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das größte manko an linux

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  1. das größte manko an linux

    Autor: troy mcclure 23.01.07 - 12:46

    für mich immer wieder das größte problem an linux ... dieses sehr umständliche installieren von programmen und treibern ...

    das geht bei windows wirklich 100x einfacher!

    Wenn das bei linux genauso funktionieren würde könnte man sicher viel mehr user für linux gewinnen.

    hab mir grade opensuse 10.2 installiert ... muss sagen das sieht aber schon sehr gut aus ... linux wird für shell-noobs wie mich immer besser! ^^

  2. Re: das größte manko an linux

    Autor: BSDDaemon 23.01.07 - 12:50

    troy mcclure schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > für mich immer wieder das größte problem an linux
    > ... dieses sehr umständliche installieren von
    > programmen und treibern ...

    Doppelklick und schon läuft die Installation. Umständlich?

    Wenn du auf Programme ansprichst die nur im Quelltest verfügbar sind... ich möcht sehen, wie du diese unter Windows mit einem Doppelklick installierst.

    > das geht bei windows wirklich 100x einfacher!

    Nein, es funktioniert dort genauso... bzw wenn man User ist deutlich schwieriger.

    > Wenn das bei linux genauso funktionieren würde
    > könnte man sicher viel mehr user für linux
    > gewinnen.
    >
    > hab mir grade opensuse 10.2 installiert ... muss
    > sagen das sieht aber schon sehr gut aus ... linux
    > wird für shell-noobs wie mich immer besser! ^^

    Beispiel Fedora:

    Man starte yumex, gebe bei Installation einen Suchbegriff ein was man für eine Anwendung benötigt, klickt auf Auswählen und Ausführen und das Programm ist installiert UND im Startmenü mit Icon in der richtigen Kategorie hinterlegt. DAS findest du bei keinem Windows und bei keinem Mac.

    Alle anderen Dinge... dazu sieh weiter oben den Punkt zu den Quelltexten. Komfortabel geht es unter allen Systemen nur wenn Pakete für das System vorbereitet verfügbar sind. Bei RedHat/Fedora sind es Tausende, bei Debian und FreeBSD über 10.000.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  3. gerade bei suse

    Autor: x1XX1x 23.01.07 - 13:04

    sollte es bis auf wlan fast gar keine treiberprobleme geben.

    programminstallation ist auch idiotensicher. da ist nur gentoo einfacher (aber halt auch langwieriger).

    windows 100mal einfacher? na dann zeig mir mal, wie man das 500gb myBook über firewire richtig zum laufen bekommt. nach ein paar minuten wird bei mir immer die verbindung getrennt.

  4. Re: das größte manko an linux

    Autor: genzoo 23.01.07 - 13:31

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Beispiel Fedora:
    >
    > Man starte yumex, gebe bei Installation einen
    > Suchbegriff ein was man für eine Anwendung
    > benötigt, klickt auf Auswählen und Ausführen und
    > das Programm ist installiert UND im Startmenü mit
    > Icon in der richtigen Kategorie hinterlegt. DAS
    > findest du bei keinem Windows und bei keinem Mac.
    >

    Das ist aber nicht die Art, in der die meisten Nutzer Ihre Software finden; genausowenig möchten komerzielle Hersteller Ihre Software in dieser Form vertreiben.

    Warum nicht ein Paketmanager, der wie bei OSX mit Drag&Drop funktioniert, oder von mir aus auch per Klick? Die Abhängigen Pakete sind erstmal dabei und, wenn sie schon installiert sind, um so besser. Ist ja nicht so, dass Dateigrößen bei der derzeitigen Verbreitung von DSL-Anschlüssen noch eine besondere Rolle spielen.

    Was ich bei OSX bemängele ist, dass beim löschen einer Applikation eben nicht geguckt wird, brauche ich die anhängigen Pakete noch und entfernt diese dann auch entsprechend.
    Linux/BSD haben so viel Möglichkeiten zu glänzen, warum wird bei der Usability immer noch vom Geek/Hacker ausgegangen und nicht vom normalen Anwender?
    Das Verbreiten von Sourcepaketen sollte eigentlich die Ausnahme und nicht der Standard sein. Kein Nutzer compiliert sich eine Anwendung, die er mal eben evaluieren möchte.

  5. Re: das größte manko an linux

    Autor: BSDDaemon 23.01.07 - 13:38

    genzoo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist aber nicht die Art, in der die meisten
    > Nutzer Ihre Software finden; genausowenig möchten
    > komerzielle Hersteller Ihre Software in dieser
    > Form vertreiben.

    Der gemeine User um den es geht wird diesen Weg gehen.

    > Warum nicht ein Paketmanager, der wie bei OSX mit
    > Drag&Drop funktioniert, oder von mir aus auch
    > per Klick?

