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  5. › Plextor bringt per USB…

Das Übliche

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  1. Das Übliche

    Autor: MartinP 15.02.07 - 10:08

    Gerade das Datenblatt angeschaut:
    http://www.plextor.be/press/all/datasheets.asp?choice=Datasheets

    Man benutzt ein zweites USB-Kabel um ausreichend Saft zu bekommen.
    Usb liefert laut Norm nur 500 mA pro Port...
    Da muss man bei manchem Notebook dann die Maus abklemmen, oder einen Hub benutzen. Da ist dann aber der Vorteil dahin....

    Notebook-USB-Ports sind aber manchmal nicht in der Lage, die 500 mA zu liefern. Für den Fall legt aber Plextor vorsichtshalber ein richtiges Netzteil bei...

    Respekt hätte ich, wenn die das Ding ohne 2. USB-Kabel und Netzteil gebracht hätten. Meinentwegen auch mit AKKU. Das Ding braucht ja kaum Strom, wenn man gerade keine DVD brennen, oder lesen will...

  2. Besserer Link

    Autor: MartinP 15.02.07 - 10:09

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gerade das Datenblatt angeschaut:
    http://www.plextor.be/press/datasheets/PX-608CU.pdf

  3. Re: Besserer Link

    Autor: loli 15.02.07 - 10:58

    2 USB Kabel... sprich Y-Kabel?

    Externe 2,5" Platte lässt grüßen... also nicht wirklich neu!

  4. Re: Besserer Link

    Autor: Pro 99 15.02.07 - 11:18

    loli schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 2 USB Kabel... sprich Y-Kabel?

    Sieht vllt. aus wie ein Y-Kabel, ist aber keins!
    Das sind zwei getrennte Leitungen zum Brenner.

    cu

  5. für Festplatten vielleicht sinnvoll

    Autor: MartinP 15.02.07 - 11:55

    loli schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 2 USB Kabel... sprich Y-Kabel?
    >
    > Externe 2,5" Platte lässt grüßen... also nicht
    > wirklich neu!
    >
    >

    Eine Festplatte ist in der Regel länger am Stück in Verwendung.
    Einen Brenner braucht man nur für den Brennvorgang. Wenn kein Datenträger im Laufwerk ist, braucht der kaum Strom.
    Wenn man nun einen kleinen Akku einbaut, kann man den so auslegen, daß er vollgeladen vielleicht für 3...4 Brennvorgänge reicht, dann fällt der Volumen- und Gewichtsmäßig kaum auf.
    Wenn man Ladeverluste mit einberechnet, könnte man bei einem Nutzungzeit-Verhältnis von "Laufwerk benutzt" zu "Laufwerk angeschlossen aber nicht benutzt" von 1 zu 3...4 mit einem Stecker auskommen.
    Vor Beginn des Brennvorganges müsste das Brennprogramm natürlich prüfen, ob der Saft noch für den kompletten Prozess reicht...


  6. Re: für Festplatten vielleicht sinnvoll

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.07 - 12:25

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine Festplatte ist in der Regel länger am Stück
    > in Verwendung.
    > Einen Brenner braucht man nur für den
    > Brennvorgang. Wenn kein Datenträger im Laufwerk
    > ist, braucht der kaum Strom.
    > Wenn man nun einen kleinen Akku einbaut, kann man
    > den so auslegen, daß er vollgeladen vielleicht für
    > 3...4 Brennvorgänge reicht, dann fällt der
    > Volumen- und Gewichtsmäßig kaum auf.
    > Wenn man Ladeverluste mit einberechnet, könnte man
    > bei einem Nutzungzeit-Verhältnis von "Laufwerk
    > benutzt" zu "Laufwerk angeschlossen aber nicht
    > benutzt" von 1 zu 3...4 mit einem Stecker
    > auskommen.
    > Vor Beginn des Brennvorganges müsste das
    > Brennprogramm natürlich prüfen, ob der Saft noch
    > für den kompletten Prozess reicht...
    >

    Genau, und zum Stromsparen kann man im Notfall einfach die Geschwindigkeit runterregeln.

  7. Re: für Festplatten vielleicht sinnvoll

    Autor: MartinP 15.02.07 - 12:58

    thenktor schrieb:
    ....
    > Genau, und zum Stromsparen kann man im Notfall
    > einfach die Geschwindigkeit runterregeln.
    >

    Hmm,
    das KÖNNTE aber nach hinten losgehen.
    Wenn man die Brenngeschwindungkeit halbiert, dauert der Brennvorgang doppelt so lange.
    Wenn die Stromaufnahme sich nicht mindestens halbiert, hat man am Ende mehr Energie für das Brennen einer DVD verbraucht.

    Das Ganze ist natürlich nicht ganz so einfach, da nur die Energie, die der USB-Port nicht liefern kann aus dem Akku kommen würde.
    Wenn der Akku also die Hälfte der Gesamtenergie liefern muss, und man senkt den Energieverbrauch um ein Viertel muss der Akku nur noch 1/2 seiner vorher gelieferten Energie liefern.



