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  5. › Windows Vista und Office 2007…

Eine Bitte an alle User hier:

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  1. Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Pollux 18.01.07 - 14:19

    Würden bitte alle, die mit ihrem Rechner arbeiten und diejenigen, die nur damit spielen, sich als solche zu erkennen geben?

    Diese ständigen Linux-Windows-Diskussionen nerven einfach nur noch, weil jeder zweite Null Ahnung von Rechnern hat und es auch gar nicht haben will -> Spiele müssen laufen.

    Ich würde mir gerne mal Pro/Contra-Diskussionen zum Thema Windows/Linux hier durchlesen, aber dann bitte nur mit Teilnehmern, die wissen, vonwas sie sprechen.

    Danke!

  2. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: mir 18.01.07 - 14:45

    Okay.
    Rechner 1: Debian Sarge: Fileserver, Webserver, Datenbank (fällt glaube ich unter "arbeiten" :P)

    Rechner 2: "Spaß" PC. Debian Etch für alles (Videos gucken, Musik hören, Programmieren, ...) und eine Windows-Partition für Spiele, die mit Cedega nicht laufen wollen und Videobearbeitung.


    _Linux_
    Pro:
    - Einfach und schnell installiert
    - (abgesehen von Online-Kosten) komplett kostenfrei
    - Sotware auch
    - Es gibt für die meisten Windowsprogramme gute alternativen
    - sehr stabil
    - Gute Ressourcenverteilung (selbst wenn ich nen Kernel kompilliere, kann ich noch Videos gucken, Musik hören, sogar Spiele spielen)
    - EXTREM anpassbar (sowohl Oberfläche als auch Interna)
    - Kaum Viren

    Contra:
    - Viele Programme nur als Konsolen-version vorhanden (okay, ist für MICH kein Contra... für viele Windoser aber schon)
    - Es gibt nicht für ALLE Windows-Programme Alternativen
    - Man muss relativ viel manuals und Online-Handbücher lesen, wenn man das System "im innern" anpassen will. Treiberinstallationen (evtl auch Kernel kompillieren) fallen auch darunter.
    - In gewissen Bereichen Treibermangel (WLAN z.B.) - da hilft nur informieren und nur Hardware ranschaffen, für die es OSS-Treiber gibt.
    - Kaum kommerzielle Spiele (die Quake- und Unreal-Serien mal ausgenommen)
    - Relativ geringe Unterstützung durch CSS-Entwickler (danke, Adobe! danke, Real!)


    _Windows_
    Pro:
    - Viele verfügbare Programme
    - Einfache Installation
    - Seit 2000 und XP sehr stabil
    - Es gibt praktisch für jedes Gerät Treiber
    - Unmengen kommerzieller Spiele
    - Ist bei jedem Fertig-PC mit dabei (OEM-Version günstiger als Vollversionen)
    - Kennt jeder
    - Hat fast jeder

    Contra:
    - Es ist VERDAMMT TEUER (selbst OEMs kosten knapp 60 Euro)
    - Man darf es nur EINAMAL installieren
    - Nach der Installation ist noch so gut wie keine Software vorhanden, Einrichten des System kann Stunden dauern
    - dank Lizenz-Wahnsinnn sind zumindest die Home- und die Professional-Version nur bedingt für den Serverbetrieb geeignet
    - Windows-Server kostet NOCHMAL VERDAMT VIEL MEHR
    - Nur ein Desktop (ok, das merkt man erst, nachdem man Linux drauf hatte)
    - miese Ressourcenverteilung (ich kann kein Video schauen, während ich speicherlastige andere Dinge mache)
    - es gibt unmengen Viren für Windows



    Solchen Kram wie "unsichere Voreinstellungen für laufende Dienste" habe ich mal weggelassen. Das gilt für Windows, aber auch für einige Linux-Distris (SuSE, brrr... oder hat sich das schon geändert?).

