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warum sollte auch...

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  1. warum sollte auch...

    Autor: ja super ^^ 23.01.07 - 15:02

    alles alt gewohnte unter einer neuen betriebssystemversion ohne probleme laufen? wäre ja zu schön gewesen...

    wann wird M$ eigentlich mal merken, dass ntfs total fürn arsch ist?
    ständig defragmentieren etc...

    wenn sowieso nichts kompatibel ist können sie auch mal nen neues dateisystem einführen oder halt einfach ein bestehendes besseres nutzen like ext3 oder wäre das zuviel verlangt?

  2. Re: warum sollte auch...

    Autor: probemensch 23.01.07 - 15:10

    das durch ntfs die dateigröße allerdings unbegrenzt geworden ist interresiert dich nicht. ist denke ich für zb Backups ziemlich wichtig da die meistens in EINE datei gespeichert werden. Und die die behaupten FAT 32 wär schneller, vielleicht am anfang von XP. Aber ich denke mittlerweile überwiegen die vorteile von NTFS einfach den ganzen alten kram. Möchte in meinem Netzwerksystem nicht NTFS missen. Dann wär die ganzen zugriffsberechtigungen usw sehr viel schwieriger festzulegen!


    .....nur mal so....

    Außerdem, was macht es für einen Sinn sich über ein Problem lustig zu machen welches schon gelöst wurde bzw wird ?


  3. Re: warum sollte auch...

    Autor: Thomas Walther 23.01.07 - 15:12

    Ich find NTFS voll in Ordnung. Nich super, aber in Ordnung. Und habe übrigens selber Erfahrung mit Linux und Dateisystemen (d.h. ich hab auch schon Reiser4 in ner Testumgebung installiert, also nur um mal so den Standard zu setzen, auf dem wir hier reden).
    Für den Heimnutzer macht die Wahl des Dateisystems nicht wirklich einen großen Unterschied. Des bisschen Performance-Unterschied wirkt sich zu Hause nicht aus. Dafür hätte sich der Verlust der Abwärtskompatibilität zu XP und 2000 garantiert nicht gelohnt.

    ja super ^^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > alles alt gewohnte unter einer neuen
    > betriebssystemversion ohne probleme laufen? wäre
    > ja zu schön gewesen...
    >
    > wann wird M$ eigentlich mal merken, dass ntfs
    > total fürn arsch ist?
    > ständig defragmentieren etc...
    >
    > wenn sowieso nichts kompatibel ist können sie auch
    > mal nen neues dateisystem einführen oder halt
    > einfach ein bestehendes besseres nutzen like ext3
    > oder wäre das zuviel verlangt?


  4. Re: warum sollte auch...

    Autor: Thomas Walther 23.01.07 - 15:17

    Naja, er hat ja NTFS nicht mit FAT verglichen sondern mit ext3. Unbegrenzt große Dateien sind mit NTFS auch nicht möglich, aber Dateien > 2Gb immerhin. Ich weiß das Limit leider nicht. Zugriffsberechtigungen unter Windows sind der Horror, so nebenbei - auch mit NTFS. Richte z.B. mal nen Webserver ein, dann weißt du, was ich mein. Auf nem Server möchte ich NTFS garantiert nicht installiert haben, da kommt nur Linux drauf.
    Wenn wir schon Server-Standard setzen, dann rate ich zu XFS. Für den Heimgebrauch taugt das allerdings wenig, da man die Partitionen nicht verkleinern kann. Ext3, und in einem Jahr Ext4, sind definitiv derzeit das Beste für den Heimnutzer, aber NTFS tut seinen Dienst auch.

    probemensch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das durch ntfs die dateigröße allerdings
    > unbegrenzt geworden ist interresiert dich nicht.
    > ist denke ich für zb Backups ziemlich wichtig da
    > die meistens in EINE datei gespeichert werden. Und
    > die die behaupten FAT 32 wär schneller, vielleicht
    > am anfang von XP. Aber ich denke mittlerweile
    > überwiegen die vorteile von NTFS einfach den
    > ganzen alten kram. Möchte in meinem Netzwerksystem
    > nicht NTFS missen. Dann wär die ganzen
    > zugriffsberechtigungen usw sehr viel schwieriger
    > festzulegen!
    >
    > .....nur mal so....
    >
    > Außerdem, was macht es für einen Sinn sich über
    > ein Problem lustig zu machen welches schon gelöst
    > wurde bzw wird ?
    >
    >


  5. Re: warum sollte auch...

    Autor: testuser 23.01.07 - 15:18

    probemensch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das durch ntfs die dateigröße allerdings
    > unbegrenzt geworden ist interresiert dich nicht.
    > ist denke ich für zb Backups ziemlich wichtig da
    > die meistens in EINE datei gespeichert werden.

