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Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

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  1. Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Verhaltensforscher 17.01.07 - 08:36

    Frauen in der IT Mangelware: das zu hören ist sehr positiv. Wenn die Frauen die Zügel in eigene Hände nehmen und anfangen echte Berufe zu erlernen, wer soll dann die Kinds grossziehen und dem Manne leckere Speisen kochen? Ich finde die aktuellen Entwicklungen werden und früh oder spät in den Ruin treiben.

  2. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: ubuntu_user 17.01.07 - 08:41

    Verhaltensforscher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Frauen in der IT Mangelware: das zu hören ist sehr
    > positiv. Wenn die Frauen die Zügel in eigene Hände
    > nehmen und anfangen echte Berufe zu erlernen, wer
    > soll dann die Kinds grossziehen und dem Manne
    > leckere Speisen kochen? Ich finde die aktuellen
    > Entwicklungen werden und früh oder spät in den
    > Ruin treiben.


    muss ja noch nicht mal den mann verwöhnen...
    kinder großziehen reicht schon..
    wir brauen mindestens 2 kinder pro mann/frau
    besser wären 3
    jetzt sag mal wie das ein berufstätiger mensch schaffen soll
    (außer vllt die kinder von 7.00-17.00 in den kindergarten stecken)

  3. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Die Vermutung 17.01.07 - 09:20

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > muss ja noch nicht mal den mann verwöhnen...
    > kinder großziehen reicht schon..

    Weia.

    > wir brauen mindestens 2 kinder pro mann/frau
    > besser wären 3
    > jetzt sag mal wie das ein berufstätiger mensch
    > schaffen soll
    > (außer vllt die kinder von 7.00-17.00 in den
    > kindergarten stecken)

    Nochmal: weia. Kommt Ihr Hirnprinzen eigentlich auch mal auf den Gedanken, daß die Männer bei dieser hehren Aufgabe mithelfen könnten? Aber nein, für die Versorgung des Nachwuchses sind natürlich ausschließlich die FRAUEN zuständig, wäre ja noch schöner, wenn es anders wäre. Papi bringt höchstens die Kohle nach Hause.

    Jetzt ist mir schlecht. Naja, auf der Haben-Seite, mit DER Einstellung dürfte es Euch heutzutage schwer fallen, Euch fortzupflanzen... ;-)

  4. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Frauenversteher 17.01.07 - 09:28

    Zu spät, schon passiert... :)

    Die Vermutung schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Jetzt ist mir schlecht. Naja, auf der Haben-Seite,
    > mit DER Einstellung dürfte es Euch heutzutage
    > schwer fallen, Euch fortzupflanzen... ;-)


  5. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Potty 17.01.07 - 09:36

    Natürlich sollten Männer genauso für die Erziehung verantwortlich sein wie Frauen. Aber es gibt Dinge die ein Mann einfach nichz richtig machen kann: das Austragen des Kindes.

    Allein deswegen haben es Frauen schwerer in der Berufswelt, weil sie nun mal in den Mutterschutz müssen (was an sich gut ist). Ein Mann muss dies nicht. Deswegen erscheinen für viele Personalabteilungen atraktiver.

    Bei uns in der Firma arbeiten mehr Frauen als Männer, und die einzige Frau in der IT Abteilung ist nach einem Jahr Beschäftigung bei unns schwanger geworden. Das bestätigt dann die Annahmen der Personalabteilungen. Und überhaupt haben wir in letzter Zeit sehr viele Schwangere beschäftigt.

    Also: Mich störts nicht wenn Frauen arbeiten und sich Männer um den Nachwuchs kümmern.


