1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple pfeift auf Windows Vista

Vista vs OSX Oberfläche

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vista vs OSX Oberfläche

    Autor: Torsten 09.02.07 - 13:45

    Ich habe gestern beim Saturn ein paar kleine Tests mit den Oberflächen von OSX und Vista angestellt.

    Wenn man unter Vista die Fenstergröße ändert, sieht man, wie sich die Fensterelemente alle in kurzer Zeit an die neue Größe anpassen. Die Anpassung passiert nicht sofort. Wenn das System im Hintergrund noch was anderes macht, ist der Effekt noch gravierender. Wenn das System zu 100% ausgelastet ist, schaltet Vista in einen anderen Darstellungsmodus um, der an die Qualität von XP erinnert und ohne Transparenzen auskommen muss.

    Eine Gößenänderung von Fenstern in OSX fühlt sich anders an. Die Fensterelemente passen sich ohne verzögerung an die neue Größe an. Dieses unschöne »Nachziehen« entfällt. Wenn das System im Hintergrund noch was anderes macht, wird die Anpassung etwas hakelig, aber die Qualität bleibt gleich hoch. Das scheint unter Volllast genauso zu sein. Irgendwie scheint die Oberfläche von OSX immer ausreichend Rechenzeit zu bekommen.

    Übrigens: die Prozessoren waren beide die gleichen, der Vista-PC hatte eine bessere Grafikkarte.

  2. Re: Vista vs OSX Oberfläche

    Autor: Jubida 09.02.07 - 13:55

    hatte gestern auch Vista ausprobiert. Aus Neugierde, damit ich weiss worüber ich rede. Bin Mac User. Und kann nur sagen das was Microsoft euch da als DIE SENSATION aufschwatzen will, ist im vergleich zu Mac OS X WIRKLICH nur ein Hunderpfurz. Vista ist überladen, unübersichtlich, zu bunt, zu "künstlich".

    Nicht böse gemeint. Aber Mac OS X ist und bleibt Vista immer überlegen. Und das in JEDER Beziehung.



    Torsten schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe gestern beim Saturn ein paar kleine Tests
    > mit den Oberflächen von OSX und Vista angestellt.
    >
    > Wenn man unter Vista die Fenstergröße ändert,
    > sieht man, wie sich die Fensterelemente alle in
    > kurzer Zeit an die neue Größe anpassen. Die
    > Anpassung passiert nicht sofort. Wenn das System
    > im Hintergrund noch was anderes macht, ist der
    > Effekt noch gravierender. Wenn das System zu 100%
    > ausgelastet ist, schaltet Vista in einen anderen
    > Darstellungsmodus um, der an die Qualität von XP
    > erinnert und ohne Transparenzen auskommen muss.
    >
    > Eine Gößenänderung von Fenstern in OSX fühlt sich
    > anders an. Die Fensterelemente passen sich ohne
    > verzögerung an die neue Größe an. Dieses unschöne
    > »Nachziehen« entfällt. Wenn das System im
    > Hintergrund noch was anderes macht, wird die
    > Anpassung etwas hakelig, aber die Qualität bleibt
    > gleich hoch. Das scheint unter Volllast genauso zu
    > sein. Irgendwie scheint die Oberfläche von OSX
    > immer ausreichend Rechenzeit zu bekommen.
    >
    > Übrigens: die Prozessoren waren beide die
    > gleichen, der Vista-PC hatte eine bessere
    > Grafikkarte.


  3. Re: Re: Vista vs OSX Oberfläche

    Autor: Torsten 09.02.07 - 14:00

    Ih wollte die Oberflächen mal auf neuen Doppelkernprozessoren mit neuen Grafikkarten vergleichen (hab nen »alten« G5). Aqua gewinnt klar gegen Aero, was die Qualität betrifft!

  4. Re: Vista vs OSX Oberfläche

    Autor: Tuxino 09.02.07 - 14:00

    Torsten schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe gestern beim Saturn ein paar kleine Tests
    > mit den Oberflächen von OSX und Vista angestellt.
    >
    > Wenn man unter Vista die Fenstergröße ändert,
    > sieht man, wie sich die Fensterelemente alle in
    > kurzer Zeit an die neue Größe anpassen. Die
    > Anpassung passiert nicht sofort. Wenn das System
    > im Hintergrund noch was anderes macht, ist der
    > Effekt noch gravierender. Wenn das System zu 100%
    > ausgelastet ist, schaltet Vista in einen anderen
    > Darstellungsmodus um, der an die Qualität von XP
    > erinnert und ohne Transparenzen auskommen muss.
    >
    > Eine Gößenänderung von Fenstern in OSX fühlt sich
    > anders an. Die Fensterelemente passen sich ohne
    > verzögerung an die neue Größe an. Dieses unschöne
    > »Nachziehen« entfällt. Wenn das System im
    > Hintergrund noch was anderes macht, wird die
    > Anpassung etwas hakelig, aber die Qualität bleibt
    > gleich hoch. Das scheint unter Volllast genauso zu
    > sein. Irgendwie scheint die Oberfläche von OSX
    > immer ausreichend Rechenzeit zu bekommen.

