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Web-Präsenz für Unternehmen

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  1. Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: Knut Meinke 16.01.07 - 11:46

    Viele Unternehmen wissen nicht was Sie mit einer Web-Präsenz anfangen sollen. Dabei hat das Internet vor allem Beratungs-intensiven Dienstleistungs-Unternehmen viel zu bieten!

    Der Effekt einer "Visiten-Karte" im Internet auf den Unternehmens-Umsatz ist allerdings gleich null. Auch das nächst größere Paket der "Web-Präsenz für mittelständische Unternehmen" hat für sich alleine keinen Effekt auf den Unternehmens-Umsatz:

    Die beste Präsentation ist nichts wenn Sie nicht gesehen wird. Die beste Kommunikations-Plattform ist nichts wenn niemand da ist um zu kommunizieren. Will ein Unternehmen mehr als das steigen die Preise der Internet-Agenturen oft in astronomische Höhen.

    Das hat sich bei vielen Unternehmen herum gesprochen. Die Frage ist: Was sollen wir im Internet und wie/warum sollen wir das bezahlen?

    Was Unternehmen brauchen ist individuelle Beratung - der Web-Auftritt des Unternehmens muss auf das Budget und auf die Zielgruppe des Unternehmens zugeschnitten sein. Online-Prozesse müssen in die normalen Unternehmens-Prozesse integriert werden. Was Unternehmen brauchen ist eine umfassende Beratung zur Integration des Marketing Instrumentes Internet in Ihre traditionelles Marketing-Toolset.

    Eine solche Beratung liegt im Grenzbereich zwischen Internet-Agentur und Marketing-Agentur - und ist für kleinere Unternehmen selten erschwinglich.

    Die Lösung liegt in einem freiberuflichem Spezialisten-Teams - eine auf das verfügbare Budget maßgeschneiderte Internet- und Marketing-Agentur mit Schwerpunkt auf umfassende Beratung.

    Statt all die Angestellten und Büroräume einer Agentur mit zu zahlen - die sich sowieso nicht brauchen - bezahlen Sie nur die für Ihr Projekt nötigen Spezialisten. Das verringert die Kosten im Vergleich zu einer Kombination aus Internet- und Marketing-Agentur um 10-15%!

    --
    Knut Meinke - Erfahren Sie mehr: http://www.web-technologie.info!

  2. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: Michael - alt 16.01.07 - 12:45

    Knut Meinke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Viele Unternehmen wissen nicht was Sie mit einer
    > Web-Präsenz anfangen sollen. Dabei hat das
    > Internet vor allem Beratungs-intensiven
    > Dienstleistungs-Unternehmen viel zu bieten!

    Das sehe ich anders. Dienstleistung basiert auf Vertrauen und weder auf Hochglanzprospekte noch auf Internetauftritte.

    >
    > Der Effekt einer "Visiten-Karte" im Internet auf
    > den Unternehmens-Umsatz ist allerdings gleich
    > null. Auch das nächst größere Paket der
    > "Web-Präsenz für mittelständische Unternehmen" hat
    > für sich alleine keinen Effekt auf den
    > Unternehmens-Umsatz:
    >
    > Die beste Präsentation ist nichts wenn Sie nicht
    > gesehen wird. Die beste Kommunikations-Plattform
    > ist nichts wenn niemand da ist um zu
    > kommunizieren. Will ein Unternehmen mehr als das
    > steigen die Preise der Internet-Agenturen oft in
    > astronomische Höhen.

    Und wo ist dann der Business Case? (Ich meine den des Unternehmens, nicht der Agentur....)

    >
    > Das hat sich bei vielen Unternehmen herum
    > gesprochen. Die Frage ist: Was sollen wir im
    > Internet und wie/warum sollen wir das bezahlen?

    Eben. Also wäre eine bessere Formulierung der Überschrift: Das Internet verweigert sich einem Viertel der Unternehmen.....

    >
    > Was Unternehmen brauchen ist individuelle Beratung
    > - der Web-Auftritt des Unternehmens muss auf das
    > Budget und auf die Zielgruppe des Unternehmens
    > zugeschnitten sein. Online-Prozesse müssen in die
    > normalen Unternehmens-Prozesse integriert werden.

    Das ist für alle relevanten Branchen bereits geschehen.

    > Was Unternehmen brauchen ist eine umfassende
    > Beratung zur Integration des Marketing
    > Instrumentes Internet in Ihre traditionelles
    > Marketing-Toolset.

    Naja, das versuchen mehr oder weniger windige Beratungshäuser schon seit 9 Jahren. Seit ungefähr 5 Jahren ist bekannt, das ist zu nichts nütze.

    >
    > Eine solche Beratung liegt im Grenzbereich
    > zwischen Internet-Agentur und Marketing-Agentur -
    > und ist für kleinere Unternehmen selten
    > erschwinglich.

    Besser: Sinnlos. Es gibt keinen Business-Case. Poliert höchstens die Seele des Unternehmenslenkers.

    >
    > Die Lösung liegt in einem freiberuflichem
    > Spezialisten-Teams - eine auf das verfügbare
    > Budget maßgeschneiderte Internet- und
    > Marketing-Agentur mit Schwerpunkt auf umfassende
    > Beratung.

    Du wirst lachen, da kenne ich eine ganze Reihe guter Leute. Aber auch die weigern sich zu dem Thema Kaltaquise über ein gewisses Maß hinaus. Aus bekannten Gründen.

    >
    > Statt all die Angestellten und Büroräume einer
    > Agentur mit zu zahlen - die sich sowieso nicht
    > brauchen - bezahlen Sie nur die für Ihr Projekt
    > nötigen Spezialisten. Das verringert die Kosten im
    > Vergleich zu einer Kombination aus Internet- und
    > Marketing-Agentur um 10-15%!


    Da die Agenturen und auch die Bastler technisch nicht unbedingt auf dem aktuellen Stand sind, glaube ich nicht an diese Überlegung.

    >
    > --
    > Knut Meinke - Erfahren Sie mehr:
    > www.web-technologie.info!


  3. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: alien 16.01.07 - 12:47

    Hi knut,

    dann gibt es noch ein problem die meisten unternehmen begreifen nicht das eine suchmaschine die firmen internet seite anderst sieht als der user.

    ein weiteres problem sie sehen ihren direkten kunden den sie informationen zur verfügung stellen wollen aber nicht die kunden die erstmal wissen wollen wozu brauche ich das produkt die lösung und welchen nutzen diese lösung sie damit sie entdecken das sie so einen mehrwert haben.

    ein beispiel ich habe ne webseite optimiert 2 bereiche produkte alles zu den produkten und dann lösungen dort wollte ich eigentlich die lösungen in den die produkte integiert sind vorstellen also bereich xyz bringt ihnen nutzen z dann untendrunter folgende produkte sind für sie intressant.
    meinung des betreuers aus der firma da kommen wieder nur die produkte hin unsere OEM's wissen doch wozu was gut ist.

    dann war ich der meinung das es sinnvoll ist kunden die möglichkeit des öffentlichen feedbacks zu geben im sinne des WEB 2.0 noe machen wir nicht das bringt nichts.

    usw.

    also das problem ist doch erstmal die firmen dazu zu bewegen über das internet nachzudenken in der ganzen komplexität.

    das weitere problem war davor war ihre seite per backdoors optimiert als seiten mit schnellen redirekt das man dafür aus den google index fliegen kann haben sie nicht mal geglaubt nach den sie gesehen haben das es bmw so ging.
    naja sollen sie machen was sie denken sie haben jetzt ne dynamische seite wo man per frontend ihnhalte einfügen kann und verknüpfen kann aber das sie die ordentlich nutzen glaube ich nicht.

