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Na was für ein tolles Konzept

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Na was für ein tolles Konzept

    Autor: Refresh 15.02.07 - 16:15


    Das ist ja man toll. Was nutzt das wirklich? Im für Unternehmen wichtigen Upstream bringt das nicht gerade viel.

    Und im Downstream kann ich das heute schon mit Bordmitteln günstiger machen. Einfach nicht die Pakete zusammensetzen, sondern die Last nach *Client-Verbindung* verteilen. Dafür brauche ich kein teures Kästchen.

  2. Re: Na was für ein tolles Konzept

    Autor: :-) 15.02.07 - 16:24

    Refresh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Das ist ja man toll. Was nutzt das wirklich? Im
    > für Unternehmen wichtigen Upstream bringt das
    > nicht gerade viel.
    >
    > Und im Downstream kann ich das heute schon mit
    > Bordmitteln günstiger machen. Einfach nicht die
    > Pakete zusammensetzen, sondern die Last nach
    > *Client-Verbindung* verteilen. Dafür brauche ich
    > kein teures Kästchen.


    Fragt sich nur, ob dem einzelnen nun auch die 6-fache Geschwindigkeit zusteht?

  3. Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: MartinP 15.02.07 - 16:25

    Refresh schrieb:
    einiges Richtige


    Und nun mein Senf:

    Rechtlich ziemlich zweifelhaft. Für gewerbliche Anwender gibt es i. d. R. Spezialtarife. diese billigen DSL Tarife haben zumeist einen Ausschluss für gewerbliche Nutzung in den Vertragsbedingungen.

    Technisch auch ziemlich zweifelhaft. Für jeden DSL-Anschluss braucht man eine getrennte Kupfer-Doppelader. WENN zur Firma eine ausreichende Anzahl Doppeladern liegt, muss noch gewährleistet sein, daß die im Kabelbündel zur Vermittlung nicht direkt als Bündel parallel laufen, sondern einige Adernpaare, über die kein DSL läuft liegen, damit eine Art Schirmwirkung durch diese Paare entsteht. Sonst wird das nix mir hoher Bandbreite durch Kanalbündelung.

    Wenn man wirklich POWER braucht, nimmt man Q-DSL MAX von QSC für 88 EUR und hat symmetrisch 6000 MBit Up und Down.
    Wenn einem das nicht reicht, kann man sich ja das Bündel-Gadget dazu nehmen und 6x88 EUR zahlen...

  4. Das mit QSC nehme ich zurück

    Autor: MartinP 15.02.07 - 16:33

    Kosten im Monat für eine Flatrate

    2048/1024 88 EUR
    2048/2048 178 EUR
    4096/4096 298 EUR
    6016/6016 598 EUR

    Ganz schön teuer....

    Naja aber wenigstens hat man feste IP-Adressen.
    DYNDNS ist doch ein Armutszeugnis für eine Firma....

  5. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: southy 15.02.07 - 16:44

    MartinP schrieb:


    > Technisch auch ziemlich zweifelhaft.
    [Argumente]

    Naja, ganz falsch sind Deine Argumente nicht. aber auch nicht ganz richtig: Nicht automatisch hat man bei mehreren DSL-Anschlüssen auf einem Leitungsbündel (ob die Päärchen jetzt direkt nebeneinanderliegen oder nicht) so viel Übersprechen, daß die Qualität runtergeht. Denk doch nur an ein typisches Mehrfamilien-Wohnhaus, da hast Du auch teils ein dutzend DSL-Anschlüsse in einem Kabelbündel und mehr.



    > Wenn man wirklich POWER braucht, nimmt man Q-DSL
    > MAX von QSC für 88 EUR und hat symmetrisch 6000
    > MBit Up und Down.

    Ok, also für 88,- bekommt man bei QSC genau 2048/1024. (Down/Up)
    Die 6016/6016 Line kostet 598,- mit Flat.
    http://www.qsc.de/de/qsc-data/q-dslmax/preise/index.html

    Wenn man das für 88,- bekäme, hätte ich es schon ;-)

    Das macht die Rechnung schon wieder etwas interessanter... ;-)

    Man könnte z.b. einen 16.000er ADSL 2+ (Anbieter egal) mit einem QDSL-home kombinieren, wo man ja die Bandbreite auf Up-und Downstream verteilen kann, dann den Upstream bei diesem so hoch wie möglich drehen, also 2.048 up / 512 down.

