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Epson mit neuen DIN-A4-Flachbettscannern bis 3.200 dpi

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  1. Epson mit neuen DIN-A4-Flachbettscannern bis 3.200 dpi

    Autor: Golem.de 09.09.03 - 16:56

    Für Einsteiger bringt Epson die zwei neuen DIN-A4-Flachbettscanner Perfection 1670 und die Fotoversion Epson Perfection 1670 Photo auf den Markt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen Epson Perfection 1260 bzw. 1260 Photo zeichnen sie sich durch eine höhere optische Auflösung von 1.600 x 3.200 dpi bei 48 Bit Farbtiefe aus. Darüber hinaus gibt es ein Gerät, das eine Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi erreicht.

    https://www.golem.de/0309/27360.html

  2. Re: Epson mit neuen DIN-A4-Flachbettscannern bis 3.200 dpi

    Autor: flinch 09.09.03 - 18:53

    Auch wenn die Hardware stimmt - Die Epson Software treibt mir noch jedes Mal die Tränen in die Augen: Entweder man darf gar nichts einstellen beim Scannen oder man muss ALLES einstellen. Ich erinnere mich dann immer gern an meine alte Twain-Software, die einfach die letzte Einstellung übernommen hat und einen dicken, fetten "SCAN NOW" Knopf hatte. Da konnte man dann auch recht flott hintereinander zig Seiten einscannen.
    Meine Treiber für den Epson Perfection 1650 wollen aber immer mein "Dokument analysieren" und brauchen daduch erheblich länger für einen Scandurchgang als mein alter SCSI-Scanner.

    Möglicherweise bin ich aber nur zu doof die "Halt die Klappe und Scanne das Blatt wie ich es dir vorhin gesagt habe"-Einstellung zu finden :)

    Immerhin, unter Linux laufen die Epson-Scanner normalerweise recht fein mit SANE. Da kann man dann sogar aus nem Script heraus scannen (Sehr schön, wenn man hinterher aus den Scans ein großes PDF machen will).

    Flinch

  3. Nicht wirklich 48 Bit Farbtiefe

    Autor: 0x47462278 10.09.03 - 03:19

    Hat hier schon irgendjemand überlegt, was es bedeutet mit 48 Bit Licht oder Strom in einen digitalen Wert umzuwandeln? Hat schonmal jemand überlegt, wie schwach dazu das Rauchen sein muss?

    Tatsache ist, dass Silizium kaum über 24Bit hinauskommt einfach wegen thermischem Elektronenrauschen. Und es wird wohl kaum Heliumkühlung eingesetzt werden (was sicherlich Vorteile bringen würde).

    Woher also kommen die restlichen 24Bit? Ist das wieder ein Marketinggag mit 2 Pixel mit 24Bit ergeben 48 Bit???

  4. Re: Nicht wirklich 48 Bit Farbtiefe

    Autor: GrafZahl 10.09.03 - 08:18

    Die "48 bit" errechnen sich aus 16bit pro Farbkanal, macht nach Adam Riese 3*16=48

  5. Re: Farb"tiefe"

    Autor: Marc O 10.09.03 - 19:16

    Trotzdem ist seine Kritik oder zumindest die Richtung in die sie geht nicht ganz unbegründet,
    denn einen guten scanner erkennt man an seinem Dichteumfang.
    Also dem grossen oder weniger grossen Dynamikumfang der Sensoren.
    D.h. einguter Scanner kann sehr helle uns sehr dunkle Pixel erkennen.
    Beispiele;
    Helligkeitsumfang Foto-Filmmaterial:
    |- - - -,- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -,- - -|
    Helligkeitsumfang Scanner:
    |_______|- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -|--------------|
    Helligkeisumfang Video:
    |___________|- - - - - - - - - - - - - - |-------------------|

    Wie fein man nun den entsprechenden bereich unterteilt, den
    der Photosensor zu empfangen bereit ist - ist für die qualität
    eines "gescanten" / aufgezeichneten bildes nicht das wichtigste,
    es hat nihct s mit der Güte des empfängers / rezeptors zu tun.
    X-Bit Farbtiefe entscheidet also nicht über gut oder schlecht ;-)
    |___| alles schwarz
    |-----| alles weiss
    |- - -| Farbdifferenzierung möglich / empfindlichkeitsbereich

  6. Re: Epson mit neuen DIN-A4-Flachbettscannern bis 3.200 dpi

    Autor: Fehler11 16.09.03 - 14:01

    Wie wäre es denn, Du Fuchs, wenn Du mal vom Automatikmode in den manuellen wechseln würdest? Da kannste dann auch Standardeinstellungen abspeichern (Dialogfeld 'Einstellungen').

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