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Ich: Kinder lieber verhungern zu lassen, als ihren Eltern Verhütungsmittel nicht mehr als Teufelswerk anzupreisen ist pervers

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  1. Re: Wenn du mich schon beleidigst...

    Autor: Michael - alt 25.01.07 - 16:03


    Fast alles was Du von Dir gibst, ist selbstgerechter Unsinn und inhaltlich falsch bzw. unlogisch.


    Joe Malik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > > Den Fortschritt während des
    > finsteren
    > Mittelalters
    > um mehrere
    > Hundert Jahre
    > gebremst/zurückgeworfen
    > zu
    > haben ist pervers!
    >
    > Stimmt so
    > nicht! Anscheinend ist es dir entgangen
    > das
    > GERADE Klöster ein Hort des Wissens waren.
    >
    > Stimmt so schon:
    > de.wikipedia.org
    >
    > Wenn man dann noch im Hinterkopf behält, dass die
    > kath. Kirche jetzt wie früher allem kritisch
    > gegenübersteht, was irgendwie der Bibel zuwider
    > läuft ist klar, dass wirkliche Forschung (die dies
    > nur dann sein kann, wenn sie größtenteils
    > unabhängig und ergebnisoffen ist) nicht möglich
    > war und auch unterdrückt wurde (siehe Galileo
    > Galilei und andere "Ketzer"). Ich denke damit ist
    > mein Statement aus dem ursprünglichen Post doch
    > recht weitgehend untermauert, oder?

    Gerade nicht. Galileo hat Unsinn verzapft und das hat die Kirche angeprangert. Daß Galilei Unsinn verzapft hat ist jedem klar, der was davon versteht. Seitdem gibt es einige Kriterien, die für universitäre Vorgehensweisen im wissenschaftlichen Umfeld wichtig sind.

    >
    > > ...Oje, hoffentlich hör ich mich nicht wie
    > ein
    > Apostel an :) - bin ich nämlich ganz und
    > gar
    > nicht!
    >
    > Zu deiner Info: Ich habe mich vor meiner (nennen
    > wir's mal extrem hochtrabend) eigenen
    > "Amissionierung" (ein besserer Begriff fällt mir
    > leider nicht ein, sorry) fast ein Jahrzehnt
    > ehrenamtlich in der Kath. Jugend aktiv. Ich weis
    > also recht genau bescheid darüber, wie sehr sich
    > diese Ränder bewegen DÜRFEN (was dann auch mit ein
    > Grund für o.g. Vorgang der "Entchristianisierung"
    > war).

    Es wäre gescheiter gewesen, Du hättest Dich mit christlichen Inhalten auseinandergesetzt. Du hast näämlich tatsächlich sehr viel Freiraum. Aber natürlich nicht in falschen Behauptungen.

    Verstehe mich nicht falsch, mr ist das wurscht, ob Du glaubst oder nicht. Mir ist es aber nicht wurscht, wenn jemand ohne Nachprüfen Seiner Aussagen, einfach nur Unsinn verzapft.


    >
    > >
    > Übrigens, was hat eigentlich deine
    > Ablehnung der
    > kath. Kirche mit dem INHALT der
    > päpstlichen
    > Aussagen zu tun? Wäre nett wenn
    > du dazu einmal
    > Stellung beziehst :)
    >
    > Suche mal nach "Mühlstein" im Inhalt. Das ist ein
    > weiterer Grund für meine Ablehnung der kath.
    > Kirche. Darüber hinaus versucht der Papst (und
    > damit die kath. Kirche) einmal mehr
    > vorzuschreiben, was richtig und was falsch ist.

    Du kennst den Unterschied zwischen Atheismus und Ablehnung einer Kirche? Unterstellt, der Mensch sei ein religiöses Wesen, wie füllst Du dann das entstandene Loch?

    > Ich bin schon eine ganze Zeitlang volljährig und
    > sehe mich als mündig genug an, dies selbst zu
    > beurteilen.
    > Ansonsten geht's mal wieder wie so oft um's
    > Prinzip. Und im Prinzip hast du recht: Es ist zu
    > einem Teil (wie fast alles andere hier auch) OT
    > ;).
    >
    >


  2. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Snark7 25.01.07 - 16:04

    Pit schrieb:
    >
    > Und das Leben enstand durch Zufall, Mutation und
    > Auslese. So habe ich auch lange gedacht. Aber wie
    > wahrscheinlich ist das?


    Ja, wie wahrscheinlich ist es denn ? Um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen oder abzuschätzen reicht es natürlich nicht, nur vom Bestehenden zurückzurechen. Du müsstest auch alle Möglichkeiten, der Lebensentstehung kennen.
    Zudem ist der Ansatz bereits vom Prinzip her falsch....

    Wenn ich eine Million mal würfle, habe ich eine Folge aus einer Million Zahlen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß ich genau diese Folge kriege ? Trotzdem habe ich sie bekommen und zwar durch Zufall..

