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Ego-Shooter/"Killerspiele" - welches kleine Individuum braucht sie?

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  1. Ego-Shooter/"Killerspiele" - welches kleine Individuum braucht sie?

    Autor: Gebel 25.01.07 - 20:24

    Es ist nutzlos, bei solchen Spielen eine Altersbegrenzung zu ziehen, denn das Alter hat herzlich wenig mit der Reife eines Menschen zu tun. Es gibt 15jährige, die aufgrund erfahrenem Schmerz oder Tragödien weiter sind als andere es je sein werden. Gleichwohl gibt es 50jährige, die mit dem geistigen Niveau eines Teenies hausieren gehen.

    Klar, Spiele sind nur ein Ventil. Aber ein Ventil, das nicht für jeden geeignet ist, unabhängig seines Alters. Seht mal in euch selbst! Wenn jemand nicht von sich aus erkennt, dass es abartig ist, sich an Blut, Gedärmen und Tötungsritualen zu ergötzen - EGAL OB VIRTUELL ODER NICHT - ist bei seiner Erziehung etwas schwer daneben gelaufen.

    Es spielt überhaupt keine Rolle, wo Blutlust ausgelebt wird (virtuel oder reell), entscheiden ist, DASS sie ausgelebt wird. Was geht in dem kleinen Hardcore-Virtuosen mit seiner Monsterwumme vor? Warum tut er, was er tut? Antwort: Er muss sich selbst beweisen! Er hat es nötig sich virtuell zum Helden empor zu stilisieren. Die Monsterwumme ist seine imaginäre Penisverlängerung, das viele Töten hingegen suggeriert ihm, dass auch ER ein MANN ist und nicht der kleine sesselfurzende Biertrinker vor dem TV-Bildschirm, wo er seine Orgasmen hat, wenn Fußball im Fernsehen läuft.

    Warum wohl werden all diese Ego-Shooter vorwiegend von männlichen Konsumenten gespielt? Na? Ahnt ihr es? Weil Frauen so etwas selten nötig haben. Sie sind uns Männern weit voraus. Wenn Frauen glauben, ihnen fehlt es an Weiblichkeit, greifen sie zum Schmink-Etui. Der Mann hingegen greift zur virtuellen Knarre, wenn er seine Männlichkeit nicht mehr wahrnimmt. Denn dann, wenn er mit seinem virtuellen Phallussymbol Schädel sprengt und Gedärme fliegen lässt, ja DANN IST ER WIEDER EIN MANN!! Impotent im Bett, aber nach einem gewonnenen Egoshooter DARF ER SICH WIEDER ALS MANN FÜHLEN!!

    Uns Männern ist amüsanterweise so etwas wie ein "Heldenkomplex" angeboren. Wir müssen uns selbst, unseren Freundinnen, unseren Frauen und Kindern immer wieder unter Beweis stellen, was wir können. Wenn einem das im wahren Leben nicht gelingen will, ja dann gibts den Ego-Shooter, in der man(n) ganz ungescholten seinen Killerinstinkt wüten lassen und damit seine imaginäre Männlichkeit zurück gewinnen kann - seinen persönlichen Heldentum! Denn wenn wir im wahren Leben schon nichts vernünftig zustande bringen können, ja dann wenigstens virtuell. O wir Helden!

    Dummerweise ist das eine sehr kleingeistige Sichtweise, die vom Denkansatz her wohl auf den männlichen Gen-Pool zurückzuführen ist. "Männlich sein" muss aber nicht unbedingt TÖTEN heißen. Männlich sein muss auch nicht unbedingt heißen, FICKEN zu können, wann immer man soll. Männlichkeit definiert sich genau wie die Weiblichkeit durch MENSCHLICHKEIT! Und wenn ihr virtuell eure Blutbäder veranstaltet, dann hat das mal gar nichts mit Menschlichkeit zu tun. Aufgrund der Gensuppe glaubt ihr aber, dass es MÄNNLICH ist, deshalb tut ihr es. Und weil euch gleichbedeutend irgendwelche essenziellen Dinge im Leben fehlen, die ihr damit zu kompensieren glaubt.

    Man kann sich einreden, man tut es, um "Stress abzubauen" oder "Trainingsersatz zu finden" oder (hab ich auch schon gelesen) "um seine Geschicklichkeit zu fördern". Nichts davon ist wahr. Selbst wenn, es wäre eine abartige Form des Zeitvertreibs und des "Trainings". Und die wahre Motivation dahinter ist sowieso eine andere. Der Spieler fürchtet aus irgendeinem Grund im wahren Leben um seine Männlichkeit, vielleicht aus Sicht von sich selbst, vielleicht auch aus Sicht seiner Freunde/Freundin/Frau, deshalb glaubt er, sie als Killer (wenigstens für sich selbst) zurück zu gewinnen - dieser Grundsatzgedanke gilt übrigends nicht nur für die "rein virtuellen Killer".