    Ich bin sicher, es gibt für beide noch mehr Vorteile und Nachteile, aber das sind jetzt die, die MIR so aufgefallen sind.

  3. Nachtrag:

    Autor: mir 18.01.07 - 14:51

    Leute, Argumente wie "Mich kostet das nichts, ich kann das cracken/hab ne Raubkopierte Business-Version/hab die Studenten-Version" zählen nicht.

    Firmen haben die nicht, und wenn man langfristig auf der legalen Schiene bleiben will (wie lange wollt ihr studiern, um weiterhin die Studenten-Versionen zu bekommen???) gelten die erst recht nicht.

    Danke.

  4. Re: Nachtrag:

    Autor: habichauch 18.01.07 - 14:53

    mir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leute, Argumente wie "Mich kostet das nichts, ich
    > kann das cracken/hab ne Raubkopierte
    > Business-Version/hab die Studenten-Version" zählen
    > nicht.
    >
    > Firmen haben die nicht, und wenn man langfristig
    > auf der legalen Schiene bleiben will (wie lange
    > wollt ihr studiern, um weiterhin die
    > Studenten-Versionen zu bekommen???) gelten die
    > erst recht nicht.
    >
    > Danke.
    Die Studentenversion ist auch nach dem Studium noch legal zu benutzen, also warum zählen diese Nutzer nicht?



    Grüße habichauch

  5. Re: Nachtrag:

    Autor: mir 18.01.07 - 14:55

    habichauch schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Die Studentenversion ist auch nach dem Studium
    > noch legal zu benutzen, also warum zählen diese
    > Nutzer nicht?

    Wie lange ist die denn noch zu benutzen? Richtig, solange, bis der WGA-Server die nicht mehr zulässt oder die Support-Laufzeit zuende ist.

  6. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Linux-Benutzer 18.01.07 - 14:57

    mir schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >(SuSE, brrr... oder hat sich das schon geändert?)

    Bei der 9.1 lauschten CUPS und SSHD per default noch am Netz (ich hatte damals eine Suse 9.1 im Einsatz), ich glaube (!) aber, daß das mittlerweile behoben wurde.

    Hier:

    Rechner meiner Frau:
    Windows XP Home, aktueller Patch-Stand für Surfen, Office, Video

    Vorteile: Sie muß sich nicht umgewöhnen und kann mit Windows-Programmen wie der Office-Suite arbeiten, wenn sie es denn mal muß

    Nachteile: Rein ideologischer Natur, denn die Kiste ist sicher konfiguriert, wird regelmäßig gepatcht und überwacht und ihr fehlt nichts

    Mein Rechner:
    debian etch für Mail, Surfen, Office, FTP-Server (zum hin- und herschaufeln von Daten zwischen den beiden Rechnern) (und ja, das Teil ist vernünftig konfiguriert...), Video, Musik und diverse Spielerein mehr.

    Vorteile: Sämtliche Software ist kostenlos (aber nicht umsonst).
    Übrigens haben es mir ganz besonders Konsolen-Programme angetan, weil dort die Funktionalitäten sehr schnell erweitert werden können - es muß ja nicht erst ein GUI dafür angepaßt werden.

    Nachteile: Ich spiele nicht, von daher stört es mich nicht, daß Spiele nicht darauf laufen.

    Das Argument mit den Viren sehe ich etwas kritisch; wer sich sicherheitsbewußt verhält, wird sich auch unter Windows nur mit extremem Pech etwas einfangen. Wer auf alles klickt, was nicht rechtzeitig auf dem Baum ist, fängt sich unter Linux vielleicht nicht gerade einen Virus ein (ITW-Viren sind mir nicht bekannt), aber der schrotet sich sein System auf sonstige Weise, und das ziemlich schnell... ;-)

  7. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Bibabuzzelmann 18.01.07 - 15:03

    Pollux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Würden bitte alle, die mit ihrem Rechner arbeiten
    > und diejenigen, die nur damit spielen, sich als
    > solche zu erkennen geben?
    >
    > Diese ständigen Linux-Windows-Diskussionen nerven
    > einfach nur noch, weil jeder zweite Null Ahnung
    > von Rechnern hat und es auch gar nicht haben will
    > -> Spiele müssen laufen.
    >
    > Ich würde mir gerne mal Pro/Contra-Diskussionen
    > zum Thema Windows/Linux hier durchlesen, aber dann
    > bitte nur mit Teilnehmern, die wissen, vonwas sie
    > sprechen.

