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Physische Systeme in virtuelle??

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  1. Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: ??? 29.01.07 - 18:58

    Wie soll ich das verstehen, dass die Hardwareressourcen eines Rechners in mehrere Kleine "virtuelle Rechner" aufgeteilt werden und ich dann mehrere Betriebsysteme auf den unterschiedlichen "virtuellen Rechnern" benutzen kann?

  2. Re: Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: U-TuX 29.01.07 - 19:05

    ??? schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie soll ich das verstehen, dass die
    > Hardwareressourcen eines Rechners in mehrere
    > Kleine "virtuelle Rechner" aufgeteilt werden und
    > ich dann mehrere Betriebsysteme auf den
    > unterschiedlichen "virtuellen Rechnern" benutzen
    > kann?


    ähhh ... im grunde ja.
    nur dass du eben irgendwann bei ner normalen kiste an die grenzen der ressourcen stoßen wirst.

    du kannst dann die systeme alle gleichzeitig benutzen. kommt eben auf die power deiner kiste an ;)
    server mit dual-core und viel ram (ab 4 aufwärts) bieten sich da an.
    und so 500 gb hdd bieten sich da auch an ;)

  3. Re: Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: total virtuell 29.01.07 - 19:25

    Bei VM-Ware ist weniger die CPU als der Speicher der limitierende Faktor, das jeder VM beim Starten ein unveränderlicher Betrag an Speicher zugewiesen wird. Un da man XP schon mal 512 MB spendieren sollte, und das Wirtssystem auch soviel braucht, ist das GB halt nur noch die Hälfte wert.
    Die CPU hat ja meistens kaum was zu tun und idlet vor sich hin.

    total virtuell

    U-TuX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ??? schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie soll ich das verstehen, dass die
    >
    > Hardwareressourcen eines Rechners in mehrere
    >
    > Kleine "virtuelle Rechner" aufgeteilt werden
    > und
    > ich dann mehrere Betriebsysteme auf
    > den
    > unterschiedlichen "virtuellen Rechnern"
    > benutzen
    > kann?
    >
    > ähhh ... im grunde ja.
    > nur dass du eben irgendwann bei ner normalen kiste
    > an die grenzen der ressourcen stoßen wirst.
    >
    > du kannst dann die systeme alle gleichzeitig
    > benutzen. kommt eben auf die power deiner kiste an
    > ;)
    > server mit dual-core und viel ram (ab 4 aufwärts)
    > bieten sich da an.
    > und so 500 gb hdd bieten sich da auch an ;)


  4. Re: Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: Ex-VMware-Administrator 29.01.07 - 22:58

    total virtuell schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei VM-Ware ist weniger die CPU als der Speicher
    > der limitierende Faktor, das jeder VM beim Starten
    > ein unveränderlicher Betrag an Speicher zugewiesen
    > wird. Un da man XP schon mal 512 MB spendieren
    > sollte, und das Wirtssystem auch soviel braucht,
    > ist das GB halt nur noch die Hälfte wert.
    > Die CPU hat ja meistens kaum was zu tun und idlet
    > vor sich hin.
    >
    > total virtuell
    >
    > U-TuX schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > ??? schrieb:
    >
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    > > Wie soll ich das verstehen,
    > dass die
    >
    > Hardwareressourcen eines
    > Rechners in mehrere
    >
    > Kleine "virtuelle
    > Rechner" aufgeteilt werden
    > und
    > ich dann
    > mehrere Betriebsysteme auf
    > den
    >
    > unterschiedlichen "virtuellen Rechnern"
    >
    > benutzen
    > kann?
    >
    > ähhh ... im
    > grunde ja.
    > nur dass du eben irgendwann bei
    > ner normalen kiste
    > an die grenzen der
    > ressourcen stoßen wirst.
    >
    > du kannst dann
    > die systeme alle gleichzeitig
    > benutzen. kommt
    > eben auf die power deiner kiste an
    > ;)
    >
    > server mit dual-core und viel ram (ab 4
    > aufwärts)
    > bieten sich da an.
    > und so 500
    > gb hdd bieten sich da auch an ;)
    >
    >

    Dies wuerde aber nur fuer den VMware-/GSX-Server zutreffen, den diese benoetigen ein Betriebssystem wie z.B. Windows XP als Basis (wobei hier ein Windows Server 2003 wohl angebrachter waere).

    Verwendet man den ESX-Server, so wird dieser plain auf einem nackten system installiert (und wie ich das bisher wiedererkennen konnte, steckt da auch nur ein umgebautes Redhat drin).

    Zum Spielen ist das manchmal sehr hilfreich ... aber es soll auch Firmen geben (wie die, fuer dich ich vorher gearbeitet habe), die ALLE HOSTING-Server virtualisiert haben (als Basis Single-CPU ueber Dual- zu Quad-CPU-Systemen), nur weil die Admins keine Ahnung von Unix/Linux haben und deswegen auf einer Pizzaschachtel 4-8 verschiedene Windows-Instanzen installieren muessen.