    Die Vermutung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > muss ja noch nicht mal den mann
    > verwöhnen...
    > kinder großziehen reicht
    > schon..
    >
    > Weia.
    >
    > > wir brauen mindestens 2 kinder pro
    > mann/frau
    > besser wären 3
    > jetzt sag mal
    > wie das ein berufstätiger mensch
    > schaffen
    > soll
    > (außer vllt die kinder von 7.00-17.00 in
    > den
    > kindergarten stecken)
    >
    > Nochmal: weia. Kommt Ihr Hirnprinzen eigentlich
    > auch mal auf den Gedanken, daß die Männer bei
    > dieser hehren Aufgabe mithelfen könnten? Aber
    > nein, für die Versorgung des Nachwuchses sind
    > natürlich ausschließlich die FRAUEN zuständig,
    > wäre ja noch schöner, wenn es anders wäre. Papi
    > bringt höchstens die Kohle nach Hause.
    >
    > Jetzt ist mir schlecht. Naja, auf der Haben-Seite,
    > mit DER Einstellung dürfte es Euch heutzutage
    > schwer fallen, Euch fortzupflanzen... ;-)


  6. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: JTL 17.01.07 - 10:22

    Frauenversteher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zu spät, schon passiert... :)
    >
    > Die Vermutung schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Jetzt ist mir schlecht. Naja, auf der
    > Haben-Seite,
    > mit DER Einstellung dürfte es
    > Euch heutzutage
    > schwer fallen, Euch
    > fortzupflanzen... ;-)
    >
    >


    Sofern deine Kinder das schon verstehen, richte ihnen doch bitte mein Beileid aus.

  7. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Xaverl 17.01.07 - 10:42

    Die Vermutung schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Nochmal: weia. Kommt Ihr Hirnprinzen eigentlich
    > auch mal auf den Gedanken, daß die Männer bei
    > dieser hehren Aufgabe mithelfen könnten? Aber
    > nein, für die Versorgung des Nachwuchses sind
    > natürlich ausschließlich die FRAUEN zuständig,
    > wäre ja noch schöner, wenn es anders wäre. Papi
    > bringt höchstens die Kohle nach Hause.
    >
    > Jetzt ist mir schlecht. Naja, auf der Haben-Seite,
    > mit DER Einstellung dürfte es Euch heutzutage
    > schwer fallen, Euch fortzupflanzen... ;-)
    Mithelfen, natürlich! Dennoch ist es, trotz dieses ganzen Gender-Mainstreaming und Social-Engeneering, eine Tatsache, dass Frauen (vermutlich u.a. aufgrund biologischer Disposition und Jahrtausenden genetischer Seletkion)eher die Anlagen mitbringen, Kinder zu umsorgen und aufzuziehen. Natürlich muß das nicht für jede einzelne Frau zutreffen, aber mit Sicherheit in der Masse. Problem ist nur, dass unser gesamtes gesellschafliches Umfeld dafür sorgt, dass den Mädels die natürliche Veranlagung zur Mütterlichkeit aberzogen wird. Mutter sein ist was für Dumme, gesellschaftliche Anerkennung gibt es nur im Erwerbsleben, wo Geld verdient wird. Der Feminismus a là Beauvoir&Schwarzer hat sein Übriges getan.
    Ich habe übrigens mit meiner Frau 3 Kinder (ja, ich wickle den Kleinen und spiele mit meinen Kids. Putze aber nicht und fühle mich nicht in allerster Linie für den Haushalt zuständig), arbeite Vollzeit, meine Frau ist zur Zeit voll daheim. Die ist aber meines Erachtens auch nicht blöder als meine bedauernswerten kinderlosen Vollzeit-Karriere-Kolleginnen in den Mitt-30ern, die einer trostlosen Zukunft ohne Familie entgegenwurschtlen. Und wofür das Ganze? Eitle (scheinbare) Selbstverwirklichung, die einem bösen Erwachen weichen wird.
    Von den katastrophalen Folgen für Deutschland aus demographischen Überlegungen heraus mal ganz abgesehen. Mir graust schon vor den vielen alten alleinstehenden Weibern, die in 30 oder 40 Jahren umsorgt werden wollen und den wenigen jungen Menschen viel Kraft werden kosten.


  8. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: wushu 17.01.07 - 11:14

    > Mir graust schon vor den vielen alten
    > alleinstehenden Weibern, die in 30 oder 40 Jahren
    > umsorgt werden wollen und den wenigen jungen
    > Menschen viel Kraft werden kosten.