    Na aber wenn die Spiele doch gut laufen, dann ist der Rechner doch auch fit für alles Andere, oder nicht ? *g

  8. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Oh Heiland Oh Tux 18.01.07 - 15:06

    > - Man muss relativ viel manuals und
    > Online-Handbücher lesen, wenn man das System "im
    > innern" anpassen will. Treiberinstallationen (evtl
    > auch Kernel kompillieren) fallen auch darunter.

    Dieses argument kann ich jetzt nicht zählen lassen, unter windows gibt es keine wirkliche Möglichkeit das System anzupassen.
    Mal ganz davon zu schweigen das die Fummelein mit Regedit sicherlich nicht einfacher sind als mal irgendwelche config dateien anzupassen oder uuf der shell zu arbeiten.

    > - In gewissen Bereichen Treibermangel (WLAN z.B.)
    > - da hilft nur informieren und nur Hardware
    > ranschaffen, für die es OSS-Treiber gibt.

    Vor allem Wlan scheint immer noch ein ernstes problem zu sein.

    > - Kaum kommerzielle Spiele (die Quake- und
    > Unreal-Serien mal ausgenommen)

    Jo, die fummelei mit wine ist schon etwas lästig und selsbt mit crossover laufen viele games nicht.

    > - Relativ geringe Unterstützung durch
    > CSS-Entwickler (danke, Adobe! danke, Real!)

    Je mehr user wechseln desto eher werden die css Entwickler gezungen sein Linux zu unterstützen.

    >
    > _Windows_
    > Pro:
    > - Ist bei jedem Fertig-PC mit dabei (OEM-Version
    > günstiger als Vollversionen)

    Kann man aber auch als Nachteil sehen wenn man es nicht benutzen will.

  9. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: mir 18.01.07 - 15:07

    Linux-Benutzer schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das Argument mit den Viren sehe ich etwas
    > kritisch; wer sich sicherheitsbewußt verhält, wird
    > sich auch unter Windows nur mit extremem Pech
    > etwas einfangen.

    Klar muss man bei entsprechendem Verhalten einiges an Pech haben, aber wenn man mal Pech hat (und sei es nur durch ein Verklicken), dann muss man hoffen, dass der Virenscanner zuverlässig ist.
    Unter Linux ist es wesentlich unwahrscheinlicher, dass man sich mit Pech was einfängt.

    Dafür ist es unter Linux wesentlich einfacher, das System zu schrotten.
    Als root "rm -rf /" und das war's, bei Windows ist es auch als Admin schwerer.

    Außerdem sollten wie die Viren auch als Argument gelten lassen, weil vieleicht ein paar Mac-User hier mal rein kommen und uns das Pro und Kontra ihres Systems erläutern möchten :-D

  10. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Linux-Benutzer 18.01.07 - 15:07

    Bibabuzzelmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na aber wenn die Spiele doch gut laufen, dann ist
    > der Rechner doch auch fit für alles Andere, oder
    > nicht ? *g

    Der schon, aber sein Besitzer/Benutzer nicht *eg* Von daher wünscht man sich mitunter schon, solche Leute würden sich aus einschlägigen Diskussionen raushalten...

  11. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Linux-Benutzer 18.01.07 - 15:09

    Oh Heiland Oh Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann man aber auch als Nachteil sehen wenn man es
    > nicht benutzen will.

    Stimmt. Einer der Gründe, warum ich keine Fertig-PCs kaufe.