    > Das Erbgut bzw. die DNS des einfachsten
    > Lebewesens, das ich im Internet gefunden habe,
    > eine Lambda-Phage, besteht aus ca. 50000
    > Basenpaaren (jeweils A, C, G oder T). Für diese
    > 50000 Basenpaare gibt es also 4^50000 (4 hoch
    > 50000) Möglichkeiten, das entspricht ungefähr
    > 10^30000. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei
    > einem zufälligen Prozess die DNS eines solchen
    > Lebewesens entsteht?

    Tja.... da sind leider schon so etliche Denkfehler drin.
    Erstens hat das "einfachste" Lebewesen nicht unbedingt auch die wenigsten Basenpaare.
    Weiter sind lange nicht alle Bestandteile der DNS relevant, die enthält auch viel Müll.
    Und vor allem sagt das nun garnichts über die Mindestmenge an DNS die für die Lebensentstehung notwendig ist.


    > Das Universum ist ca. 15 Milliarden Jahre alt, das
    > sind aufgerundet ca. 10^18 Sekunden. Also müssten
    > jede Sekunde 10^29982 Möglichkeiten durchprobiert
    > werden, bis diese eine DNS gefunden wird.

    Und da ist eben wieder der Denkfehler: Du nimmst das Ergebnis (im beispiel oben die 1 Million Ziffern lange Zahlenfolge) und behauptest, es hätte genau dieses Ergebnis geben müssen und wie unwahrscheinlich es ist, daß es genau dieses Ergebnuis gibt. Du übersiehst, das dieses Ergebnis eben NICHT zwingend ist.
    Du weißt nämlich nicht, wieviele andere lebensfähige Ergebnisse es noch hätte geben können.

    > Da gehört ja noch mehr dazu, damit das alles
    > funktioniert. Und diese DNS darf ja auch nicht
    > irgendwo im Universum entstehen, sondern nur auf
    > einem Planeten wie die Erde, damit dieses
    > Lebewesen überhaupt überleben kann.

    Stimmt auch nicht. Bestandteile der DNS sind möglicherweise ganz woanders entstanden, das ist die Panspermie - Theorie.

    > Kurz: das alles ist für mich SOO unwahrscheinlich,
    > dass ich da nicht mehr an einen Zufall glauben
    > kann. Meiner Meinung nach muss es da irgendeine
    > Steuerung gegeben haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.

    Tja. Das liegt aber leider eher an mangelnder Beschäftigung und mangelndem Durchdenken des Themas. Ich würde die Lektüre von z.B. "The blind watchmaker" oder der www.talkorigins.org empfehlen, besonders den "Index to creationist claims".


  3. Re: Gibt es Gott?

    Autor: RedSign 25.01.07 - 16:04

    Pit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RedSign schrieb:
    > > Erstens bin ich überzeugt, dass es keinen
    > Gott (...) gibt.
    >
    > Und das Leben enstand durch Zufall, Mutation und
    > Auslese. So habe ich auch lange gedacht. Aber wie
    > wahrscheinlich ist das?

    Wir sind gerade erst dabei die groben Ansätze dessen zu verstehem, was du im folgenden zu erklären versuchst.

    > ...


    > Kurz: das alles ist für mich SOO unwahrscheinlich,
    > dass ich da nicht mehr an einen Zufall glauben
    > kann. Meiner Meinung nach muss es da irgendeine
    > Steuerung gegeben haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.

    Wir werden mit unseren Verstand wohl nie in der Lage sein das große Ganze zu verstehen, weil es einfach zu komplex ist. Außerdem dreht sich das im Kreis: Wenn es einen solchen Gott gibt, der alles erschaffen hat, wer hat dann Gott erschaffen? Letztlich liefern weder die Wissenschaft noch die Religionen eine nachvollziehbare Antwort auf derartige existenzielle Fragen. Nur der Glaube zieht sich, weil wir die Dinge nicht verstehen, auf Dinge zurück, die einfach nur behauptet werden und völlig unbewiesen sind.

    Früher haben die Menschen an Dinge geglaubt, über die wir heute lachen (die Erde ist eine Scheibe etc.) aber das sind eben auch Dinge, an die Menschen aus einer reinen Unwissenheit geglaubt haben. Das zeigt, dass auch die menschliche Logik ihre Grenzen hat und längst nicht immer richtig liegen muss.

    Außerdem habe ich nie behauptet eine klare Meinung dazu zu haben, wie die Welt entstanden ist.

  4. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Snark7 25.01.07 - 16:05

    Mr. Amused schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Pit schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > hell yeah! schön gesagt, ich bin begeistert.


    Tja. Dann informier Dich mal lieber nicht weiter.