  4. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: Michael - alt 16.01.07 - 12:50

    Und wer, bitteschön, führte die Releaseplanung zu "Web 2.0" durch und wann wurde der Blödsinn gelaunched???????


    alien schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi knut,
    >
    > dann gibt es noch ein problem die meisten
    > unternehmen begreifen nicht das eine suchmaschine
    > die firmen internet seite anderst sieht als der
    > user.
    >
    > ein weiteres problem sie sehen ihren direkten
    > kunden den sie informationen zur verfügung stellen
    > wollen aber nicht die kunden die erstmal wissen
    > wollen wozu brauche ich das produkt die lösung und
    > welchen nutzen diese lösung sie damit sie
    > entdecken das sie so einen mehrwert haben.
    >
    > ein beispiel ich habe ne webseite optimiert 2
    > bereiche produkte alles zu den produkten und dann
    > lösungen dort wollte ich eigentlich die lösungen
    > in den die produkte integiert sind vorstellen also
    > bereich xyz bringt ihnen nutzen z dann
    > untendrunter folgende produkte sind für sie
    > intressant.
    > meinung des betreuers aus der firma da kommen
    > wieder nur die produkte hin unsere OEM's wissen
    > doch wozu was gut ist.
    >
    > dann war ich der meinung das es sinnvoll ist
    > kunden die möglichkeit des öffentlichen feedbacks
    > zu geben im sinne des WEB 2.0 noe machen wir nicht
    > das bringt nichts.
    >
    > usw.
    >
    > also das problem ist doch erstmal die firmen dazu
    > zu bewegen über das internet nachzudenken in der
    > ganzen komplexität.
    >
    > das weitere problem war davor war ihre seite per
    > backdoors optimiert als seiten mit schnellen
    > redirekt das man dafür aus den google index
    > fliegen kann haben sie nicht mal geglaubt nach den
    > sie gesehen haben das es bmw so ging.
    > naja sollen sie machen was sie denken sie haben
    > jetzt ne dynamische seite wo man per frontend
    > ihnhalte einfügen kann und verknüpfen kann aber
    > das sie die ordentlich nutzen glaube ich nicht.
    >
    >


  5. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: alien 16.01.07 - 12:59

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wer, bitteschön, führte die Releaseplanung zu
    > "Web 2.0" durch und wann wurde der Blödsinn
    > gelaunched???????
    >

    michael

    es gig dort darum das der kunde durch andere kunden vertrauen gewinnt also eine art kommentarsystem zu jeden produkt bzw produkt gruppe.

    ein beispiel maler xyz ist der meinung das produkt x gut ist aber halt durch eine andere frabe für ihn besser wäre

    sowas sollte gepostet werden können. also praktisch gesehen rechnungsnummer+ kunden nummer ins system wäre automatisiert gewesen und diese als zugang genutzt.

    web 2.0 heisst nichts anderes als dynamisch unter einbeziehung der besucher.

    egal die geschichte ist gestorben durch die nicht einhalten der richtlinien im bezug auf schlagworte usw kommt die firmen seite auch nicht gut im google index unter viel arbeit und ergebnis gleich null.

  6. Business-Case

    Autor: Knut Meinke 16.01.07 - 13:43

    Hallo Michael,

    > Und wo ist dann der Business Case? (Ich meine den
    > des Unternehmens, nicht der Agentur....)
    Der Business-Case liegt jedenfalls nur selten im direktem Verkauf. Wenige Produkte lassen sich direkt über das Netz verkaufen. Der Business-Case ist kostengünstiger Service: Sei es Produkt-Information, Handbücher, und Tutorials, Support/Helpdesk, Fachartikel und vor allem: Kontakt!

    Wenige Marketing-Instrumente haben eine solche potentielle Reichweite wie das Internet. Aber wie alle Marketing-Instrumente verpufft die Wirkung wenn sie nicht auf die Zielgruppe hin optimiert ist. Darum brauchen die Unternehmen keine "Standard-Pakete" sondern individuelle Konzepte - zu individuellen Preisen.

    > Das sehe ich anders. Dienstleistung basiert auf
    > Vertrauen und weder auf Hochglanzprospekte noch
    > auf Internetauftritte.
    Da stimme ich dir zu! Was schaft Vertrauen? Glaubwürdige und wahrhaftige Information statt "Marketing-Gelaber", direkte Kommunikation mit Mehrwert(=Nutzen) für die Zielgruppe statt "Werbe-Bombe".

    Sowohl der Information als auch Kommunikation sind unbestreitbare Stärken des Internets!

    Leider haben viele Internet-Agenturen noch immer das Hochglanzprospekt im Kopf wenn sie Web-Präsenzen entwickeln. Sowas braucht das Internet nicht, sowas brauchen die meisten Unternehmen nicht. Der Besucher will Information nicht Werbung! Der überwiegende Teil der Unternehmens-Präsenzen sind leider nur Datenmüll - es ist eine Schande für unseren Berufsstand!

    > Eben. Also wäre eine bessere Formulierung der
    > Überschrift: Das Internet verweigert sich einem
    > Viertel der Unternehmen.....
    Das ist leider korrekt! Das Internet bietet vielen Unternehmen nicht was sie brauchen - das ist schade den es kann es anbieten!

    Nur ein Beispiel: Es ist gang und gebe das der Kunde die Texte liefert - DAS wichtigste der ganzen Präsenz wird oft von Sekretärinnen zwischen zwei Telefonaten geschrieben!

    So sehen die Texte dann auch aus: uninteressante Floskeln ohne wirkliche Information. Oft aus der Perspektive und in der Sprache des Unternehmens und nicht der Perspektive und Sprache des Besuchers geschrieben - ein fataler Fehler! Ich mache dem Kunden da gar keinen Vorwurf: Es ist nicht sein Geschäft - nicht seine Kernkompetenz Texte zu schreiben - damit verdient er kein Geld - dafür haben die meisten nicht die Fachleute für.

    An dieser Stelle brauchen die Unternehmen intensive Beratung und oft auch professionelle Hilfe. Du wirst dich wundern: viele Kunden verstehen, der Inhalt das wichtigste ist. Viele Kunden geben gerne etwas weniger für das Grafik-Design aus um ein durchdachtes Informations-Design zu bekommen, in dem die Zielgruppe genau die Informationen findet die sie erwarten.