    Auf Bandlaufwerken wird NTFS eingesetzt!?

  6. Re: warum sollte auch...

    Autor: scsc 23.01.07 - 15:19

    > Dafür hätte sich der Verlust der
    > Abwärtskompatibilität zu XP und 2000 garantiert
    > nicht gelohnt.
    Natürlich nicht, Windows-User defragmentieren ja gerne ihre Festplatte.

  7. hab meinen 5jahre alten rechner noch nie defragmentiert

    Autor: x1XX1x 23.01.07 - 15:33

    trotz win xp und fat32. laufwerksfragmentierung wird überbewertet. scheint genauso eine windowstypische universallösung für jedes problem zu sein wie "plattmachen". kinderscheiß. :)

  8. Re: hab meinen 5jahre alten rechner noch nie defragmentiert

    Autor: hunk 23.01.07 - 15:42

    x1XX1x schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > trotz win xp und fat32. laufwerksfragmentierung
    > wird überbewertet. scheint genauso eine
    > windowstypische universallösung für jedes problem
    > zu sein wie "plattmachen". kinderscheiß. :)

    Sobald man einen ordentlichen Defragger benutzt und nicht das mitgelieferte Ding, ist der Unterschied deutlich zu spüren.

  9. Re: warum sollte auch...

    Autor: Deine Mudda 23.01.07 - 16:17

    Thomas Walther schrieb:

    > Wenn wir schon Server-Standard setzen, dann rate
    > ich zu XFS. Für den Heimgebrauch taugt das
    > allerdings wenig, da man die Partitionen nicht
    > verkleinern kann.

    Ganz besonders im Heimbereich hatte ich noch _nie_ das Bedürfnis ein Filesystem zu verkleinern.

  10. Re: hab meinen 5jahre alten rechner noch nie defragmentiert

    Autor: gggg 23.01.07 - 16:40

    hunk schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Sobald man einen ordentlichen Defragger benutzt
    > und nicht das mitgelieferte Ding, ist der
    > Unterschied deutlich zu spüren.

    Was ist denn ein opdentlicher Defragger?

  11. Re: warum sollte auch...

    Autor: hhhh 23.01.07 - 16:41

    Thomas Walther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, er hat ja NTFS nicht mit FAT verglichen
    > sondern mit ext3. Unbegrenzt große Dateien sind
    > mit NTFS auch nicht möglich, aber Dateien > 2Gb
    > immerhin. Ich weiß das Limit leider nicht.

    In Wikipedia schreiben se was von 16 Exbibyte. Wenn ich mich jetzt nicht irre müssten das also 16 Millionen Terabyte sein.

  12. Re: hab meinen 5jahre alten rechner noch nie defragmentiert

    Autor: horst 23.01.07 - 16:56

    gggg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hunk schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sobald man einen ordentlichen Defragger
    > benutzt
    > und nicht das mitgelieferte Ding, ist
    > der
    > Unterschied deutlich zu spüren.
    >
    > Was ist denn ein opdentlicher Defragger?
    >
    >


    wuerde mich auch interessieren. weil nen fragmentiertes ntfs bremst so n windows doch schon ganz schoen ordentlich aus...

  13. laut c't zum beispiel O&O defrag.

    Autor: C.ZI 23.01.07 - 16:58

    der wurde in den tests bisher am besten bewertet.

    es gibt auch noch 2-3 andere gute defragger von drittherstellern.

    aber natürlich auch nen ganzen haufen müll.

  14. Re: laut c't zum beispiel O&O defrag.

    Autor: horst 23.01.07 - 16:59

    C.ZI schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > der wurde in den tests bisher am besten bewertet.
    >
    > es gibt auch noch 2-3 andere gute defragger von
    > drittherstellern.
    >
    > aber natürlich auch nen ganzen haufen müll.
    >


    gibts da auch was als freeware?

  15. Re: laut c't zum beispiel O&O defrag.

    Autor: C.ZI 23.01.07 - 17:06

    horst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > C.ZI schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > der wurde in den tests bisher am besten
    > bewertet.
    >
    > es gibt auch noch 2-3 andere
    > gute defragger von
    > drittherstellern.
    >
    > aber natürlich auch nen ganzen haufen
    > müll.
    >
    > gibts da auch was als freeware?

    ich meine, ja, aber wenn nur 1 oder 2 tools und die waren auch nicht sonderlich gut.