  5. Re: Vorsicht mit Auslegungen!

    Autor: Joe Malik 25.01.07 - 16:09


    > Wurden, ja, aber werden? Das müsstest du schon
    > beweisen. Ich denke nicht, dass die aktuellen
    > Oberhäupter die Geschehnisse von damals billigen
    > und weiß auch nicht, wie du darauf kommst, dass
    > sie es doch tun.

    Ich habe ja nicht nur über die Vergangenheit sondern auch über aktuelle Sachen geschrieben, die sehr wohl immernoch so vertreten werden (Stichwort Verhütung, siehe ursprünglichen Titel).
    Bitte genau lesen!


    > Was erwartest du denn von der katholischen Kirche
    > an Aufarbeitung?

    Ein Statement darüber, dass Dinge wie die Hexenverbrennung vielleicht doch "etwas überzogen" waren? Meines Wissen gab's sowas noch nicht.


    > Das erwartet auch keiner, aber gut finden muss ich
    > diese Ausführungen ja dennoch nicht.

    richtig


    > Ist das nicht mehr oder weniger bei allen
    > Glaubensrichtungen der Fall?

    Nö. Onaniere, treibe es vor der Ehe, treibe es mit Gleichgeschlechtlichen und bereue all dies nicht und du kommst in die Hölle. Oder hab eich das mit der Sünde und deren Konsequenzen falsch verstanden?

    > Inwiefern sorgt die katholische Kirche denn dafür,
    > dass jemand zu Schaden kommt? Es kann sich doch
    > jeder aussuchen, ob er dem katholischen Glauben
    > beitreten will, oder eben nicht.

    Wie jetzt? Ich dachte die kath. Kirche ist die einzig wahre und alle Heiden werden in der Hölle brennen?

    > Ja, wäre sie. Solange es Religionen gibt, wird es
    > ([...])
    > aber völlig verhindern kann man es leider nicht.

    Hab ich nie behauptet.


    > Die also nur dazu dienten die katholische Kirche
    > zu kritisieren, jetzt habe ich es auch kapiert.
    > Ich denke da einfach etwas weiter und sehe das
    > Thema Religion und Glauben insgesamt, deswegen das
    > Missverständnis. Dir geht es also um etwas
    > anderes.

    Ich glaube, du hast noch einiges mehr missverstanden. Aber das macht nichts. Ich verstehe dich (ehrlich gesagt) auch nicht so ganz. Aber das ist schon OK so.

    mfg
    Joe


  6. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Snark7 25.01.07 - 16:13

    Kurzer Nachtrag:

    Besonders auf http://www.talkorigins.org/indexcc/list.html#CB0 findest Du die entsprechenden kreationistischen Behauptungen und die Erwiderungen aufgelistet.

    Weiter sei angemerkt, daß Du zwar behauptest, Du habest an die Entstehung des Lebens durch "Zufall, Mutation und Selektion" "geglaubt", aber bei Deiner "Wahrscheinlichkeitsrechnung" den Faktor der Selektion völlig außer acht läßt. Du rechnest ausschließlich mit dem puren Zufall, das ist schlicht falsch.

  7. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Wir haben ihn getötet 25.01.07 - 16:16

    Da hatte Gott ja ganz schön viel Zeit um das alles zu schaffen,
    ist wohl ein Mathecrack oder sowas ;-)

    Laut Bibel ging es in 7 Tagen. Vielleicht ist Gott so Fett das die Masse den Raum gekrümmt hat und so die Zeit langsamer verging...

    Wie kann man nur so naiv sein. Ist es so beängstigend das ihr euch
    an etwas irreales wie an einer omnipotenten Figur klammern müsst?

    Pit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Erbgut bzw. die DNS des einfachsten
    > Lebewesens, das ich im Internet gefunden habe,
    > eine Lambda-Phage, besteht aus ca. 50000
    > Basenpaaren (jeweils A, C, G oder T). Für diese
    > 50000 Basenpaare gibt es also 4^50000 (4 hoch
    > 50000) Möglichkeiten, das entspricht ungefähr
    > 10^30000. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei
    > einem zufälligen Prozess die DNS eines solchen
    > Lebewesens entsteht?

  8. Re: Wenn du mich schon beleidigst...

    Autor: Joe Malik 25.01.07 - 16:16


    >
    > Gerade nicht. Galileo hat Unsinn verzapft und das
    > hat die Kirche angeprangert. Daß Galilei Unsinn
    > verzapft hat ist jedem klar, der was davon
    > versteht. Seitdem gibt es einige Kriterien, die
    > für universitäre Vorgehensweisen im
    > wissenschaftlichen Umfeld wichtig sind.

    Ach ja? Ich dachte die Kirche hat in angeprangert, weil er solchen Unsinn erzählt hat wie die Erde dreht sich um die sonne und solchen Schwachsinn. Dass er nicht mit allem recht hatte mag sein und das habe ich auch nicht behauptet.

