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Texterfassung ≠ Textlayout

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  1. Texterfassung ≠ Textlayout

    Autor: AntonZietz 07.07.22 - 07:43

    Wer im Buchdruck arbeitet, kann nur über diese Diskussionen hier schmunzeln.

    Für Texterfassung kann man jedes Programm benutzen, Word sehr gut sogar. Am besten eine Cloud-Version, da die Normalanwenderin gerne mal ihren Laptop klauen lässt oder ihr "Backup auf dem USB stick" verloren hat.

    Für das Layouten ist Latex brauchbar, wenn man sich der Lernkurve stellen will. Auf ein gleiches Layoutniveau kommt man bei Word auch, wenn man es korrekt bedient, und da ist die Lernkurve genau so hoch wie bei Latex: Korrekte Formatvorlagen und Gliederungsebenen. Genau so mächtig wie Latex, nutzt nur kaum jemand.

    Der Normale Anwender klickt sich lustig durch die Symbole und benutzt vielleicht noch Verschiedene Textschnitte für Überschriften meint er "layoutet".

  2. Re: Texterfassung ≠ Textlayout

    Autor: gcom 07.07.22 - 16:46

    Hihi,

    bin immer noch der Ansicht, das 'LaTeX' einen gefälligeren Schriftsatz ergibt.

    War aber schon vor 20 Jahren der Ansicht, dass auch zu 'Word' das
    Verständnis von 'Formatvorlagen' gehört. Dann wären die Ergebnisse erheblich besser.

    "nutzt nur kaum jemand"... ;\

  3. Re: Texterfassung ≠ Textlayout

    Autor: interlingueX 07.07.22 - 23:38

    Word ist allerdings in den letzten 10-15 Jahren bedeutend besser geworden. Ich hab' eigentlich erst 2016 wg. neuer Arbeitsstelle wieder damit angefangen und muss sagen, dass das Schriftbild dem von LaTeX definitiv Konkurrenz machen kann. Bedeutenden Mehraufwand mit LaTeX hab' ich nicht festgestellt und ich hab' Word, was meine benötigten Funktionen angeht, gut im Griff, so dass ich glaube, beides ganz gut vergleichen zu können.

    Allerdings muss man auch daran denken, was die Kollegen machen und welche Art von Dokumenten man untereinander austauschen kann. Beim gemeinsamen Arbeiten am selben Text bin ich mangels Erfahrung nicht wirklich versiert in den Optionen, die LaTeX bietet. Es gibt entsprechende Pakete, aber evtl. wäre – je nach Anwendungsfall natürlich – sogar eine Quellcodeverwaltung z. B. mit git interessant. An dieser Stelle wird's aber schon kompliziert. Dennoch – vielleicht liefert das ja sogar Stoff für einen nächsten Teil der Artikelserie.

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    Also, ich bin Generation A. Trends muss man setzen, bevor es zu spät ist.

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