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Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

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  1. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: Hans_Solo 26.01.07 - 13:28

    ihr habt ja alle ein anner schüssel...
    ach ja... freitag
    ist nicht zu übersehen


    Freeskydiver schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Eltern einfach aus
    > der Verantwortung
    > stehlen.
    > Überlegt den
    > keiner was sie
    > dann für ein Vorbild
    > für die
    > Kinder
    > sind? Die Aussage lautet ja dann:
    > "du
    >
    > kannst ruhig Kriminell sein, du musst
    > nur
    >
    > jemanden als Sündenbock haben den
    > das Gesetz
    > nicht
    > belangen kann".
    >
    > Ja, das Urteil ist völlig an der Realität
    > vorbei.
    > Raubkopierer sind Verbrecher und als
    > solche
    > gehören sie dementsprechend bestraft.
    > Ein solches
    > Schlupfloch darf es in einem
    > funktionierenden
    > Justizsystem nicht
    > geben.
    >
    > Hat irgendeiner von euch dummschwätzern Kinder?
    > Nein ...achso ...
    > Ich habe z.B. einen 14 Jährigen Sohn und dem kann
    > ich nicht die ganze Welt erklären ...schon
    > garnicht drüber wachen was er eventuell in der
    > Schle tut .... ach wie doof muesst ihr sein ...
    >
    >


  2. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: löl80979 26.01.07 - 13:48

    <°))))><

  3. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: lol213459870 26.01.07 - 13:49

    <°))))><

  4. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: MacMann 26.01.07 - 14:01

    G. Friedrich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich halte dieses Urteilö für groben Unfug. Da wird
    > Raubkopien Tür und Tog geöffnet. Elternteile mit
    > minderjährigen kindern können sich also alles
    > runterladen. Wenn sie dann erwischt werden können
    > sie sie es auf die Kinder schieben und kommen mit
    > einer Belehrung davon. So etwas ist für die
    > Rechteinhaber untragbar. Wenn ein Kind z.B. eine
    > Scheibe einschlägt sind auch die Eltern haftbar
    > warum macht man bei Urheberrechtsverstößen da eine
    > ausnahme?


    Na wie sind wir den heute drauf?
    Lese doch erst mal was in dem Urteil steht. Das hat nicht ansatzweise mit dem zu tun was du schreibst.
    Also neue Reighenfolg:
    Lesen
    Denken!!! ....ganz wichtig!
    Schreiben

  5. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: speckbernd 26.01.07 - 14:02

    Wieso haben manche Leute eigentlich den inneren Zwang alles negativ zu sehen und daran auch noch alle teilhaben zu lassen? Ständig dieses rumgeheule und gemaule, ich kanns echt nicht mehr sehen.
    Gibt es auf dieser Seite überhaupt noch einen Bericht, dem keine Flut motziger und schwarzgemalter Forenbeiträge folgt??
    Sobald beispielsweise ein neues Produkt hier vorgestellt wird kommen massig Beiträge darüber, wie scheiße doch alles ist und es wird händeringend nach irgendwelchen Nachteilen gesucht, die dann hier präsentiert werden. Und wenn es dann auch noch in Pöbeleien ausartet so wie hier, dann weiß ich wieder warum ich diese Forenbeiträge nicht mehr lese und sie einfach ignoriere.
    Scheint wohl doch zu stimmen was man immer wieder aus den Medien hört: Die Deutschen sind Weltmeister im meckern.

    Ich finde jedenfalls die Entscheidung des Mannheimer Landgerichts sehr gut.

    Greetz

  6. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: Inzwischen Opa 26.01.07 - 14:04

    > Wenn sie mit Ihrem Sohn nicht fertig werden dann
    > wird es Zeit sich Hilfe zu suchen. Vielleicht
    > hätten Sie Ihren Kinderwunsch vor 15 besser
    > überlegen sollen. Kinder bedeuten Verantwortung
    > und wer diese Verantwortung nicht tragen kann oder
    > will der sollte auch keine Kinder haben.

    @ G.Friedrich, Vollstrecker, Jonathan Heart (oder seid ihr alle eine Person mit verschiedenen Pseudonymen?)

    Seid doch endlich konsequent und stellt das Kinderkriegen unter Strafe.
    Die Rentenversicherungsanstalten werden's euch danken.
    Aus diesem Stahl ist Deutschland gemacht!