    Ich denke so schlimm wirds nicht, denn es liegt wohl an jeder Frau selber welche Motive sie entwickelt. Frauen die aus eigenem Antrieb arbeiten und keine Kinder wollten, werden auch später gut alleine zurecht kommen. Frauen (ebenso Männer) die nur darauf schielen was "man" macht werden nie mit ihrer Lebenssituation zufrieden sein.


  9. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Fragrüdiger 17.01.07 - 11:28

    Verhaltensforscher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wer soll dann die Kinds grossziehen und dem Manne
    > leckere Speisen kochen?

    Vielleicht der Mann? Klar, ein paar Wochen muss eine Frau natürlich ihren Job beiseite legen, wenn sie ein Kind kriegen will - austragen kann es der Mann schließlich nicht. Aber danach macht es keinen Unterschied, wer von beiden sich weiter um das Kind kümmert.

  10. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: sip 17.01.07 - 11:49

    Fragrüdiger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Verhaltensforscher schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wer soll dann die Kinds grossziehen und dem
    > Manne
    > leckere Speisen kochen?
    >
    > Vielleicht der Mann? Klar, ein paar Wochen muss
    > eine Frau natürlich ihren Job beiseite legen, wenn
    > sie ein Kind kriegen will - austragen kann es der
    > Mann schließlich nicht. Aber danach macht es
    > keinen Unterschied, wer von beiden sich weiter um
    > das Kind kümmert.

    nach einem 10-12 stundentag kann die frau ja auch noch mal das pensum abziehen. somit ist gewährleistet das das kind immer ein elternteil bei sich hat. oder soll das kind für 10 stunden in den kindergarten ?

  11. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Jochen-is-back 17.01.07 - 12:27

    Verhaltensforscher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Frauen in der IT Mangelware: das zu hören ist sehr
    > positiv. Wenn die Frauen die Zügel in eigene Hände
    > nehmen und anfangen echte Berufe zu erlernen, wer
    > soll dann die Kinds grossziehen und dem Manne
    > leckere Speisen kochen? Ich finde die aktuellen
    > Entwicklungen werden und früh oder spät in den
    > Ruin treiben.


    Ja Mann! Keine macht den Emanzen!

    Verdammt, Wenn das so weiter geht sind "Knackige Hoden" Mangelware!

  12. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Die Vermutung 17.01.07 - 14:42

    Xaverl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mithelfen, natürlich! Dennoch ist es, trotz dieses
    > ganzen Gender-Mainstreaming und
    > Social-Engeneering

    Ey, davon war nicht die Rede. Laß mich mit Gender-Mainstreaming in Ruhe, das ist ein rotes Tuch für mich.

    > eine Tatsache, dass Frauen
    > (vermutlich u.a. aufgrund biologischer Disposition
    > und Jahrtausenden genetischer Seletkion)eher die
    > Anlagen mitbringen, Kinder zu umsorgen und
    > aufzuziehen

    "Eher". Zustimmung. Aus den chauvinistischen Äußerungen unserer gemeinsamen Vorposter lese ich etwas in der Art raus, "Frauen gefälligst zurück an den Herd". Das kann's mit Verlaub auch nicht IMMER sein. Wenn eine Frau neben Haushalt und Kindern noch arbeiten möchte, warum soll sie das nicht tun?

    > Mutter sein ist was
    > für Dumme, gesellschaftliche Anerkennung gibt es
    > nur im Erwerbsleben, wo Geld verdient wird. Der
    > Feminismus a là Beauvoir&Schwarzer hat sein
    > Übriges getan.

    Ja. Wird aber auch nicht besser, wenn Typen auf Vollmacho machen. Auf DIE Schiene springt keine Frau an.

    > Ich habe übrigens mit meiner Frau 3 Kinder (ja,
    > ich wickle den Kleinen und spiele mit meinen Kids.
    > Putze aber nicht und fühle mich nicht in allerster
    > Linie für den Haushalt zuständig)

    1, andere in Planung. Und da meine Frau auch berufstätig ist, teilen wir uns den Haushalt. Und ich arbeit auch Vollzeit.