    > Naja, das versuchen mehr oder weniger windige
    > Beratungshäuser schon seit 9 Jahren. Seit ungefähr
    > 5 Jahren ist bekannt, das ist zu nichts nütze.
    Wieso nützt das nichts? Ich kenne viele Beispiele in vielen Branchen wo die Kombination von traditionellem Marketing und Online Marketing enormen Erfolg hat! Gerade auf dem Gebiet des Viral-Marketings bietet das Internet enorme Chancen! Was kann es besseres geben als das die Zielgruppe sich über ein Produkt unterhält - und Kommunikation ist eine der Stärken des Internets. Man muss es nur clever Nutzen

    > > Das verringert die Kosten im Vergleich zu
    > > einer Kombination aus Internet- und
    > > Marketing-Agentur um 10-15%!
    >
    > Da die Agenturen und auch die Bastler technisch
    > nicht unbedingt auf dem aktuellen Stand sind,
    > glaube ich nicht an diese Überlegung.
    Ich rede nicht von "Bastlern" sondern von Profis die seid Jahren hauptberuflich Web-Worker sind. Ich rede von Teams wie sie auch in professionellen Agenturen arbeiten - nur ebend auf freiberuflicher Basis.

    Der Vorteil: Flexibilität und Kostenersparnis. Der Kunde zahlt nicht für einen DPA Spezialisten oder Texter oder Administrator wenn er sie nicht braucht - das ist die Idee hinter so einer maßgeschneiderten Internet-Agentur.

    Der Kunde zahlt weder für Büroräume noch für Angestellte die nicht "direkt produktiv" sind: Sekretärinnen, Buchhalter, Sachbearbeiter, mittleres Management etc. Darin das jeder Freelancer sich selbst verwaltet liegt ein enormer Kostenvorteil für den Kunden.

    Aus meiner Erfahrung funktioniert das ziemlich gut - für Kunde und Freelancer! :)
    --
    Knut Meinke - Erfahren Sie mehr: www.web-technologie.info

  7. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: Pümpel 16.01.07 - 13:49

    Michael - alt schrieb:
    > Und wo ist dann der Business Case? (Ich meine den
    > des Unternehmens, nicht der Agentur....)

    Hast Du mal die folgenden "Busines Cases" durchgerechnet:

    - Telefonanschluss
    - Branchenbucheintrag
    - Klingelschild

    ?

  8. Suchmaschinen Marketing

    Autor: Knut Meinke 16.01.07 - 13:57

    Hi!

    > unternehmen begreifen nicht das eine suchmaschine
    > die firmen internet seite anderst sieht als der
    > user.
    Das müssen Sie auch nicht begreifen - mit dem Wissen können Sie nichts anfangen - damit verdienen Sie kein Geld - das ist nicht ihre Kernkompetenz - das interessiert sie nicht!

    Das sollte Aufgabe des Designers sein - die Site gleich so zu Konzeptionieren das sie den Suchmaschinen zumindest keine Steine in den Weg legt - bei mir gehört das jedenfalls zu den Service-Leistungen.

    > also das problem ist doch erstmal die firmen dazu
    > zu bewegen über das internet nachzudenken in der
    > ganzen komplexität.
    Das stimmt! Zwar braucht das Unternehmen das Internet nicht in der "ganzen Komplexität" begreifen, aber die Frage - Was bringt mir das Internet? - kann oft nur zusammen mit dem Unternehmen beantwortet werden. Da muss die Kernkompetenz des Unternehmens (Zielgruppe, Leistungen/Produkte, andere Marketing-Aktionen) und die Kompetenz des Web-Designers (ganz allg. "die Möglichkeiten des Internets") in einem Brainstorm zusammen treffen um eine Nische zu finden. Meiner Erfahrung nach nehmen das die meisten sehr positiv auf.

    > naja sollen sie machen was sie denken sie haben
    > jetzt ne dynamische seite wo man per frontend
    > ihnhalte einfügen kann und verknüpfen kann aber
    > das sie die ordentlich nutzen glaube ich nicht.
    Ja, dieses Gefühl der Resignation kenne ich :( Bei manchen Kunden dringt man nicht durch. Das ist schade - aber es ist nicht die Schuld des Unternehmens, sondern das eigene Unvermögen "die Idee" zu vermitteln und begreifbar zu machen. Das gibt Hoffnung auf den nächsten Kunden! :D

    --
    Knut Meinke - http://www.web-technologie.info

  9. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: fischkuchen 16.01.07 - 15:47

    Knut Meinke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Knut Meinke - Erfahren Sie mehr:
    > www.web-technologie.info!

    Pfui, Werbung.... :)



    fischkuchen

  10. Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: Michael - alt 16.01.07 - 18:00

    alien schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wer, bitteschön, führte die
    > Releaseplanung zu
    > "Web 2.0" durch und wann
    > wurde der Blödsinn
    > gelaunched???????
    >
    > michael
    >
    > es gig dort darum das der kunde durch andere
    > kunden vertrauen gewinnt also eine art
    > kommentarsystem zu jeden produkt bzw produkt
    > gruppe.
    >
    > ein beispiel maler xyz ist der meinung das produkt
    > x gut ist aber halt durch eine andere frabe für
    > ihn besser wäre
    >
    > sowas sollte gepostet werden können. also
    > praktisch gesehen rechnungsnummer+ kunden nummer
    > ins system wäre automatisiert gewesen und diese
    > als zugang genutzt.

    Das war aber schon mit dem bisherigen Web möglich........

    >
    > web 2.0 heisst nichts anderes als dynamisch unter
    > einbeziehung der besucher.

    Wurde 2000 flächig durch Personifizierung genutzt. MySAP wurde in 1996 ersonnen.

    >
    > egal die geschichte ist gestorben durch die nicht
    > einhalten der richtlinien im bezug auf schlagworte
    > usw kommt die firmen seite auch nicht gut im
    > google index unter viel arbeit und ergebnis gleich
    > null.
    >


  11. Re: Business-Case

    Autor: Michael - alt 16.01.07 - 18:16

    Hallo Knut,

    es ist schön, daß es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Hier meine Gedanken.

    Knut Meinke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo Michael,
    >
    > > Und wo ist dann der Business Case? (Ich meine
    > den
    > des Unternehmens, nicht der Agentur....)
    > Der Business-Case liegt jedenfalls nur selten im
    > direktem Verkauf. Wenige Produkte lassen sich
    > direkt über das Netz verkaufen. Der Business-Case
    > ist kostengünstiger Service: Sei es
    > Produkt-Information, Handbücher, und Tutorials,
    > Support/Helpdesk, Fachartikel und vor allem:
    > Kontakt!

    Das ist schon richtig, nur ist es schwer, für eine Dienstleistung wie Beratung, die Handbücher bereitzustellen. Das kann u.U. auch durch die Vertriebskanäle bewerkstelligt werden.

    >
    > Wenige Marketing-Instrumente haben eine solche
    > potentielle Reichweite wie das Internet.