  12. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: hmhmhm 18.01.07 - 15:21

    mir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > _Linux_
    > Pro:
    > - Einfach und schnell installiert
    Bei den _meisten_ Distris ja. Es gibt aber auch Distris die da weniger schnell und einfach auf der Platte sind (Stichwort: Gentoo, und ggf. Debian (meine Erfahrung ist da aber schon länger her))

    Für mich noch ein Pro:

    + Es ist einfach das komplette System auf dem Stand der Dinge zu halten. Oftmal langt ein:
    - apt ... oder
    - smart ... oder
    - yum ... oder
    - was auch immer

    aus, um das System plus Anwendungsprogramme, upzudaten.

    >
    > Contra:
    > - Viele Programme nur als Konsolen-version
    > vorhanden (okay, ist für MICH kein Contra... für
    > viele Windoser aber schon)
    Inzwischen gibt es für die meisten Programme GUI Frontends zu den CLI Apps. Ich behaupte einfach mal stur: Jemand der nur arbeiten möchte, wird kaum noch mit der Konsole in Berührung kommen (ausser er mag die Konsole lieber ;-) )

    > - Man muss relativ viel manuals und
    > Online-Handbücher lesen, wenn man das System "im
    > innern" anpassen will. Treiberinstallationen (evtl
    > auch Kernel kompillieren) fallen auch darunter.
    Wenn man es denn will. Kommt nur dann vor, wenn die vorhandene Hardware, aus der Reihe tanzt. Wenn die Hardware passt, dann wird man kaum auf die Idee kommen, nen eigenen Kernel zu bauen!

    > - Kaum kommerzielle Spiele (die Quake- und
    > Unreal-Serien mal ausgenommen)
    Für den der arbeiten will und Spiele meidet (so wie ich) wirkt sich das relativ wenig aus.


    > _Windows_
    > Pro:
    > - Viele verfügbare Programme
    Hmmm, als Pro zu Linux? Das wage ich einfach mal zu bezweifeln. ;-)

    > - Unmengen kommerzieller Spiele
    Wie oben angedeutet, für viele nicht unbedingt das Killerfeature.

    > - Ist bei jedem Fertig-PC mit dabei (OEM-Version
    > günstiger als Vollversionen)
    Es gibt inzwischen doch schon Rechner mit Linux vorinstalliert bzw. auch Rechner ohne BS. Aber es ist nachwievor einfacher ein System mit Windows zu erwerben.

    > - Kennt jeder
    > - Hat fast jeder
    Warum ist das denn ein Vorteil gegenüber Linux?

    > Contra:
    > - Man darf es nur EINAMAL installieren
    Mann darf es so oft installieren wie man es will. Aber nur auf den Rechner mit dem Aufkleber ;-) Das wäre wohl der Traum eines jeden Herstellers. Rechner muss neu installiert werden und schon muss man das BS neu kaufen :-D

    > - Nach der Installation ist noch so gut wie keine
    > Software vorhanden, Einrichten des System kann
    > Stunden dauern
    Sowie das Up-to-Date halten auch sehr zeitintensiv ist, da man jede Extra Software die man installiert, selber auf Neuerungen überwachen muss.

    > - dank Lizenz-Wahnsinnn sind zumindest die Home-
    > und die Professional-Version nur bedingt für den
    > Serverbetrieb geeignet
    Das sollte einem ja von vorne klar sein. Wer einen Server benötigt, aber ne Home Version kauft, gehört ........

    > - Windows-Server kostet NOCHMAL VERDAMT VIEL MEHR
    Wobei man dann immer noch nur einen File- und Printserver sein eigen nennt. Wer E-Mail z.B. braucht muss dann noch mehr ausgeben ;-)

    > - Nur ein Desktop (ok, das merkt man erst, nachdem
    > man Linux drauf hatte)
    Was zumndest die Qual der Wahl erspart und weniger kindische Diskussionsfläche bietet.

