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"Gefahrenabwehr durch die Polizeibehörden"("Telemediengesetz - unvollkommen, aber beschlossen"(18.01.2006(forum.golem.de)))

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  1. "Gefahrenabwehr durch die Polizeibehörden"("Telemediengesetz - unvollkommen, aber beschlossen"(18.01.2006(forum.golem.de)))

    Autor: Soldat 19.01.07 - 03:38

    Prolog:

    Vergehen gegen den Datenschutz und das private Selbstinformationsrecht werden immer und überall
    mit dem Tode sanktioniert. Lange Zeit war dieses
    Vorgehen bei Datenschutzverletzungen auch nach
    altem deutschen Recht der Fall. Erst in der DDR,
    wo der hebräische Bolschewismus von Ulbricht bis
    Honegger die Regierungskriminalität in diesen
    Dingen des privaten Datenschutzes
    durch Staatsbeamte des Ministeriums für innere Sicherheit
    (Sicherheit für wen ausser Ulbricht und Honegger ?) als verdeckte Datenspitzel und öffentlich bezahlte Schnüffelhunde in Privataffären im Auftrag des Staates etablierte, wurde diese klassische deutsche Rechtslage derogiert und durch Hinrichtungen sogenannter DDR-feindlicher Elemente in Ost-Berliner und Pankower Schlachthofkellern[Besichtigen Sie bittesehr aus aktuellem
    Anlass anstatt das Jüdische Museum in Berlin diese Hallen!] ad absurdum geführt.

    Dialog:
    Was im Detail der "Ausschuss für Wirtschaft und Technologie es bereits Mittwoch mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP beschlossen hat"(loc. cit. supra) ist ausschliesslich in diesem oben im Prolog genannten Datenschutzsinne der DDR-Erfahrung zu beurteilen; .. der Artikel ist zu Recht kurz gehalten und steht in dem weiteren Kontext
    der derzeit wenig bekannten weltweit angewandten Sanktionsmethoden bei Nicht-Einhaltung der Datenschutzschutzbestimmungen ... absolut;
    und die Handlungen sind in diesen Rechtsdingen allein entscheidend.

    Epilog:
    "Dabei werden die Bestandsdaten von Diensteanbietern auch "zur Gefahrenabwehr durch die Polizeibehörden der Länder" freigegeben. Diensteanbieter müssen also künftig im Einzelfall Auskunft über Bestandsdaten erteilen"("Gefahrenabwehr durch die Polizeibehörden"("Telemediengesetz - unvollkommen, aber beschlossen"(18.01.2006(forum.golem.de)))). Personen, die Einsicht in private Daten nehmen, werden zunächst bei Gelegenheit sanktioniert und beseitigt beziehungsweise bei kleinsten Datenvergehen exekutiert und deren Familien bei Gelegegenheit - zunächst ebenfalls unauffällig bei organisierten Ferienreisen und dergleichen mehr - in Sippenhaft genommen.

    Langfristig sind alle Personen, die Einsicht in private Daten
    nehmen, öffentlich in Massenhinrichtungen zu exekutieren. Die
    Armee hat die entsprechenden Hinrichtungszentren in Rumänien,
    Polen und Argentinien sowie an weiteren Orten. Die Hinrichtung im grossen Stil ist nur noch eine Frage der Zeit. Derzeit richten wir in Pakistan an der afghanischen Grenze einen solchen Raum ein zur Hinrichtung insbesondere deutscher Personen. die Einsicht in private Daten genommen haben. Die Vorbereitungen hierzu sind so gut wie
    abgeschlossen und wir rechnen mit der Perfektionierung dieser
    Hinrichtungshallen noch vor dem Sommer 2007 ... .

  2. Re: "Gefahrenabwehr durch die Polizeibehörden"("Telemediengesetz - unvollkommen, aber beschlossen"(18.01.2006(forum.golem.de)))

    Autor: Leo84 21.01.07 - 02:52

    Dein Text erinnert mich im letzten Absatz sehr am Monty Python. Etwas überzogen, aber gut!

  3. Re: "Gefahrenabwehr durch die Polizeibehörden"("Telemediengesetz - unvollkommen, aber beschlossen"(18.01.2006(forum.golem.de)))

    Autor: kein Soldat 22.01.07 - 15:40

    Soldat schrieb:
    > Erst in der DDR,
    > wo der hebräische Bolschewismus von Ulbricht bis
    > Honegger die Regierungskriminalität in diesen

    Dein Umgang mit Bezeichnung von politischen Systemen und deine Schreibschwäche bezüglich Personen der Zeitgeschichte lassen entweder auf Bildungslücken schließen, oder darauf, daß du eine ziemlich gefährliche, extrem rassistische und rechtsradikale Gesinnung mit dir rummträgst. Über die Bildungslücken könntest du dir einfach hinweghelfen, die andere Option sollte in keiner Weise dadurch unterstützt werden, daß man das witzig findet, daß du zu Hinrichtungen aufrufst.

    An den Rest des Forums: Unkommentiert sollte man solche braune Soße nicht stehenlassen. Und als witzig akzeptieren auch nicht.


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