    Das ist eine theoretische Reichweite. Die wirksame Reichweite ist nur die Schnittmenge zwischen Interessent/Kunde im Nutzenumfeld und die potentielle Reichweite. Wenn ich schon den Begriff "Potential" verwende: Ich bin sicher, es gibt ein Potentialmodell dafür (mit Faktor * 1/Abstand) wobei in den Faktor die relevanten Informationen einfließen. Und es könnte Faktoren geben, bei denen es schlicht kein Potential mehr gibt......

    > Aber wie
    > alle Marketing-Instrumente verpufft die Wirkung
    > wenn sie nicht auf die Zielgruppe hin optimiert
    > ist. Darum brauchen die Unternehmen keine
    > "Standard-Pakete" sondern individuelle Konzepte -
    > zu individuellen Preisen.

    Der Satz ist auf jeden Fall richtig. Aber wenn ich die in der Nachricht angegebene Prozentzahl sehe, dann haben wir sogar eine Übersättigung von Internetpräsenzen. Alleine mit der statistischen Brille betrachtet, wären schon 60% eine gewisse Sättigungsgrenze. Es sieht so aus, als jubelt uns der Artikel das Gegenteil der Wirklichkeit unter...... Ich denke, wir Deutschen waren auch hier übermässig gründlich....

    >
    > > Das sehe ich anders. Dienstleistung basiert
    > auf
    > Vertrauen und weder auf
    > Hochglanzprospekte noch
    > auf
    > Internetauftritte.
    > Da stimme ich dir zu! Was schaft Vertrauen?
    > Glaubwürdige und wahrhaftige Information statt
    > "Marketing-Gelaber", direkte Kommunikation mit
    > Mehrwert(=Nutzen) für die Zielgruppe statt
    > "Werbe-Bombe".
    >
    > Sowohl der Information als auch Kommunikation sind
    > unbestreitbare Stärken des Internets!


    Da stimme ich Dir nicht zu. Es sei denn, Du kannst mir glaubhaft darstellen, wie man das wohlige Gefühl des Vertrauenschenkenkönnens per Internet (also im geschriebene Wort) bewirken kann. Ich behaupte, jeder Versuch dazu führt zum Gegenteil.

    >
    > Leider haben viele Internet-Agenturen noch immer
    > das Hochglanzprospekt im Kopf wenn sie
    > Web-Präsenzen entwickeln. Sowas braucht das
    > Internet nicht, sowas brauchen die meisten
    > Unternehmen nicht. Der Besucher will Information
    > nicht Werbung! Der überwiegende Teil der
    > Unternehmens-Präsenzen sind leider nur Datenmüll -
    > es ist eine Schande für unseren Berufsstand!

    Das stimmt schon. Aber auch hier: Ich finde oftmals erst im Gespräch heraus, welche Informationen für meinen Kunden wichtig sind. Und das finde ich nicht durch die ggewechselten Worte, sondern durch die non-verbale Kommunikation heraus. Entsprechend wirksame technische Profile von Kunden sind sowohl gesetzlich verboten alas auch aus Kundensicht unerwünscht, da sie Manipulationssorge wecken.

    >
    > > Eben. Also wäre eine bessere Formulierung
    > der
    > Überschrift: Das Internet verweigert sich
    > einem
    > Viertel der Unternehmen.....
    > Das ist leider korrekt! Das Internet bietet vielen
    > Unternehmen nicht was sie brauchen - das ist
    > schade den es kann es anbieten!
    >
    > Nur ein Beispiel: Es ist gang und gebe das der
    > Kunde die Texte liefert - DAS wichtigste der
    > ganzen Präsenz wird oft von Sekretärinnen zwischen
    > zwei Telefonaten geschrieben!

    Das stimmt.

    >
    > So sehen die Texte dann auch aus: uninteressante
    > Floskeln ohne wirkliche Information. Oft aus der
    > Perspektive und in der Sprache des Unternehmens
    > und nicht der Perspektive und Sprache des
    > Besuchers geschrieben - ein fataler Fehler! Ich
    > mache dem Kunden da gar keinen Vorwurf: Es ist
    > nicht sein Geschäft - nicht seine Kernkompetenz
    > Texte zu schreiben - damit verdient er kein Geld -
    > dafür haben die meisten nicht die Fachleute für.

    Das stimmt. Aber die Grenzen sind eben die möglich kommunizierbaren Elemente.


    >
    > An dieser Stelle brauchen die Unternehmen
    > intensive Beratung und oft auch professionelle
    > Hilfe. Du wirst dich wundern: viele Kunden
    > verstehen, der Inhalt das wichtigste ist. Viele
    > Kunden geben gerne etwas weniger für das
    > Grafik-Design aus um ein durchdachtes
    > Informations-Design zu bekommen, in dem die
    > Zielgruppe genau die Informationen findet die sie
    > erwarten.

    Das weiß ich sogar. Also Zustimmung.

    >
    > > Naja, das versuchen mehr oder weniger
    > windige
    > Beratungshäuser schon seit 9 Jahren.
    > Seit ungefähr
    > 5 Jahren ist bekannt, das ist
    > zu nichts nütze.
    > Wieso nützt das nichts? Ich kenne viele Beispiele
    > in vielen Branchen wo die Kombination von
    > traditionellem Marketing und Online Marketing
    > enormen Erfolg hat! Gerade auf dem Gebiet des
    > Viral-Marketings bietet das Internet enorme
    > Chancen! Was kann es besseres geben als das die
    > Zielgruppe sich über ein Produkt unterhält - und
    > Kommunikation ist eine der Stärken des Internets.
    > Man muss es nur clever Nutzen

    Ja. Völlige Zustimmung. Aber ich fürchte, wir sind da in einem nun schon gesättigten Markt.

    >
    > > > Das verringert die Kosten im Vergleich
    > zu
    > > einer Kombination aus Internet-
    > und
    > > Marketing-Agentur um 10-15%!
    >
    > Da die Agenturen und auch die Bastler
    > technisch
    > nicht unbedingt auf dem aktuellen
    > Stand sind,
    > glaube ich nicht an diese
    > Überlegung.
    > Ich rede nicht von "Bastlern" sondern von Profis
    > die seid Jahren hauptberuflich Web-Worker sind.
    > Ich rede von Teams wie sie auch in professionellen
    > Agenturen arbeiten - nur ebend auf freiberuflicher
    > Basis.

    Nun, ich kenne beide Seiten. Abgesehen von ein paar Hamburger Agenturen auch Grey und BBDO.....

    >
    > Der Vorteil: Flexibilität und Kostenersparnis. Der
    > Kunde zahlt nicht für einen DPA Spezialisten oder
    > Texter oder Administrator wenn er sie nicht
    > braucht - das ist die Idee hinter so einer
    > maßgeschneiderten Internet-Agentur.


    Das stimmt.

    >
    > Der Kunde zahlt weder für Büroräume noch für
    > Angestellte die nicht "direkt produktiv" sind:
    > Sekretärinnen, Buchhalter, Sachbearbeiter,
    > mittleres Management etc. Darin das jeder
    > Freelancer sich selbst verwaltet liegt ein enormer
    > Kostenvorteil für den Kunden.
    >
    > Aus meiner Erfahrung funktioniert das ziemlich gut
    > - für Kunde und Freelancer! :)
    > --
    > Knut Meinke - Erfahren Sie mehr:
    > www.web-technologie.info
    >
    Gruß


  12. Re: Business-Case

    Autor: Knut Meinke 16.01.07 - 19:05

    HI!