    (P.S. ich poste hier zum ersten Mal und unterstütze das Bemühen um gerechten Urheberschutz. Aber wenn meine Dummheitstoleranzschwelle überschritten ist, geht mein Ironiereflex mit mir durch.)

  7. Gefährliches Halbwissen

    Autor: speckbernd 26.01.07 - 14:04

    Wieso haben manche Leute eigentlich den inneren Zwang alles negativ zu sehen und daran auch noch alle teilhaben zu lassen? Ständig dieses rumgeheule und gemaule, ich kanns echt nicht mehr sehen.
    Gibt es auf dieser Seite überhaupt noch einen Bericht, dem keine Flut motziger und schwarzgemalter Forenbeiträge folgt??
    Sobald beispielsweise ein neues Produkt hier vorgestellt wird kommen massig Beiträge darüber, wie scheiße doch alles ist und es wird händeringend nach irgendwelchen Nachteilen gesucht, die dann hier präsentiert werden. Und wenn es dann auch noch in Pöbeleien ausartet so wie hier, dann weiß ich wieder warum ich diese Forenbeiträge nicht mehr lese und sie einfach ignoriere.
    Scheint wohl doch zu stimmen was man immer wieder aus den Medien hört: Die Deutschen sind Weltmeister im meckern.

    Ich finde jedenfalls die Entscheidung des Mannheimer Landgerichts sehr gut.

    Greetz

    P.S. es heißt Tür und ToR ;)

  8. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: Thor 26.01.07 - 14:23

    G. Friedrich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn ein Kind z.B. eine
    > Scheibe einschlägt sind auch die Eltern haftbar

    nein

  9. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: the_spacewürm 26.01.07 - 14:32

    Rakoon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jonathan Heart schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein solches
    > Schlupfloch darf es in einem
    > funktionierenden
    > Justizsystem nicht
    > geben.
    >
    > Tja also ist doch das Urteil vollkommen Richtig
    > schlieslich haben wir kein absolut
    > Funktionierendes und Gerechtes Justizsystem wie
    > der letzte fall mit dem Millionen Betrug diese
    > Mangagers (Name hab ich grad vergessen) beweisst.
    >
    >

    Vll. sollte man da auch die Eltern belangen, schließlich haben die ihm wohl auch nicht beigebracht, was Recht und Unrecht ist. ;)

  10. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: Schmarotzer 26.01.07 - 14:35

    Füttere nicht den Troll ^^

    Also ich bin grundsätzlich gegen unser Art des "Urheberrechts".
    Mit diesem ist es leider möglich mit dem größten Müll über Jahre hinweg Geld zu verdienen und gleichzeitig andere Leute die ähnliche Ambitionen daran zu hindern.

    Das man überhaupt auf die Idee kommt, Leute die im Internet irgendwo, irgendwas runterladen, strafrechtlich zu belangen, ist eine riesige Sauerei. Das ist genauso, als ob ich überall Microphone intsalliere und jedem der was mitsingt, in den Knast stecke.
    Wenn die Politik sich mal wieder auf die Verbraucherseite stellen würde und von mir aus auch alle die illegale Inhalte ins Netzt stellen verwarnt und bei Wiederholung bestraft, würd ich das in Orndung finden. Aber zu erwarten das jeder weiss was geschützt ist und die Verantwortung nach unten durch zu reichen, kommt mir vor wie im Dritten Reich, da waren es auch nur die unteren, die nachher bestraft wurden, alle anderen bekammen gute jobs in der industrie - oder der politik.

    Füttere nicht den Troll ^^


  11. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: betterknowers 26.01.07 - 16:17

    Sehr richtig!!!

    Inzwischen Opa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Aber wenn meine
    > Dummheitstoleranzschwelle überschritten ist, geht
    > mein Ironiereflex mit mir durch.)


  12. Heul doch.....

    Autor: Ihr Memmen 26.01.07 - 16:42

    o.w.T.

  13. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: Rupert 26.01.07 - 17:07


    Ich glaube nur wir Deutsche schaffen es uns über solche Belanglosigkeiten aufzuregen.

    "A jeder Deutsche is a Lehrer
    und a Freizeitpolizist, ..."

    K. Wecker

    Wie recht er doch hat ...