    > Es wäre gescheiter gewesen, Du hättest Dich mit
    > christlichen Inhalten auseinandergesetzt. Du hast
    > näämlich tatsächlich sehr viel Freiraum. Aber
    > natürlich nicht in falschen Behauptungen.

    Dann klär mal einen Homosexuellen über seine sexuellen Freiheiten auf, die ihm die Kirche gewährt.

    >
    > Verstehe mich nicht falsch, mr ist das wurscht, ob
    > Du glaubst oder nicht. Mir ist es aber nicht
    > wurscht, wenn jemand ohne Nachprüfen Seiner
    > Aussagen, einfach nur Unsinn verzapft.

    Welchen Unsinn meinst du? Korrigier' mich doch bitte!

    > Du kennst den Unterschied zwischen Atheismus und
    > Ablehnung einer Kirche? Unterstellt, der Mensch
    > sei ein religiöses Wesen, wie füllst Du dann das
    > entstandene Loch?
    >

    Ich hab's geschafft es zu füllen und das ganz ohne zum bluttrinkenden Dämon zu mutieren. Wie das andere Menschen machen weis ich nicht. Das muss wohl jeder für sich rausfinden.

  9. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Snark7 25.01.07 - 16:17

    Und noch ein Nachtrag, seufz :)
    Besonders hier: http://www.talkorigins.org/faqs/abioprob/abioprob.html#Intro

    ist eine sehr fundierte und detaillierte Widerlegung Deiner "Wahrscheinlichkeitsrechnung".

  10. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Bibabuzzelmann 25.01.07 - 16:20

    Pit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RedSign schrieb:
    > > Erstens bin ich überzeugt, dass es keinen
    > Gott (...) gibt.
    >
    > Und das Leben enstand durch Zufall, Mutation und
    > Auslese. So habe ich auch lange gedacht. Aber wie
    > wahrscheinlich ist das?
    >
    > Das Erbgut bzw. die DNS des einfachsten
    > Lebewesens, das ich im Internet gefunden habe,
    > eine Lambda-Phage, besteht aus ca. 50000
    > Basenpaaren (jeweils A, C, G oder T). Für diese
    > 50000 Basenpaare gibt es also 4^50000 (4 hoch
    > 50000) Möglichkeiten, das entspricht ungefähr
    > 10^30000. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei
    > einem zufälligen Prozess die DNS eines solchen
    > Lebewesens entsteht?
    >
    > Das Universum ist ca. 15 Milliarden Jahre alt, das
    > sind aufgerundet ca. 10^18 Sekunden. Also müssten
    > jede Sekunde 10^29982 Möglichkeiten durchprobiert
    > werden, bis diese eine DNS gefunden wird.
    >
    > Im Universum gibt es angeblich ca. 10^80 Atome.
    > Wenn man sich jedes Atom in Gedanken als eine
    > Fabrik vorstellt, in der DNS-Stränge
    > zusammengesetzt werden, müssten auf jedem Atom in
    > jeder Sekunde immer noch 10^29902 Möglichkeiten
    > durchprobiert werden, um schließlich die DNS der
    > Lambda-Phage zu erhalten.
    >
    > Aber die DNS ist ja nur ein Teil eines Lebewesens.
    > Da gehört ja noch mehr dazu, damit das alles
    > funktioniert. Und diese DNS darf ja auch nicht
    > irgendwo im Universum entstehen, sondern nur auf
    > einem Planeten wie die Erde, damit dieses
    > Lebewesen überhaupt überleben kann.
    >
    > Kurz: das alles ist für mich SOO unwahrscheinlich,
    > dass ich da nicht mehr an einen Zufall glauben
    > kann. Meiner Meinung nach muss es da irgendeine
    > Steuerung gegeben haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.

    Hast du schon gewusst, dass die DNS überall herumfliegt, im Weltall, in unserer Luft....überall !? *g
    Oder haben die das einfach Bausteine zum Leben genannt, weiss nimmer *g
    Nur weiss keiner wo diese "Pollen" herkommen.....vieleicht stimmt das auch nicht und ich hab mir das jetzt nur eingebildet :)

    Glaub die führen im Moment auch Tests durch, bei den mit einem speziellen "Flugzeug" Feinstaub, knapp unterhalb unserer Atmosphäre(bin nicht mehr sicher), gesammelt wird und darin findet/fand man auch Lebensbausteine.