    Wo ist der Vorteil gegenüber dem Klicken von mehreren Paketen und der gemeinsamen Installation? Eine RPM Datei wird wie eine Setup.exe angklickt und die Sache läuft. Über einen Paketmanager können mehrere Dinge gesucht und installiert werden. Un dim Gegensatz zu Windows oder MacOS werden diese Pakete dann auch noch vom System mit Updates versorgt. DAS ist der absolut komfortabelste Weg den es gibt.

    > Linux/BSD haben so viel Möglichkeiten zu glänzen,
    > warum wird bei der Usability immer noch vom
    > Geek/Hacker ausgegangen und nicht vom normalen
    > Anwender?

    Sorry, diese Paketmanager sind in Usability allem überlegen was es sonst gibt.

    Ich gebe beim Filter HTML Editor ein und bekomme eine passende Auswahl. Ich suche Perl Bibliotheken und bekomme sie. Ich suche LDAP Werzeuge und die Liste macht mich einfach nur glücklich. Die Alternative bei anderen Systemen ist: Online suchen, suchen, suchen und suchen. Und wenn man dann nach Stunden das System soweit hat darf man es auch noch regelmäßig händisch pflegen. Deswegen haben normale User überwiegend veralterte und unsichere Software auf dem Rechner... Verwahltung unter anderen Systemen ist absolut unbequem.

    > Das Verbreiten von Sourcepaketen sollte eigentlich
    > die Ausnahme und nicht der Standard sein.

    Es ist bei genannten Systemen die Ausnahme... das sind fertig für die distributionen getestete Pakete.

    > Kein
    > Nutzer compiliert sich eine Anwendung, die er mal
    > eben evaluieren möchte.

    Ist auch überhaupt nicht notwendig.


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    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  6. Re: das größte manko an linux

    Autor: genzoo 23.01.07 - 13:52

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Der gemeine User um den es geht wird diesen Weg
    > gehen.
    >

    Der gemeine Nutzer geht diesen Weg leider genau ebend nicht. Die meiste Software, wird im Web zufällig gefunden (stumble upon) oder gezielt gesucht (Evaluierung von Alternativen für ein bestimmtes Ziel).
    Einem Paket in einem Paketmanager kann ich nicht ansehen, was der Hersteller noch so macht, welche Historie er aufzuweisen hat, oder kann mal ebend per klick auf die suchleiste nachsehen, wie denn andere über ihn denken. Da kann ich nur gucken, ob ich das Paket möchte oder nicht.
    Wie soll ich denn in einem Paketmanager die Unterschiede zwischen 20 verschiedenen Texteditoren feststellen, ohne die alle zu installieren?
    Aus Usability Sicht ist diese Art der Installation für Systemadministratoren sinnvoll, Anwender haben davon keinerlei Nutzen.

    > Wo ist der Vorteil gegenüber dem Klicken von
    > mehreren Paketen und der gemeinsamen Installation?
    > Eine RPM Datei wird wie eine Setup.exe angklickt
    > und die Sache läuft. Über einen Paketmanager
    > können mehrere Dinge gesucht und installiert
    > werden. Un dim Gegensatz zu Windows oder MacOS
    > werden diese Pakete dann auch noch vom System mit
    > Updates versorgt. DAS ist der absolut
    > komfortabelste Weg den es gibt.
    >
    Wie gesagt, beim Uninstall ist Mac grauslig, über Windows brauchen wir nicht reden. Wir können gerne noch die Updatefunktionalität zufügen, wobei ich denke, dass das durchaus auch von der Applikation selbst getan werden sollte, wie es z.B. bei OSX bei kleinen Tools üblich ist. So muss kein watchdog im Hintergrund die Aktualität von Paketen überwachen, die ich seit Monaten nicht mehr verwende.

    Der Vorteil gegenüber der Anwahl von Paketen und einer gemeinsamen Installation ist wie ich schon geschrieben habe ein reiner Usability Aspekt. Was hat der Nutzer davon wenn er noch die libxyz anwählen muss, weil die Software, die er installieren möchte diese voraussetzt. Das hat hinter den Kulissen zu geschehen und sollte kein manueller Task sein.

    Wenn RPM so funktioniert, wie beschrieben, dann ist doch schonmal viel getan, aber ich verstehe nicht, wo du den Vorteil in der Benutzerfreundlichkeit und nur darum geht es mir, bei einem Paketmanager siehst.

    > Ich gebe beim Filter HTML Editor ein und bekomme
    > eine passende Auswahl. Ich suche Perl Bibliotheken
    > und bekomme sie. Ich suche LDAP Werzeuge und die
    > Liste macht mich einfach nur glücklich.

    Du wendest hier aber nicht den richtigen Geschäftsvorfall an, siehe oben. Dem Rest deines Absatzes bezüglich der Aktualität stimme ich uneingeschränkt zu.