    Dann hätte man zusammen ca. 16.500 down und 2.500 up zu ca. ~60-70,- EUR pro Monat. Das ist schon ein verflixt gutes Angebot.

    Wobei die Frage ist, ob eine so unsymmetrische Aufteilung sich mit dem Ding noch gut routen lässt.
    Müsste man probieren, aber es klingt in meinen Augen schon sehr interessant.




  6. Bündelung ist nicht so einfach !

    Autor: Paule 15.02.07 - 16:55

    southy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dann hätte man zusammen ca. 16.500 down und 2.500
    > up zu ca. ~60-70,- EUR pro Monat. Das ist schon
    > ein verflixt gutes Angebot.
    >
    > Wobei die Frage ist, ob eine so unsymmetrische
    > Aufteilung sich mit dem Ding noch gut routen
    > lässt.
    > Müsste man probieren, aber es klingt in meinen
    > Augen schon sehr interessant.

    Klappt nicht so einfach, wenn damit der Zugang zum Internet gemeint ist !

    Bei verschiedenen Anbietern hat man verschiedene IP Adressen je Leitung. Daher klappt eine direkte Bündelung der Leitungen nicht.
    Man könnte höchstens eine Art Pseudo-Loadsharing machen, was aber nicht immer besonders zufriedenstellend ist.

    Nur wenn bei allen Verbindungen die Einwahl über den gleichen Anbieter erfolgt, dann kann dieser (wenn er es unterstützt) für eine Bündelung der Anschlüsse auf Provideseite sorgen.

    Einzige Ausnahme für mehrere Provider:
    Man baut über seine zwei/mehreren Verbindungen jeweils Tunnel zu einem anderen Ziel auf. Dann kann man mit einem Router diese Tunnel selber bündeln. Dazu muss allerdings die Gegenstelle ebenfalls ein Gerät zur Bündelung der Tunnel haben.

    Das klappt also nicht zu beliebigen Zielen im Internet, wäre aber genau der angedachte Zweck des Gerätes, nämlich ein Ersatz für eine Standleitung zwischen zwei Standorten.

  7. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: anybody 15.02.07 - 17:00

    Für 81€ kriegst du bei der Telekom 50000/10000 wenn du im VDSL Ausbaugebiet wohnst :-)

    > Wenn man das für 88,- bekäme, hätte ich es schon
    > ;-)

    >> Die 6016/6016 Line kostet 598,- mit Flat.
    >> www.qsc.de

  8. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: :-) 15.02.07 - 17:20

    anybody schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für 81€ kriegst du bei der Telekom 50000/10000
    > wenn du im VDSL Ausbaugebiet wohnst :-)
    >
    > > Wenn man das für 88,- bekäme, hätte ich es
    > schon
    > ;-)
    >
    > >> Die 6016/6016 Line kostet 598,- mit
    > Flat.
    >> www.qsc.de
    >


    Und jetzt schließt du 6 Leitungen davon an deinen Router, das macht kapp 500 Euro :-)

  9. Linksys mit Open-WRT/DD-Wrt ist wohl sehr ähnlich

    Autor: Mein Senf 15.02.07 - 17:21

    Aber nicht so kostspielig.

  10. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: kühler rechner 15.02.07 - 17:22

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > anybody schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für 81€ kriegst du bei der Telekom
    > 50000/10000
    > wenn du im VDSL Ausbaugebiet
    > wohnst :-)
    >
    > > Wenn man das für 88,-
    > bekäme, hätte ich es
    > schon
    > ;-)
    >
    > >> Die 6016/6016 Line kostet 598,-
    > mit
    > Flat.
    >> www.qsc.de
    >
    > Und jetzt schließt du 6 Leitungen davon an deinen
    > Router, das macht kapp 500 Euro :-)

    was dann aber auch 300.000/60.000 bedeutet.. ;)
    wuschig schnell.

