1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Strange New Worlds Folge 1 bis…

Disco Fans sei Dank

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Disco Fans sei Dank

    Autor: glowbewohner 21.05.22 - 17:40

    Schade dass hier nicht einmal erwähnt wird, warum es denn die Serie überhaupt gibt.
    Weil Discovery Fans in Staffel 2 nach dem grandiosen Auftritt von Pike, Spock und Number One die Social Networks zum glühen gebracht haben. Weil sie eine "StarTrek Pike" Serie regelrecht erzwungen haben.
    Wer erinnert sich noch an die großen Töne eines "Sektion31"-Spin Offs mit Michelle Yeoh das ja kommen sollte... Das war weit vor der ersten Idee eines Strange New Worlds. Und bisher hat man auch nie wieder was davon gehört.
    Die Discovery Fans, die es ja angeblich gar nicht gibt, haben dafür gesorgt dass Strange New Worlds überhaupt über die Bildschirme flimmert.

  2. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: EDL 21.05.22 - 17:56

    glowbewohner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Discovery Fans, die es ja angeblich gar nicht gibt, haben dafür gesorgt
    > dass Strange New Worlds überhaupt über die Bildschirme flimmert.

    Du musst schon zw. Discovery-Fans und Leuten, die sich das reingequält haben, unterscheiden. ;)

  3. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Morons MORONS 21.05.22 - 18:01

    Das waren keine Discovery Fans, sondern Star Trek- und Pike-Fans.

  4. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: glowbewohner 21.05.22 - 19:08

    Aha, die die Discovery was der Teufel das Weihwasser meiden? Die meinst du also. Angeblich hat ja so gut wie jeder "echte Trekki" nach Staffel 1 aufgehört Disco zu schauen.... nicht wahr? *zwinkersmiley* Deswegen gibts auch schon ne Verlängerung auf Staffel 5

  5. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Eisklaue 21.05.22 - 19:34

    Gibt ja nicht nur schwarz und weiß. Ich zum Beispiel hab’s bis zur 3. Staffel Disco ausgehalten, in der Hoffnung das man in der 3. Staffel die Kurve kriegt. Bei Star Trek waren die ersten Staffeln immer etwas zäh aber wurden dann ab Staffel 3/4 besser, da die Charaktere gezeichnet und gefestigt sind. Die Schreiberlinge sich in das Universum der Serie eingegroovt haben usw. Pike, Spock und Una waren leider auch das Highlight der 2. Staffel. Ob SNW jetzt durch das Jubeln der Fans entstanden ist, oder nicht doch schon eher geplant war, weiß ich nicht. Andererseits sprichst du auch die Sektion 31 Serie an, was im Grunde das komplette Gegenteil von SNW ist, was Entstehungsgeschichte angeht. Da wollte man unbedingt die Serie aber hat dann wohl doch festgestellt das der Charakter der Spiegeluniversums Philippa doch etwas nervig war. Allein wie sie aus Disco S3 rausgeschrieben wurde, war recht lieblos.

  6. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Muntermacher 21.05.22 - 20:01

    Wieso Disco? Es ist Star Trek Divers, weil genau das im Mittelpunkt steht. Zumindest nach mittlerweile sehr,von Gendersprech genervten Sicht (dazu sei gesagt, mit ist völlig egal wie ein Mensch sich fühlt, ich respektiere die Person anhand des Wesen, nicht anhand eines gefühlten Geschlecht, Religion, Weltanschauung etc.)

  7. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Astorek 21.05.22 - 20:24

    Muntermacher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso Disco? Es ist Star Trek Divers, weil genau das im Mittelpunkt steht.

    Ich bleibe dabei, dass ich diesen Kritikpunkt nie verstanden habe und auch nie verstehen werde. Da sieht man in einer Folge im Hintergrund, der von der Dramaturgie auch absolut Sinn macht, dass der Doktor die Hand von einem anderen Doktor nimmt und dann Händchen hält. So what? Die Offenheit begrüße ich, auch und gerade weil sie "so nebenbei" und selbstverständlich abläuft, so als müsste man daraus keine große Sache machen, weil es als völlig normal gilt.

