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Hausgemachtes Problem

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  1. Hausgemachtes Problem

    Autor: narsah 03.07.22 - 10:28

    Das ist ganz einfach das Ergebnis der Strategie von Netflix, nicht mehr auf alte Stärken zu setzen (hohe Qualität, viel Atmosphäre, Konsistenz, Unterhaltungswert), sondern zum einen auf fragwürdige Ideologien (auch gegen den Willen der Mitarbeiterschaft, was sicher auch nicht zu besseren Produkten führt) und zum anderen auf Masse statt Klasse.

    Ich bin froh, dass sich das so entwickelt. Einerseits ist das ein Feedback an mich, dass ich mit meinem Geschmack und Ansprüchen nicht ganz alleine zu sein scheine und andererseits ergibt sich für Netflix so die Chance, gegenzusteuern.

  2. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: violator 03.07.22 - 10:36

    Und wenn sie nicht aufpassen werden die irgendwann von Disney gekauft und dann ist alles für die Tonne.

  3. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: radnerd 03.07.22 - 10:52

    narsah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bin froh, dass sich das so entwickelt. Einerseits ist das ein Feedback
    > an mich, dass ich mit meinem Geschmack und Ansprüchen nicht ganz alleine zu
    > sein scheine und andererseits ergibt sich für Netflix so die Chance,
    > gegenzusteuern.

    Falls es Dir um diversen/ woken Content geht, der Deiner Meinung nach zu viel produziert wird, empfehle ich diese schöne Zusammenfassung und das Urpsrungsvideo dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=POp37rpUvLI



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.22 10:55 durch radnerd.

  4. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: narsah 03.07.22 - 10:56

    Den Kampfbegriff "Woke" habe ich absichtlich nicht verwendet. Es ist sicher kein Trugschluss, dass bei Netflix (unabhängig von anderen Anbietern) Ideologie einen immer größeren Stellenwert einnimmt und andere Qualitäten deutlich leiden.

    Ich finde Dinge wie Diversität und Inklusivitat erst mal super, aber warum müssen sie so schlecht umgesetzt werden?

    Danke für den Link, werde ich mir ansehen.

    Edit: Die Topkommentare unter dem Video fassen die Problematik perfekt zusammen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.22 10:58 durch narsah.

  5. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: Reddevil1212 03.07.22 - 11:17

    Naja ich sag’s mal so - als ich mir vor ein paar Jahren das Abo gemacht hatte, habe ich noch für das „größte“ paket 7,99 gezahlt - mittlerweile ist das glaub bei 17,99 und der content ist ja irgendwie immer noch der gleiche - abgesehen von der Menge.
    Wenn das so weiter geht mit der Preiserhöhung - egal was sie da bieten, kündige ich auch weil mir das mittlerweile zu teuer wird Ubd es gibt immer andere Möglichkeiten das Zeug zu sehen.
    Knapp 20 Euro im Monat kann ich deutlich sinnvoller einsetzen

  6. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: violator 03.07.22 - 11:35

    Es geht halt darum, wie es umgesetzt wird. Es hat niemand was dagegen, wenn eine Figur schwarz oder schwul ist. Aber wenn Figuren abgeändert werden, damit sie divers sind oder man merkt, dass die Produzenten erst ne Diversitätscheckliste durchgehen müssen, egal ob das die Story besser macht oder nicht, dann ist das halt störend. Und da bekommt gerade Netflix halt oft Kritik und das kommt eben nicht von ungefähr.

  7. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: mnementh 03.07.22 - 11:47

    radnerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > narsah schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich bin froh, dass sich das so entwickelt. Einerseits ist das ein
    > Feedback
    > > an mich, dass ich mit meinem Geschmack und Ansprüchen nicht ganz alleine
    > zu
    > > sein scheine und andererseits ergibt sich für Netflix so die Chance,
    > > gegenzusteuern.
    >
    > Falls es Dir um diversen/ woken Content geht, der Deiner Meinung nach zu
    > viel produziert wird, empfehle ich diese schöne Zusammenfassung und das
    > Urpsrungsvideo dazu:
    > www.youtube.com
    Danke für das Video, ich denke das beschreibt es ziemlich gut: gibt es "woke" Inhalte? Ja. Sind sie das Problem? Nein. Und ehrlich, Netflix hat so viel nicht-"woke" Inhalte, da kann man einfach was anderes schauen, wenn es einem nicht passt. Jedem das was er mag. Dieser künstliche Umgang mit Diversität ist sowieso ein USA-Problem, man schaue nur die Ghibli-Filme (Jahrzehnte alt) für einen sehr natürlichen Umgang mit weiblichen Helden. Und viele nicht-amerikanische Inhalte haben auch heute nicht das Problem.