    > Vollzeit, meine Frau ist zur Zeit voll daheim. Die
    > ist aber meines Erachtens auch nicht blöder als
    > meine bedauernswerten kinderlosen
    > Vollzeit-Karriere-Kolleginnen in den Mitt-30ern

    Von "blöde" hab ICH nichts gesagt, das kannst Du den Kollegen oben an die Backe tackern (ich halt sie auch fest).
    Ich kenne Vollzeit-Hausfrauen, die das als Berufung sehen und sich damit wohlfühlen. Das findet meine volle Zustimmung. Ebenso kann ich es aber gut verstehen, wenn Frauen auch arbeiten gehen möchten.

    > Mir graust schon vor den vielen alten
    > alleinstehenden Weibern, die in 30 oder 40 Jahren
    > umsorgt werden wollen und den wenigen jungen
    > Menschen viel Kraft werden kosten.

    Es soll ja noch so was wie ne goldene Mitte geben.

    Übrigens kenne ich auch HausMÄNNER. Ich hätte damit auch kein übertriebenes Problem, meine Männlichkeit definiere ich eher genetisch als über den Broterwerb *g*

  13. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: kannst du lesen? 17.01.07 - 22:58

    > nach einem 10-12 stundentag kann die frau ja auch
    > noch mal das pensum abziehen. somit ist

    wieso sollte sie? der Mann ist doch zu Hause???!!!

    > gewährleistet das das kind immer ein elternteil
    > bei sich hat. oder soll das kind für 10 stunden in
    > den kindergarten ?

    Und was ist so schlecht daran wenn das Kind 10h im Kindergarten ist? Ich kenne Einrichtungen, da wird den Kindern was geboten was die Eltern nie schaffen würden.

  14. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Michael - alt 17.01.07 - 23:17

    Die Vermutung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > muss ja noch nicht mal den mann
    > verwöhnen...
    > kinder großziehen reicht
    > schon..
    >
    > Weia.
    >
    > > wir brauen mindestens 2 kinder pro
    > mann/frau
    > besser wären 3
    > jetzt sag mal
    > wie das ein berufstätiger mensch
    > schaffen
    > soll
    > (außer vllt die kinder von 7.00-17.00 in
    > den
    > kindergarten stecken)
    >
    > Nochmal: weia. Kommt Ihr Hirnprinzen eigentlich
    > auch mal auf den Gedanken, daß die Männer bei
    > dieser hehren Aufgabe mithelfen könnten? Aber
    > nein, für die Versorgung des Nachwuchses sind
    > natürlich ausschließlich die FRAUEN zuständig,
    > wäre ja noch schöner, wenn es anders wäre. Papi
    > bringt höchstens die Kohle nach Hause.
    >
    > Jetzt ist mir schlecht. Naja, auf der Haben-Seite,
    > mit DER Einstellung dürfte es Euch heutzutage
    > schwer fallen, Euch fortzupflanzen... ;-)


    Ach Gottchen, eine, die das Problem, dem wir entgegensteuern noch nicht so ganz begriffen hat, und dem Geschwätz der 68er nachrennt, ohne es zu verstehen.

    Es ist doch ganz einfache Mathematik, von der ich weiß, daß sie von Frauen nachvollzogen werden kann. Der sogenannte demographische Faktor (das ist der zeitbezogene Reproduktionsfaktor) weist darauf hin, daß die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren in D so zurückschrumpfen wird, daß ein Personenanteil in der Größenordnung der Bewohner des Ruhrgebiets schlicht und ergreifend weg ist, die Bevölkerung vergreist und niemand das aktuelle Sozialsystem unterstützen kann, weil wir damit beschäftigt sein werden, die Zinsen für unsere Schulden zu bezahlen.

    Kannst Du mir einfach zwei Dinge erklären:

    - Wie soll man jemand (wie Dich, der offenbar davon keine Ahnung hat, und den sowas auch gar nicht zu interessieren scheint) überhaupt irgendwie sinnvoll in einem Arbeitsverhältnis einsetzen

    - Wieso wir später so jemanden wie Dich alimentieren sollen, der offenbar kein Interesse dazu heute bekundet, das zu tun, was nur seine Spezies kann, daran mitzuarbeiten, daß es nicht so schwarz wird, wie es heute aussieht?