    In Star Trek Discovery läuft einiges falsch. Man kann der Serie wirklich, wirklich viel vorwerfen und ich kann die Serie auch kaum mehr ausstehen. Aber ausgerechnet die Diversität gehört da meiner Meinung nach echt nicht dazu...

  8. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: LH 21.05.22 - 21:48

    glowbewohner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, die die Discovery was der Teufel das Weihwasser meiden? Die meinst du
    > also. Angeblich hat ja so gut wie jeder "echte Trekki" nach Staffel 1
    > aufgehört Disco zu schauen.... nicht wahr? *zwinkersmiley* Deswegen gibts
    > auch schon ne Verlängerung auf Staffel 5

    Du hast eine seltsame Sicht auf die Realität. Natürlich kann man mit Discovery ein Problem haben, und der Serie in der Hoffnung trotzdem folgen, dass sie sich qualitativ verbessert. Wie sonst wüsste man, dass die Serie diesen Schritt getan hat, außer man schaut sie? Online Meinungen geben ja nicht immer viel her.

    Allerdings ist der echte Erfolg von Discovery durchaus zweifelhaft, die Foren von DIS sind allesamt nicht unbedingt sehr lebendig, und auch diverse Meinungsportale zeugen von nur einer mäßigen Leidenschaft der Zuschauern.

    Beispiel: Nach meiner Erfahrung zeugen die IMDB Bewertungen in der Anzahl (!) recht gut wieder, ob eine Serie geschaut wird. Die Bewertung selbst ist dabei nicht wichtig, da dies eher eine Frage des Geschmacks ist.

    Discovery: 116.000
    Picard: 66.000
    Lower Decks: 15.000
    Orville: 69.000

    Discovery ist hier klar die am häufigsten Bewertete Serie aus dieser Gruppe, wobei Lower Decks wohl aktuell noch keine breite Zielgruppe erreicht. Aber interessant wird dies erst, wenn man die Zahlen mit anderen bekannten Serien mit SF Bezug vergleicht:

    The Expanse: 145.000
    Auch wenige Bewertungen, aber auch hier ist die Zielgruppe wohl kleiner, als viele glauben.
    Die Serie wurde ja bereits einmal abgesetzt, und nur weil der reichste Mann der Welt (zu dieser Zeit) Fan war, hat sie überlebt.

    Dark: 355.000
    Obwohl Dark eine Deutsche Serie ist, die oftmals keinen großen Internationalen Erfolg haben, hat Dark bei nur 3 Staffeln eine deutlich größere Bewertungsbasis als Discovery. Die Serie war wohl tatsächlich ein Hit weltweit und gilt zuweilen als Meilenstein. Dieser Erfolg ist wohl an DE etwas vorbeigegangen.

    West World: 475.000
    Black Mirror: 515.000
    The Mandalorian: 426.000

    Stranger Things: 992.000
    Da sieht man (auch wegen der Laufzeit sicherlich) ganz andere Zahlen. Von der fast 1 Million sind alle aktuellen Star Trek (like) Serien noch weit entfernt.

    Hinweis:
    Ein weltweiter Superhit wie Game of Thrones landet bei über 2 Millionen Bewertungen.

    Die alten Serien sind kein guter Vergleich, da alte Sendungen generell weniger bei IMDB bewertet werden. Unter diesem Nachteil betrachtet steht TNG aber gut da:
    Star Trek TNG: 116.000
    Die anderen Serien liegen zwischen 50.000 (ENT) und 80.000 (TOS).

    Kurzum: Aktuell ist Discovery eher der Einäugige unter den Blinden, keine der Star Trek (artigen) Serien ist ein wirklich großer Erfolg, wenn die Anzahl der IMDB Bewertungen ein Indiz ist. Und aktuell passen diese recht gut zu anderen Kennzahlen, daher halte ich sie zumindest als großen Richtwert für recht hilfreich.