    G. Friedrich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich halte dieses Urteilö für groben Unfug. Da wird
    > Raubkopien Tür und Tog geöffnet. Elternteile mit
    > minderjährigen kindern können sich also alles
    > runterladen. Wenn sie dann erwischt werden können
    > sie sie es auf die Kinder schieben und kommen mit
    > einer Belehrung davon. So etwas ist für die
    > Rechteinhaber untragbar. Wenn ein Kind z.B. eine
    > Scheibe einschlägt sind auch die Eltern haftbar
    > warum macht man bei Urheberrechtsverstößen da eine
    > ausnahme?


  14. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: minenleger 26.01.07 - 18:40

    G. Friedrich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich halte dieses Urteilö für groben Unfug. Da wird
    > Raubkopien Tür und Tog geöffnet. Elternteile mit
    > minderjährigen kindern können sich also alles
    > runterladen.

    Schon blöd wenn man hier einfach rumblöckt ohne den Artikel gelesen zu haben (gilt auch für ein paar andere, hier Empörung äußernde, Retter der MI):
    "im konkreten Fall ging es um ein volljähriges Kind..."

  15. Hier ein paar Beispiele inkl Aktenzeichen

    Autor: GordonHannes 27.01.07 - 07:01

    Nun gut hier ein paar Fälle aus sicher tausenden

    Das Spiel eines Vierjährigen mit Zündhölzern führte zur Elternhaftung in Höhe von 6 600 Euro Schadenersatz Landgerichts München II(Az.: 4 O 4585//03) Nach Angaben der Mutter gab es in ihrer Wohnung keine Streichhölzer. Eine häufige Besucherin widersprach dem. In einem solchen Fall spreche die Beweisvermutung gegen die Eltern, erklärte das Gericht. Der Gegenbeweis sei nicht gelungen.

    Vierjährige Tochter spielt allein auf der öffentlichen Straße vor dem Grundstück der Eltern und verkratzt mit einem Stein einen Pkw mit erheblichen Schadensfolgen.
    Das Landgericht Lüneburg verurteilte die Eltern zum Ersatz des Schadens, da Kinder in diesem Alter noch eine umfangreiche Beaufsichtigung benötigen. Der ständige Blickkontakt zu dem Kind - allenfalls für jeweils fünf Minuten unterbrochen - reiche nicht aus. (Urteil LG Lüneburg vom 09.01.1997,4 S 237/96, NJW-RR 1998, 97).

    Noch ein "Zündelfall": Wissen aufsichtspflichtige Eltern, dass ihr minderjähriges Kind zum Zündeln neigt, so sind an ihre Aufsichts- und Belehrungspflicht erhöhte Anforderungen zu stellen. Sie müssen dafür Sorge tragen und bei Anlass kontrollieren, dass ihr zum Zündeln neigendes Kind nicht für längere Zeit unkontrolliert in den Besitz eines Feuerzeuges gelangt. Kommt es infolge einer schuldhaften Verletzung der Aufsichtspflicht zu einem Schaden, bei dem ein Dritter geschädigt wird (im konkreten Fall eine Grundschule, auf deren Toilette der 8-jährige Schüler einen Schwelbrand verursachte), so hat der Aufsichtspflichtige (bzw. die hinter ihm stehende Haftpflicht-Versicherung) den Fremd-Schaden zu ersetzen (Vgl. Oberlandesgericht Nürnberg v. 28.11.2001 - Az. 3 U 2441/00).

    Das LG Trier (17.07.2003) verurteilte einen Schüler der Klägerin die ihr als gesetzliche Unfallversicherung entstandenen Aufwendungen für die Heilbehandlung einer Mitschülerin in Höhe von mehr als 3000,00 EUR zu erstatten. Der Schüler hatte seine Mitschülerin mit einem Papiergeschoss im rechten Auge getroffen und ihr so eine erhebliche Augenverletzung zugefügt. Weiterhin stellte das Gericht fest, dass der Schüler verpflichtet ist, der Klägerin auch alle noch zukünftig entstehenden Heilbehandlungskosten zu ersetzen. Während einer Unterrichtspause schossen der damals 13-jährige Beklagte und andere Schüler vor dem Eintreffen des Lehrers mit zusammengefalteten Papiergeschossen, die sie mit einem dünnen Gummi abfeuerten. Der Beklagte war von einem seiner Mitschüler mit einem solchen Kügelchen beschossen worden, weshalb er seinerseits ebenfalls Papiergeschosse auf diesen Mitschüler schießen wollte. Ein auf den in 2 m Entfernung sitzenden Mitschüler gerichtetes Geschoss verfehlte jedoch sein Ziel und flog in das rechte Auge der daneben sitzenden Mitschülerin. Diese erlitt eine erhebliche Augenverletzung.