    Also im Klartext bedeutet das, Du bist aufgrund Deiner hier geäusserten Einstellung offenbar völlig nutzlos. Was sind Deine Konsequenzen daraus?

  15. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Michael - alt 17.01.07 - 23:50

    Die Vermutung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Xaverl schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Mithelfen, natürlich! Dennoch ist es, trotz
    > dieses
    > ganzen Gender-Mainstreaming und
    >
    > Social-Engeneering
    >
    > Ey, davon war nicht die Rede. Laß mich mit
    > Gender-Mainstreaming in Ruhe, das ist ein rotes
    > Tuch für mich.

    Ey, klar ist das ein rotes Tuch für Dich, denn das hieße ja in Konsequenz, die Frau müsste Verantwortung übernehmen für die schönste Möglichkeit zu ihrer Selbstverwirklichung gibt: Kindern ein wohliges, geborgenes Heim zu geben. Das prinzipiell abzulehnen, ist ein rotes Tuch für mich. Sojemand ist in der Verantwortung, seine Arbeit zu tun, schlicht undenkbar.

    >
    > > eine Tatsache, dass Frauen
    > (vermutlich
    > u.a. aufgrund biologischer Disposition
    > und
    > Jahrtausenden genetischer Seletkion)eher die
    >
    > Anlagen mitbringen, Kinder zu umsorgen und
    >
    > aufzuziehen
    >
    > "Eher". Zustimmung. Aus den chauvinistischen
    > Äußerungen unserer gemeinsamen Vorposter lese ich
    > etwas in der Art raus, "Frauen gefälligst zurück
    > an den Herd". Das kann's mit Verlaub auch nicht
    > IMMER sein. Wenn eine Frau neben Haushalt und
    > Kindern noch arbeiten möchte, warum soll sie das
    > nicht tun?

    So kann man die Aussage nicht stehen lassen. Ich habe allergrössten Respekt vor Frauen, die irgendwann mal einen Idioten geheiratet haben, mit dem Kinder bekamen und der sie dann sitzen liess. In ihrer Bemühung, den Würmchen das Bestmöglichste angedeihen zu lassen und deswegen bereit sind, auch unmögliche Jobs anzunehmen, gehört meine allergrößte Bewunderung. Dann wird die Arbeit aus der Not, seine Zeit zu verschwenden, auch für die Frau sinnvoll und nützlich. Alles andere wie "ich möchte halt" ist Kinderkram und falsch verstandene Flucht. Im Arbeitsprozess völlig unnütz.



    >
    > > Mutter sein ist was
    > für Dumme,
    > gesellschaftliche Anerkennung gibt es
    > nur im
    > Erwerbsleben, wo Geld verdient wird. Der
    >
    > Feminismus a là Beauvoir&Schwarzer hat
    > sein
    > Übriges getan.
    >
    > Ja. Wird aber auch nicht besser, wenn Typen auf
    > Vollmacho machen. Auf DIE Schiene springt keine
    > Frau an.

    Ich lach mich schief. Es wird von niemandem erwartet, auf eine Schiene anzuspringen. Und ich verbitte mir, die Männer, die sich für Ihre Familie krummlegen und ihre Zeit dafür aufwenden, es der Familie gut gehen zu lassen (sie könnten auch durchaus was anderes tun), als Machos zu bezeichnen.

    >
    > > Ich habe übrigens mit meiner Frau 3 Kinder
    > (ja,
    > ich wickle den Kleinen und spiele mit
    > meinen Kids.
    > Putze aber nicht und fühle mich
    > nicht in allerster
    > Linie für den Haushalt
    > zuständig)
    >
    > 1, andere in Planung. Und da meine Frau auch
    > berufstätig ist, teilen wir uns den Haushalt. Und
    > ich arbeit auch Vollzeit.

    Wenn das nötig ist, ist es bedauernswert, aber ok aus meiner Sicht; wenn es nicht nötig ist, ist es Unfug.