  16. Re: laut c't zum beispiel O&O defrag.

    Autor: grizzt 23.01.07 - 17:08

    horst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > C.ZI schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > gibts da auch was als freeware?

    hdiskperf, hdiskdefrag, fragutil, Plattenzugriffe beobachten, Dateien defragmentieren, "Fix verteilt", c't 21/2005, S. 184 (29.09.05)
    http://www.heise.de/ct/ftp/ (nur für Windows XP)

    oder für Windows NT4, Windows 2000 O&O Defrag Free

    http://www.pctipp.ch/downloads/dl/14146.asp

  17. Re: warum sollte auch...

    Autor: guest 23.01.07 - 17:26

    testuser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > probemensch schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das durch ntfs die dateigröße allerdings
    >
    > unbegrenzt geworden ist interresiert dich
    > nicht.
    > ist denke ich für zb Backups ziemlich
    > wichtig da
    > die meistens in EINE datei
    > gespeichert werden.
    >
    > Auf Bandlaufwerken wird NTFS eingesetzt!?
    >


    ROTFL

  18. Re: laut c't zum beispiel O&O defrag.

    Autor: dürüm 23.01.07 - 19:02

    o&o defrag ist wirklich jeden einzelnen euro mehr als wert! ist absolut nicht zu vergleichen mit anderen defrag tools, schon gar nicht mit kostenlosen oder dem ziemlich nutzlosen in windows integriertem.

    und ist nicht nur meine meinung sondern hat eben der c't test auch bestätigt (ich glaubs das war mal anfang 2006 oder so)

    ich hab das ding an einem alten win2k pc getest, der kaum mehr speicher frei hatte (500 mb) und n riesen ghetto, völlig am anschlag... win defrag konnte schon gar nix mehr machen, irgendwelche freeware defrager machten was aber absolut nix sinvolles.

    nach dem o&o defrag lief er wieder brauchbar. dann hatte ich noch nen registry cleaner drübergejagt und schon war alles wieder tiptop.

  19. Re: warum sollte auch...

    Autor: thommy 23.01.07 - 19:28

    ja super ^^ schrieb:

    > wann wird M$ eigentlich mal merken, dass ntfs
    > total fürn arsch ist?
    > ständig defragmentieren etc...

    NTFS ist das absolute Sahnestueck der Windows-NT basierten Betriebssysteme. Es ist absolut robust (im Ggs. zu reiserfs), es kommt ohne indodes aus (im Ggs. zu ext2/3) und bietet mit ACL und mehreren streams in einer Datei eine Menge schoener Gimmicks.

    Das Ganze (mit Windows NT 3.5!) schon zu einer Zeit als auf Seiten Linux es KEIN einziges journaling Dateisystem gab.


    > wenn sowieso nichts kompatibel ist können sie auch
    > mal nen neues dateisystem einführen oder halt
    > einfach ein bestehendes besseres nutzen like ext3
    > oder wäre das zuviel verlangt?

    Ja.


    Microsoft muesste wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um NTFS durch ext3 zu ersetzen. ext3 ist eine Kruecke und kein Konzept.

  20. Re: warum sollte auch...

    Autor: Dilirius 23.01.07 - 19:41

    thommy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ja super ^^ schrieb:
    >
    > > wann wird M$ eigentlich mal merken, dass
    > ntfs
    > total fürn arsch ist?
    > ständig
    > defragmentieren etc...
    >
    > NTFS ist das absolute Sahnestueck der Windows-NT
    > basierten Betriebssysteme. Es ist absolut robust
    > (im Ggs. zu reiserfs), es kommt ohne indodes aus
    > (im Ggs. zu ext2/3) und bietet mit ACL und
    > mehreren streams in einer Datei eine Menge
    > schoener Gimmicks.
    >
    > Das Ganze (mit Windows NT 3.5!) schon zu einer
    > Zeit als auf Seiten Linux es KEIN einziges
    > journaling Dateisystem gab.
    >
    > > wenn sowieso nichts kompatibel ist können sie
    > auch
    > mal nen neues dateisystem einführen oder
    > halt
    > einfach ein bestehendes besseres nutzen
    > like ext3
    > oder wäre das zuviel verlangt?
    >
    > Ja.
    >
    > Microsoft muesste wirklich mit dem Klammerbeutel
    > gepudert sein, um NTFS durch ext3 zu ersetzen.
    > ext3 ist eine Kruecke und kein Konzept.
    >


    *zustimm*

    Allerdings eine Kritik habe ich an dich. lass dich nicht immer auf das Gelaber von Linux-trollen ein :D

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