    Im Grunde sehe ich es so, dass diese Form der versuchten Kompensation eigentlich total lächerlich wäre, wenn man sich als Außenstehender über die Hintergründe des bekennenden Spielers im Klaren ist (und wo seine tatsächlichen Motivationen begraben sind), wenn er vor seinem Game-Regal im Kaufhaus auf und ab fiebert. Leider aber ist es so, dass - ob potenzieller Psychopath oder nicht - auch in einem gesunden Kopf die Empfindungen allmählich verrohen, wenn man zu lange am Ego-Shooter-Napf nuckelt.

  2. Re: Ego-Shooter/"Killerspiele" - welches kleine Individuum braucht sie?

    Autor: B. Ombi 13.02.07 - 20:44

    Herr Gebel, mit Velaub gesagt ist dieser Artikel,
    da wir schon von Penisverlaengerungen sprechen,
    von einem ausgepraegten Penisneid gekennzeichnet.
    Es wird durch alle gaengigen Vorurteile gegangen
    und dabei voellig uebersehen, dass diese Aeusserungen
    sehr klar viel mehr Aktionismus und blinde
    Verzweiflung ausdruecken als ein Computerspieler
    in sein Spiel steckt. Die gewaltige negative Energie
    hinter diesen Worten gibt zu denken, Ist dort etwa
    schon der naechste fanatische Aktionist?
    In welcher Form wird sich diese Energie entladen?
    Werden Menschen dabei zu Schaden kommen?
    Aber da Sie anscheinend genug davon haben, moechte ich
    Sie auf weitere Missstaende aufmerksam machen, als
    da waeren:

    - Gewalt in den Medien
    - Einschraenkung der Rechte Erwachsener
    - Nichterfuellte CO2 Abkommen
    - Krebs
    - unzahlige mehr,

    dort ergeben sich sicherlich Moeglichkeiten, diesen
    Tatendrang in gerichtete und nuetzliche Bahnen zu lenken.