    > es ist schön, daß es viele unterschiedliche
    > Meinungen gibt. Hier meine Gedanken.
    och so unterschiedlich sind unsere gar nicht - denke das sind nur Feinheiten ;)

    > Das ist schon richtig, nur ist es schwer, für eine
    > Dienstleistung wie Beratung, die Handbücher
    > bereitzustellen. Das kann u.U. auch durch die
    > Vertriebskanäle bewerkstelligt werden.
    Handbücher waren ja nur ein Beispiel. Ich bin mir sicher es gibt für jedes Unternehmen interessanten Inhalt. (nagut von der Pommesbude mal abgesehn...). Wächerrei: professionelle Pflegetipps und neben bei der eigene Service + Pflegeprodukte;
    Kindergarten: Erziehungs-Infos für die Eltern (man was gibt es da zu schreiben! die süße sozpäd. Studentin wird sich über den nebenjob freun!!) flash spiele für die kiddys (vielleicht so eine "billige" Malwand wo sie rumkrizeln können - joa glaub das könnte ihnen Laune machen!)
    Architekten: Handwerkertipps, Artikel über Statik, Raumwirkung, Farbwirkung, Landschaftsbau (und wenn sie mal eine Bauerlaubnis brauchen...sie wissen schon), Infos über neue (lokale) Baurechtrichtlinien;
    Kinder-Zahnarzt: Nen flash spiel für die kleinen um ihnen etwas die angst zu nehmen - infos für die eltern worauf sie zu achten haben, generelle zahntipps (verarmte medizin studenten gibts zwar nicht wie sand am meer aber es gibt sie - hessen ist da nen guter platz um anzufangen)

    - uhm ich könnte glaube ich ewig weiter machen - aber ich glaube das reicht um dir zu verdeutlichen in welche Richtung ich denke.

    > Aber wenn ich die in der Nachricht angegebene Prozentzahl sehe,
    > dann haben wir sogar eine Übersättigung von
    > Internetpräsenzen.
    Übersättigung im Sinne von alles schon 1000mal veröffentlicht? Nichts originelles, informatives mehr übrig? Glaub ich nett! Wie wir ja schon fest gestellt haben ist die Mehrzahl Unternehmens-Präsenzen nur Inhaltslose Selbstdarstellung - ja davon bin ich wirklich übersatt.
    Allerdings: Es hat auch schon jeder ein Auto (statistisch gesehn wohl sogar mehrere) trozdem werden immer noch neue gebaut ;) Aber bissel haste da schon recht.. das x-te (leere) forum zum thema und das x-te webblog zu nichtsbesonderswichtigen, jaja bissel haste da schon recht...

    > Da stimme ich Dir nicht zu. Es sei denn, Du kannst
    > mir glaubhaft darstellen, wie man das wohlige
    > Gefühl des Vertrauenschenkenkönnens per Internet
    > (also im geschriebene Wort) bewirken kann. Ich
    > behaupte, jeder Versuch dazu führt zum Gegenteil.
    Uhm, versuchs mal mit'm cybern;) über was für Beratung reden wir? Ich baue mit meiner Wäscherrei kein warmes wohliges Gefühl auf, mit meinem Steuerberater auch nicht so gerne. Ja du hast recht diese Gefühl kann nur ein Mensch vermitteln, dafür taugt das Internet nicht - hat es nie und wird es nie. Aber es kann zur Vertrauensbildung beitragen - ebend durch glaubwürdige Information und unkomplizierte schnelle (sachliche) Kommunikation - das Internet macht aber auf keinen Fall "alles" - es ist nur ein Tool - es hat seine Stärken und seine Schwächen..

    > Das stimmt schon. Aber auch hier: Ich finde
    > oftmals erst im Gespräch heraus, welche
    > Informationen für meinen Kunden wichtig sind.
    Erfahrungswerte aus XX Jahren Unternehmensführung helfen da einiges! DAS ist die Kernkompetenz des Unternehmens. Wenn das Unternehmen nicht weiß wer die Zielgruppe ist und was für Infos/Service man denen bieten kann... sowas ist mir ehrlich gesagt noch nicht untergekommen - dir?

    gruß :)
    --
    Knut Meinke - http://www.web-technologie.info

  13. Re: Business-Case

    Autor: Michael - alt 16.01.07 - 21:35

    Knut Meinke schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > > Das ist schon richtig, nur ist es schwer, für
    > eine
    > Dienstleistung wie Beratung, die
    > Handbücher
    > bereitzustellen. Das kann u.U.
    > auch durch die
    > Vertriebskanäle bewerkstelligt
    > werden.
    > Handbücher waren ja nur ein Beispiel. Ich bin mir
    > sicher es gibt für jedes Unternehmen interessanten
    > Inhalt. (nagut von der Pommesbude mal
    > abgesehn...). Wächerrei: professionelle
    > Pflegetipps und neben bei der eigene Service +
    > Pflegeprodukte;

    Ich möchte auf die Wäscherei eingehen. Es stimmt schon, die könnten dort wunderbar Abholaufträge entgegennehmen und den Stand der Bearbeitung präsentieren. Noch besser, und vertrauensbildender wäre, der Marketingmensch überlegte sich, wie er alle Wäschereien der Republik erreichte mit der Dienstleistung, auch die Transporte von und zur Wäscherei der internetgeorderten Stücke vorzunehmen. Eventuell eine kleine Ausgründung aus der Marketingfirma. Das könnte durchaus marktrelevante Preise verursachen. Neben dem Transportgeschäft könnte auch der Betrieb dieser kleinen Anwendung auf einem speziellen Serversystem angeboten werden. Das Geschäftsmodell ist analog zu den Serviceprovidern von Mobilfunk (Debitel im Kleinen)


    > Kindergarten: Erziehungs-Infos für die Eltern (man
    > was gibt es da zu schreiben!

    Lach, das ist ein negativbeispiel in mehrerlei Hinsicht. Die Kindergärten haben aktuell keine Absatzprobleme. Ich gebe Dir aber Recht, Chatrooms/Diskussionsforen für die Eltern anzubieten, wäre eventuell was.

    > die süße sozpäd.
    > Studentin wird sich über den nebenjob freun!!)
    > flash spiele für die kiddys (vielleicht so eine
    > "billige" Malwand wo sie rumkrizeln können - joa
    > glaub das könnte ihnen Laune machen!)

    Das schon, aber die Hemmschwelle zum ersten Mal und die untereinander chwer kommunizierbaren Ergebnisse.....