    Also man sollte mal runterkommen von der Schnappatmung, einfach die Inhalte ignorieren die man persönlich nicht mag - aus welchen Gründen auch immer - und was anderes schauen.

  8. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: Extrawurst 03.07.22 - 12:02

    > Ich finde Dinge wie Diversität und Inklusivitat erst mal super

    Warum?

    Wenn ich an Qualitätsmerkmale für Unterhaltungsmedien denke, dann fallen mir zuerst Dinge ein wie: gute CGI-Effekte, überzeugende Sets, gute Schauspielkunst, interessante Story, überzeugende Charaktere, kreative Ideen.

    Ob in der Serie dann nur weiße, heterosexuelle Männer oder die Regenbogen-Checkliste vorkommt, ist mir da einerlei.

    Identitätspolitik macht keine gute oder schlechten Filme/Serien.

  9. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: JE 03.07.22 - 12:14

    Ein großes Problem bei Netflix ist aber auch, daß sie Serien beginnen und dann viel zu früh absetzen.
    Was wäre gewesen, wenn das originale Star Trek nach der ersten Staffel abgesetzt worden wäre?
    Häufig werden Serien und Filme erst mit zeitlicher Verzögerung zu Kult. Bei Serien aber eher nicht, wenn es nur eine Staffel gibt.
    Und dann der Quatsch mit der zeitlich verzögerten Veröffentlichung von Folgen..

    Dennoch: ich habe ausser Netflix noch Amazon prime, Disney+ und natürlich die Mediatheken von ARD und ZDF.
    Am meisten nutze ich aber Netflix.

  10. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: Lapje 03.07.22 - 12:27

    narsah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Kampfbegriff "Woke" habe ich absichtlich nicht verwendet. Es ist sicher
    > kein Trugschluss, dass bei Netflix (unabhängig von anderen Anbietern)
    > Ideologie einen immer größeren Stellenwert einnimmt und andere Qualitäten
    > deutlich leiden.

    Das magst Du so empfinden, die Realität sieht aber anders aus.

    > Ich finde Dinge wie Diversität und Inklusivitat erst mal super, aber warum
    > müssen sie so schlecht umgesetzt werden?

    Das ist doch eine ganz andere Sache. Wenn es gut umgesetzt ist, ist es gut, wenn nicht Ideologie?

  11. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: robinx999 03.07.22 - 12:50

    JE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein großes Problem bei Netflix ist aber auch, daß sie Serien beginnen und
    > dann viel zu früh absetzen.
    > Was wäre gewesen, wenn das originale Star Trek nach der ersten Staffel
    > abgesetzt worden wäre?
    Gerade Star Trek als Beispiel zu nehmen ist schon sehr gewagt
    Das original Star Trek hatte 3 Staffeln wurde dann wegen mangelnder Einschaltquoten abgesetzt, dann wurde es plötzlich populär im Rahmen der Mondlandung es gab Kinofilme und neue Serien
    https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Trek#Entstehungsgeschichte

    Zusätzlich, kann man gerade Star Trek durchaus als Woke bezeichnen. Eine schwarze Frau auf der Brücke, die auch noch einen weißen küsst. Einen russisch stämmigen Navigator und einen asiatischen Steuermann. Bei letzterem wurde damals sogar darauf verzichtet jemals eine Beziehung mit einer Frau zu zeigen, die Figur offen schwul zu zeigen war damals nicht möglich auch wenn natürlich jeder wusste das der Schauspiele homosexuell ist.


    Achja das plötzliche absetzen von Serien ist auch nichts netflix sepzifisches, ob es jetzt Angel, Flash Forward, John Doe, Legends of Tomorrow oder sonst etwas ist dies kam auch im TV immer wieder vor, das Hauptproblem ist aktuell eher das viele Serien die Staffeln mit einem Cliffhanger beenden müssen, wenn noch nicht klar ist ob es eine Fortsetzung gibt

  12. der Hauptgrund

    Autor: Kaiser Ming 03.07.22 - 13:05

    ist die Vermehrung der Streamingdienste
    klar hat dann NF weniger im Angebot

    narsah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ganz einfach das Ergebnis der Strategie von Netflix, nicht mehr auf

    ne weil die anderen meinen jetzt auch Geld scheffeln zu wollen
    weils bei NF so gut geklappt hat
    funktioniert nr nicht wenn du 10 Anbieter hast
    mit dem Ergebnis das sich Leute wieder verstärkt illegalen Quellen zuwenden

    aktuell wirds noch gebremst durch Sharing, was NF aber auch beschränken wird
    und ständigem Wechsel des Anbieters

  13. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: VilsaBrunnen 03.07.22 - 13:41

    Star Trek war da aber "organisch".