    Vieleicht ist der "liebe Gott" ein grosser Baum im Weltall lol
    Ne, ich hab da so ne andre Theory, passt auch besser zur Unendlichkeit, dies ja bestimmt zu geben scheint ^^

    Nichts ist das gleiche wie Alles, nur ist das bestimmt noch schwerer zu verstehn, wie die Unendlichkeit selbst lol

    Wir sind zwar hier, doch kann auch gleichzeitig alles nur aus unsrem Kopf kommen.....tief in den Wurzeln des Denkens/Geistes, sind wir sicher "zusammen" der "Urknall" und werden nie eine Antwort finden, da sie bereits existiert, nur keiner sieht sie und es wird an den falschen Stellen gesucht *g

  11. Re: Gibt es Gott?

    Autor: BILD Leser 25.01.07 - 16:24

    Wenn es denn ein Gott gäbe (ich glaubs nicht) dann ist es definitiv ein Arschloch bei dem was alles hier auf unserem Planeten so abgeht.
    In diesem Sinne sag auch du NEIN zu Gott und JA zur Freiheit.

    Pit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RedSign schrieb:
    > > Erstens bin ich überzeugt, dass es keinen
    > Gott (...) gibt.
    >
    > Und das Leben enstand durch Zufall, Mutation und
    > Auslese. So habe ich auch lange gedacht. Aber wie
    > wahrscheinlich ist das?
    >
    > Das Erbgut bzw. die DNS des einfachsten
    > Lebewesens, das ich im Internet gefunden habe,
    > eine Lambda-Phage, besteht aus ca. 50000
    > Basenpaaren (jeweils A, C, G oder T). Für diese
    > 50000 Basenpaare gibt es also 4^50000 (4 hoch
    > 50000) Möglichkeiten, das entspricht ungefähr
    > 10^30000. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei
    > einem zufälligen Prozess die DNS eines solchen
    > Lebewesens entsteht?
    >
    > Das Universum ist ca. 15 Milliarden Jahre alt, das
    > sind aufgerundet ca. 10^18 Sekunden. Also müssten
    > jede Sekunde 10^29982 Möglichkeiten durchprobiert
    > werden, bis diese eine DNS gefunden wird.
    >
    > Im Universum gibt es angeblich ca. 10^80 Atome.
    > Wenn man sich jedes Atom in Gedanken als eine
    > Fabrik vorstellt, in der DNS-Stränge
    > zusammengesetzt werden, müssten auf jedem Atom in
    > jeder Sekunde immer noch 10^29902 Möglichkeiten
    > durchprobiert werden, um schließlich die DNS der
    > Lambda-Phage zu erhalten.
    >
    > Aber die DNS ist ja nur ein Teil eines Lebewesens.
    > Da gehört ja noch mehr dazu, damit das alles
    > funktioniert. Und diese DNS darf ja auch nicht
    > irgendwo im Universum entstehen, sondern nur auf
    > einem Planeten wie die Erde, damit dieses
    > Lebewesen überhaupt überleben kann.
    >
    > Kurz: das alles ist für mich SOO unwahrscheinlich,
    > dass ich da nicht mehr an einen Zufall glauben
    > kann. Meiner Meinung nach muss es da irgendeine
    > Steuerung gegeben haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.


  12. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Knut 25.01.07 - 16:27

    Wie wichtig ist es eigentlich das es einen Gott gibt?

    Wären wir nicht viel besser dran, wenn es keinen Glauben an Gott geben würde?
    Wie viele Menschen leben im Jetzt mit dem Gedanken Ihr Leben nach einem alten Geschichtsbuch zu führen, welches auch ein Märchenbuch der Gebrüder Grim sein könnte.
    Das einzige was wirklich zählt sind Vernunftwahrheiten und wie wir unser Leben auf der Erde selbst gestalten.
    Ein Gott der nur zuschaut kann meinetwegen bleiben wo der Pfeffer wächst.

    Ohne diesen ganzen Religionsblödsinn wären wir alle eh viel besser dran!

    Und wenn es doch einen Gott gibt und ich nach dem Tod in der Hölle lande?
    Selbst wenn, dann habe ich wenigstens was für die Lebenden Menschen getan.
    Viel schlimmer wäre es die Welt so scheiße zu lassen wie sie ist und nach dem Tod festzustellen, das es dort nichts mehr gibt.

    Ich glaube jedenfalls nicht, dass ich mehr bin wie eine CPU (Gehirn) mit Motor (Herz,Verdauung etc..) und ein paar Interaktionsmöglichkeiten mit der Umwelt.

    Ich jedenfalls lande lieber in der Hölle weil ich an Vernunftwahrheiten geglaubt habe, als auf einen Gottesredner zu hören, der gar nicht beweisen kann das es Gott wirklich gibt. :P

  13. kleines Gedankenexperiment

    Autor: Name 25.01.07 - 16:30

    Pit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RedSign schrieb:
    > Steuerung gegeben haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.


    Ich habe früher im Religionsunterricht gelernt: Gott kann alles! Schließlich ist er ja allmächtig...
    Nun die Frage: kann Gott einen Stein so schwer machen, dass er ihn selbst nicht mehr heben kann?

    Ein anderer würde jetzt schreiben: denk mal darüber nach!