    > Architekten: Handwerkertipps, Artikel über Statik,
    > Raumwirkung, Farbwirkung, Landschaftsbau (und wenn
    > sie mal eine Bauerlaubnis brauchen...sie wissen
    > schon), Infos über neue (lokale)
    > Baurechtrichtlinien;
    > Kinder-Zahnarzt: Nen flash spiel für die kleinen
    > um ihnen etwas die angst zu nehmen - infos für die
    > eltern worauf sie zu achten haben, generelle
    > zahntipps (verarmte medizin studenten gibts zwar
    > nicht wie sand am meer aber es gibt sie - hessen
    > ist da nen guter platz um anzufangen)

    Auch da habe ich meine Zweifel (ich kenne die Ärztemeinungen hierzu...)

    >
    > - uhm ich könnte glaube ich ewig weiter machen -
    > aber ich glaube das reicht um dir zu verdeutlichen
    > in welche Richtung ich denke.

    Ja. Aber aus meiner Sicht ist erst das Wäschereibild sauber (im Doppeldeutigen Sinne....)

    >
    > > Aber wenn ich die in der Nachricht angegebene
    > Prozentzahl sehe,
    > dann haben wir sogar eine
    > Übersättigung von
    > Internetpräsenzen.
    > Übersättigung im Sinne von alles schon 1000mal
    > veröffentlicht? Nichts originelles, informatives
    > mehr übrig? Glaub ich nett! Wie wir ja schon fest
    > gestellt haben ist die Mehrzahl
    > Unternehmens-Präsenzen nur Inhaltslose
    > Selbstdarstellung - ja davon bin ich wirklich
    > übersatt.
    > Allerdings: Es hat auch schon jeder ein Auto
    > (statistisch gesehn wohl sogar mehrere) trozdem
    > werden immer noch neue gebaut ;) Aber bissel haste
    > da schon recht.. das x-te (leere) forum zum thema
    > und das x-te webblog zu nichtsbesonderswichtigen,
    > jaja bissel haste da schon recht...

    Du hattest mich falsch verstanden. Die Headline hier ist, daß 75% der Unternehmen Webpräsenz haben. Die Normalverteilung würde 60% als gewisses Obermass angeben. Wenn es irgendwo zwischen 60 und 80 Prozent liegt, so deutet das auf eine klare Sättigung in erster Ordnung hin. Tja, eben Deutsche Gründlichkeit. Die Anderen verhalten sich da eher wie Gauss es vorsieht.

    >
    > > Da stimme ich Dir nicht zu. Es sei denn, Du
    > kannst
    > mir glaubhaft darstellen, wie man das
    > wohlige
    > Gefühl des Vertrauenschenkenkönnens
    > per Internet
    > (also im geschriebene Wort)
    > bewirken kann. Ich
    > behaupte, jeder Versuch
    > dazu führt zum Gegenteil.
    > Uhm, versuchs mal mit'm cybern;) über was für
    > Beratung reden wir? Ich baue mit meiner Wäscherrei
    > kein warmes wohliges Gefühl auf, mit meinem
    > Steuerberater auch nicht so gerne.

    Die Wärme hast Du reininterpretiert..... Die meinte ich nicht. Aber ich weiß schon sehr schnell, welcher Steuerberater/Anwalt mir das wohlige Gefühl der Sorglosigkeit übermitteln kann und welcher nicht.

    > Ja du hast
    > recht diese Gefühl kann nur ein Mensch vermitteln,
    > dafür taugt das Internet nicht - hat es nie und
    > wird es nie. Aber es kann zur Vertrauensbildung
    > beitragen - ebend durch glaubwürdige Information
    > und unkomplizierte schnelle (sachliche)
    > Kommunikation - das Internet macht aber auf keinen
    > Fall "alles" - es ist nur ein Tool - es hat seine
    > Stärken und seine Schwächen..
    >
    > > Das stimmt schon. Aber auch hier: Ich
    > finde
    > oftmals erst im Gespräch heraus,
    > welche
    > Informationen für meinen Kunden
    > wichtig sind.
    > Erfahrungswerte aus XX Jahren Unternehmensführung
    > helfen da einiges! DAS ist die Kernkompetenz des
    > Unternehmens. Wenn das Unternehmen nicht weiß wer
    > die Zielgruppe ist und was für Infos/Service man
    > denen bieten kann... sowas ist mir ehrlich gesagt
    > noch nicht untergekommen - dir?

    Lach, ja. Zuhauf. Allerdings weniger im Mittelstand oder den inhabergeführten Unternehmen. Eher da, wo gewisse Möchtegernmanagerbubis keinen Schimmer haben und so weiter.

    Ein aktuelles Beispiel. In D gibt es immer mehr Flatrates auf dem Festnetz. Und interessanterweise immer mehr 01805-Nummern, die wieder kostenpflichtig sind. Das ist so richtig Dienst am Kunden. Der Telekom zu helfen, den Umsatz wieder reinzuholen, den sie durch die Flatrates verliert. Und die besagten Managerkiddies in der entsprechenden Unternehmen denken noch, sie haben was Tolles geleistet. Das mit den 01805 Nummern wurde zu einer Zeit eingeführt, als es noch Ferngespräche gab und es nicht einzusehen war, weswegen jemand aus München beim Anruf in Hamburg wesentlich mehr bezahlen muss als der Anrufer aus Buxtehude. Da schien das gerecht. Heute ist es nur noch Abzocke. Und der Kunde grumelt....

    >
    > gruß :)
    > --
    > Knut Meinke - www.web-technologie.info
    gruß


  14. Re: Business-Case

    Autor: Knut Meinke 16.01.07 - 23:39

    Hi :)

    > Ich möchte auf die Wäscherei eingehen.
    Joa, interessante Idee.

    >> Kindergarten
    > Lach, das ist ein negativbeispiel in mehrerlei
    > Hinsicht. Die Kindergärten haben aktuell keine
    > Absatzprobleme. Ich gebe Dir aber Recht,
    > Chatrooms/Diskussionsforen für die Eltern
    > anzubieten, wäre eventuell was.
    Keine Absatzprobleme? uhm mist - hast recht! Eltern Chats/Foren/Mailinglisten gibts allerdings zu Hauf das taugt nur als Zugabe aber nicht als Zugpferd.

    Ich finde die Mal-Idee cool - stell dir nur vor man würde "internationale Malwettbewerbe" veranstalten nen Kind aus China malt was und der kleene aus Brasilien versucht zu erraten was es ist - vielleicht nicht wirklich ein Business-Case (außer für Spielzeughersteller *grins*) aber nett und originell - und wer weiß? vielleicht verhindert das sogar mal einen Krieg...

    > Auch da habe ich meine Zweifel (ich kenne die
    > Ärztemeinungen hierzu...)
    Was meinen die Ärzte den? Viele Unternehmen scheuen sich sogar davor allzu viele Informationen bereitzustellen "KnowHow verschenken" heißt es dann immer - "was sollen wir dann noch verkaufen?" - Gute Argumente finde ich, die richtige Balance ist hier wie immer im Leben wichtig.