    Man hat es zur Kenntnis genommen, weil es sich einfach so eingefügt hat.
    Eben wie auf der Straße, auf der Arbeit und im Bekanntenkreis.

    In den neuen Serien wird das einem mehr oder minder ins Gesicht gehämmert:
    SCHAU DIESE PERSON IST TRANS! UND ZUSÄTZLICH SCHWUL!!!
    UND SCHAU MAL HIER, ANDERE HAUTFARBEN UND ÜBERHAUPT!!!!!!

    Achso, was die Person eigentlich beiträgt? Charakterentwicklung? Wirklich eigenständige Charakterzüge? Nö, brauchen wir nicht. Hauptsache divers und wir hämmern es euch ins Gesicht!

    Deshalb habe ich auch Voyager geliebt - Eine Frau als Captain?
    Die macht 'nen geilen Job und kommt authentisch rüber.

  14. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: DigitalMe 03.07.22 - 13:47

    Anstatt gute Serien Fortzusetzen wird ein Remake für Asien produziert - Haus des Geldes. Kommt nun Squid Game auch als US/EU Remake?
    Soetwas verbrennt unnötig Geld. Netflix muss lernen wie das Business funktioniert und mit dem Cast vorausschauende Verträge abschließen.

  15. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: Lufegrt 03.07.22 - 13:57

    Und das ist das Problem. Die schwarzen und diversen Menschen verhalten sich nicht wie du es erwartest.

    Aber vllt ist es genau diese Realität, die dich stört das diverse und quere Menschen so normal sind, dass es wirkt als ob das aufgezwungen ist. Nicht jeder homosexuelle ziehst sich an wie man früher durch Filme beigebracht bekommen hat.

    Allein dein Glaube das Menschen mit anderen wert Vorstellung auch anders sein müssen sonst ist das eine zeigt doch das Problem auf.



    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht halt darum, wie es umgesetzt wird. Es hat niemand was dagegen, wenn
    > eine Figur schwarz oder schwul ist. Aber wenn Figuren abgeändert werden,
    > damit sie divers sind oder man merkt, dass die Produzenten erst ne
    > Diversitätscheckliste durchgehen müssen, egal ob das die Story besser macht
    > oder nicht, dann ist das halt störend. Und da bekommt gerade Netflix halt
    > oft Kritik und das kommt eben nicht von ungefähr.

  16. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: JE 03.07.22 - 13:58

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein großes Problem bei Netflix ist aber auch, daß sie Serien beginnen
    > und
    > > dann viel zu früh absetzen.
    > > Was wäre gewesen, wenn das originale Star Trek nach der ersten Staffel
    > > abgesetzt worden wäre?
    > Gerade Star Trek als Beispiel zu nehmen ist schon sehr gewagt
    > Das original Star Trek hatte 3 Staffeln wurde dann wegen mangelnder
    > Einschaltquoten abgesetzt, dann wurde es plötzlich populär im Rahmen der
    > Mondlandung es gab Kinofilme und neue Serien
    > de.wikipedia.org#Entstehungsgeschichte

    Ja, nach 3 Staffeln. Wäre nur eine da gewesen, hätte das wahrscheinlich nicht geklappt.
    Und es ist einfach sehr schwer, vorherzusagen, wie sich welche Serie entwickelt.

    > Zusätzlich, kann man gerade Star Trek durchaus als Woke bezeichnen.

    Da wollte ich garnicht drauf ansprechen.

  17. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: Lufegrt 03.07.22 - 13:59

    Hast du auch ein Quelle? Bzw ein Beispiel oder ist es nur ein Gefühl von dir weil du …


    VilsaBrunnen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Star Trek war da aber "organisch".
    >
    > Man hat es zur Kenntnis genommen, weil es sich einfach so eingefügt hat.
    > Eben wie auf der Straße, auf der Arbeit und im Bekanntenkreis.
    >
    > In den neuen Serien wird das einem mehr oder minder ins Gesicht gehämmert:
    > SCHAU DIESE PERSON IST TRANS! UND ZUSÄTZLICH SCHWUL!!!
    > UND SCHAU MAL HIER, ANDERE HAUTFARBEN UND ÜBERHAUPT!!!!!!
    >
    > Achso, was die Person eigentlich beiträgt? Charakterentwicklung? Wirklich
    > eigenständige Charakterzüge? Nö, brauchen wir nicht. Hauptsache divers und
    > wir hämmern es euch ins Gesicht!
    >
    > Deshalb habe ich auch Voyager geliebt - Eine Frau als Captain?
    > Die macht 'nen geilen Job und kommt authentisch rüber.

