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übersetzen wir mal

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  1. übersetzen wir mal

    Autor: schnedan 23.06.22 - 09:39

    A.) keine Gewerkschaften!!!
    B.) Leute, ihr müsst euch mit weniger Lohn zufrieden geben!

  2. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Sharra 23.06.22 - 10:01

    C.) Kauft mehr Tesla!

  3. Re: übersetzen wir mal

    Autor: m4mpf 23.06.22 - 10:05

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > C.) Kauft mehr Tesla!

    Nope. Erst wenn Musk mal auf dem Mars ist.

  4. Re: übersetzen wir mal

    Autor: the_doctor 23.06.22 - 10:06

    D.) mehr staatliche Subventionen, also Geld aus den Steuern, die Leute wie Musk vermeiden, das aber von den Lohnarbeitern kommt, die weniger kriegen sollen

  5. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Muhaha 23.06.22 - 11:46

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D.) mehr staatliche Subventionen, also Geld aus den Steuern, die Leute wie
    > Musk vermeiden, das aber von den Lohnarbeitern kommt, die weniger kriegen
    > sollen

    Perfekt!

  6. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Felixkruemel 23.06.22 - 11:49

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > C.) Kauft mehr Tesla!

    Die Nachfrage ist doch so groß das das nichts bringen würde.

  7. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Vögelchen 23.06.22 - 12:00

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D.) mehr staatliche Subventionen, also Geld aus den Steuern,

    Klar, was sonst sollte so eine öffentliche Darstellung?
    Die Fabrik ist gerade erst eröffnet und schon geht das Geschrei los, wie defizitär das doch alles sei!
    Und die letzten 2 Jahre wusste man nichts von Corona? Oder warum baut man es dann?

    Seit wie viel Jahren droht Tesla angeblich die Insolvenz? Ich glaube, das ging schon kurz nach der Gründung los? Und das bei einem Aktienwert, wenn ich mich recht erinnere, höher als VW.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.22 12:02 durch Vögelchen.

  8. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Single Density 23.06.22 - 12:59

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D.) mehr staatliche Subventionen, also Geld aus den Steuern, die Leute wie
    > Musk vermeiden, das aber von den Lohnarbeitern kommt, die weniger kriegen
    > sollen

    Jupp. Der hat das deutsche Abo-Modell der Steuerzuschüsse begriffen.
    Erst mit massiv Fördergeld die Fabrik hingestellt (Politiker klopfen sich gegenseitig und vor allem selbst auf die Schultern), jetzt, wo sie steht und die Leute eingestellt sind, müssen sie wieder gehen, weil Welt böse, also muss man Zuschüsse zahlen, damit das nicht passiert.

  9. Re: übersetzen wir mal

    Autor: xSureface 23.06.22 - 13:17

    Die geplanten Subventionen hätten nur die Zellfertigung betroffen. Die hat Musk aber wegen den Auflagen abgelehnt. Weitere Subventionen sind keine geflossen. Wo hat die Fabrik also nun Steuergelder erhalten?

  10. Re: übersetzen wir mal

    Autor: nomorenoless 23.06.22 - 14:35

    Dazu müsste Tesla zuerst mehr Teslas produzieren.

  11. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Thurius 23.06.22 - 14:52

    Erstaunlich wieviele mal wieder nur die Überschrift gelesen haben und sich sofort im Forum auskotzen müssen…

  12. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Psy2063 23.06.22 - 15:08

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > A.) keine Gewerkschaften!!!
    > B.) Leute, ihr müsst euch mit weniger Lohn zufrieden geben!

    auch wenn das nix mit dem Thema des Artikels zu tun hat: Eine Gewerkschaft bzw Tarifverträge sind nicht das Allheilmittel. Beide Systeme haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

    Für den faulen Arbeiter der grade so das Soll erfüllt ist der Tarifvertrag natürlich ein Segen. Aber für denjenigen, der viel mehr schaffen will und kann ist er ein Fluch.

    Ich bin in den Firmen in denen ich bisher gearbeitet habe mit individueller Aushandlung finanziell wesentlich zufriedener gewesen als unter Tarif ;)

  13. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Eheran 23.06.22 - 15:25

    >Aber für denjenigen, der viel mehr schaffen will und kann ist er ein Fluch.
    Wie kann man denn an so einem Fließband "viel mehr schaffen" als andere? Ich würde behaupten da schaffen alle praktisch exakt gleich viel.