    Warum wird die Serie aber dann weiterproduziert, wenn sie doch an sich auch sehr teuer ist? Nun, welche Alternative hat Paramount? Auch die anderen Serien aus dem Haus sind aktuell kein großer Hit, oder werden sogar stark kritisiert. Man muss einfach weitermachen. Erfolg und Kosten dürften für Paramount aber aktuell nicht im Verhältnis stehen. Die aktuellen Live-Action ST Serien sind ja doch alle recht teuer in der Herstellung.

    Wohin das führt sieht man auch bei Orville, das wohl eher keine 4. Staffel bekommt, wenn die Gerüchte recht haben. Orville wird eben aber auch nicht durch einen Produzenten geschützt, der keine Alternativen hat.

    Nebenher: Das wir heute SNW als Serie sehen dürfte auch klar gemacht haben, dass sie Rufe wirklich sehr laut waren, und gehört wurden. Viele Foren sind auch voll von Begeisterung, was man von der 4. Staffel von Discovery nicht unbedingt sagen kann. Und Picard Staffel 2... hat das überhaupt jemand gemocht? :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.22 22:05 durch LH.

  9. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: LH 21.05.22 - 22:00

    Als schwuler Mann kann ich dir sagen: Auch ich war etwas irritiert von Discovery, besonders im Bezug auf die "Zurschaustellung" der Beziehung von Stamets und Culbert. Das fühlte sich nicht wie normales Star Trek an, sondern auf ein Überbetonen eines Punktes, der dadurch an Normalität verlor. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, wenn die Beziehung einfach einer von vielen Faktoren dieser Figuren gewesen wäre, anstatt sie als "Token" zu nutzen, um einen Punkte besonders "gut" von einer Liste streichen zu können.

    So ging es mir auch beim Thema Non-Binary und Transgender: Für mich wichtige Themen, die ich gerne in Star Trek sehe, aber die Art und weiße, wie dies in Discovery erfolgt ist, gefiel mir nicht unbedingt. Es war ein seltsamer Mix aus Überbetonung und Unterentwicklung, dem ich nicht viel abgewinnen konnte.

    Nach meiner Erfahrung kann man mit solchen Vorhaben durchaus den gegenteiligen Effekt erzielen, als beabsichtigt war. Und das macht mir etwas sorgen.

  10. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Eisklaue 21.05.22 - 22:17

    Das traurige an der Sache ist auch, das Star Trek all diese Themen schon viel früher, viel besser vermittelt hat, ohne es wie mit nem Vorschlaghammer in die Köpfe der Leute zu prügeln. Es gab da mal die eine Folge von TNG wo es um Transmenschen ging bzw um eine Alienrasse die geschlechtsneutral sind. Die Episode hat sich vor 30 Jahren und auch heute, noch viel natürlicher angefühlt als der Umgang in aktuelle Serien wie Disocvery.

  11. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Urbautz 21.05.22 - 22:21

    Für mich war Michael einfach nur ein extrem schlechter Charakter von einer noch schlechteren Schauspielerin umgesetzt.
    Saru wäre hier die viel interessante Hauptrolle.

    Section 31 wäre durchaus auch interessant gewesen, und wäre es nur um Michelle yeho (oder so) beim Apfel Essen zuzuschauen.

  12. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Westerwald 21.05.22 - 22:51

    Danke, für ihre Empathie. Das ging mir bei Orville ganz extrem so. Man tut so aufgeklärt oder tolerant, aber ist erregt, kichert noch wie ein kleines Kind, wenn Wörter wie Busen und Sex benutzt werden. Beziehungprobleme wird es immer geben und sie werden nicht interessanter durch LGBTQ+. Das ödet mich an. Bringt das in Telenovelas oder Soapoperas, aber bitte nicht einer SF Serie. (Mal ne Ausnahme, aber dann is auch gut)
    Die Rolle der Frau wurde übrigens besser in Actionserien, wie "Mit Schirm, Charme und Melone bzw. The Avengers" voran gebracht. In Star Trek waren die Frauen doch zu oft Sirenen, Göttinen oder Amazonen. Und die Vorbilder sind, denke ich, so 2000 Jahre älter als Star Trek und haben wenig bis nichts zur Emanzipation beigetragen.