    > Es ist bei genannten Systemen die Ausnahme... das
    > sind fertig für die distributionen getestete
    > Pakete.
    >
    Wenn ich auf die Webseiten diverser Hersteller gehe, sehe ich immer als allererstes die Sourcedistributionen. Einen Klick weiter bekomme ich dann doch auch mal die Binary Pakete angeboten. Hier wird wieder der Nutzer hintenan gestellt.

  7. Packetmanager

    Autor: Adblock 23.01.07 - 15:00

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Sorry, diese Paketmanager sind in Usability allem
    > überlegen was es sonst gibt.
    >

    Sorry, aber kannst du mir das mal genauer erklären? Wenn ich ein Programm z.B. einen Bildbetrachter suche, dann will ich von diesem Programm aktuelle Bilder und Informationen (in meiner Sprache) sehen. In einem Paketmanager findest du meistens nur eine dünne englische Kurzbeschreibung. Bilder oder gar Besonderheiten über das Programm sind dort erst überhaupt nicht aufzufinden.

    Und wenn ich mir Informationen von der Seite des Herstellers hole, finde ich kein aktuelles Paket für meine Distri. Die Version im Paketmanager ist dann alt und enthält Fehler, die in der offiziellen Version schon längst korrigiert wurden.

  8. Re: das größte manko an linux

    Autor: solos 23.01.07 - 15:07


    > das geht bei windows wirklich 100x einfacher!

    ja... dvd ins laufwerkeinlegen, 2 minuten warten, weil die der neuste kopierschutz erfordert (und dabei einies an maleware gleihc installiert), autostart kommt. setup anklicken, dann lizenz wegklicken, 32 stellige seriennummer eingebenwollen. verpackung nach seriennummer abbsuchen, dvd-hülle nach nummern absuchen, hinten auf dem handbuchschauen, seriennummer schlecht gedruckt auf der zweiten seite des handbuches gefunden. 3x falsch die seriennummer eingegeben, da 0 und 0 gleich aussehen, ebenso G und 6. dann wird alles ewig installiert. von dvd kopieren & entpacken würde zwar nie so lange dauern, wahrscheinlich hat setup noch ein paar mal einen 30 sekunden sleep drinnen. bei 97% kommt eine fehlermeldung, dass die datei auf der dvd älter sei als die auf dem system. man klick brav ok, sie soll dennoch überschrieben werden. setup sagt, dass ist nicht möglich. naja.. macht dann trotzdem fertig.

    so... produkt will gestartet werden. dummerweise startet es erst im demo modus. nach langem raten findet man im handbuch raus, dass man noch etwas aktivieren soll. dazu geht man auf die website des herstellers, gibt email adresse und aktivierungscode an, welche man auf einem beipack-zettel findet. als email bekommt man dann ein passwort, mit welchem man ein weiteresmal die herstellerwebsite besuchen darf, um dort die aktivierungsdatei herunterladen zu können.

    dann muss man nur noch rausfinden, wie man die öffnet oder ins programm bringt und schwubs! schon ist das programm installiert.

    ist echt einfach mit windows, gelle?

  9. Re: das größte manko an linux

    Autor: Pilgervater 23.01.07 - 15:41

    troy mcclure schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > für mich immer wieder das größte problem an linux
    > ... dieses sehr umständliche installieren von
    > programmen und treibern ...
    >
    > das geht bei windows wirklich 100x einfacher!
    >
    > Wenn das bei linux genauso funktionieren würde
    > könnte man sicher viel mehr user für linux
    > gewinnen.

    Wenn Linux genauso funktionieren würde wie Windows,
    wer bräuchte dann noch Linux?

  10. Re: Ich schon

    Autor: Pilgervater 23.01.07 - 15:43

    genzoo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BSDDaemon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Beispiel Fedora:
    >
    > Man starte yumex,
    > gebe bei Installation einen
    > Suchbegriff ein
    > was man für eine Anwendung
    > benötigt, klickt
    > auf Auswählen und Ausführen und
    > das Programm
    > ist installiert UND im Startmenü mit
    > Icon in
    > der richtigen Kategorie hinterlegt. DAS
    >
    > findest du bei keinem Windows und bei keinem
    > Mac.
    >
    > Das ist aber nicht die Art, in der die meisten
    > Nutzer Ihre Software finden; genausowenig möchten
    > komerzielle Hersteller Ihre Software in dieser
    > Form vertreiben.
    >
    > Warum nicht ein Paketmanager, der wie bei OSX mit
    > Drag&Drop funktioniert, oder von mir aus auch
    > per Klick? Die Abhängigen Pakete sind erstmal
    > dabei und, wenn sie schon installiert sind, um so
    > besser. Ist ja nicht so, dass Dateigrößen bei der
    > derzeitigen Verbreitung von DSL-Anschlüssen noch
    > eine besondere Rolle spielen.
    >
    > Was ich bei OSX bemängele ist, dass beim löschen
    > einer Applikation eben nicht geguckt wird, brauche
    > ich die anhängigen Pakete noch und entfernt diese
    > dann auch entsprechend.
    > Linux/BSD haben so viel Möglichkeiten zu glänzen,
    > warum wird bei der Usability immer noch vom
    > Geek/Hacker ausgegangen und nicht vom normalen
    > Anwender?
    > Das Verbreiten von Sourcepaketen sollte eigentlich
    > die Ausnahme und nicht der Standard sein. Kein
    > Nutzer compiliert sich eine Anwendung, die er mal
    > eben evaluieren möchte.

