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  1. Letzte Frage

    Autor: Fragensteller 18.01.07 - 12:27

    Die Frage meine ich völlig ernst: Warum sollte irgendjemand dieses Zeta benutzen? Was kann man damit machen, was man mit Linux oder Mac OS nicht kann?
    Will mittelfristig weg von Windows, deshalb beschäftige ich mich mit alternative Betriebssystemen. Ich dachte bis jetzt, dass eine sorgfältig ausgewählte Linux Distribution den ultimativen Kompromiss darstellt...

    Schonmal thx für alle ernstgemeinten Antworten.

  2. Re: Letzte Frage

    Autor: ka 18.01.07 - 12:37

    Fragensteller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Frage meine ich völlig ernst: Warum sollte
    > irgendjemand dieses Zeta benutzen? Was kann man
    > damit machen, was man mit Linux oder Mac OS nicht
    > kann?
    > Will mittelfristig weg von Windows, deshalb
    > beschäftige ich mich mit alternative
    > Betriebssystemen. Ich dachte bis jetzt, dass eine
    > sorgfältig ausgewählte Linux Distribution den
    > ultimativen Kompromiss darstellt...
    >
    > Schonmal thx für alle ernstgemeinten Antworten.


    Also ich habe nicht viel von Zeta gehört, aber meines Wissens ist die Hanhabung von Dateien viel einfacher. Das Dateisystem sollte auch viel schneller und flexibler sein....Das umkonvertieren von Filmen sollte auch recht schnell sein, aber ich denke nicht das es eine gute alternative ist...vielleicht später

  3. Re: Letzte Frage

    Autor: Antworter 18.01.07 - 12:39

    > Die Frage meine ich völlig ernst: Warum sollte
    > irgendjemand dieses Zeta benutzen? Was kann man
    > damit machen, was man mit Linux oder Mac OS nicht
    > kann?

    Laut Wikipedia-Artikel (http://de.wikipedia.org/wiki/ZETA) scheint es nicht wirklich viele Argumente dafür zu geben, jedenfalls weniger als dagegen. Nichteinmal auf der offiziellen Website können die gute Gründe nennen, ZETA zu benutzen, außer vielleicht der Tatsache, dass es für ZETA keine Viren und Trojaner gibt.

  4. Re: Letzte Frage

    Autor: cos3 18.01.07 - 12:43

    ich hab gehört, dass zeta garnicht so performant sein soll, wie immer behauptet wird.. gab mal irgendwie n vergleich mit linux /windows oder so..

    ich seh auch keinen grund, es zu nutzen

  5. Zeta, BeOS, Haiku

    Autor: Evilcrusader.com 18.01.07 - 12:46

    Eigenschaften, die für Zeta (BeOS) sprechen wären:

    - schlankes Design/Struktur, dadurch sehr schnell
    - niedrige Hardwareanforderungen
    - Posix kompatibel
    - nette Community
    - übersichtlicher (Aufbau Verzeichnisse etc.) als Linux/Windows etc.
    - extrem recourcenschonend

    Zeta ist halt etwas besonderes, mit Linux ist man ja auch schon mitten im Mainstream und wie heißt es doch so schön, nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle !

  6. Re: Letzte Frage

    Autor: So Nie 18.01.07 - 12:55

    Fragensteller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schonmal thx für alle ernstgemeinten Antworten.

    Suche Dir mal einen Freund, der die ct-Archiv DVD besitzt und da gebe dann mal als Suchbegriff ZETA ein. Du findest damit u.a. eine ausführliche Vorstellung von ZETA, die eigentlich alle Flausen und Gerüchte zu diesem Betriebsssystem aus der Welt schaffen sollte. Und nebenbei gleich noch einen Sack Legenden wiederlegt.




  7. Re: Zeta, BeOS, Haiku

    Autor: So Nie 18.01.07 - 12:57

    Evilcrusader.com schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigenschaften, die für Zeta (BeOS) sprechen
    > wären:
    >
    > - schlankes Design/Struktur, dadurch sehr schnell
    > - niedrige Hardwareanforderungen
    > - Posix kompatibel
    > - nette Community
    > - übersichtlicher (Aufbau Verzeichnisse etc.) als
    > Linux/Windows etc.
    > - extrem recourcenschonend
    >
    Wirklich ? Und warum mag ZETA z.B. meinen K6-III 450 nicht ?