  5. Re: Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: GodlikeAsUsual 30.01.07 - 09:44

    Ex-VMware-Administrator schrieb:
    > aber es soll auch Firmen geben (wie die, fuer dich
    > ich vorher gearbeitet habe), die ALLE
    > HOSTING-Server virtualisiert haben (als Basis
    > Single-CPU ueber Dual- zu Quad-CPU-Systemen), nur
    > weil die Admins keine Ahnung von Unix/Linux haben
    > und deswegen auf einer Pizzaschachtel 4-8
    > verschiedene Windows-Instanzen installieren
    > muessen.

    So ein Blödsinn ... wir haben in unserer Firma einen ESX-Cluster (VMware Virtual Infrastructure 3 Enterprise auf 2x 4-Prozessor-DualCore-Servern) mit SAN, auf dem einige unserer Windows-Server virtualisiert werden.

    Das hat aber nichts mit fehlenden Unix/Linux-Kenntnissen zu tun, sondern mit den Anforderungen unserer Applikationen. Und wenn Software nur für Windows Server und MS SQL ausgelegt ist bzw. nur in dieser Konfiguration vom Hersteller supportet wird, dann helfen auch noch so guten Linux-Kenntnisse. Welches bezahlbare ERP-System würdest du denn unter Linux verwenden ? Oder Document Management ?

    Nebenbei ist ein virtueller Server auch wesentlich besser zum Software Engineering geeignet. Mit SAN-Snapshot kann innerhalb von Sekunden ein neuer Server bereitgestellt werden. Das spart einfach massig Zeit bei der Administration.




  6. Re: Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: föhn 30.01.07 - 10:07

    Ex-VMware-Administrator schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Dies wuerde aber nur fuer den VMware-/GSX-Server
    > zutreffen, den diese benoetigen ein Betriebssystem
    > wie z.B. Windows XP als Basis (wobei hier ein
    > Windows Server 2003 wohl angebrachter waere).

    ? es gibt alle produkte von vmware - bis auf den converter - auch für linux.
    also bedarf es beim gsx/server genausowenig zwingend eines windows-hosts wie bei den anderen lösungen...

    >
    > Verwendet man den ESX-Server, so wird dieser plain
    > auf einem nackten system installiert (und wie ich
    > das bisher wiedererkennen konnte, steckt da auch
    > nur ein umgebautes Redhat drin).

    mit nem speziellen kernel und anderen anpassungen. halt auf vmware optimiert

    >
    > Zum Spielen ist das manchmal sehr hilfreich ...
    > aber es soll auch Firmen geben (wie die, fuer dich
    > ich vorher gearbeitet habe), die ALLE
    > HOSTING-Server virtualisiert haben (als Basis
    > Single-CPU ueber Dual- zu Quad-CPU-Systemen), nur
    > weil die Admins keine Ahnung von Unix/Linux haben
    > und deswegen auf einer Pizzaschachtel 4-8
    > verschiedene Windows-Instanzen installieren
    > muessen.
    >

    für linux-hoster gibt es wesentlich intiligentere lösungen als vmware...
    vmware macht nur sinn für entwicklungsumgebungen, testszenarien und für umgebungen in denen unterschiedliche BSe mit unterschiedlichen patchständen benötigt werden.

  7. Re: Physische Systeme in virtuelle??

    Autor: wolfi702 30.01.07 - 13:45

    Ich kann im Grunde die Äußerungen von "GodlikeAsUsual" nur bestätigen. Ich habe momentan ein Cluster aus 3x VMWare ESX Enterprise 3 Servern inkl. virtual Center und VCB (VMWare Consolidated Backup) mit dicker SAN im Einsatz und für mich ist die VMWare Lösung das beste was der EDV in den letzten 10 Jahren widerfahren ist! Umziehen von Hosts im laufenden Betrieb zwischen den VMWare Hosts, Hochverfügbarkeit mittels HA bei Hardwareausfall, Snapshots die einem Updates oder Stress bei Installationen erleichtern, LAN-Free-Backup per direktem durchgriff mittels FC auf die SAN vom Sicherungshost aus, Zero Downtime durch Sicherung mittels VCB (Snapshots + Deltafiles), Möglichkeit vmdk´s direkt auf dem Sicherungshost zu mounten und Einzeldateien rauszuziehen,... einfach nur genial! Wir haben halt mal auf die Schnelle 35 Stück Serverblech durch drei dicke Maschinen + ein paar zusätzlichen FC-Platten in den SAN-Enclosures abgelöst. Zudem kann ich mir wenn ich lustig bin mal eben ne Maschine aus unserer ESX-Umgebung im laufenden Betrieb abziehen und bei mir auf dem Laptop mitnehmen und und und.... Wer heute noch auf der Hardware installieren muss tut mir echt leid! Egal ob mit Linux Know-How oder ohne ;-)

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