    Dann bin ich "kein Nutzer" weil ich mach das schon.

  11. Re: das größte manko an linux

    Autor: mix 23.01.07 - 15:53

    genzoo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was
    > hat der Nutzer davon wenn er noch die libxyz
    > anwählen muss, weil die Software, die er
    > installieren möchte diese voraussetzt. Das hat
    > hinter den Kulissen zu geschehen und sollte kein
    > manueller Task sein.

    Das ist auch vielfach automatisch. Du suchst im Paketmanager nach irgendwas was du eben installieren willst und sobald du da auf installieren klickst, werden die Libs die das Programm braucht automatisch auch zum installieren markiert..

    > Wenn ich auf die Webseiten diverser Hersteller
    > gehe, sehe ich immer als allererstes die
    > Sourcedistributionen. Einen Klick weiter bekomme
    > ich dann doch auch mal die Binary Pakete
    > angeboten. Hier wird wieder der Nutzer hintenan
    > gestellt.
    >

    Ok, das ist so. Aber das ist dann wieder das Problem der Hersteller und nicht von irgendeiner Distribution.

  12. Re: Packetmanager

    Autor: mix 23.01.07 - 15:56

    Adblock schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sorry, aber kannst du mir das mal genauer
    > erklären? Wenn ich ein Programm z.B. einen
    > Bildbetrachter suche, dann will ich von diesem
    > Programm aktuelle Bilder und Informationen (in
    > meiner Sprache) sehen. In einem Paketmanager
    > findest du meistens nur eine dünne englische
    > Kurzbeschreibung. Bilder oder gar Besonderheiten
    > über das Programm sind dort erst überhaupt nicht
    > aufzufinden.
    >

    Ja, das ist so. Die Paketmanager sind meistens so gehalten.
    Wünschenswert wäre da wirklich eine per Default eingestellte Konfigurationsoption, indem man definieren kann wie das dargestellt werden soll, ob mit Screenshot(s), langer Beschreibung etc. oder nur mit ner kurzen Beschreibung bei der man dann die anderen Details ausklappen kann.
    Dies bedeutet aber wiederum seehr viel mehr Aufwand für die Pakethersteller..

  13. Re: das größte manko an linux

    Autor: mix 23.01.07 - 15:57

    Das wird als einfach empfunden weil man nichts anderes kennt.
    Ist leider so :/

  14. Re: das größte manko an linux

    Autor: Freeshadow 23.01.07 - 16:25

    genzoo schrieb:

    > Warum nicht ein Paketmanager, der wie bei OSX mit
    > Drag&Drop funktioniert, oder von mir aus auch
    > per Klick? Die Abhängigen Pakete sind erstmal
    > dabei und, wenn sie schon installiert sind, um so
    > besser. Ist ja nicht so, dass Dateigrößen bei der
    > derzeitigen Verbreitung von DSL-Anschlüssen noch
    > eine besondere Rolle spielen.

    ahso klar, bloss weil die HDDs nun etwas Größer sind müssen wir sie gepflegt zumüllen ja?

    > Linux/BSD haben so viel Möglichkeiten zu glänzen,
    Tun sie doch

    > warum wird bei der Usability immer noch vom
    > Geek/Hacker ausgegangen und nicht vom normalen
    > Anwender?
    Wird es garnicht, bloss werden die Anwender immer blöder.
    Ich hab zu 386ern zeiten angefangen.
    das Selbstverständlichste dessen was man damals wissen musste, taucht heute als
    Superwissen für Fortgeschrittene in den erbärmlich gewordenen Zeitschriften auf. Bin ich deshalb ein Hacker? - Nein.

    Linux wird einfacher aber sobald es auf kosten der effizienz gehen soll dann danke schön. So als Gegenbeispiel für jeden von euch mit Führerschein:

    Wie würdet ihr euch fühlen, wenn laufend Vorschläge kämen die normalen autos gegen: 1 gang; max 50 km/h; ein kombo-gas-bremse-pedal schlitten auszutauschen?
    Gut die wären nicht mehr wirklich effizient, aber dafür könnte jeder Depp autofahren ohen auch nur n klitzekleines quentchen zu lernen.