  8. Re: Letzte Frage

    Autor: KatzundMaus 18.01.07 - 13:13

    Hallo,

    es mag wohl sein, dass es für Zeta keine Malware gibt, aber Viren und Würmer haben eben auch ihren Stolz :-)

    Spass beseite. Zeta mag vom Grundgedanken nicht schlecht sein. Das Problem dabei ist, dass die Entwickler alles selbst machen, respektive anpassen müssen.

    Was zur Hölle habe ich von einer Wasserstandsmeldung, das AbiWord erfolgreich portiert wurde und jetzt endlich, nach 5 Jahren ein HP-Drucker mit diesem Geraffel funktioniert.

    Kein Hersteller, entwickelt für dieses Witz-Betriebssystem Treiber. Kein Chipsatz-Hersteller, Kein Grafikkarten-Hersteller, kein Modem, Drucker, Scanner, Maus oder ein irgendetwas Hersteller.

    Auch wenn die Meldungen verlockend erscheinen, dass hunderte von Programmen mit Zeta ausgeliefert werden. Zumeist sind die Programme in englischer Sprache und weiter zudem sind es häufig Versionen auf der Steinzeit.

    Eine Argumentationslinie läuft in die Richtung, dass die Systemanforderungen gering sind, und man endlich den alten PC aus dem Keller holen kann. Dann erlebt man die Wunder der Neuzeit - auf einer steinalten Kiste. Toll.

    Dafür kann ich aber meinen neuen Rechner in den Keller stellen und die nächsten Jahre auf Treiber warten.

    Aber die Zeit kommt.

    Mit Zeta 5.0 (falls der Mausklappenverein nicht wieder zum Konkursgericht gehen muss), kann ich den dann alten PC im Jahre 2014 aus dem Keller holen.

    Dass man Kunden verarschen kann, ist ja guter und alter Brauch, aber bevor ich Zeta - auch nur geschenkt - auf einem Rechner installieren, geschweige denn kaufen würde, erschieße ich mich mit einem Strick, bis das Messer hinten heraus schaut.

    Ich bin mir nicht sicher, wie sich SUN, Linux und Windows weiter entwickeln. Kommt es bei Windows zum Komplett-DRM-ShowDown, Mottet Sun alles wieder ein, hält Linux der Medienindustrie stand ...?

    Sicher bin ich mir allerdings - über das Ende von Zeta. Es werden noch ein paar tausend RTL-Shop-Käufer auf die holen Sprüche hereinfallen und sich letztendlich die Frage stellen, wie konnte ich nur ...

    mfg




    Fragensteller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Frage meine ich völlig ernst: Warum sollte
    > irgendjemand dieses Zeta benutzen? Was kann man
    > damit machen, was man mit Linux oder Mac OS nicht
    > kann?
    > Will mittelfristig weg von Windows, deshalb
    > beschäftige ich mich mit alternative
    > Betriebssystemen. Ich dachte bis jetzt, dass eine
    > sorgfältig ausgewählte Linux Distribution den
    > ultimativen Kompromiss darstellt...
    >
    > Schonmal thx für alle ernstgemeinten Antworten.


  9. Re: Letzte Frage

    Autor: Longkong 18.01.07 - 13:18

    Als Gratis-OS würd es sich mal lohnen das anzuschauen ja. Aber sonst hat man meiner Ansicht nach nur Nachteile gegenüber Linux..

    - Geringerer Hardware-Support
    - Kleinere Community
    - Fast keine Software
    ...

    Ich seh wirklich keinen Grund der für Zeta spricht. Wenn es nur Windows und Zeta gäbe, würde die Sache anders aussehen, aber mit all den freien Alternativen...



    Fragensteller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Frage meine ich völlig ernst: Warum sollte
    > irgendjemand dieses Zeta benutzen? Was kann man
    > damit machen, was man mit Linux oder Mac OS nicht
    > kann?
    > Will mittelfristig weg von Windows, deshalb
    > beschäftige ich mich mit alternative
    > Betriebssystemen. Ich dachte bis jetzt, dass eine
    > sorgfältig ausgewählte Linux Distribution den
    > ultimativen Kompromiss darstellt...
    >
    > Schonmal thx für alle ernstgemeinten Antworten.


  10. Re: Zeta, BeOS, Haiku

    Autor: Longkong 18.01.07 - 13:21

    Evilcrusader.com schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zeta ist halt etwas besonderes, mit Linux ist man
    > ja auch schon mitten im Mainstream und wie heißt
    > es doch so schön, nur wer gegen den Strom
    > schwimmt, kommt zur Quelle !