    > Ja. Aber aus meiner Sicht ist erst das
    > Wäschereibild sauber (im Doppeldeutigen
    > Sinne....)
    Stimmt - meine Beispiele waren mehr auf Informations-Angebot als auf schaffen eines Business-Case ausgerichtet - also eher auf Kontakt-Linie weniger die eCommerce-Linie :o

    Ich wollte dir eher zeigen das es sehr wohl möglich ist ein reiches und interessantes Informationsangebot für die Mehrzahl von Unternehmen auszudenken. Und Information - besonders wenn sie gut ist lockt Leute an - wenn man sich ein paar Gedanken macht welche Infos man publiziert sind es nicht nur Leute sondern die Zielgruppe - Die Zielgruppe also die das Logo sehen, die Zielgruppe die nur einen klick vom "Wie können wir Ihnen weiter helfen?"-Button entfernt ist und wenn die Service-Line den Kontakt hat war mein Job erst einmal erfolgreich.

    > Du hattest mich falsch verstanden. Die Headline
    > hier ist, daß 75% der Unternehmen Webpräsenz
    > haben. Die Normalverteilung würde 60% als gewisses
    > Obermass angeben. Wenn es irgendwo zwischen 60 und
    > 80 Prozent liegt, so deutet das auf eine klare
    > Sättigung in erster Ordnung hin.
    Uhm, ja klingt logisch. Andererseits werden viele Unternehmen mit Ihren Web-Präsenzen unzufrieden sein. Glaubst du das der www.flughafen-luebeck.de seine Site mag? Glaubst du das er sich keine bessere leisten kann? Glaubst du das seine Attraktivität für den Kunden durch eine bessere steigen kann? (btw. der ist schon unter Vertrag - ich kam auch zu spät :S)

    Viele Unternehmen eine Site von der sie nicht profitieren. Ich denke darum dem Markt gehts ganz gut und hab das Gefühl 2006 wird besser als 2005.

    > Lach, ja. Zuhauf. Allerdings weniger im
    > Mittelstand oder den inhabergeführten Unternehmen.
    > Eher da, wo gewisse Möchtegernmanagerbubis keinen
    > Schimmer haben und so weiter.
    Hehe, auf diese Möchtegernmanagerbubis wirke ich abschreckend - ich glaub die mögen meine Offenheit nicht :D Ihr Problem! Ich mag sie auch nicht.

    nettes Gespräch! vielen Dank! sowas ist leider recht selten geworden bei golem!

    gruß
    --
    Knut Meinke - http://www.web-technologie.info

  15. grausam, war:Re: Web-Präsenz für Unternehmen

    Autor: Mittel im Alter 17.01.07 - 00:15

    Dein Posting ist fast unlesbar. Schonmal was von Groß/Kleinschreibung und Interpunktion gehört?!
    Beim Lesen habe ich zumindest aufgegeben, da es viel zu anstrengend war, jeden Satz x Mal zu wiederholen, um denn Sinn zu erkennen. Und das dann in Bezug zum Gesamtkontext.
    Ergo: kein Überblick.

    Ich verstehe einfach nicht, wie man die Verantwortung, etwas mitteilen zu wollen, einzig und allein in den Aufwand des Lesers stellen kann.
    Wenn du willst, das man deine Meinung zur Kenntnis nimmt, dann bemühe dich bitte auch darum.
    Grausam, diese Faulheit, einfach einmal 2-3 Finger mehr zu benutzen beim Tippen...

  16. Konkurrenzdenken, war:Re: Business-Case

    Autor: Mittel zum Aler 17.01.07 - 01:00

    Knut Meinke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde die Mal-Idee cool - stell dir nur vor
    > man würde "internationale Malwettbewerbe"
    > veranstalten nen Kind aus China malt was und der
    > kleene aus Brasilien versucht zu erraten was es
    > ist...
    Das klingt ganz nach Konkurrenzdenken. Wer ist der Bessere, der Maler oder der Ratende.
    Anstatt unseren Kleinen das Kooperationsprinzip nahezubringen, wird das Konkurrenzdenken angeregt. Das ist eine Schande! "ICH bin besser als du" ist Schwachsinn, da alle gleich sind. Alle anderen Bewertungen sind Ergebnis eines Ur-teils, das versucht zu differenzieren (Gut <-> Böse).

  17. Re: Suchmaschinen Marketing

    Autor: alien 17.01.07 - 01:48

    Knut für diese hp habe ich damals folgende Guideline geschrieben.

    1. Der Internetauftritt sollte so gestaltet sein das ein Nutzer maximal 4 Links nutzen muss um an die Information zu kommen, 2 Links sollten die Regel sein.
    2. Produktinformationen sollten die Keywords welche dieses Beschreiben mindestens 2x enthalten. Die Entfernung der Keywords zueinander sollte so gering wie möglich gehalten werden.
    3. In jeder Produktinformation sollten die Anwendungsfelder des Produkts aufgeführt werden. Zum Beispiel beim xxxx yyyyy auf Baustellen. Diesen kann Tabellarisch erfolgen
    4. Bei den Produkten sollten Beispielanwendungen genannt werden mit den diese besonderst gut zusammenarbeiten. Dieses sollte so formuliert sein das wieder die Keywords enthalten sind.
    5. Bei jeder HTML-Seite sollte die Aktualität durch das einfügen eines Abschnitts mit dem Datum der letzen Änderung sichtbar gemacht werden.
    6. Besucher sollten auf die Webpräsenz gezogen werden durch Anbieten von Downloads zu den Produkten wie zum Beispiel Excelmacros Kleinen Anwendungen welche als Beispiel dienen. So können neue Softwarepartner gewonnen werden da für diese der Einstieg erleichtert wird.
    7. Monatliche Kontrolle der Positionen in den Suchmaschinen falls negative Verläufe sichtbar sind Kontrolle der Letzen Änderung des Betroffenen Dokuments
    8. Einfügen einer Newskategorie wo neue Produkte und Produktänderungen publiziert werden. Hier wieder auf das Einfügen von Schlagworten achten.
    9. Durch die Beteiligung an Newsgroups und Foren und dort speziell das verwenden einer Signatur mit den Verweis aus die Firma kann die Zahl der Links und somit das Ranking bei Google, MSN und Yahoo gesteigert werden.
    10. Bekanntmachen der Internetpräsenz durch Eintragung in so genannte Webverzeichnisse.
    11. Vermeiden von Bildern und bei Einsatz von Bildern sollten diese in einen Text eingebettet sein der die dort dargestellten Informationen nochmals aufbereitet. Text in Bildern ist zu vermeiden dieser ist für den Anwender sichtbar aber nicht für Indexierungsverfahren der Suchmaschinen.
    12. Bilder werden aussagekräftig beschrieben im Alt-Bereich(alternativer Text) des Imagetags
    13. Der FQA-Bereich sollte als HTML ausgeführt werden so können wieder Keywords eingefügt werden welche durch die Suchmaschinen erkannt werden.
    14. Interaktive Demos zu den Produkten sollten eingefügt werden. Diese bewirken ein schnelleres Vertrauen zu unseren Produkten.
    15. Einführen einer Seite zur Historie der Firma wie hat es begonnen wie soll es weitergehen. Dieses dient dazu den Kunden Verlässlichkeit zu vermitteln.
    16. Zu jeden Produkt Kundenmeinungen veröffentlichen auch dies bildet Vertrauen vor allen wenn der Kunde mit Namen und Firma benannt ist.
    17. Angebot für Consultingdienstleistungen über die Internetpräsenz, dieses zeigt den Kunden, dass wir nicht nur Geräte bauen können sondern auch über das Wissen verfügen wie man mit diesen einen Mehrwert erzielen kann.
    18. Gezielter Einsatz des Internets zur Neukunden Gewinnung durch Kommunikation das wir bereit sind Testgeräte zur Verfügung zu stellen.
    19. Strategischen Linktausch mit unseren Partnern so profitieren beide Seiten da Sie und wir im Ranking steigen.
    20. Veröffentlichung von eigenen Fachartikeln und Erfahrungsberichten auf Seiten für IT-Verantwortliche so wird unsere Zielgruppe auf uns Aufmerksam. Der Nebeneffekt ist das auf uns im Fachlichen Kontext verlinkt wird.