    Linux ist SCHNELL verdammt VIELSEITIG und ANPASSUNGSFÄHIG.
    Dafür muss man aber die motorhaube aufmachen und etwas schrauben.
    wieso die Vorteile opfern bloss um es ein paar faulen deppen einfacher zu machen? unser "Führerschein" ist bloss die Bereitschaft etwas zu lesen.

    Linux will keine User die Windows wollen. Linux will User die Linux wollen
    Und letztere wollen MEHR aus ihren Boxen herausholen können, eben ALLES

  15. Re: das größte manko an linux

    Autor: Knusper 23.01.07 - 16:54

    solos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ist echt einfach mit windows, gelle?

    Vielleicht sollten wir einfach nicht die Installation von GIMP mit der von Corel Draw 37 vergleichen. Nehmen wir einfach ein OSS-Programm, welches sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar ist: Battle for Wesnoth http://www.wesnoth.org/

    Unter Windows ab 98: Ich ziehe mir die Setup.exe, mache einen Doppelklick, habe die neueste Version installiert und fange an zu spielen.

    Unter Linux: Ich suche mir aus dem Paketmanager "Battle for Wesnoth" und stelle fest, dass die Version veraltet ist und ich deshalb einige Szenarien nicht spielen kann. Nun versucht ich mir das aktuelle Paket von der Homepage zu holen, muss aber bei der Installation feststellen, dass leider die von meiner Distribution verwendete glibc inkompatibel zur von BfW benötigten ist. Ich habe viel Zeit verbraucht und kann nicht spielen.

    Und das passiert nicht nur mit Battle for Wesnoth: Mit anderen Programmen habe ich den gleichen Ärger gehabt, weil ich unter Linux halt auf den Distributor angewiesen bin. Wenn der Distributor aktuelle Programme nicht backportet und kein Distributionsupdate zur Verfügung stellt steht man ziemlich schnell ohne aktuelle Programme da. Und diese vollkommene Abhängigkeit vom Distributor ist unerträglich - stellt euch einmal vor, Microsoft würde das genauso machen: Man kann nur solche Software einfach installieren, die man im MS-Package-Manager auswählt und dann von MS-Servern zieht. Nein danke. Und der Umstieg zwischen zwei verschiedenen Linux-Distributionen ist auch nicht einfacher als der von Windows zu Linux.

  16. Re: Packetmanager

    Autor: BSDDaemon 23.01.07 - 17:19

    Adblock schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sorry, aber kannst du mir das mal genauer
    > erklären? Wenn ich ein Programm z.B. einen
    > Bildbetrachter suche, dann will ich von diesem
    > Programm aktuelle Bilder und Informationen (in
    > meiner Sprache) sehen.

    Das bekommst du beim Hersteller. Oder ist auf der Rückseite der Setup.exe eine Screenshotsammlung und eine Informationsbroschüre in deutsch angehangen?

    > In einem Paketmanager
    > findest du meistens nur eine dünne englische
    > Kurzbeschreibung. Bilder oder gar Besonderheiten
    > über das Programm sind dort erst überhaupt nicht
    > aufzufinden.

    Die bekommst du nirgens. Die bekommt man wenn man das Programm dann nutzt.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  17. Re: das größte manko an linux

    Autor: Depp 23.01.07 - 17:33

    Knusper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Unter Linux: Ich suche mir aus dem Paketmanager
    > "Battle for Wesnoth" und stelle fest, dass die
    > Version veraltet ist und ich deshalb einige
    > Szenarien nicht spielen kann. Nun versucht ich mir
    > das aktuelle Paket von der Homepage zu holen, muss
    > aber bei der Installation feststellen, dass leider
    > die von meiner Distribution verwendete glibc
    > inkompatibel zur von BfW benötigten ist. Ich habe
    > viel Zeit verbraucht und kann nicht spielen.
    >
    > Und das passiert nicht nur mit Battle for Wesnoth:
    > Mit anderen Programmen habe ich den gleichen Ärger
    > gehabt, weil ich unter Linux halt auf den
    > Distributor angewiesen bin. Wenn der Distributor
    > aktuelle Programme nicht backportet und kein
    > Distributionsupdate zur Verfügung stellt steht man
    > ziemlich schnell ohne aktuelle Programme da. Und
    > diese vollkommene Abhängigkeit vom Distributor ist
    > unerträglich - stellt euch einmal vor, Microsoft
    > würde das genauso machen: Man kann nur solche
    > Software einfach installieren, die man im
    > MS-Package-Manager auswählt und dann von
    > MS-Servern zieht. Nein danke. Und der Umstieg
    > zwischen zwei verschiedenen Linux-Distributionen
    > ist auch nicht einfacher als der von Windows zu
    > Linux.