  14. Re: Meinung

    Autor: Snark7 25.01.07 - 16:32

    Nörgler schrieb:

    > Er hat nicht zum Mord aufgerufen. Du magst das
    > anders sehen; das ist Dein gutes Recht. Falsch
    > liegst Du damit trotzdem. Lies Dir mal den Kontext
    > durch, sowohl der Rede als auch im Evangelium.
    > Dort steht, "Es wäre ihm besser..." --> Das ist
    > kein Aufruf der Art, "Jemand binde/lege ihm einen
    > Mühlstein um den Hals und werfe ihn..."
    > Und nein, die beiden Aussagen sind NICHT
    > identisch. Man kann das natürlich behaupten, aber
    > das gibt der Text schlicht und ergreifend nicht
    > her. Wildes in-den-Text-hineininterpretieren
    > allerdings führt letztendlich dazu, daß ich aus
    > der Aussage "Du bist nett" herauslesen darf "Du
    > bist ein A*schloch", schlicht und einfach, weil
    > ich "nett" so interpretiere.

    Na, hier liegt der Fall aber sehr deutlich anders und es ist wohl wirklich Deine Interpretation, die durch willkürliches interpretieren den Sinn verbiegt.
    Diskussionsfähig wäre das, wenn dort z.B. stünde: "er ginge mit einem Mühlstein um den Hals ins Wasser"
    Da steht aber: „man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen“ (Lk 17, 2)"

    Das ist sehr wohl als Aufruf zu werten, was sich auch ganz einfach durch einsetzen anderer Worte klarmachen läßt.
    Setzen wir halt in den Satz mal ein und nehmen an, ein bekannter Neonazistischer Politiker hätte ihn über einen bekannten jüdischen z.B. Journalisten geäußert.
    "Für den Juden wäre es besser, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen".

    Das ist ein klarer Tataufruf, weil dazu aufgerufen wird, daß MAN dem anderen etwas antun solle, auch wenn MAN nicht spezifischer bestimmt wird. Die Zielgruppe weiß ja schon, daß sie als Ausführendes MAN gemeint ist.

    So ist Dein Versuch das "wegzubiegen" für mich eher ein weiterer Beleg für die grundlegende Wahrheitsunfähigkeit gläubiger Menschen.

  15. Re: Gibt es Gott?

    Autor: alien 25.01.07 - 16:34

    Knut schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie wichtig ist es eigentlich das es einen Gott
    > gibt?
    >
    > Wären wir nicht viel besser dran, wenn es keinen
    > Glauben an Gott geben würde?
    > Wie viele Menschen leben im Jetzt mit dem Gedanken
    > Ihr Leben nach einem alten Geschichtsbuch zu
    > führen, welches auch ein Märchenbuch der Gebrüder
    > Grim sein könnte.
    > Das einzige was wirklich zählt sind
    > Vernunftwahrheiten und wie wir unser Leben auf der
    > Erde selbst gestalten.
    > Ein Gott der nur zuschaut kann meinetwegen bleiben
    > wo der Pfeffer wächst.
    >
    > Ohne diesen ganzen Religionsblödsinn wären wir
    > alle eh viel besser dran!
    >
    > Und wenn es doch einen Gott gibt und ich nach dem
    > Tod in der Hölle lande?
    > Selbst wenn, dann habe ich wenigstens was für die
    > Lebenden Menschen getan.
    > Viel schlimmer wäre es die Welt so scheiße zu
    > lassen wie sie ist und nach dem Tod festzustellen,
    > das es dort nichts mehr gibt.
    >
    > Ich glaube jedenfalls nicht, dass ich mehr bin wie
    > eine CPU (Gehirn) mit Motor (Herz,Verdauung etc..)
    > und ein paar Interaktionsmöglichkeiten mit der
    > Umwelt.
    >
    > Ich jedenfalls lande lieber in der Hölle weil ich
    > an Vernunftwahrheiten geglaubt habe, als auf einen
    > Gottesredner zu hören, der gar nicht beweisen kann
    > das es Gott wirklich gibt. :P


    naja es gibt mehr zwischen himmel und erde als wir uns erklären können aber ich gebe den teil erst dann einen namen wenn ich weiss was es ist.
    du kirche und glaube ist wie marx schon sagte opium fürs volk und so unrecht hat der alte wessi gar nicht denn die kirche war und ist schon immer gut in der meinungsmache gewesen.

  16. Re: Gibt es Gott?

    Autor: DexterF 25.01.07 - 16:40

    Pit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RedSign schrieb:
    > > Erstens bin ich überzeugt, dass es keinen
    > Gott (...) gibt.
    >
    > Und das Leben enstand durch Zufall, Mutation und
    > Auslese. So habe ich auch lange gedacht. Aber wie
    > wahrscheinlich ist das?
    >
    Wahrscheinlicher als ein unsichtbarer Supermann aus dem Weltall, der mit Fingerschnipsen die Welt als erstes geschaffen hat, dann die Sterne und und Curywurstbuden und den Mensch aus nem Stück Lehm und die Frau aus seiner Rippe. Bzw, das ist nicht nur unwahrscheinlich, das ist soagr ganz furchtbarer Riesenschwachsinn.