    Ein siebenjähriges Kind kann bei einem Verkehrsunfall mithaften. Voraussetzung ist nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz (Az.: 12 U 113/03), dass das Kind die Gefährlichkeit seines Verhaltens hätte erkennen können. Das Mitverschulden sei in diesen Fällen aber geringer zu bewerten als vergleichbares Fehlverhalten von Erwachsenen. Das Gericht wies die Klage eines zum Zeitpunkt des Unfalls sieben Jahre alten Jungen auf Zahlung eines höheren Schmerzensgeldes ab. Der Junge hatte mit seinem Kinderrad in einer Kurve, ohne Handzeichen zu geben, nach links abbiegen wollen und war mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen. Das Landgericht Trier verurteilte den Autofahrer zu 2200 Euro Schmerzensgeld. Der Kläger legte Berufung ein und wollte 5000 Euro Schmerzensgeld, da ihn wegen seines Alters an dem Unfall kein Mitverschulden treffe. Das OLG entsprach dem nicht. Eine völlige Freistellung von der Mithaftung komme bei einem Kind nur in Frage, wenn es auf Grund seines Alters die Situation vor dem Unfall nicht richtig einschätzen konnte. Einem Siebenjährigen müssten aber die Gefahren eines unkontrollierten Abbiegens nach links bekannt sein.

    Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und damit einem Kläger Recht gegeben, dessen Auto von zwei Neunjährigen beschädigt worden war. Nach einer im Juli 2002 in Kraft getretenen Gesetzesänderung sind Kinder zwischen sieben und zehn Jahren für von ihnen fahrlässig verursachte Verkehrsunfälle grundsätzlich nicht haftbar, weil sie die besonderen Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht erkennen können. Allerdings hatte der Gesetzgeber vergessen, einen ziemlich häufig vorkommenden Alltagsfall zu regeln: Was gilt, wenn Kinder ein ordnungsgemäß geparktes Auto zerbeulen? Den so genannten "ruhenden" Verkehr berücksichtigt der Gesetzgeber bei der Reform nicht. Das Gericht stellte damit klar, dass eine gesetzliche Neuregelung, die Kinder bei Unfällen im fließenden Straßenverkehr von der Schadensersatzpflicht ausnimmt, nicht für den ruhenden Verkehr gilt. Nach dem im Juli 2002 in Kraft getretenen Gesetz sind Kinder zwischen sieben und zehn Jahren für von ihnen fahrlässig verursachte Verkehrsunfälle nicht haftbar, weil sie die besonderen Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht erkennen können.
    Die Gesetzesänderung gilt also nur für fahrende, nicht aber für stehende Fahrzeuge. Wenn Kinder in der Nähe von Autos spielten, seien sie im Gegensatz zum fließenden Verkehr keinen speziellen Gefahren ausgesetzt und in der Regel auch nicht durch die jeweilige Situation überfordert. Im konkreten Fall müssen nun die Eltern der beiden Neunjährigen den Schaden in Höhe von 1900 Euro bezahlen (Aktenzeichen: VI ZR 335/03 u. 365/03 vom 30. November 2004).



    Wie Du siehst gibt es genug Fälle ;-)) da kann ich Dich gerne versorgen, falls Du eingeschneit bist und den Winter im Warmen mit Lesen verbringen willst :-)))

  16. Re: Raubkopien Tür und Tor geöffnet.

    Autor: ShadowXXX 27.01.07 - 13:28

    the_spacewürm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Rakoon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Jonathan Heart schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Ein solches
    > Schlupfloch
    > darf es in einem
    > funktionierenden
    >
    > Justizsystem nicht
    > geben.
    >
    > Tja
    > also ist doch das Urteil vollkommen Richtig
    >
    > schlieslich haben wir kein absolut
    >
    > Funktionierendes und Gerechtes Justizsystem
    > wie
    > der letzte fall mit dem Millionen Betrug
    > diese
    > Mangagers (Name hab ich grad vergessen)
    > beweisst.
    >
    > Vll. sollte man da auch die Eltern belangen,
    > schließlich haben die ihm wohl auch nicht
    > beigebracht, was Recht und Unrecht ist. ;)
    >

    You make my Day.....der war wirklich gut.