  3. Re: Ego-Shooter/"Killerspiele" - welches kleine Individuum braucht sie?

    Autor: Bibabuzzelmann 13.02.07 - 21:06

    Gebel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist nutzlos, bei solchen Spielen eine
    > Altersbegrenzung zu ziehen, denn das Alter hat
    > herzlich wenig mit der Reife eines Menschen zu
    > tun. Es gibt 15jährige, die aufgrund erfahrenem
    > Schmerz oder Tragödien weiter sind als andere es
    > je sein werden. Gleichwohl gibt es 50jährige, die
    > mit dem geistigen Niveau eines Teenies hausieren
    > gehen.
    >
    > Klar, Spiele sind nur ein Ventil. Aber ein Ventil,
    > das nicht für jeden geeignet ist, unabhängig
    > seines Alters. Seht mal in euch selbst! Wenn
    > jemand nicht von sich aus erkennt, dass es abartig
    > ist, sich an Blut, Gedärmen und Tötungsritualen zu
    > ergötzen - EGAL OB VIRTUELL ODER NICHT - ist bei
    > seiner Erziehung etwas schwer daneben gelaufen.
    >
    > Es spielt überhaupt keine Rolle, wo Blutlust
    > ausgelebt wird (virtuel oder reell), entscheiden
    > ist, DASS sie ausgelebt wird. Was geht in dem
    > kleinen Hardcore-Virtuosen mit seiner Monsterwumme
    > vor? Warum tut er, was er tut? Antwort: Er muss
    > sich selbst beweisen! Er hat es nötig sich
    > virtuell zum Helden empor zu stilisieren. Die
    > Monsterwumme ist seine imaginäre
    > Penisverlängerung, das viele Töten hingegen
    > suggeriert ihm, dass auch ER ein MANN ist und
    > nicht der kleine sesselfurzende Biertrinker vor
    > dem TV-Bildschirm, wo er seine Orgasmen hat, wenn
    > Fußball im Fernsehen läuft.
    >
    > Warum wohl werden all diese Ego-Shooter vorwiegend
    > von männlichen Konsumenten gespielt? Na? Ahnt ihr
    > es? Weil Frauen so etwas selten nötig haben. Sie
    > sind uns Männern weit voraus. Wenn Frauen glauben,
    > ihnen fehlt es an Weiblichkeit, greifen sie zum
    > Schmink-Etui. Der Mann hingegen greift zur
    > virtuellen Knarre, wenn er seine Männlichkeit
    > nicht mehr wahrnimmt. Denn dann, wenn er mit
    > seinem virtuellen Phallussymbol Schädel sprengt
    > und Gedärme fliegen lässt, ja DANN IST ER WIEDER
    > EIN MANN!! Impotent im Bett, aber nach einem
    > gewonnenen Egoshooter DARF ER SICH WIEDER ALS MANN
    > FÜHLEN!!
    >
    > Uns Männern ist amüsanterweise so etwas wie ein
    > "Heldenkomplex" angeboren. Wir müssen uns selbst,
    > unseren Freundinnen, unseren Frauen und Kindern
    > immer wieder unter Beweis stellen, was wir können.
    > Wenn einem das im wahren Leben nicht gelingen
    > will, ja dann gibts den Ego-Shooter, in der man(n)
    > ganz ungescholten seinen Killerinstinkt wüten
    > lassen und damit seine imaginäre Männlichkeit
    > zurück gewinnen kann - seinen persönlichen
    > Heldentum! Denn wenn wir im wahren Leben schon
    > nichts vernünftig zustande bringen können, ja dann
    > wenigstens virtuell. O wir Helden!
    >
    > Dummerweise ist das eine sehr kleingeistige
    > Sichtweise, die vom Denkansatz her wohl auf den
    > männlichen Gen-Pool zurückzuführen ist. "Männlich
    > sein" muss aber nicht unbedingt TÖTEN heißen.
    > Männlich sein muss auch nicht unbedingt heißen,
    > FICKEN zu können, wann immer man soll.
    > Männlichkeit definiert sich genau wie die
    > Weiblichkeit durch MENSCHLICHKEIT! Und wenn ihr
    > virtuell eure Blutbäder veranstaltet, dann hat das
    > mal gar nichts mit Menschlichkeit zu tun.
    > Aufgrund der Gensuppe glaubt ihr aber, dass es
    > MÄNNLICH ist, deshalb tut ihr es. Und weil euch
    > gleichbedeutend irgendwelche essenziellen Dinge im
    > Leben fehlen, die ihr damit zu kompensieren
    > glaubt.
    >
    > Man kann sich einreden, man tut es, um "Stress
    > abzubauen" oder "Trainingsersatz zu finden" oder
    > (hab ich auch schon gelesen) "um seine
    > Geschicklichkeit zu fördern". Nichts davon ist
    > wahr. Selbst wenn, es wäre eine abartige Form des
    > Zeitvertreibs und des "Trainings". Und die wahre
    > Motivation dahinter ist sowieso eine andere. Der
    > Spieler fürchtet aus irgendeinem Grund im wahren
    > Leben um seine Männlichkeit, vielleicht aus Sicht
    > von sich selbst, vielleicht auch aus Sicht seiner
    > Freunde/Freundin/Frau, deshalb glaubt er, sie als
    > Killer (wenigstens für sich selbst) zurück zu
    > gewinnen - dieser Grundsatzgedanke gilt übrigends
    > nicht nur für die "rein virtuellen Killer".
    >
    > Im Grunde sehe ich es so, dass diese Form der
    > versuchten Kompensation eigentlich total
    > lächerlich wäre, wenn man sich als Außenstehender
    > über die Hintergründe des bekennenden Spielers im
    > Klaren ist (und wo seine tatsächlichen
    > Motivationen begraben sind), wenn er vor seinem
    > Game-Regal im Kaufhaus auf und ab fiebert. Leider
    > aber ist es so, dass - ob potenzieller Psychopath
    > oder nicht - auch in einem gesunden Kopf die
    > Empfindungen allmählich verrohen, wenn man zu
    > lange am Ego-Shooter-Napf nuckelt.

    Also meine Männlichkeit hab ich schon von geburt an, ich spiele solche Spiele eigentlich nur wegen dem Spassfaktor und weil ich darin eine Art virtuellen Sport sehe(CTF), der keinen atletischen Körper benötigt, den meiner sowieso weit übersteigt, sondern Geisteskraft und Aufmerksamkeit :)
    Vor allem kann man sich da mit Leuten aus der ganzen Welt treffen.....hab schon in Unreal Tournament gegen jemanden aus New York gespielt, in nem Duell....einfach so auf nem Server getroffen, das ist doch geil lol
    Natürlich kommt das dort ständig vor, aber wenn da keiner ist auser paar Leute, dann chattet man auch mal miteinander, ohne direkt zu schiessen *g
    Gibt auch teilweise Regeln, dass Leute die gerade am "schreiben" sind, nicht einfach erschossen werden....das kann schon human zugehn, kommt halt drauf an.
    Von aussen siehts natürlich komisch aus, wenn man nur die "bösartigen" Bilder dazu gezeigt bekommt :)

    Bei Schach zB werd ich verrückt, weil da alles still steht und mir die ganzen Züge zu lange daueren, wenn sie perfekt sein sollen, das ist nicht wirklich was für mich.
    Ich kann mich besser in hecktischen Spielen konzentrieren...schnell lol

    In Shooter zB flutscht das alles und man wird erschossen, oder lebt halt ne weile länger, aber es ist schnell.....das brauch ich manchmal.
    Ich spiele aber auch sehr gerne Rundenstrategiespiele....nur Schach ist etwas langsam(zu steif).....Batlle-Chess wäre noch ne Alternative, ist aber etwas alt.
    Naja, schlecht ist Schach nicht.....wenn ich kurz vorm einschlafen bin, dann geht das auch mal ne Runde ^^

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