    > Das Universum ist ca. 15 Milliarden Jahre alt, das
    > sind aufgerundet ca. 10^18 Sekunden. Also müssten
    > jede Sekunde 10^29982 Möglichkeiten durchprobiert
    > werden, bis diese eine DNS gefunden wird.

    Problem? Schau dir doch mal die *Größe* des Universums an.
    Und das sind nur die 3 Dimensionen, die wir wahrzunehmen in der Lage sind.

    > Im Universum gibt es angeblich ca. 10^80 Atome.

    Wo kommt denn *die* Zahl er? Das würde heissen, dass es mehr Zugmöglichkeiten bei einer durchschnittlichen Partie Schach gäbe als Atome im Weltall.
    Und selbst wenn, wäre das auch nicht wild. Betrachte das Universum Quantenphysisch, dann ist die Zahl der Atome fast egal.

    > Kurz: das alles ist für mich SOO unwahrscheinlich,
    > dass ich da nicht mehr an einen Zufall glauben
    > kann. Meiner Meinung nach muss es da irgendeine
    > Steuerung gegeben haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.

    Was du glaubst und meinst ist nicht die Grenze des erfahrbaren. Nur, dass du dir Umstand XY nicht anders erklären kannst, heisst noch lange nicht, dass du alle Möglichkeiten abgeklopft hast - die, die sich deinem Verständnis entziehen fehlen.
    Selbst wenn du der intelligenteste Mensch der Welt wärst, wärst du nicht omnipotent.
    (Bitte nicht auf das Wort wegen Gott anspringen - es geht gerade um dich, nicht um Gott.)

    Meines Erachtens ist jedes lokale Phänomen oder Ereignis eine Teilrepräsentation der möglichen quantenphysisschen Zustände, die bei Null (Urknall) in einem Ganzen vereinigt waren und durch den Urkanll und die Expansion überhaupt erst durch Energiequellen und -senken die Raumzeit als solche geschaffen haben.
    Wie groß natürlich die Plato-Höhle jetzt ist, in der ich oder wer anders sitzt, ist wieder für die nächste Runde philosophieren gut, klar.

    Such mal im Netz zum Thema "Form des Universums", Stichwort Hypertorus.

    Das alles mit "Gott" zu erklären halte ich für Faulheit und/oder Ignoranz, 'tschuldigung.

  17. Re: Vorsicht mit Auslegungen!

    Autor: RedSign 25.01.07 - 16:43

    Joe Malik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe ja nicht nur über die Vergangenheit
    > sondern auch über aktuelle Sachen geschrieben, die
    > sehr wohl immernoch so vertreten werden (Stichwort
    > Verhütung, siehe ursprünglichen Titel).
    > Bitte genau lesen!

    Deine Belehrungen ich solle genau lesen verbitte ich mir.

    Joe Malik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1. Habe ich in dem Post nicht den Glauben direkt
    > angegriffen sondern lediglich dinge aufgezählt,
    > die (IMHO faktisch) so in der Vergangenheit
    > passiert sind. Diese Dinge wurden/werden alle so
    > von den Oberhäuptern so vertreten oder zumindest
    > gebilligt und es gab auch bis jetzt kaum Einsicht
    > darüber,

    Auf diese Passage bezog ich mich und hier beziehst du dich auf die Dinge der Vergangenheit. Dann musst du bitte auch genau schreiben, was heute denn noch vertreten wird. Dass du dich damit auf Dinge wie Verhütung beziehst wird in dem Kontext jedenfalls nicht klar.

    > Ein Statement darüber, dass Dinge wie die
    > Hexenverbrennung vielleicht doch "etwas überzogen"
    > waren? Meines Wissen gab's sowas noch nicht.

    Das würde mich auch mal interessieren, ob es da jemals eine Art der Stellungnahme gab. Wobei keiner denken wird, dass die Kirche dieses nach wie vor vertritt.

    > > Ist das nicht mehr oder weniger bei
    > allen
    > Glaubensrichtungen der Fall?
    >
    > Nö. Onaniere, treibe es vor der Ehe, treibe es mit
    > Gleichgeschlechtlichen und bereue all dies nicht
    > und du kommst in die Hölle. Oder hab eich das mit
    > der Sünde und deren Konsequenzen falsch
    > verstanden?