  13. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: hmhmhm 18.01.07 - 15:28

    mir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Außerdem sollten wie die Viren auch als Argument
    > gelten lassen,
    Nunja, gem. gültiger Rechtsprechung, ist der gewerbliche Anwender dazu verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, das er keine Viren verbreitet, da er sonst für die Schäden haftet.

    Sprich ein Virus, der von Linuxanwender per Mail an Windowsanwender weitergeleitet wird und die Windowsmaschine schrottet, kann der Linuxanwender für die entstandenen Kosten haftbar gemacht werden, wenn er nicht beweisen kann, das er eine ausreichende Antivirenlösung installiert hat. (Aber Achtung: Businessbereich)

  14. Definition Betriebssystem

    Autor: thekingofqueens 18.01.07 - 15:31

    Weil ich immer lese bei Windows ist keine Software dabei, soll auch nicht. Ist doch ein Betriebssystem.Definition: Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem

    Und wenn jemand schreibt, er liest nur was von Leuten die Ahnung haben dann soll er mir erstmal beweisen, dass er Ahnung hat. Aber wer beweist ihm das Ich Ahnung habe? Und wer beweist demjenigen der mir beweist das ich Ahnung habe das er wiederum Ahnung hat? Wer will kann das fortsetzen…

  15. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: Bibabuzzelmann 18.01.07 - 15:41

    Linux-Benutzer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bibabuzzelmann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Na aber wenn die Spiele doch gut laufen, dann
    > ist
    > der Rechner doch auch fit für alles
    > Andere, oder
    > nicht ? *g
    >
    > Der schon, aber sein Besitzer/Benutzer nicht *eg*
    > Von daher wünscht man sich mitunter schon, solche
    > Leute würden sich aus einschlägigen Diskussionen
    > raushalten...

    Aber ohne diese Leute gibts doch nur oberflächliche Diskussionen :)

    Soll ich gehn......*schnief*

    Im Linux Kernel steckt ein Rootkit und die NSA beobachtet euch darüber, weil sie sich sicher sind, dass Linux User öfter kriminelle Sachen treiben, als die Windows User.....ihr seid alle in Gefahr, wechselt zu Windows, so lange ihr noch könnt :)

    Das Linux soll nur sicher erscheinen, das ist doch klar....

  16. Re: Definition Betriebssystem

    Autor: mir 18.01.07 - 15:41

    thekingofqueens schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weil ich immer lese bei Windows ist keine Software
    > dabei, soll auch nicht. Ist doch ein
    > Betriebssystem.Definition: Ein Betriebssystem ist
    > die Software, die die Verwendung (den Betrieb)
    > eines Computers ermöglicht. Es verwaltet
    > Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und
    > Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von
    > Programmen. Quelle:
    > de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem

    Und? Ich habe die Vorteile von Linux und Windows zusammengefasst.
    Und nochmal für dich zum mitschreiben:
    Auf einer Windows-CD/DVD ist NUR Windows.
    Auf den Linux-CDs/DVDs (man bemerke den Plural) sind fast alle Programme mit dabei.

    Also kannst du deine genaue Definition von Betriebssystem gepflegt stecken lassen, weil Linux kein Betriebssystem ist, sondern nur der Kernel. Und wenn zu diesem Kernel Software mitgeliefert wird (egal wie viel), dann müsste die ja folglich zum Betriebssystem dazugehören.

  17. Re: Eine Bitte an alle User hier:

    Autor: mir 18.01.07 - 15:47

    hmhmhm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mir schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Außerdem sollten wie die Viren auch als
    > Argument
    > gelten lassen,
    > Nunja, gem. gültiger Rechtsprechung, ist der
    > gewerbliche Anwender dazu verpflichtet,
    > Vorkehrungen zu treffen, das er keine Viren
    > verbreitet, da er sonst für die Schäden haftet.
    >
    > Sprich ein Virus, der von Linuxanwender per Mail
    > an Windowsanwender weitergeleitet wird und die
    > Windowsmaschine schrottet, kann der Linuxanwender
    > für die entstandenen Kosten haftbar gemacht
    > werden, wenn er nicht beweisen kann, das er eine
    > ausreichende Antivirenlösung installiert hat.
    > (Aber Achtung: Businessbereich)