  13. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Muntermacher 22.05.22 - 11:39

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als schwuler Mann kann ich dir sagen: Auch ich war etwas irritiert von
    > Discovery, besonders im Bezug auf die "Zurschaustellung" der Beziehung von
    > Stamets und Culbert. Das fühlte sich nicht wie normales Star Trek an,
    > sondern auf ein Überbetonen eines Punktes, der dadurch an Normalität
    > verlor. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, wenn die Beziehung einfach
    > einer von vielen Faktoren dieser Figuren gewesen wäre, anstatt sie als
    > "Token" zu nutzen, um einen Punkte besonders "gut" von einer Liste
    > streichen zu können.
    >
    > So ging es mir auch beim Thema Non-Binary und Transgender: Für mich
    > wichtige Themen, die ich gerne in Star Trek sehe, aber die Art und weiße,
    > wie dies in Discovery erfolgt ist, gefiel mir nicht unbedingt. Es war ein
    > seltsamer Mix aus Überbetonung und Unterentwicklung, dem ich nicht viel
    > abgewinnen konnte.
    >
    > Nach meiner Erfahrung kann man mit solchen Vorhaben durchaus den
    > gegenteiligen Effekt erzielen, als beabsichtigt war. Und das macht mir
    > etwas sorgen.

    Danke, genauso sehe ich es auxh. Klasse gelöst ist dies z.B. bei Big Sky. Da ist eine Person, die - ich finde nicht die perfekt passenden Worte - transgender oder schwul oder transvestit ist, aber es wir dnicht darauf herumgeritten, sondern einfach als normal gesehen. Es paßt, es ist nicht aufgesetzt.

  14. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: moen 22.05.22 - 12:37

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als schwuler Mann kann ich dir sagen: Auch ich war etwas irritiert von
    > Discovery, besonders im Bezug auf die "Zurschaustellung" der Beziehung von
    > Stamets und Culbert. Das fühlte sich nicht wie normales Star Trek an,
    > sondern auf ein Überbetonen eines Punktes, der dadurch an Normalität
    > verlor. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, wenn die Beziehung einfach
    > einer von vielen Faktoren dieser Figuren gewesen wäre, anstatt sie als
    > "Token" zu nutzen, um einen Punkte besonders "gut" von einer Liste
    > streichen zu können.
    >
    > So ging es mir auch beim Thema Non-Binary und Transgender: Für mich
    > wichtige Themen, die ich gerne in Star Trek sehe, aber die Art und weiße,
    > wie dies in Discovery erfolgt ist, gefiel mir nicht unbedingt. Es war ein
    > seltsamer Mix aus Überbetonung und Unterentwicklung, dem ich nicht viel
    > abgewinnen konnte.
    >
    > Nach meiner Erfahrung kann man mit solchen Vorhaben durchaus den
    > gegenteiligen Effekt erzielen, als beabsichtigt war. Und das macht mir
    > etwas sorgen.

    Wenn etwas nur nebenbei passiert, dann hätten andere aber auch wieder rumgeheult warum man es dann überhaupt rein nimmt. Du kannst es nie allen Leuten recht machen.

  15. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Muntermacher 22.05.22 - 14:32

    moen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als schwuler Mann kann ich dir sagen: Auch ich war etwas irritiert von
    > > Discovery, besonders im Bezug auf die "Zurschaustellung" der Beziehung
    > von
    > > Stamets und Culbert. Das fühlte sich nicht wie normales Star Trek an,
    > > sondern auf ein Überbetonen eines Punktes, der dadurch an Normalität
    > > verlor. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, wenn die Beziehung
    > einfach
    > > einer von vielen Faktoren dieser Figuren gewesen wäre, anstatt sie als
    > > "Token" zu nutzen, um einen Punkte besonders "gut" von einer Liste
    > > streichen zu können.
    > >
    > > So ging es mir auch beim Thema Non-Binary und Transgender: Für mich
    > > wichtige Themen, die ich gerne in Star Trek sehe, aber die Art und
    > weiße,
    > > wie dies in Discovery erfolgt ist, gefiel mir nicht unbedingt. Es war
    > ein
    > > seltsamer Mix aus Überbetonung und Unterentwicklung, dem ich nicht viel
    > > abgewinnen konnte.
    > >
    > > Nach meiner Erfahrung kann man mit solchen Vorhaben durchaus den
    > > gegenteiligen Effekt erzielen, als beabsichtigt war. Und das macht mir
    > > etwas sorgen.
    >
    > Wenn etwas nur nebenbei passiert, dann hätten andere aber auch wieder
    > rumgeheult warum man es dann überhaupt rein nimmt. Du kannst es nie allen
    > Leuten recht machen.

