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Zwei Sorten von Firmenwebsites.

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  1. Zwei Sorten von Firmenwebsites.

    Autor: Fincut 16.01.07 - 09:20

    100% Flash aus einer verrückten Designschmiede am Hamburger Elbufer, die zwar poppig aussieht, für einen normalen Menschen aber nicht zu bedienen ist, oder billigste Templates, die schlecht konfiguriert werden (meist von Kindern oder Hausfrauen, die so ein "Strato-ich-klick-mir-was-zusammen-Ding" auf dem Rechner haben und unter den Blinden als "Webdesigner" gehandelt werden.

    Richtige Handwerkskunst eines Mediengestalters, der neben den gängigen Standards wie HTML, CSS, PHP, etwas Java auch noch mit vernünftig organisierten Datenbanken umgehen kann, sieht man bei Firmen wirklich selten.

  2. Re: Zwei Sorten von Firmenwebsites.

    Autor: Painy187 16.01.07 - 09:36

    Fincut schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 100% Flash aus einer verrückten Designschmiede am
    > Hamburger Elbufer, die zwar poppig aussieht, für
    > einen normalen Menschen aber nicht zu bedienen
    > ist, oder billigste Templates, die schlecht
    > konfiguriert werden (meist von Kindern oder
    > Hausfrauen, die so ein
    > "Strato-ich-klick-mir-was-zusammen-Ding" auf dem
    > Rechner haben und unter den Blinden als
    > "Webdesigner" gehandelt werden.
    >
    > Richtige Handwerkskunst eines Mediengestalters,
    > der neben den gängigen Standards wie HTML, CSS,
    > PHP, etwas Java auch noch mit vernünftig
    > organisierten Datenbanken umgehen kann, sieht man
    > bei Firmen wirklich selten.

    Du hast die Leute vergessen, die eigentlich Anwendungsentwickler sind und sich auch wie Entwickler verhalten und nicht wie Designer auf nem XTC-Trip.

    Homepage die von mir entworfen werden sollen keine Webpräsenz eines Firma darstellen, sondern eine Anwendung zur Verwaltung von irgendwas. Schlichtes Design, mit einem Mix aus wenig Farben aber erkennbaren Linien. Eine Gradwanderung zwischen vielen Informationen auf geringem Raum um dem User die Möglichkeit zu geben, alles auf einen Blick zu erfassen, aber trotzdem klar strukturierte Darstellung der Informationen, damit der Nutzer sich weder erschlagen vorkommt von der Informationsfülle, noch dass er denkt er wäre in einem Dschungel gelandet.

    Google ist in meinen Augen sowohl ein Beispiel dafür wie man eine Seite gestalten kann, genauso aber ein Beispiel dafür wie man eine Navigation verbaut die den User Informationen einfach nicht finden lässt. Das Design der Startseite ist einfach nur back-to-the-roots aber wenn man sucht, welche Dienste und Software google so anbietet, dann sucht man sich tot finde ich...

  3. Re: Zwei Sorten von Firmenwebsites.

    Autor: Longkong 16.01.07 - 09:40

    Nun, mit Google sucht man, und klickt nicht. Wenn du irgend ein Google Service bei Google eingibst wirst du ihn finden ;-)

    Und die personalisierte Startseite ist alles andere als back-to-the-roots, dafür sehr praktisch :)


