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Bin ich der einzige ...

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  1. Bin ich der einzige ...

    Autor: Dick DOng 22.01.07 - 12:55

    der sich niemals ein virtuelles, kopiergeschütztes Buch kaufen würden? Allein die Vorstellung, dass ich mich um Lizenzen kümmern müsste,m wenn ich es an einem freund weitergeben wollte, lässt mich schaudern ... Seit zehen Jahren sollen E-Books der Renner werden, die nicht-Käufer wissen schon, warum daraus nichts wird ...

  2. Re: Bin ich der einzige ...

    Autor: ---- 22.01.07 - 14:13

    Ich habe mir mal die eVersion von "Der Club der Toten Dichter" heruntergeladen, als wir es in der Schule lesen mussten. So ein Buch hat den Vorteil, dass man nicht einmal 5% der Zeit aufwänden muss um Zitate zu finden, dessen Seitenzahl man aber nicht mehr weiß.

    Und ein Kopierschutz war doch bis jetzt nie ein Problem. Wenn ein eBook aber keine Vorteile bietet, würde ich doch lieber bei einem schriftlischen Buch bleiben. Die sind haltbarer.

  3. Re: Bin ich der einzige ...

    Autor: c++fan 22.01.07 - 14:39

    ---- schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mir mal die eVersion von "Der Club der
    > Toten Dichter" heruntergeladen, als wir es in der
    > Schule lesen mussten. So ein Buch hat den Vorteil,
    > dass man nicht einmal 5% der Zeit aufwänden muss
    > um Zitate zu finden, dessen Seitenzahl man aber
    > nicht mehr weiß.
    >
    > Und ein Kopierschutz war doch bis jetzt nie ein
    > Problem. Wenn ein eBook aber keine Vorteile
    > bietet, würde ich doch lieber bei einem
    > schriftlischen Buch bleiben. Die sind haltbarer.

    Volltextsuche: 100 Punkte

    Lesen (am Bildschrim): 30 Punkte (?)

    Und mit den Lizenzen will ich mich auch nicht herumschlagen.

  4. Re: Bin ich der einzige ...

    Autor: Youssarian 22.01.07 - 15:46

    Dick DOng schrieb:

    > Bin ich der einzige der sich niemals ein virtuelles,
    > kopiergeschütztes Buch kaufen würden?

    Vermutlich nicht. Aber darauf, was Einzelne machen, kommt es nicht an. Bei Verfügbarkeit eines billigen eBook-Readers mit dem man Inhalte für einen gewissen Zeitraum "mieten" kann, was ja deutlich preiswertes als ein dickes Buch sein sollte, würde ich schon zugreifen.

    Beispiel: Ich lese gerade Frank Schätzings "Der Schwarm". Es ist unterhaltend, aber ich werde das Buch, wenn ich es durch habe, nie wieder in die Hand nehmen. Es hat einfach keinen bleibenden Wert für mich.

    > Seit zehen Jahren sollen E-Books der Renner werden, die nicht-Käufer
    > wissen schon, warum daraus nichts wird ...

    eBook-Reader sind teuer und - bisher - unhandlich.

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