    Ziel dieser Guideline ist es das Internetpräsenz bei den Relevanten Suchanfragen auf den ersten 2 Seiten erscheint. Was wiederum dazuführt das das Internet als Marketinginstrument und zur Neukundengewinnung genutzt wird.

    dazu gab es dann noch 3 4 andere Schriftstücke und von einer Firma im IT Umfeld erwarte ich schon das Sie solche Dinge beherschen. Nochwas ich war nicht der erste der die HP der Firma kritisiert hat es gab auch ein Brainstorming mit der IHK im Bezug auf die HP.

    Kritik der refer-Seiten
    Unleserlichkeit
    Komplexität der HP aus Sicht der User
    usw.

    es brachte nichts und ich konnte es auch nur durchsetzen, da ich als unbezahlter Praktikant ja eh da war und er nicht wusste wie er einen Informatiker gewinnbringend einsetzen kann. (Excelmakro war Debugt, das neue CI erstmal auf die HP übertragen weiter gab es keine Aufgaben)
    Er ist immer noch der Meinung das eine Internetseite maximal 20€ kosten darf.

  18. Re: Business-Case

    Autor: Michael - alt 17.01.07 - 13:10

    Knut, die Empfindung mit dem netten Gespräch teile ich, wie auch die Klagen um die stark gesunkene Kultur. Allerdings mußte ich beim Flughafen Lübeck lachen..... Ich glaube, die brauchen mal erst ein Replacement des Zirkuszeltes, einen Upgrade des Restaurant-Betriebs und noch ein paar andere Dinge wie eine weitere Taxiway und eine Reparatur der Runways......

    Grüßle und gute Zeit....


    Knut Meinke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi :)
    >
    > > Ich möchte auf die Wäscherei eingehen.
    > Joa, interessante Idee.
    >
    > >> Kindergarten
    > Lach, das ist ein
    > negativbeispiel in mehrerlei
    > Hinsicht. Die
    > Kindergärten haben aktuell keine
    >
    > Absatzprobleme. Ich gebe Dir aber Recht,
    >
    > Chatrooms/Diskussionsforen für die Eltern
    >
    > anzubieten, wäre eventuell was.
    > Keine Absatzprobleme? uhm mist - hast recht!
    > Eltern Chats/Foren/Mailinglisten gibts allerdings
    > zu Hauf das taugt nur als Zugabe aber nicht als
    > Zugpferd.
    >
    > Ich finde die Mal-Idee cool - stell dir nur vor
    > man würde "internationale Malwettbewerbe"
    > veranstalten nen Kind aus China malt was und der
    > kleene aus Brasilien versucht zu erraten was es
    > ist - vielleicht nicht wirklich ein Business-Case
    > (außer für Spielzeughersteller *grins*) aber nett
    > und originell - und wer weiß? vielleicht
    > verhindert das sogar mal einen Krieg...
    >
    > > Auch da habe ich meine Zweifel (ich kenne
    > die
    > Ärztemeinungen hierzu...)
    > Was meinen die Ärzte den? Viele Unternehmen
    > scheuen sich sogar davor allzu viele Informationen
    > bereitzustellen "KnowHow verschenken" heißt es
    > dann immer - "was sollen wir dann noch verkaufen?"
    > - Gute Argumente finde ich, die richtige Balance
    > ist hier wie immer im Leben wichtig.
    >
    > > Ja. Aber aus meiner Sicht ist erst das
    >
    > Wäschereibild sauber (im Doppeldeutigen
    >
    > Sinne....)
    > Stimmt - meine Beispiele waren mehr auf
    > Informations-Angebot als auf schaffen eines
    > Business-Case ausgerichtet - also eher auf
    > Kontakt-Linie weniger die eCommerce-Linie :o
    >
    > Ich wollte dir eher zeigen das es sehr wohl
    > möglich ist ein reiches und interessantes
    > Informationsangebot für die Mehrzahl von
    > Unternehmen auszudenken. Und Information -
    > besonders wenn sie gut ist lockt Leute an - wenn
    > man sich ein paar Gedanken macht welche Infos man
    > publiziert sind es nicht nur Leute sondern die
    > Zielgruppe - Die Zielgruppe also die das Logo
    > sehen, die Zielgruppe die nur einen klick vom "Wie
    > können wir Ihnen weiter helfen?"-Button entfernt
    > ist und wenn die Service-Line den Kontakt hat war
    > mein Job erst einmal erfolgreich.
    >
    > > Du hattest mich falsch verstanden. Die
    > Headline
    > hier ist, daß 75% der Unternehmen
    > Webpräsenz
    > haben. Die Normalverteilung würde
    > 60% als gewisses
    > Obermass angeben. Wenn es
    > irgendwo zwischen 60 und
    > 80 Prozent liegt, so
    > deutet das auf eine klare
    > Sättigung in erster
    > Ordnung hin.
    > Uhm, ja klingt logisch. Andererseits werden viele
    > Unternehmen mit Ihren Web-Präsenzen unzufrieden
    > sein. Glaubst du das der www.flughafen-luebeck.de
    > seine Site mag? Glaubst du das er sich keine
    > bessere leisten kann? Glaubst du das seine
    > Attraktivität für den Kunden durch eine bessere
    > steigen kann? (btw. der ist schon unter Vertrag -
    > ich kam auch zu spät :S)
    >
    > Viele Unternehmen eine Site von der sie nicht
    > profitieren. Ich denke darum dem Markt gehts ganz
    > gut und hab das Gefühl 2006 wird besser als 2005.
    >
    > > Lach, ja. Zuhauf. Allerdings weniger im
    >
    > Mittelstand oder den inhabergeführten
    > Unternehmen.
    > Eher da, wo gewisse
    > Möchtegernmanagerbubis keinen
    > Schimmer haben
    > und so weiter.
    > Hehe, auf diese Möchtegernmanagerbubis wirke ich
    > abschreckend - ich glaub die mögen meine Offenheit
    > nicht :D Ihr Problem! Ich mag sie auch nicht.
    >
    > nettes Gespräch! vielen Dank! sowas ist leider
    > recht selten geworden bei golem!
    >
    > gruß
    > --
    > Knut Meinke - www.web-technologie.info






    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.07 13:11 durch Michael - alt.

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