    Painy187 schrieb:
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    > Fincut schrieb:
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    > > 100% Flash aus einer verrückten
    > Designschmiede am
    > Hamburger Elbufer, die zwar
    > poppig aussieht, für
    > einen normalen Menschen
    > aber nicht zu bedienen
    > ist, oder billigste
    > Templates, die schlecht
    > konfiguriert werden
    > (meist von Kindern oder
    > Hausfrauen, die so
    > ein
    > "Strato-ich-klick-mir-was-zusammen-Ding"
    > auf dem
    > Rechner haben und unter den Blinden
    > als
    > "Webdesigner" gehandelt werden.
    >
    > Richtige Handwerkskunst eines
    > Mediengestalters,
    > der neben den gängigen
    > Standards wie HTML, CSS,
    > PHP, etwas Java auch
    > noch mit vernünftig
    > organisierten Datenbanken
    > umgehen kann, sieht man
    > bei Firmen wirklich
    > selten.
    >
    > Du hast die Leute vergessen, die eigentlich
    > Anwendungsentwickler sind und sich auch wie
    > Entwickler verhalten und nicht wie Designer auf
    > nem XTC-Trip.
    >
    > Homepage die von mir entworfen werden sollen keine
    > Webpräsenz eines Firma darstellen, sondern eine
    > Anwendung zur Verwaltung von irgendwas. Schlichtes
    > Design, mit einem Mix aus wenig Farben aber
    > erkennbaren Linien. Eine Gradwanderung zwischen
    > vielen Informationen auf geringem Raum um dem User
    > die Möglichkeit zu geben, alles auf einen Blick zu
    > erfassen, aber trotzdem klar strukturierte
    > Darstellung der Informationen, damit der Nutzer
    > sich weder erschlagen vorkommt von der
    > Informationsfülle, noch dass er denkt er wäre in
    > einem Dschungel gelandet.
    >
    > Google ist in meinen Augen sowohl ein Beispiel
    > dafür wie man eine Seite gestalten kann, genauso
    > aber ein Beispiel dafür wie man eine Navigation
    > verbaut die den User Informationen einfach nicht
    > finden lässt. Das Design der Startseite ist
    > einfach nur back-to-the-roots aber wenn man sucht,
    > welche Dienste und Software google so anbietet,
    > dann sucht man sich tot finde ich...


  4. Re: Zwei Sorten von Firmenwebsites.

    Autor: alien 16.01.07 - 13:11

    Painy187 schrieb:
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    > Fincut schrieb:
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    > -----
    > > 100% Flash aus einer verrückten
    > Designschmiede am
    > Hamburger Elbufer, die zwar
    > poppig aussieht, für
    > einen normalen Menschen
    > aber nicht zu bedienen
    > ist, oder billigste
    > Templates, die schlecht
    > konfiguriert werden
    > (meist von Kindern oder
    > Hausfrauen, die so
    > ein
    > "Strato-ich-klick-mir-was-zusammen-Ding"
    > auf dem
    > Rechner haben und unter den Blinden
    > als
    > "Webdesigner" gehandelt werden.
    >
    > Richtige Handwerkskunst eines
    > Mediengestalters,
    > der neben den gängigen
    > Standards wie HTML, CSS,
    > PHP, etwas Java auch
    > noch mit vernünftig
    > organisierten Datenbanken
    > umgehen kann, sieht man
    > bei Firmen wirklich
    > selten.
    >
    > Du hast die Leute vergessen, die eigentlich
    > Anwendungsentwickler sind und sich auch wie
    > Entwickler verhalten und nicht wie Designer auf
    > nem XTC-Trip.
    >
    > Homepage die von mir entworfen werden sollen keine
    > Webpräsenz eines Firma darstellen, sondern eine
    > Anwendung zur Verwaltung von irgendwas. Schlichtes
    > Design, mit einem Mix aus wenig Farben aber
    > erkennbaren Linien. Eine Gradwanderung zwischen
    > vielen Informationen auf geringem Raum um dem User
    > die Möglichkeit zu geben, alles auf einen Blick zu
    > erfassen, aber trotzdem klar strukturierte
    > Darstellung der Informationen, damit der Nutzer
    > sich weder erschlagen vorkommt von der
    > Informationsfülle, noch dass er denkt er wäre in
    > einem Dschungel gelandet.
    >
    > Google ist in meinen Augen sowohl ein Beispiel
    > dafür wie man eine Seite gestalten kann, genauso
    > aber ein Beispiel dafür wie man eine Navigation
    > verbaut die den User Informationen einfach nicht
    > finden lässt. Das Design der Startseite ist
    > einfach nur back-to-the-roots aber wenn man sucht,
    > welche Dienste und Software google so anbietet,
    > dann sucht man sich tot finde ich...

    ganz meine meinung das problem ist das die leute nicht zwischen content und programm unterscheiden können und meinen jeder der gut programmiert ist auch gleich werbetexter

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