    Dann benutz doch ein BSD, z.B. FreeBSD, das ist auch alles andere als Mainstream, dafür hat es Treiber, eine aktive Weiterentwicklung und deutlich mehr Software als Zeta, noch nicht auf Linux Niveau, aber immerhin, sehr vieles läuft...

  11. Re: Zeta, BeOS, Haiku

    Autor: DerHesse 18.01.07 - 13:24

    So Nie schrieb:
    >
    > Wirklich ? Und warum mag ZETA z.B. meinen K6-III
    > 450 nicht ?
    >
    Auf meinem K6-3 400 läuft ubuntu 6.10 ganz ordentlich.

  12. Re: Letzte Frage

    Autor: Moo-Crumpus 18.01.07 - 13:31

    Ich war früher begeisterter BeOS Nutzer. Für damalige Verhältnisse war das System genial. Be Inc. ging in die Pleite, nachdem die Verhandlungen mit Apple scheiterten - OSX sollte ursprünglich ein BeOS sein.

    Seither basteln Aufkäufer des OS daran, aber der technische Stand entspricht einem OS der 90er Jahre. Es ist nicht Mehrbenutzerfähig, jeder ist Admin. Es war als BeOS noch schnell und schlank - was man über Zeta nicht mehr sagen kann. Die Alte Dame BeOS wird einfach mit allem möglichen Schmuck und Gehänge verschlimmbessert. Die Rechte am System liegen nämlich bei Palm - also kann das System in der Substanz nicht verändert werden. Zwar war BeOS so gut entworfen, dass man dem Betriebsystem mittels AddIns und AddOns alles denkbare beibringen kann. Aber der Kernel beispielsweise hat heftigste Probleme mit größerem RAM-Speicher, modernen und schnellen BUS-Techniken, Prozessoren usw. Moderne Hardware ist daher ein Problem.

    Ich kann nur raten: Finger weg von Zeta, wenn man ernsthaft damit arbeiten will. Eine moderne Linux-Distribution ist wohl die bessere Wahl. Zumahl die Erweiterungen von BeOS auf Zeta überwiegend auf Portierungen aus dem Linux-Bereich bestehen. Dann kann man gleich das Original nehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.07 13:32 durch Moo-Crumpus.

  13. ZETA alte PC und die Kompaitiblität

    Autor: So Nie 18.01.07 - 13:38

    DerHesse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So Nie schrieb:
    > >
    > Wirklich ? Und warum mag ZETA z.B.
    > meinen K6-III
    > 450 nicht ?
    >
    > Auf meinem K6-3 400 läuft ubuntu 6.10 ganz
    > ordentlich.
    >
    Das ist auch mir bekannt. Aber auch ubuntu verlangt nach mindestens 256 MB RAM. Und wenn man nur 128 MB hat und der K6-III 400 auf einem ASUS XP55T2P4 sitzt ...

    Es ging hier aber um ZETA. Und für ZETA hatte ich auf auf der hda ;-) von dem Multibootsystem extra noch Platz gelassen. Nur ZETA mag halt weder einen K6-2 500, noch einen K6-III 400 und auch keiner K6-III 450. Selbst das olle alte SCO-UNIX OE System V hat da keine Probleme, von den diversen BSD und Co erst garnicht zu reden.

  14. Re: Zeta, BeOS, Haiku

    Autor: Ex_ZETA_Probierer 18.01.07 - 13:41

    Evilcrusader.com schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigenschaften, die für Zeta (BeOS) sprechen
    > wären:
    >
    > - schlankes Design/Struktur, dadurch sehr schnell
    > - niedrige Hardwareanforderungen
    > - Posix kompatibel
    > - nette Community
    > - übersichtlicher (Aufbau Verzeichnisse etc.) als
    > Linux/Windows etc.
    > - extrem recourcenschonend
    >
    > Zeta ist halt etwas besonderes, mit Linux ist man
    > ja auch schon mitten im Mainstream und wie heißt
    > es doch so schön, nur wer gegen den Strom
    > schwimmt, kommt zur Quelle !

    @Evilcrusader:
    - Schnell -ja
    - Wenig HW Anforderung- ja (aber was ist mit aktueller HW???)
    - Posix - keine Frage
    - Community - schwindet so langsam (subjektiv, zugegeben)
    - Struktur - kann man drüber streiten
    - Ressourcen - so lala

    Ich habe jetzt die letzten 3 Jahre immer wieder mit ZETA geliebäugelt, diverse Versionen installiert und getestet und mir sogar die 1.2 gekauft(!), aber Fakt ist, dass einfach zu lange wenig bis nichts passiert ist und dass die anderen OS auch nicht stehen geblieben sind.