  17. Re: Hier ein paar Beispiele inkl Aktenzeichen

    Autor: ShadowXXX 27.01.07 - 13:41

    GordonHannes schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nun gut hier ein paar Fälle aus sicher tausenden
    >
    > ........viel text.......
    >
    > Wie Du siehst gibt es genug Fälle ;-)) da kann ich
    > Dich gerne versorgen, falls Du eingeschneit bist
    > und den Winter im Warmen mit Lesen verbringen
    > willst :-)))
    Ist dir übrigens aufgefallen, das sich deine letzte beiden Beispiele (in Teilen) widersprechen?

    Gesetze ändern sich laufend....und nur weil jemand vor 10Jahren für igendetwas belangt wurde, muss das nicht heißen, dass das auch heute noch der Fall wäre.

    Es ist und war übrigens schon immer so, das das ganze Einzelentscheidungen sind....d.h., dass es durchaus sein kann, das jeder einzelne von dir genannte Fall auch anders hätte entschieden werden können.

    Apropos:
    Kennst du noch Mehmet? Den kleine "Autodieb" und "Autoschrotter"? Da mussten die Eltern keinen Pfennig bezahlen, da hat nicht mal jemand darüber nachgedacht die Eltern zu belangen.

  18. Re: Raubkopien Tür und Tot geöffnet.

    Autor: ShadowXXX 27.01.07 - 13:45

    Quark mit Soße.

    Gerade wenn es sich um ältere Kinder handelt, wird kein Richter der Welt so entscheiden, da ab einem gewissen Alter der Einfluß der Eltern immer stärker abnimmt und es deshalb unsinnig wäre die Eltern dafür haften zu lassen.

    Oder was meist du wie es dazu kommt das es 15-16Jährige gibt die ein Akte bei der Staatsanwaltschaft haben die dicker als Krieg und Frieden ist, aber die Eltern noch keinen Pfennig zahlen mussten.


    GordonHannes schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Einschränkend gilt eine "Haftungsbefreiung"
    > natürlich nur so für den ERSTEN Vorfall, schon
    > beim zweiten wird das Gericht wahrscheinlich einen
    > (groben) Verstoss gegen das Personensorgerecht
    > sehen und die Eltern müssen (bei minderjährigen)
    > für den Schaden aufkommen, sprich zahlen.
    > Es ist somit keinesfalls ein Freifahrtschein,
    > lediglich hat ein Jugendlicher u.U. EINEN
    > Fehltritt frei.
    >
    > Über die zivilrechtliche Seite mit
    > Schadensforderungen sagt dieses Urteil übrigens
    > gar nichts aus, die MI kann natürlich davon
    > unabhängig (viel) Geld fordern hier geht es
    > lediglich (um die sowieso vom Geld her gesehen
    > günstige) srafrechtliche Seite!


  19. Familienförderung mal anders (kwT)

    Autor: NoGoodNicks 27.01.07 - 14:17

    G. Friedrich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich halte dieses Urteilö für groben Unfug. Da wird
    > Raubkopien Tür und Tog geöffnet. Elternteile mit
    > minderjährigen kindern können sich also alles
    > runterladen. Wenn sie dann erwischt werden können
    > sie sie es auf die Kinder schieben und kommen mit
    > einer Belehrung davon. So etwas ist für die
    > Rechteinhaber untragbar. Wenn ein Kind z.B. eine
    > Scheibe einschlägt sind auch die Eltern haftbar
    > warum macht man bei Urheberrechtsverstößen da eine
    > ausnahme?


  20. Re: Hier ein paar Beispiele inkl Aktenzeichen

    Autor: GordonHannes 27.01.07 - 17:04

    Naja da sich das Sorgerecht nicht grundlegend geändert ist das gängige Rechtspraxis.

    Wo siehst Du in den Urteilen einen Widerspruch? ich sehe die auf einer Linie. Allen Urteilen, die ich hier aufgeführt habe ist das Urteil, dass die Eltern für den verursachten Schaden aufkommen müssen, und genau das wollte ich Dir ja an gängigen Urteilen zeigen.

    Falls Du da andere Urteile kennst dann würde ich die gerne hören... ich kenne keine aktuellen, die auch nur ansatzweise eine andere Urteilspraxis erkennen lassen.... tendentiell werden ja in D finanzielle Schäden immer härter bestraft....

    Wie gesagt anderslautende Urteile wäre ich interessiert...

    Mehmet ist sehr wohl für Schäden haftbar gemacht worden, nur ist dort mangels finanziellen Hintergrunds nichts zu holen.

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