    Der Vergleich ist nicht ganz fair. Linux-Distributionen unterscheiden sich sehr, was a) aktuelle Versionen von Programmen angeht und b) die "Macher" der Pakete angeht.

    Zu a) gibt es Distros, die bewusst "alt" bleiben (z.B. Debian), und andere, die versuchen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben (ich denke, gentoo ist ein beispiel hierfür)

    Zu b) gibt es Distros, für die Pakete nahezu ausschliesslich vom Distributor kommen (SuSE?), und es gibt Distros, bei der Benutzer unmengen an zusaetzlichen und oft aktuelleren Paketen zur Verfügung stellen (z.B. Slackware+linuxpackages.net)

    Da sich die Distros was diese Dinge angeht, so stark unterscheiden, kann die Wahl der "falschen" Distro ziemlich frustrierend werden.



  18. Re: das größte manko an linux

    Autor: BSDDaemon 23.01.07 - 17:33

    genzoo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der gemeine Nutzer geht diesen Weg leider genau
    > ebend nicht. Die meiste Software, wird im Web
    > zufällig gefunden (stumble upon) oder gezielt
    > gesucht (Evaluierung von Alternativen für ein
    > bestimmtes Ziel).

    Die meiste Software ist bereits dabei. Und wenn der Anwender zu blöd ist zu erfahren, dass es eine umfangreiche Softwareverwaltung gibt, sorry dann ist er falsch abgebogen. Alle wichtigen und unzählige unwichtige Pakete sind in den Repos vorhanden.

    > Einem Paket in einem Paketmanager kann ich nicht
    > ansehen, was der Hersteller noch so macht,

    Das interessiert auch absolut keinen.

    > welche
    > Historie er aufzuweisen hat, oder kann mal ebend
    > per klick auf die suchleiste nachsehen, wie denn
    > andere über ihn denken.

    LOL... du willst nicht wirklich behaupten, dass Anwender die eben ein Programm suchen die Firmengeschichte wissen wollen. Zumal diese Pakete oft von Entwicklern kommen und keine weitere Geschichte haben. Es sind Werkzeuge, keine Lebensläufe. Da sieht man wieder den typischen Windows Nutzer. Arbeiten? Igitt ich will Bilder und Ablenkung.

    > Aus Usability Sicht ist diese Art der Installation
    > für Systemadministratoren sinnvoll, Anwender haben
    > davon keinerlei Nutzen.

    Anwender haben den nutzen auf viel Software zurückgreifen zu können und sie haben aktuelle Software. Der normale Anwender unter Windows hat ein zugemülltes System mit tausenden Versionen wovon die meisten überholt sind weil er nicht in der Lage ist ein Update zu suchen.

    > Wie gesagt, beim Uninstall ist Mac grauslig, über
    > Windows brauchen wir nicht reden. Wir können gerne
    > noch die Updatefunktionalität zufügen, wobei ich
    > denke, dass das durchaus auch von der Applikation
    > selbst getan werden sollte, wie es z.B. bei OSX
    > bei kleinen Tools üblich ist.

    Dann hast du jeden Tag Popups von Anwendungen die ein Update wollen. Und was ist mit Anwendungen die länger nicht genutzt werden? Die werden dann beim ersten Start für einige Zeit zwecks Updates ausgebremst. Das zentrale Updatesystem ist allen anderen Lösungen deutlich überlegen.

    > So muss kein
    > watchdog im Hintergrund die Aktualität von Paketen
    > überwachen, die ich seit Monaten nicht mehr
    > verwende.

    Das machen Frontends von alleine.


    > Der Vorteil gegenüber der Anwahl von Paketen und
    > einer gemeinsamen Installation ist wie ich schon
    > geschrieben habe ein reiner Usability Aspekt. Was
    > hat der Nutzer davon wenn er noch die libxyz
    > anwählen muss, weil die Software, die er
    > installieren möchte diese voraussetzt. Das hat
    > hinter den Kulissen zu geschehen und sollte kein
    > manueller Task sein.

    Die libs fügt die Paketverwaltung hinzu.

    Wenn ich für die Perlentwicklung nun einige Sachen benötige will ich nicht 30 Setup.exe ausführen.

    > Wenn RPM so funktioniert, wie beschrieben, dann
    > ist doch schonmal viel getan

    Das funktioniert so aber schon ewig.

    > aber ich verstehe
    > nicht, wo du den Vorteil in der
    > Benutzerfreundlichkeit und nur darum geht es mir,
    > bei einem Paketmanager siehst.