    >Ich bin in den Firmen in denen ich bisher gearbeitet habe mit individueller Aushandlung finanziell wesentlich zufriedener gewesen als unter Tarif ;)
    Das trifft wohl auf quasi alle zu, die zu den oberen 10 % der Top-Verdiener gehören. Aber was hat das alles mit den Leuten dort am Fließband zu tun?

    Grundsätzlich sehe ich ja durchaus, wie viele Faule und Nichtsnutze in Firmen mitgeschleppt werden (oder gar die Zustände in Unis), aber hier ist das unsinnig.

  14. Re: übersetzen wir mal

    Autor: xSureface 23.06.22 - 15:39

    Je nach Produktionsanlage ist die Geschwindigkeit abhängig vom Mitarbeiter. Einzig im Rohbau, also Karossenmontage, läuft das Produkt getaktet nach Zeit x weiter. An normalen Handarbeitsplätzen wird jeder Arbeitsschritt durchgeführt und quittiert. Erst wenn alle Arbeitsschritte fertig sind, fährt das Produkt weiter zur nächsten Station/Stopper. Ist dort der Arbeiter zu langsam, zieht es die Taktzeit aller anderen Stationen runter.
    Bei Fließbändern mit festem Takt passiert es öfter, dass jemand ne Schraube in der Zeit nicht Fertig bekommt und ein Springer dann kurze Zeit aushelfen muss um die Produkte fertig zu bekommen.
    Ansonsten müssen diese nachgearbeitet werden.
    Aber allgemein ist Fließband auch nicht Wörtlich zu nehmen bei der Autoproduktion.
    Da hilfts sich mal Videos von VW und Co anzuschauen auf Youtube, wie so eine Produktion wirklich aussieht.

  15. Re: übersetzen wir mal

    Autor: Eheran 23.06.22 - 15:55

    Fragen wir mal anders:
    Angenommen da ist jemand 30 % schneller fertig als alle anderen. Spielt das eine Rolle? Wenn die anderen (vorher, hinterher) nicht ebenfalls 30% schneller sind (oder parallel von/zu mehreren Linien gearbeitet wird) ändert sich nichts. Es ist doch nach wie vor eine Kette, die Geschwindigkeit orientiert sich am langsamsten Glied.

  16. Re: übersetzen wir mal

    Autor: xSureface 23.06.22 - 16:03

    Der langsamste gibt nicht in jeder Produktionsanlage den Takt an. Im Rohbau wie gesagt gibt es einen festen Takt, wann das Auto "weiterfährt". Hast du dann dein Pensum nicht geschafft, ist das Auto weg und das nächste ist zum bearbeiten da. Der nächste Mitarbeiter muss dann also die Arbeit vom Vordermann + seine eigene schaffen, damit das Auto nicht als Durchläufer in die Nacharbeit geht und von anderen finalisiert werden muss. Wenn man keine Durchläufer zulässt, dann kann sein, dass man die Linie stoppen muss und entsprechend viel Verlust einfährt.
    Bei Produktionsanlagen wo jedes Bauteil erst nach Prozessende weitertaktet, gibt der langsamste Mitarbeiter den Takt vor. Schafft er sein Pensum nicht, dann wird erst mal geschaut warum. Kann ja durchaus an der Ergonomie der Anlage liegen. Ist da alles i.O. und andere schaffen die Taktzeit, dann gibts dort Schulungen und Co. Ein Faktor warum Produktion für viele Mitarbeiter Stress pur ist und sich deswegen auch über die "Arbeitsbedingungen" beschwert.

  17. Re: übersetzen wir mal

    Autor: berritorre 23.06.22 - 16:06

    "unter Tarif" ist ja auch Mist, wer will den sowas. Ich vermute du meinst "nach Tarif"?

  18. Re: übersetzen wir mal

    Autor: xSureface 23.06.22 - 16:07

    unter Tarif meint wohl, unter Tarifvertrag.

  19. Re: übersetzen wir mal

    Autor: berritorre 23.06.22 - 16:08

    Schon klar, ist aber nicht besonders glücklich ausgedrück. ;-)

  20. Re: übersetzen wir mal

    Autor: ChMu 23.06.22 - 20:37

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die geplanten Subventionen hätten nur die Zellfertigung betroffen. Die hat
    > Musk aber wegen den Auflagen abgelehnt. Weitere Subventionen sind keine
    > geflossen. Wo hat die Fabrik also nun Steuergelder erhalten?

    Fakten. Unwichtig. Da alle Subventionen bekommen, VW, Mercedes und sogar BMW, muss das bei Tesla doch auch so sein?

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