    ZETA ist aufgeweicht und schon lange nicht mehr das neue tolle multimedia-OS, mit dem man wie auf keinem andern OS mehrere Video Streams parallel auch auf alter HW abspielen kann.
    Viele Ports von Linux machen die Sache nicht besser, weil der Unterbau langsam vergreist. Und das BeFS ist zwar schön, weil es ein 64bit-journaling FS ist, aber sonst ?
    Der Hauptpunkt ist aber IMHO , dass ZETA null ernsthaften Hardwaresupport für aktuelle HW hat, auf Laptops seltenst läuft und die USB Unterstützung grausam ist. (2 USB HUBs und 3 externe FEstplatten, schon mag ZETA selbst die mit angeschlossene Maus nicht mehr ...)
    Ich hatte sehr gehofft, dass es ZETA (oder auch Haiku) schaffen würden, aber es hat einfach zu lange gedauert ... :(
    Ich brauche ein funktionierendes System und nicht nur halbfertigen Kram. Dann lieber ein Linux oder wegen mir ein Windows oder ein MacOS.

    Gruss, T.

    P.S.: Mainstream ist nicht generell schlecht...und bedenke, wie viele Fische auf dem Weg gegen den Strom sterben ...

  15. Re: Letzte Frage

    Autor: Ex_ZETA_Probierer 18.01.07 - 13:45

    Moo-Crumpus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich war früher begeisterter BeOS Nutzer. Für
    > damalige Verhältnisse war das System genial. Be
    > Inc. ging in die Pleite, nachdem die Verhandlungen
    > mit Apple scheiterten - OSX sollte ursprünglich
    > ein BeOS sein.
    >
    > Seither basteln Aufkäufer des OS daran, aber der
    > technische Stand entspricht einem OS der 90er
    > Jahre. Es ist nicht Mehrbenutzerfähig, jeder ist
    > Admin. Es war als BeOS noch schnell und schlank -
    > was man über Zeta nicht mehr sagen kann. Die Alte
    > Dame BeOS wird einfach mit allem möglichen Schmuck
    > und Gehänge verschlimmbessert. Die Rechte am
    > System liegen nämlich bei Palm - also kann das
    > System in der Substanz nicht verändert werden.
    > Zwar war BeOS so gut entworfen, dass man dem
    > Betriebsystem mittels AddIns und AddOns alles
    > denkbare beibringen kann. Aber der Kernel
    > beispielsweise hat heftigste Probleme mit größerem
    > RAM-Speicher, modernen und schnellen
    > BUS-Techniken, Prozessoren usw. Moderne Hardware
    > ist daher ein Problem.
    >
    > Ich kann nur raten: Finger weg von Zeta, wenn man
    > ernsthaft damit arbeiten will. Eine moderne
    > Linux-Distribution ist wohl die bessere Wahl.
    > Zumahl die Erweiterungen von BeOS auf Zeta
    > überwiegend auf Portierungen aus dem Linux-Bereich
    > bestehen. Dann kann man gleich das Original
    > nehmen.
    >
    > 1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.01.07 13:32.


    Wahre Worte !
    Früher end-genial, heute hinterher ...
    Ich kann dir nachfühlen und habe fast die selben Erfahrungen gemacht.
    Gruss, T.

  16. ICH HAB MAL GEHÖRT

    Autor: peder 18.01.07 - 14:46

    cos3 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich hab gehört, dass zeta

    Das habe ich hier nun schon mehrmals gelesen, dabei sollte man es doch erst einmal ausprobieren, bevor man über ein Betriebssystem herfällt.

    Ich habe damals BeOS ausprobiert, und es lief aus leistungsschwächeren Rechnern grandios. Ein Betriebssystem, bei dem der Start nur ca. 5 Sekunden dauert, hat also doch seine Vorteile ;)

  17. Re: ICH HAB MAL GEHÖRT

    Autor: thekingofqueens 18.01.07 - 14:49

    peder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > cos3 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich hab gehört, dass zeta
    >
    > Das habe ich hier nun schon mehrmals gelesen,
    > dabei sollte man es doch erst einmal ausprobieren,
    > bevor man über ein Betriebssystem herfällt.
    >
    > Ich habe damals BeOS ausprobiert, und es lief aus
    > leistungsschwächeren Rechnern grandios. Ein
    > Betriebssystem, bei dem der Start nur ca. 5
    > Sekunden dauert, hat also doch seine Vorteile ;)
    >
    >
    Ich hab das mal ausprobiert und darf dann also motzen, Zeta ist nicht wirklich empfehlenswert. Und der Rechner war schon 3 Jahre alt, also nicht die neuste Hardware.