    Ich öffne den Paketmanager und sehe unter Update alle Updates die für das System relevant sind. OHNE mich informieren zu müssen kann ich jeden Tag Updates installieren und habe tag täglich ein aktuelles System. Von der größten Anwendung hin zu wichtigen libs dem Kernel oder länger nicht genutzten Anwendungn. ICH kann mir immer sicher sein, dass mein System up2date ist. Beim Mac oder Windows muss ich immer mal wieder prüfen wie es um die Anwendungen steht. Da dies wirtschaftlich kaum möglich ist muss man sich damit abfinden alte Software zu verwenden.

    Was Updates angeht sind Paketmanager überlegen.

    Wenn ich nun Sachen installieren will... dann installiere ich immer mehrere Sachen. Ich will einen guten RSS Reader finden... warum Marketing der Hersteller oder Meinungen anderer Leute vertrauen, ich teste einfach selber und installiere. Oder ich benötige für den einen zweck drei Werkzeuge. Warum jedes seperat installieren... mich mit Downloads, Lizenztexten und Konfigurationen rumschlagen? Und selbst wenn man nur eine Anwendung installiert. Ob ich nun den Paketmanager starte - das Programm angebe - anwähle und die Installation starte oder ob ich die Herstellerseite suchen muss, den DL suchen muss, es runterladen muss, es installieren muss und da nochmal durchirgendwelche Installationwizzards gehen muss... was ist wohl leichter. Zumal gerade bei Windows Anwendungen jede zweite mit einem anderen Installer daher kommt. Von Standards oder Einheitlichkeit kann da nicht die Rede sein.

    Was Installationen angeht sind Paketmanager überlegen.

    > Du wendest hier aber nicht den richtigen
    > Geschäftsvorfall an, siehe oben.

    Alle anderen normalen Fälle kommen soweit nicht vor. Fedora Core normal installiert liefert nahezu allen mit was man benötigen könnte.

    > Wenn ich auf die Webseiten diverser Hersteller
    > gehe, sehe ich immer als allererstes die
    > Sourcedistributionen.

    Weil die im Allgemeinen alles abdecken.

    > Einen Klick weiter bekomme
    > ich dann doch auch mal die Binary Pakete
    > angeboten. Hier wird wieder der Nutzer hintenan
    > gestellt.

    Da entscheidet der Hersteller was er unterstützt. Wenn der Hersteller kein Windows unterstützt dann kannst du dir auch die Sourcen suchen.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  19. Re: das größte manko an linux

    Autor: Adblock 23.01.07 - 18:55

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Einem Paket in einem Paketmanager kann ich
    > nicht
    > ansehen, was der Hersteller noch so
    > macht,
    >
    > Das interessiert auch absolut keinen.

    Tolles Argument!

    > > welche
    > Historie er aufzuweisen hat, oder
    > kann mal ebend
    > per klick auf die suchleiste
    > nachsehen, wie denn
    > andere über ihn denken.
    >
    > LOL... du willst nicht wirklich behaupten, dass
    > Anwender die eben ein Programm suchen die
    > Firmengeschichte wissen wollen.

    Es soll Leute geben die es interessiert, ob das Programm noch weiter entwickelt wird oder aufgegeben wurde. Kommt nicht gerade so toll, wenn man merkt das das Lieblingsprogramm plötzlich eine Totgeburt ist.

    > Der normale Anwender unter Windows hat
    > ein zugemülltes System mit tausenden Versionen
    > wovon die meisten überholt sind weil er nicht in
    > der Lage ist ein Update zu suchen.

    Wir reden hier von Linux! Solche Ausflüchte auf andere Betriebsysteme machen immer den Anschein, als ob dem Poster die Argumente ausgegangen wären. Das die anderen nicht besser sind, hilft auch nicht weiter!

    >
    > > Wie gesagt, beim Uninstall ist Mac grauslig,
    > über
    > Windows brauchen wir nicht reden. Wir
    > können gerne
    > noch die Updatefunktionalität
    > zufügen, wobei ich
    > denke, dass das durchaus
    > auch von der Applikation
    > selbst getan werden
    > sollte, wie es z.B. bei OSX
    > bei kleinen Tools
    > üblich ist.
    >
    > Dann hast du jeden Tag Popups von Anwendungen die
    > ein Update wollen. Und was ist mit Anwendungen die
    > länger nicht genutzt werden? Die werden dann beim
    > ersten Start für einige Zeit zwecks Updates
    > ausgebremst. Das zentrale Updatesystem ist allen
    > anderen Lösungen deutlich überlegen.

    Na toll! Ich würde mich wirklich freuen, wenn außer Sicherheitslücken auch mal korrigierte Fehler in den Programmen über den Paketmanager verfügbar wären. Aber entweder man frickelt oder wartet 6 Monate um dann ein komplettes Update des Systems zu machen, damit 10-20 signifikante Fehler verschwinden. WOW!