    >
    > > Vollzeit, meine Frau ist zur Zeit voll
    > daheim. Die
    > ist aber meines Erachtens auch
    > nicht blöder als
    > meine bedauernswerten
    > kinderlosen
    > Vollzeit-Karriere-Kolleginnen in
    > den Mitt-30ern
    >
    > Von "blöde" hab ICH nichts gesagt, das kannst Du
    > den Kollegen oben an die Backe tackern (ich halt
    > sie auch fest).

    Lach, sie werden Dich eben später "kriegen"-

    > Ich kenne Vollzeit-Hausfrauen, die das als
    > Berufung sehen und sich damit wohlfühlen. Das
    > findet meine volle Zustimmung. Ebenso kann ich es
    > aber gut verstehen, wenn Frauen auch arbeiten
    > gehen möchten.

    Wenn dazu eine Not besteht, geht es eben nicht anders. Daß dabei die Kinder in der Regel auf der Strecke bleiben, ist bedauernswerterweise ein weiteres Unglück. Wenn dazu aber keine Not besteht, wird das Ganze ziemlich lächerlich.

    Überdies ist es eine ziemliche Unverschämtheit, den Frauen, die Verantwortung übernehmen, Berufung zu unterstellen. Das ist einfach dummes Geschwätz. Die Übernahme dieser Verantwortung und die damit verbundenen Einschränkungen sind kein leichtes Los, das ebenfalls bei mir Bewunderung auslöst.

    >
    > > Mir graust schon vor den vielen alten
    >
    > alleinstehenden Weibern, die in 30 oder 40
    > Jahren
    > umsorgt werden wollen und den wenigen
    > jungen
    > Menschen viel Kraft werden kosten.
    >
    > Es soll ja noch so was wie ne goldene Mitte
    > geben.

    Nochmals, beschäftige Dich mit den Zahlen, bekomme aber keinen Schreck.

    >
    > Übrigens kenne ich auch HausMÄNNER. Ich hätte
    > damit auch kein übertriebenes Problem, meine
    > Männlichkeit definiere ich eher genetisch als über
    > den Broterwerb *g*
    >


    Es ist in der Regel eben einfach so, daß die Wahrscheinlichkeit, daß der Mann mehr verdienen kann (einfach durch permanente Mitwirkung im Arbeitsprozess) wesentlich größer. Es ist doch völlig hirnrissig, daß man diese Option vertut nur einem absolut unmöglichen Chancengleichheitswahn nachzuhängen. Das erinnert mich an die Vorlage der europäischen Kommission, in Frauenklos Pissbecken zwingend einzubauen und dafür in Männerklos Behälter für Monatsbinden zwingend aufzustellen.

  16. Re: Mütter und Frauen am Herd: Mangelware

    Autor: Michael - alt 17.01.07 - 23:55

    kannst du lesen? schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > nach einem 10-12 stundentag kann die frau ja
    > auch
    > noch mal das pensum abziehen. somit ist
    >
    > wieso sollte sie? der Mann ist doch zu
    > Hause???!!!
    >
    > > gewährleistet das das kind immer ein
    > elternteil
    > bei sich hat. oder soll das kind
    > für 10 stunden in
    > den kindergarten ?
    >
    > Und was ist so schlecht daran wenn das Kind 10h im
    > Kindergarten ist? Ich kenne Einrichtungen, da wird
    > den Kindern was geboten was die Eltern nie
    > schaffen würden.


    Also so einen Blödsinn zu lesen, schmerzt. Es gibt für die notwendige Beziehung zwischen Eltern und Kindern, und sei sie noch so schlecht, keinen Ersatz durch andere Menschen, sondern nur Stress in einem Lebensalter, in dem dieser Stress für die Kinder fast nicht zu bewältigen ist. Hier entzieht sich ein Elternteil schlicht der dringend erforderlichen Verantwortung. 10h idiotisches Animationsprogramm ertragen zu müssen von Personen, die einem völlig unbedeutend sind und die ihrerseits auch kein elterliches Interesse entwickeln können, ist einfach eine Qual für die Würmchen. Wer das nicht bedenkt, ist an Ignoranz schlicht nicht zu überbieten.

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