  18. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: mnementh 03.07.22 - 14:39

    Lufegrt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist das Problem. Die schwarzen und diversen Menschen verhalten sich
    > nicht wie du es erwartest.
    >
    > Aber vllt ist es genau diese Realität, die dich stört das diverse und quere
    > Menschen so normal sind, dass es wirkt als ob das aufgezwungen ist. Nicht
    > jeder homosexuelle ziehst sich an wie man früher durch Filme beigebracht
    > bekommen hat.
    >
    > Allein dein Glaube das Menschen mit anderen wert Vorstellung auch anders
    > sein müssen sonst ist das eine zeigt doch das Problem auf.
    >
    Hmm, ich weiß nicht. Das ist Deine Annahme, aber tatsächlich ist in vielen Fällen ja nur die Frage, ob das resultierende Werk gut ist. Und da glaube ich weder denen die 'wokeness' als Ursache allen Übels sehen, noch denen die in der reinen Repräsentanz von Minderheiten einen Gewinn des Werkes als Werk sehen. In meinen Augen ist viel relevanter die Qualität der Writer, und die können gut oder schlecht sein unabhängig von der 'Wokeness'.

    Ich sehe gerne eine Menge an nicht-amerikanischen Serien und Filmen. Diese haben meist einen weit weniger diversen Cast, aus dem simplen Grund dass die Demographie in den meisten Ländern weit homogener ist, als in den USA. Die demographische Diversität der USA hat keine guten Ursachen, es ist die Folge von Kolonialismus. Geschichtlich war beispielsweise auch die mediterrane Antike sehr divers, da war das aber natürlicher entstanden. Wie auch immer, trotz der äußerlich weniger diversen Casts finde ich die nicht-amerikanischen Werke bereichernd, da es eine weit höhere Diversität an Ideen und Kulturen gibt. Aus dem einfachen Grund, dass ich da auch Sachen aus verschiedenen Ländern sehe. In den meisten Fällen denken die Macher nicht darüber nach ihre Kultur zu repräsentieren, und das Ergebnis ist dann weit natürlicher, als wenn man bewusst versucht eine Diversität herbeizuführen.

    Während ich 'wokeness' nicht per se als Problem sehe, sehe ich schon dass Sachen schlecht sind, wenn Diversität die einzige Ausrede ist, und kein Fokus auf ein gutes Drehbuch gelegt wird. Wenn einem Writer aufgetragen wird, jetzt noch einen xy-Charakter einzuführen wegen der Repräsentanz, dann ist der Charakter meist eindimensional geschrieben. Was nicht wirklich hilft.

    Ich nenne mal in meinen Augen gute Beispiele, wo es gelungen ist sonst unterrepräsentierte Gruppen gut darzustellen und das Ganze ist auch noch gut: Avatar (die Trickfilmserie) und Legend of Korra, Jessica Jones, Sense 8 (die Serie ist insgesamt wechselhaft gut, aber gerade die 'diversen' Charaktere Nomi und Lito sind exzellent geschrieben, während die 'undiversen' Will und Riley sehr langweilig und klischeehaft dargestellt sind), Ghibli-Filme (wirklich fantastisch geschriebene weibliche Helden). Gute geschriebene Charakterentwicklung ist das A und O dabei.

  19. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: sundilsan 03.07.22 - 14:41

    Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum man Minderheiten dermaßen in den Mittelpunkt stellt, als wären diese die Mehrheit. Das ist völlig abseits der Realität. Kein Wunder, dass es bei Netflix bergab geht. War absehbar.

  20. Re: Hausgemachtes Problem

    Autor: Muntermacher 03.07.22 - 14:43

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > narsah schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den Kampfbegriff "Woke" habe ich absichtlich nicht verwendet. Es ist
    > sicher
    > > kein Trugschluss, dass bei Netflix (unabhängig von anderen Anbietern)
    > > Ideologie einen immer größeren Stellenwert einnimmt und andere
    > Qualitäten
    > > deutlich leiden.
    >
    > Das magst Du so empfinden, die Realität sieht aber anders aus.
    >
    > > Ich finde Dinge wie Diversität und Inklusivitat erst mal super, aber
    > warum
    > > müssen sie so schlecht umgesetzt werden?
    >
    > Das ist doch eine ganz andere Sache. Wenn es gut umgesetzt ist, ist es gut,
    > wenn nicht Ideologie?

    Das beste Beispiel, daß es so ist, ist Amazon. Dort git es eine Checklist für Diversität.
    Und was das anrichtet, sie man bei Rad der Zeit. Eine Geschichte, welche im Bucht organisch swhr divers ist, aber in der Serie dies unpassend in nahezu jeder Szene zeigen muß, so daß der Inhalt gar gravierend verändert wird. Ich hatte mich so auf die Serie gefreut als Leser der Bücher, aber Amazon hat es kaputt gewoktm

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