    Noch nie erlebt, wohl eher rein spekulativ, also ein Versuch wert. Bzw. habr ich dort, wo es nebenbei vorkam, keine derarigen Diskussionen erlebt, Deine Hypothese hat demnach in meinem Wirkungskreis versagt.

  16. Re: Disco Fans sei Dank

    Autor: Ach 23.05.22 - 00:08

    Aus dem von dir beschriebenen Zurschaustellerei von nicht nur dem Einen sondern jedem möglichen Emo-Blödsinn kann ich die Schmerzen beim Verfolgen einer Disco Folge nicht allein den Schauspielern anlasten. Diese bemitleidenswerten Schauspieler sind vielleicht einfach nur diejenigen, die als letztes Glied einer Kette vor der nahezu unlösbaren Aufgabe stehen den wissenschaftlich vollkommen willkürlichen und emotional IMHO unsäglich verkorksten Drehbüchern irgendetwas sinnvolles anzudichten.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler Backend m/w/d
    Elektrophoenix GmbH, Blomberg
  2. Cloud DevOps Engineer (m/w/d)
    OEDIV KG, Bielefeld, deutschlandweit
  3. Fachinformatikerin / Fachinformatiker (w/m/d) für IT-Support und ServiceDesk OnSite
    Deutsches Jugendinstitut e.V., München
  4. Projektmanager / -controller Charging & Billing Concepts (m/w/d)
    ERGO Group AG, Düsseldorf

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 69,99€ (Release: 09.11.22)
  2. (u. a. Last Kids on Earth and the Staff of Doom für 12,99€ statt 39€, PC Building Simulator...
  3. (stündlich aktualisiert)
  4. (u. a. Warhammer 40k: Chaos Gate - Daemonhunters für 31,99€ statt 44€, Far: Changing Tides...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Microsoft Dev Box: Eine eigene Maschine für jeden Entwickler
Microsoft Dev Box
Eine eigene Maschine für jeden Entwickler

Entwicklermaschinen on demand wie Microsofts Dev Box können für ein besseres Miteinander von Admins und Entwicklern sorgen. Wir zeigen, wie man startet und welche Vor- und Nachteile die Dev Box hat.
Eine Anleitung von Holger Voges

  1. Activision Blizzard Britische Kartellbehörde besorgt um Spielemarkt
  2. Open Source Microsoft stellt seine 1.500 Emojis quelloffen
  3. Rechenzentren Microsoft tauscht Server künftig nur alle sechs Jahre aus

Arbeit in der IT: Depression vorprogrammiert
Arbeit in der IT
Depression vorprogrammiert

ITler unterschätzen oft mentale Probleme. Dabei bietet gerade ihre Arbeitswelt einen Nährboden für Depressionen und Angstzustände.
Ein Feature von Andreas Schulte

  1. IT-Arbeit Zwei Informatikstudien und immer noch kein Programmierer
  2. Work-Life-Balance in der IT Ich will mein Leben zurück
  3. Mitarbeiterbewertung in der IT Fair ist schwer

Grand Theft Auto VI: Das bedeutet der GTA-Leak für Rockstar
Grand Theft Auto VI
Das bedeutet der GTA-Leak für Rockstar

Hacker haben Videos und Quellcode von GTA 6 gestohlen. Sein Entwickler befindet sich damit in einer Reihe von Angriffen auf Spieleunternehmen.
Eine Analyse von Daniel Ziegener