  18. Hör nicht auf das zeta team, welches sich als anwender ausgibt

    Autor: GrinderFX 18.01.07 - 15:04

    Zeta ist und bleibt ein lügenpaket.
    Ich hab nichts gegen nischenbetriebssysteme. Ich komm eher aus dem amiga sektor und da kann man sich ja seinen teil denken.
    Aber ich mag lügner nicht und das wird bei zeta ganz groß geschrieben.
    Die software lässt sich weder leicht installieren, noch ist sie kompfortabel. Mal abgesehen von den schlechten programmen.
    Und selbst wenn man zeta doch mal auf einer seiner hundert recher installiert bekommen hat, was soll man mit dem system machen?

    Die zeta entwickler prahlen mit dingen, die das system gar nicht hat.
    In foren geben sie sich als glücklicher anwender aus und lügen was das zeug hält. In ihrem eigenen forum wird geschoben bis zum geht nicht mehr. Massenhaft beschwerden (ca. 90%) im forum werden gelöscht, damit jeder zufrieden wirkt. Sie verkaufen das system absichtlich an leute, die es nie zum laufen bringen werden.

    Ich habe 5 rechner gebraucht um zeta überhaupt zu installieren und dann lief es in stolzen 8 farben. Nachdem ich dann die festplatte umgebaut habe, konnte ich das system dann auf einem rechner starten, wo ich es vorher nicht installieren konnte. Das ist alles lächerlich.

  19. Re: ICH HAB MAL GEHÖRT

    Autor: RedSign 18.01.07 - 15:33

    peder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe damals BeOS ausprobiert, und es lief aus
    > leistungsschwächeren Rechnern grandios. Ein
    > Betriebssystem, bei dem der Start nur ca. 5
    > Sekunden dauert, hat also doch seine Vorteile ;)

    Und du bist dir sicher, dass du nicht einfach nur beim Booten eingeschlafen bist, und es dir deswegen wie fünf Sekunden vorkam? Außerdem was bringt es mir, wenn das noch so schnell ist, es aber kaum Programme, geschweige denn Treiber gibt? Zeta ist eines von so einigen Hobby-OS und mehr leider nicht. Eine wirkliche Vielfalt gibt es eben auf dem Markt für Betriebssysteme nicht und ich glaube auch nicht, dass sich das in absehbarer Zeit mal ändern wird.

    Wobei ich gerade sehe, dass es auch eine Live-CD zum herunterladen gibt. Vielleicht sollte man sich die ja mal anschauen, so rein hobbymäßig, natürlich :-P


  20. Re: Letzte Frage

    Autor: sturmkyrill 18.01.07 - 15:36

    Fragensteller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Frage meine ich völlig ernst: Warum sollte
    > irgendjemand dieses Zeta benutzen? Was kann man
    > damit machen, was man mit Linux oder Mac OS nicht
    > kann?
    > Will mittelfristig weg von Windows, deshalb
    > beschäftige ich mich mit alternative
    > Betriebssystemen. Ich dachte bis jetzt, dass eine
    > sorgfältig ausgewählte Linux Distribution den
    > ultimativen Kompromiss darstellt...
    >
    > Schonmal thx für alle ernstgemeinten Antworten.

    Also ich hatte schonmal das zweifelhafte Vergnügen das zu testen.

    Installation: WLAN-Karte nicht unterstützt, VGA nur 256 Farben und 640*480 Punkte, kein Sound.

    Nach mehreren Tagen und Anläufen gingen Soundkarte und VGA; WLAN nicht.

    Es gibt allenfalls veraltete Software, der Support (damals YellowTab) ist unprofessionell und unfreundlich.

    Wenn Du experimentieren willst, why not. Wenn da drauf Spiele laufen sollen, hast Du hoffentlich Freude an Tetris und Mahjongg, mehr gibts nämlich nicht. Wenn Du damit arbeiten willst, melde gleich Konkurs an.

    Harte Worte, aber die unausgereifteste Linux-Distri ist besser.

    Sowas kann nur auf RTLShop verkauft werden...

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