    Kann ich mir so, wie du es beschrieben hst, eigentlich weniger vorstellen. Ich weiß, dass Softwareentwickler auf Lücken in ihren Programmen hinweisen, und den Vertrieb ggf. einstellen müssen, aber ich glaube weniger, dass keine Mails weitergeleitet werden dürfen.
    Zumal es für Linux keine aktiven Virenscanner gibt und der Anwender u.U. gar nicht die Möglichkeit hat, einen Virus zu erkennen. Außerdem _kann_ ein Virenscanner nicht alle Viren erkennen.

    Naja, clamav installieren, alle Mails in Evolution mit nem Skript autoprüfen lassen (nicht nur per cron auf dem Server) und die Sache sollte sich erledigt haben.

  18. Re: Definition Betriebssystem

    Autor: thekingofqueens 18.01.07 - 15:52

    > Also kannst du deine genaue Definition von
    > Betriebssystem gepflegt stecken lassen, weil Linux
    > kein Betriebssystem ist, sondern nur der Kernel.
    > Und wenn zu diesem Kernel Software mitgeliefert
    > wird (egal wie viel), dann müsste die ja folglich
    > zum Betriebssystem dazugehören.
    >
    >
    Sehr gepflegt, na ja. Stimmt aber so nicht.

  19. Re: Definition Betriebssystem

    Autor: mir 18.01.07 - 15:56

    thekingofqueens schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehr gepflegt, na ja. Stimmt aber so nicht.

    Sondern?

  20. Re: Nachtrag:

    Autor: alien 18.01.07 - 15:59

    mir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leute, Argumente wie "Mich kostet das nichts, ich
    > kann das cracken/hab ne Raubkopierte
    > Business-Version/hab die Studenten-Version" zählen
    > nicht.
    >
    > Firmen haben die nicht, und wenn man langfristig
    > auf der legalen Schiene bleiben will (wie lange
    > wollt ihr studiern, um weiterhin die
    > Studenten-Versionen zu bekommen???) gelten die
    > erst recht nicht.
    >
    > Danke.

    Erstens gibt es auch Firmen, auch welche aus den Zulieferer Bereich für Softwarehersteller , die Raubkopien einsetzen. In den Fall den ich kenne werden Leute dann halt gegangen oder nicht übernommen, wenn diese es Ansprechen.
    Zitat GF "Die EDV kostet nur viel Geld und bringt keinen nutzen."
    Nach einen langen Gespräch hat er wenigstens Offic angeschafft.

    Zur Frage welches OS welche Vor und Nachteile.
    Diese Frage ist immer Anwendungsbezogen.
    Beispiel für Linux:

    Hier ist der Bereich Webserver, Softwarefirewalls und Honeypods zunennen, denn das OS lässt sich für diesen Fall in den Bereichen anpassen wo dieses benötigt wird.

    Zu Windows: Zum Beispiel der Arbeitsplatz der unbedarften Vorzimmerdame dort würde ich immer zu Windows greifen. Es bringt einen Kostenvorteil was Schulungskosten und Administrationskosten angeht.

    Und was immer zu beachten ist welche Infrastruktur ist Vorhanden welche Features müssen vorhanden sein im Netzwerk (Exchangeserver oder SQL-Server), danach Richtet sich das Portfolio welches man einsetzen kann. P.S. Unbedingt beachten wie gut ist der Administrator im Unternehmen, welche Vorbildung hat er und wie wird er sich anstellen wenn man Ihn auf einen Lehrgang schickt.

    Zum Kostenargument: Bei Windows sind 2 Supportanfragen mit drin, bei Linux muss ich hoffen das mir die Community helfen kann oder ich muss mir den Support teuer einkaufen.

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