    Ich denke im Islam kommt man auch nur unter bestimmten Bedingungen ins Paradies und im Hinduismus werden einem auch diverse Vorschriften gemacht, die dann Auswirkungen auf die Wiedergeburt haben. (Achtung Halbwissen, ohne Gewähr)


    > > Inwiefern sorgt die katholische Kirche denn
    > dafür,
    > dass jemand zu Schaden kommt? Es kann
    > sich doch
    > jeder aussuchen, ob er dem
    > katholischen Glauben
    > beitreten will, oder
    > eben nicht.
    >
    > Wie jetzt? Ich dachte die kath. Kirche ist die
    > einzig wahre und alle Heiden werden in der Hölle
    > brennen?

    Bei anderen Glaubensrichtungen ist das vom Grundprinzip doch nicht anders...ich verstehe nicht ganz wo das Problem liegt.

    > > Ja, wäre sie. Solange es Religionen gibt,
    > wird es
    > ([...])
    > aber völlig verhindern
    > kann man es leider nicht.
    >
    > Hab ich nie behauptet.

    Ich habe auch nie behauptet, dass du das behauptet hast, das sollte als Ergänzung deiner Aussage dienen. Wir wollen uns doch hier nicht in Spitzfindigkeiten verlieren, oder?

    > Ich glaube, du hast noch einiges mehr
    > missverstanden. Aber das macht nichts. Ich
    > verstehe dich (ehrlich gesagt) auch nicht so ganz.
    > Aber das ist schon OK so.

    Für Aufklärung sorgst du aber auch nicht gerade. Außerdem würde ich auf den Ton achten, denn du wirst hier ansatzweise schon persönlich. Da vergeht einem schon ein wenig die Lust an der Diskussion.

    Gruß
    RedSign

  18. Re: kleines Gedankenexperiment

    Autor: Natter 25.01.07 - 16:45

    Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Pit schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > RedSign schrieb:
    > Steuerung gegeben
    > haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.
    >
    > Ich habe früher im Religionsunterricht gelernt:
    > Gott kann alles! Schließlich ist er ja
    > allmächtig...
    > Nun die Frage: kann Gott einen Stein so schwer
    > machen, dass er ihn selbst nicht mehr heben kann?
    >
    > Ein anderer würde jetzt schreiben: denk mal
    > darüber nach!
    >

    Kann ein allmächtiger Gott sich selbst so erniedrigen, dass er sich von Menschen grausam hinrichten lässt?


  19. Re: Gibt es Gott?

    Autor: Snark7 25.01.07 - 16:47

    DexterF schrieb:
    > Also müssten jede Sekunde 10^29982
    > Möglichkeiten durchprobiert
    > werden, bis diese
    > eine DNS gefunden wird.
    >
    > Problem? Schau dir doch mal die *Größe* des
    > Universums an.
    > Und das sind nur die 3 Dimensionen, die wir
    > wahrzunehmen in der Lage sind.

    Hat aber damit überhaupt nichts zu tun. Sein Ansatz, aus der DNS eines heute lebenden Lebewesens zurückzurechnen, so als hätte genau diese entstehen müssen, ist grundfalsch.

    > > Im Universum gibt es angeblich ca. 10^80
    > Atome.
    >
    > Wo kommt denn *die* Zahl er? Das würde heissen,
    > dass es mehr Zugmöglichkeiten bei einer
    > durchschnittlichen Partie Schach gäbe als Atome im
    > Weltall.

    Kann hinkommen. Ich kenne Rechnungen, die 10^78 angeben.
    Und ?

    > haben. Und das nenne ich eben
    > Gott.
    >
    > Was du glaubst und meinst ist nicht die Grenze des
    > erfahrbaren. Nur, dass du dir Umstand XY nicht
    > anders erklären kannst, heisst noch lange nicht,
    > dass du alle Möglichkeiten abgeklopft hast - die,
    > die sich deinem Verständnis entziehen fehlen.
    > Selbst wenn du der intelligenteste Mensch der Welt
    > wärst, wärst du nicht omnipotent.
    > (Bitte nicht auf das Wort wegen Gott anspringen -
    > es geht gerade um dich, nicht um Gott.)

    Eben, das ist ein "Argument aus Ignoranz"... er glaubt, weil er sichs nicht erklären kann.
    Nun wäre ja egal, ob er die "unbekannte DNS-Zusammenwürfelsache" Gott nennt oder nicht, wenn außer dieser einen Funktion nicht noch Tausende anderer Assoziationen usw. mit "Gott" verknüpft wären.

  20. Re: kleines Gedankenexperiment

    Autor: Joe Malik 25.01.07 - 16:52

    Zur Info. IMHO hat Jesus nie selbst für sich in Anspruch genommen, Gottes leiblicher Sohn (über das, was ja jeder Gläubige ist hinaus) zu sein. Dies wurde erst nachträglich "ausgeschmückt". (Lasse mich da gerne (mit Quellen) vom gegenteil überzeugen).
    Jesu' Tot ist nur ein Beispiel dafür, was organisierter Glaube für Auswirkungen auf individuellen Glauben haben kann.

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