    Die AIGLX Oberfläche unter Kubuntu läuft auch unter höchster Auslastung flüssig, was man ja eigentlich erwarten darf da die Graka ja die meiste Rechenleistung übernimmt.

    Das zeugt nur von der schlechten Lastverteilung unter Vista, unter Linux kann ich auf meiner 3GHZ Maschiene einen DVD Film in .avi umwandeln und gleichzeitig ne Runde Counterstrike mit wine spielen ohne das es ruckelt.

    Wenn ich das gleiche unter XP mache hab ich in cs vieleicht noch 5 fps.
    Obwohl man eigentlich anhemen müsste das es unter Linux bei der Auslastung mit dem emulator schlechter laufen müsste.

  5. Freut mich ...

    Autor: Torsten 09.02.07 - 14:10

    Freut mich zu hören. Hab auch schon gelesen, dass Linux sehr schnell zwischen Tasks/Prozessen (weiß nicht, wie das unter Linux heißt) wechseln kann. Soll schneller gehen als Mach das kann. Der Ansatz von MS, die Oberfläche in den Kernel zu integrieren, ist also Schwachsinn, da er nur Geschwiindigkeitsnachteile bringt. Ein ordentlicher WindowServer der priviligiert Rechenzeit bekommt ist eindeutig die bessere Lösung - zumal sicherer, modularer.

  6. Re: Freut mich ...

    Autor: Anonymous Coward 09.02.07 - 14:25

    Torsten schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Freut mich zu hören. Hab auch schon gelesen, dass
    > Linux sehr schnell zwischen Tasks/Prozessen (weiß
    > nicht, wie das unter Linux heißt) wechseln kann.
    > Soll schneller gehen als Mach das kann. Der Ansatz
    > von MS, die Oberfläche in den Kernel zu
    > integrieren, ist also Schwachsinn, da er nur
    > Geschwiindigkeitsnachteile bringt. Ein
    > ordentlicher WindowServer der priviligiert
    > Rechenzeit bekommt ist eindeutig die bessere
    > Lösung - zumal sicherer, modularer.

    An und für sich stimmt das so nicht, nein. Modulare
    Kernel (Mikrokernel) wie Mach sind an und für sich
    langsamer, wenn man davon ausgeht das die Logik
    dahinter gleich programmiert ist. Es gibt mehr
    Schnittstellencode, der in einem Monolithischen
    Kernel nicht nötig ist (wie bei Linux). Also
    wäre das GUI im Kernel wohl das schnellste was man
    kriegen kann - ABER (grosses aber), die Geschwindigkeits-
    einbusse ist so gering, dass man Sie bei so kurzen
    Rechenzeiten (kein Berechnen von PI auf 1 Mrd. Stellen)
    ignorieren darf.

    Insgesamt ist die Frage, ob Mikrokernel oder nicht, "nur"
    eine des Designs.

  7. Re: Re: Freut mich ...

    Autor: Torsten 09.02.07 - 15:08

    Du hast recht. Bad Design == fast / Good Design == little slower

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Kaufmännische/n MitarbeiterIn Chemie Branche mit Labor-Kenntnissen (m/w/d)
    Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Freiburg
  2. IT-Koordinator (m/w/d)
    Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21, Dortmund
  3. Contract Manager - IT Contracts (m/w/x)
    ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  4. Mitarbeiter für Konzeption und Qualitätssicherung (m/w/d)
    ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Fürth, Mannheim

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Greenland, The 800, Rampage, Glass, 2067: Kampf um die Zukunft)
  2. (u. a. Planet Zoo für 13,49€, NieR Replicant ver.1.22474487139... für 33,99€, Landwirtschafts...
  3. (u. a. WD Black SN750 1TB für 109,90€, MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi Mainboard AM4 für 139...
  4. (u. a. Dorfromantik für 7,19€, Cartel Tycoon für 18,99€ plus jeweils One Finger Death Punch 2...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ratchet & Clank Rift Apart im Test: Der fast perfekte Sommer-Shooter
Ratchet & Clank Rift Apart im Test
Der fast perfekte Sommer-Shooter

Gute Laune mit großkalibrigen Waffen: Das nur für PS5 erhältliche Ratchet & Clank - Rift Apart schickt uns in knallige Feuergefechte.
Von Peter Steinlechner

  1. Ratchet & Clank "Auf der PS4 würde man zwei Minuten lang Ladebalken sehen"
  2. Ratchet & Clank Rift Apart Detailreichtum trifft Dimensionssprünge

Telefon- und Internetanbieter: Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?
Telefon- und Internetanbieter
Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?

Bei Telefon- und Internetanschlüssen kommt es öfter vor, dass Verbraucher Auftragsbestätigungen bekommen, obwohl sie nichts bestellt haben.
Von Harald Büring


    Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
    Probleme mit Agilität in Konzernen
    Agil sein muss man auch wollen

    Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel