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eMail-Adresse in der GEMA-Presseerklärung existiert nicht ...

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  1. eMail-Adresse in der GEMA-Presseerklärung existiert nicht ...

    Autor: Mike23 02.02.07 - 19:40

    ... sagt zumindest der GEMA-eMail-Server, wenn man an Herrn Geyer mailen möchte.

  2. Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: Tom Kruhs 02.02.07 - 20:33

    "Don't call us, we'll call you"

    Mike23 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... sagt zumindest der GEMA-eMail-Server, wenn man
    > an Herrn Geyer mailen möchte.


  3. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: :-) 03.02.07 - 01:09

    Tom Kruhs schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Don't call us, we'll call you"
    >
    > Mike23 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ... sagt zumindest der GEMA-eMail-Server,
    > wenn man
    > an Herrn Geyer mailen möchte.
    >
    >


    Man allem kann man bei den Jungs der MI nur zu dem Schluß kommen: Die sind krank!

    Eine Untersuchung hat gezeigt, dass pro iPot nur 20 Musiktitel gekauft wurden. Das ist nichts! Ergo?
    Eine Pflichtabgabe pro iPot wird in Erwägung gezogen :-)

    Ich hasse Monopolisten. Sie sind ein Überbleibsel aus Kulturen wie das 2. Reich, Stalin, DDR usw...

  4. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: spezies-8472 04.02.07 - 15:06

    > Ich hasse Monopolisten. Sie sind ein Überbleibsel
    > aus Kulturen wie das 2. Reich, Stalin, DDR usw...

    Was ist das 2. Reich???
    Was hat Stalin mit Monopolen wie der MI oder ähnlichem zutun?
    Was hat die DDR damit zutun? - Tschuldigung, ich komme nunmal von dort, aber sowas kenne ich in keinster Weise aus meinen DDR-Tagen - da gab es nicht mal sowas, wie ne GEMA, GEZ, BPjS oder ähnliches und JEDE Schallplatte hat damals 16,10 Mark gekostet, egal, ob einheimisch produziert, oder als Lizenz "aus dem Westen"

    Vielleicht kannst Du das ja etwas genauer erklären, wo da der Zusammenhang besteht??

  5. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: :-) 04.02.07 - 19:38

    spezies-8472 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Was ist das 2. Reich???
    > Was hat Stalin mit Monopolen wie der MI oder
    > ähnlichem zutun?
    > Was hat die DDR damit zutun? - Tschuldigung, ich
    > komme nunmal von dort, aber sowas kenne ich in
    > keinster Weise aus meinen DDR-Tagen - da gab es
    > nicht mal sowas, wie ne GEMA, GEZ, BPjS oder
    > ähnliches und JEDE Schallplatte hat damals 16,10
    > Mark gekostet, egal, ob einheimisch produziert,
    > oder als Lizenz "aus dem Westen"
    >
    > Vielleicht kannst Du das ja etwas genauer
    > erklären, wo da der Zusammenhang besteht??


    Jetzt wirst du sicher auch noch fragen, ob die Leute in Norkorea Deutsch sprechen. Antwort: Nein.
    Ob Stalin die DDR kannte. Antwort: Nein.
    Ob das 3. Reich eine Mauer gebaut hatte. Antwort: Nein.
    Ergo... Das hat alles nichts miteinander zu tun!

    Also sind auch Zwangsabgaben auf PC, Drucker, Scanner, Brenner, Monitore und demnächst womöglich auch auf simple Stromkabel (unter Strafandrohung) kein Ausdruck eines Diktates. Und der Vergleich mit alten diktatorischen Maßnahmen ist unzulässig, weil es damals gar keine PCs gab, ich verstehe schon, was du meinst. :-)



  6. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: LC 05.02.07 - 08:25

    > Jetzt wirst du sicher auch noch fragen, ob die
    > Leute in Norkorea Deutsch sprechen. Antwort: Nein.
    >
    > Ob Stalin die DDR kannte. Antwort: Nein.
    > Ob das 3. Reich eine Mauer gebaut hatte. Antwort:
    > Nein.
    > Ergo... Das hat alles nichts miteinander zu tun!
    >
    > Also sind auch Zwangsabgaben auf PC, Drucker,
    > Scanner, Brenner, Monitore und demnächst womöglich
    > auch auf simple Stromkabel (unter Strafandrohung)
    > kein Ausdruck eines Diktates. Und der Vergleich
    > mit alten diktatorischen Maßnahmen ist unzulässig,
    > weil es damals gar keine PCs gab, ich verstehe
    > schon, was du meinst. :-)

    ...und von keine Ahnung hast du jede Menge...

  7. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: :-) 05.02.07 - 09:05

    LC schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > ...und von keine Ahnung hast du jede Menge...
    >
    >


    Ich spreche mich klar gegen diese Form der staatlich garantierten Gewinnmacherei aus. Du hingegen scheinst alls zu schlucken, was man dir in den Mund steckt. Allesschlucker bilden den Nährboden, aus dem man ganz spezielle Gesellschaftsformen schaffen kann.

    Stell dir vor, der Autoindustrie würde es schlecht gehen, würdest du 10 Cent für jedes Brötchen mehr bezahlen, als Autozuschlag? An meinem Rechner gibt es nichts, was mit Musik oder Fernsehen zu tun hätte, warum sollte ich also zur Gewinngarantierung anderer beitragen?

    Ich bezweifle, dass du dir jemals Gedanken darüber gemacht hast...

  8. gez hat in der ddr die post gemacht

    Autor: x1XX1x 05.02.07 - 10:21

    und die waren genauso aufdringlich. keinerlei unterschied zu heute. nur bissl billiger.

  9. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: beast666 05.02.07 - 10:54

    spezies-8472 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber sowas kenne ich in
    > keinster Weise aus meinen DDR-Tagen - da gab es
    > nicht mal sowas, wie ne GEMA, GEZ, BPjS oder
    > ähnliches

    Äääähm und was war mit den AWA*-Listen, die jede Band ausfüllen mußte, um auch den 60/40-Anteil** nachzuweisen?

    * AWA = Anstalt zur Wahrung der Aufführungsrechte (die DDR-GEMA)
    ** 60/40 = 60% Eigenkompositionen oder Ostblockmucke und 40% Mucke vom "Klassenfeind"



  10. Re: Das nennt man das Hollywood-Prinzip :)

    Autor: :-( 05.02.07 - 11:17

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > LC schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > ...und von keine Ahnung hast du jede
    > Menge...
    >
    > Ich spreche mich klar gegen diese Form der
    > staatlich garantierten Gewinnmacherei aus. Du
    > hingegen scheinst alls zu schlucken, was man dir
    > in den Mund steckt. Allesschlucker bilden den
    > Nährboden, aus dem man ganz spezielle
    > Gesellschaftsformen schaffen kann.
    >
    > Stell dir vor, der Autoindustrie würde es schlecht
    > gehen, würdest du 10 Cent für jedes Brötchen mehr
    > bezahlen, als Autozuschlag? An meinem Rechner gibt
    > es nichts, was mit Musik oder Fernsehen zu tun
    > hätte, warum sollte ich also zur
    > Gewinngarantierung anderer beitragen?
    >
    > Ich bezweifle, dass du dir jemals Gedanken darüber
    > gemacht hast...

    am rumtrollen?

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