  8. Re: für Festplatten vielleicht sinnvoll

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.07 - 13:06

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > thenktor schrieb:
    > ....
    > > Genau, und zum Stromsparen kann man im
    > Notfall
    > einfach die Geschwindigkeit
    > runterregeln.
    >
    > Hmm,
    > das KÖNNTE aber nach hinten losgehen.
    > Wenn man die Brenngeschwindungkeit halbiert,
    > dauert der Brennvorgang doppelt so lange.
    > Wenn die Stromaufnahme sich nicht mindestens
    > halbiert, hat man am Ende mehr Energie für das
    > Brennen einer DVD verbraucht.
    >
    > Das Ganze ist natürlich nicht ganz so einfach, da
    > nur die Energie, die der USB-Port nicht liefern
    > kann aus dem Akku kommen würde.
    > Wenn der Akku also die Hälfte der Gesamtenergie
    > liefern muss, und man senkt den Energieverbrauch
    > um ein Viertel muss der Akku nur noch 1/2 seiner
    > vorher gelieferten Energie liefern.
    >

    Ich wollte ja eigentlich darauf hinaus, dass man bei leerem Akku die Geschwindigkeit runterregelt, damit die 500 mA aus dem USB Port reichen.

  9. Re: für Festplatten vielleicht sinnvoll

    Autor: Winamper 15.02.07 - 13:15

    thenktor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MartinP schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > thenktor schrieb:
    > ....
    > > Genau,
    > und zum Stromsparen kann man im
    > Notfall
    >
    > einfach die Geschwindigkeit
    >
    > runterregeln.
    >
    > Hmm,
    > das KÖNNTE
    > aber nach hinten losgehen.
    > Wenn man die
    > Brenngeschwindungkeit halbiert,
    > dauert der
    > Brennvorgang doppelt so lange.
    > Wenn die
    > Stromaufnahme sich nicht mindestens
    > halbiert,
    > hat man am Ende mehr Energie für das
    > Brennen
    > einer DVD verbraucht.
    >
    > Das Ganze ist
    > natürlich nicht ganz so einfach, da
    > nur die
    > Energie, die der USB-Port nicht liefern
    > kann
    > aus dem Akku kommen würde.
    > Wenn der Akku also
    > die Hälfte der Gesamtenergie
    > liefern muss,
    > und man senkt den Energieverbrauch
    > um ein
    > Viertel muss der Akku nur noch 1/2 seiner
    >
    > vorher gelieferten Energie liefern.
    >
    > Ich wollte ja eigentlich darauf hinaus, dass man
    > bei leerem Akku die Geschwindigkeit runterregelt,
    > damit die 500 mA aus dem USB Port reichen.

    Oder eine Fehlermeldung bringt, weil das früher oder später nötig ist. Eine gute Lösung wäre eine Art Dockingstation gewesen, eventuell mit Netzteil damit das ganz danach im Akkubetrieb betrieben werden kann UND noch per USB wieder aufgeladen werden kann. Aber darauf müssen wir wohl noch warrten ;) Ne Festplatte in der Art wäre auch nice.

  10. Re: für Festplatten vielleicht sinnvoll

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.07 - 14:24

    Winamper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > thenktor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > MartinP schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > thenktor schrieb:
    >
    > ....
    > > Genau,
    > und zum Stromsparen
    > kann man im
    > Notfall
    >
    > einfach die
    > Geschwindigkeit
    >
    > runterregeln.
    >
    > Hmm,
    > das KÖNNTE
    > aber nach hinten
    > losgehen.
    > Wenn man die
    >
    > Brenngeschwindungkeit halbiert,
    > dauert
    > der
    > Brennvorgang doppelt so lange.
    > Wenn
    > die
    > Stromaufnahme sich nicht mindestens
    >
    > halbiert,
    > hat man am Ende mehr Energie für
    > das
    > Brennen
    > einer DVD verbraucht.
    >
    > Das Ganze ist
    > natürlich nicht ganz so
    > einfach, da
    > nur die
    > Energie, die der
    > USB-Port nicht liefern
    > kann
    > aus dem Akku
    > kommen würde.
    > Wenn der Akku also
    > die
    > Hälfte der Gesamtenergie
    > liefern muss,
    >
    > und man senkt den Energieverbrauch
    > um
    > ein
    > Viertel muss der Akku nur noch 1/2
    > seiner
    >
    > vorher gelieferten Energie
    > liefern.
    >
    > Ich wollte ja eigentlich
    > darauf hinaus, dass man
    > bei leerem Akku die
    > Geschwindigkeit runterregelt,
    > damit die 500
    > mA aus dem USB Port reichen.
    >
    > Oder eine Fehlermeldung bringt, weil das früher
    > oder später nötig ist. Eine gute Lösung wäre eine
    > Art Dockingstation gewesen, eventuell mit Netzteil
    > damit das ganz danach im Akkubetrieb betrieben
    > werden kann UND noch per USB wieder aufgeladen
    > werden kann. Aber darauf müssen wir wohl noch
    > warrten ;) Ne Festplatte in der Art wäre auch
    > nice.
    >


    Vielleicht sollte lieber mal ein standardisierter externer 12 V Anschluss mit mehr Leistung eingeführt werden. Dann bräuchte man auch nicht für jedes externe Gerät ein extra Netzteil.

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