    > > Der Vorteil gegenüber der Anwahl von Paketen
    > und
    > einer gemeinsamen Installation ist wie
    > ich schon
    > geschrieben habe ein reiner
    > Usability Aspekt. Was
    > hat der Nutzer davon
    > wenn er noch die libxyz
    > anwählen muss, weil
    > die Software, die er
    > installieren möchte
    > diese voraussetzt. Das hat
    > hinter den
    > Kulissen zu geschehen und sollte kein
    >
    > manueller Task sein.

    Ich nenne so etwas eine unnötige Fingerbewegung.


    > Ich öffne den Paketmanager und sehe unter Update
    > alle Updates die für das System relevant sind.
    > OHNE mich informieren zu müssen kann ich jeden Tag
    > Updates installieren und habe tag täglich ein
    > aktuelles System. Von der größten Anwendung hin zu
    > wichtigen libs dem Kernel oder länger nicht
    > genutzten Anwendungn. ICH kann mir immer sicher
    > sein, dass mein System up2date ist. Beim Mac oder
    > Windows muss ich immer mal wieder prüfen wie es um
    > die Anwendungen steht. Da dies wirtschaftlich kaum
    > möglich ist muss man sich damit abfinden alte
    > Software zu verwenden.

    Du verlässt dich also blind auf den Paketmanager, Changelog Dateien interessieren dich nicht und du willst wie jeder andere up2date sein? Wenn ich in meine Packetverwltung so schaue, dann sehe ich ne ganze Menge alter Software. Es werden ja nur Sicherheitslücken gestopft. Wer mehr will muss frickeln oder warten.

    > Was Updates angeht sind Paketmanager überlegen.

    Sie sind aber nur so gut, wie dessen Angebot von Software man in ihnen findet.

  20. Re: das größte manko an linux

    Autor: BSDDaemon 23.01.07 - 20:07

    Adblock schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tolles Argument!

    Zeige mir die Masse an Anwendern die bei der Installation einer kleinen Freeware Bilder, Firmengeschichten und Marketingtexte lesen möchten.

    > Es soll Leute geben die es interessiert, ob das
    > Programm noch weiter entwickelt wird oder
    > aufgegeben wurde.

    Pakete die in der Liste auftauchen haben auch einen Maintainer sonst wären sie nicht da drin. Vielleicht liegt es am Unwissen der Windows Anwender hier... mal wieder. In die Repos kommt ein Paket nur wenn sich jemand bereit erklärt aus den Sourcen des Paketes entsprechende Pakete für die entsprechende Distribution zu erstellen. Gibt es keinen Maintainer oder Support dann fiegt das Paket zwangsläufig raus.

    Es mag wirklich an der Unwissenheit liegen, aber hinter den Repos steckt eine Menge Verwaltung und sehr viel Organisation. Da wird nicht einfach bestimm: Uh tolles Ding, das nehmen wir auf.

    > Wir reden hier von Linux! Solche Ausflüchte auf
    > andere Betriebsysteme machen immer den Anschein,
    > als ob dem Poster die Argumente ausgegangen wären.
    > Das die anderen nicht besser sind, hilft auch
    > nicht weiter!

    Nein, wir reden vom Sinn und Vorteil des Paketmanagementes. Und dazu zählen Vergleiche auch wenn keine andere Plattform (ausser BSD) da etwas leisten kann. Bei anderen Systemen bestehen angesprochene Systeme, bei Linux und BSD auf Grund des Systemes eben nicht.

    > Na toll! Ich würde mich wirklich freuen, wenn
    > außer Sicherheitslücken auch mal korrigierte
    > Fehler in den Programmen über den Paketmanager
    > verfügbar wären.

    Es kommen sowohl Sicherheitsfixes als auch neue Versionen über den Paketmanager. Unwissenheit an allen Ecken und Enden...

    > Du verlässt dich also blind auf den Paketmanager,
    > Changelog Dateien interessieren dich nicht und du
    > willst wie jeder andere up2date sein?

    Changelogs gibt es in den Paketen, Zusammenfassungen findet man auf Projektseiten / Feeds.

    > Wenn ich in
    > meine Packetverwltung so schaue, dann sehe ich ne
    > ganze Menge alter Software. Es werden ja nur
    > Sicherheitslücken gestopft. Wer mehr will muss
    > frickeln oder warten.

    Dann solltest du zum Optiker gehen. Und du solltest mal Changelogs lesen. Paket Maintainer fixen auch ohne die eigentliche Versionsnummer zu ändern.

    > Sie sind aber nur so gut, wie dessen Angebot von
    > Software man in ihnen findet.

    Was für eine Blödsinnige Aussage.

    Du hast mit anderen Worten kein einziges Argument was gegen einen Paketmanager oder Repos spricht.

    Danke

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    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
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