:16

    Komplett dicht habe ich nur durch Wurzelwerk erlebt. Gibt Gießanzeiger mit langem Stil. Wer es genau wissen will, kann sich auch ein loch in den Topf bohren um die Feuchte im unteren Bereich anzeigen zu lassen.

  13. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: Test_The_Rest 16.05.22 - 11:16

    Daniel89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade wenn man viele Pflanzen hat, die auch noch unterschiedliche
    > Bedürfnisse haben kommt man mit einem Kalender schnell an seine Grenzen...

    Sehe ich genauso.
    Ich habe von Kakteen, die das nahezu ganze Jahr ohne Wasser auskommen, bis zu Hydropflanzen alles in der Wohnung.

    Alle haben dann auch noch, je nach Jahreszeit und Wachstumsphase andere Ansprüche an die Wasserzufuhr.

    Den Kalender kann man gepflegt knicken... ;)

    Ein oder zwei Wochen Urlaub kann man ganz gut mal brücken, aber bei 3 Wochen Urlaub wird es bei einigen Pflanzen schon haarig.

    Ein einfacher Automatismus wäre daher schon recht hilfreich.

  14. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: Test_The_Rest 16.05.22 - 11:18

    >Im Allgemeinen wässere ich aber meist nach Gefühl (Erfahrung) oder hebe kurz den Topf an, da >lässt sich nach Gewicht auch gut abschätzen wie viel Wasser noch drin ist.

    Und wie machst Du das im Urlaub?

  15. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: notimplemented 16.05.22 - 11:38

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Im Allgemeinen wässere ich aber meist nach Gefühl (Erfahrung) oder hebe
    > kurz den Topf an, da >lässt sich nach Gewicht auch gut abschätzen wie viel
    > Wasser noch drin ist.
    >
    > Und wie machst Du das im Urlaub?

    Ich habe Freunde :D Aber ein bis zwei Wochen (länger bin ich idR nicht weg), reicht es bei den meisten Pflanzen aus, wenn die Töpfe sich komplett voll saugen und man oben Mulcht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.22 11:51 durch notimplemented.

  16. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: SebiPwned 16.05.22 - 11:51

    M.P. schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Diese hier kostet 2,95 ¤
    >
    > www.pollin. de

    Ich kann aus Erfahrung sprechen: Das sind schlechte Pumpen. Spart euch das Geld.

  17. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: Fwk 16.05.22 - 11:54

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > atlantex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder einfach Plasteblumen, Interesse und Freude an der Pflanze scheint
    > ja
    > > nicht wirklich zu bestehen
    >
    > Wie kommst Du auf diesen seltsamen Gedanken?
    >
    > Ich habe meine ganze Bude voll mit Pflanzen.
    > Trotzdem suche ich noch nach einer sinnvollen Möglichkeit der
    > risikoreduzierten Bewässerung!
    > Denn den Finger in die Erde zu stecken ist nicht wirklich optimal. -.-
    >
    > Besonders, weil ich in jedem Topf Blähton als Drainage habe, der zusätzlich
    > Wasser speichert, von oben aber nicht ertastet werden kann.
    >
    > Fakt ist nun einmal, daß die meisten Pflanzen sterben, weil zuviel gegossen
    > wird.
    > Warum dieses Risiko nicht vermeiden, wenn es geht?
    >
    > Mal ganz abgesehen davon ist sicher jeder von uns gelegentlich im
    > Urlaub...
    > So könnten die Pflanzen auch in dieser Zeit optimal bewässert werden.


    Eine ofanze braucht aber nicht nur wasser sondern Nährstoffe und eine ofanze um die man sich kummert wächst auch besser (das ist sogar erwiesen)

    Wer so etwas verwendet hat null bezug zu pfanzen, dann er dich gleich plastikblumen hinstellen.

    Der einzige vorteil wenn man ggf. in urlaub ist aber bei einer woche gehen die meisten pflanzen nicht rin.

    Es gibt szch bewasserungssystene die man in die erde steckt wenn man in Urlaub ist.

    Es ist schon dass do etwas machbtmr ist, aber es ist sinnlos und es gibt günstigere systene.
    Bei allem was der pi kann, jeder brauchte 10 gerade fur unterschiedliche Anwendungen*kopfklatsch

  18. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: M.P. 16.05.22 - 12:30

    Leute, die in den Urlaub fahren wollen, oder beruflich auch mal 2...3 Wochen am Stück auf Dienstreise sind, haben also kein Interesse an Zierpflanzen?

    Ich habe schon Interesse an Zierpflanzen, aber auch an Urlaub und daran meinen Job zu behalten ...

    Von da her wäre eine automatisierte Bewässerung zumindest bei Abwesenheit durchaus besser, als irgendwelchen Nachbarn (die womöglich nicht richtig gießen) die Schlüssel zu geben ...

  19. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: M.P. 16.05.22 - 12:34

    Mannomann, es geht doch erstmal um die Überbrückung des Urlaubes oder anderer Gründe für längere Abwesenheit ...
    Aber man kann natürlich die Pflanzen vor dem Urlaub in die Biotonne pfeffern und sich nach dem Urlaub neue kaufen...
    Machen ja gerüchteweise manche Leute sogar mit ihren Haustieren so ...

  20. Re: Auf halbem Wege stehengeblieben

    Autor: peterbruells 16.05.22 - 12:47

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein oder zwei Wochen Urlaub kann man ganz gut mal brücken, aber bei 3
    > Wochen Urlaub wird es bei einigen Pflanzen schon haarig.

    „Haarig“ heißt nun konkret was?

    > Ein einfacher Automatismus wäre daher schon recht hilfreich.

    Oder Nachbarn.

    Bei 3 Wochen kann es schon haarig mit rechtsverbindlicher Post werden.

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