  11. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: :-) 15.02.07 - 17:28

    kühler rechner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > anybody schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Für 81€ kriegst du bei der
    > Telekom
    > 50000/10000
    > wenn du im VDSL
    > Ausbaugebiet
    > wohnst :-)
    >
    > > Wenn
    > man das für 88,-
    > bekäme, hätte ich es
    >
    > schon
    > ;-)
    >
    > >> Die
    > 6016/6016 Line kostet 598,-
    > mit
    >
    > Flat.
    >> www.qsc.de
    >
    > Und jetzt schließt du 6 Leitungen davon an
    > deinen
    > Router, das macht kapp 500 Euro :-)
    >
    > was dann aber auch 300.000/60.000 bedeutet.. ;)
    > wuschig schnell.
    >
    >


    10 Laster mit je 10 Tonnen Sand und Tempo 80 sind nur theoretisch einem 1 Laster mit 10 Tonnen und 800km/h gleichzusetzen :-)

  12. Re: Und noch ein paar Argumente dagegen

    Autor: spin 15.02.07 - 17:48

    > 10 Laster mit je 10 Tonnen Sand und Tempo 80 sind
    > nur theoretisch einem 1 Laster mit 10 Tonnen und
    > 800km/h gleichzusetzen :-)

    Die Ladekapazität der Laster steigt, nicht deren Geschwindigkeit.

  13. Re: Und noch ein paar Argumente dagegen

    Autor: :-) 15.02.07 - 17:56

    spin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > 10 Laster mit je 10 Tonnen Sand und Tempo 80
    > sind
    > nur theoretisch einem 1 Laster mit 10
    > Tonnen und
    > 800km/h gleichzusetzen :-)
    >
    > Die Ladekapazität der Laster steigt, nicht deren
    > Geschwindigkeit.


    ...klar, aber so ein User würde nur eine einzige Leitung sehen.

  14. Re: Bündelung ist nicht so einfach !

    Autor: ika 15.02.07 - 18:14

    Paule schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > southy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann hätte man zusammen ca. 16.500 down und
    > 2.500
    > up zu ca. ~60-70,- EUR pro Monat. Das
    > ist schon
    > ein verflixt gutes Angebot.
    >
    > Wobei die Frage ist, ob eine so
    > unsymmetrische
    > Aufteilung sich mit dem Ding
    > noch gut routen
    > lässt.
    > Müsste man
    > probieren, aber es klingt in meinen
    > Augen
    > schon sehr interessant.
    >
    > Klappt nicht so einfach, wenn damit der Zugang zum
    > Internet gemeint ist !
    >
    > Bei verschiedenen Anbietern hat man verschiedene
    > IP Adressen je Leitung. Daher klappt eine direkte
    > Bündelung der Leitungen nicht.
    > Man könnte höchstens eine Art Pseudo-Loadsharing
    > machen, was aber nicht immer besonders
    > zufriedenstellend ist.
    >
    > Nur wenn bei allen Verbindungen die Einwahl über
    > den gleichen Anbieter erfolgt, dann kann dieser
    > (wenn er es unterstützt) für eine Bündelung der
    > Anschlüsse auf Provideseite sorgen.
    >
    > Einzige Ausnahme für mehrere Provider:
    > Man baut über seine zwei/mehreren Verbindungen
    > jeweils Tunnel zu einem anderen Ziel auf. Dann
    > kann man mit einem Router diese Tunnel selber
    > bündeln. Dazu muss allerdings die Gegenstelle
    > ebenfalls ein Gerät zur Bündelung der Tunnel
    > haben.
    >
    > Das klappt also nicht zu beliebigen Zielen im
    > Internet, wäre aber genau der angedachte Zweck des
    > Gerätes, nämlich ein Ersatz für eine Standleitung
    > zwischen zwei Standorten.


    doch, ist so einfach - ließ doch mal, es geht um VPN nicht um Inet Zugang, sprich du brauchst nochmal so ein ding (oder mehrere) der auch zugang zum inet hat und die gegenseite darstellt (möglichst mit den selben up/down werten wie der andere down/up (ideal wäre symmetrisch) dann hast du den jeweils begrenzen upstream der gebündelten anschlüsse als limit...

    (wenn auf der anderen seite kein so ein ding steht, funktioniert es garnicht)

  15. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: scamp 15.02.07 - 18:20

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Rechtlich ziemlich zweifelhaft. Für gewerbliche
    > Anwender gibt es i. d. R. Spezialtarife. diese
    > billigen DSL Tarife haben zumeist einen Ausschluss
    > für gewerbliche Nutzung in den
    > Vertragsbedingungen.

    Die meisten Provider haben da keine Einschränkungen - wozu auch?
    Heutzutage macht der durchschnittliche Leecher-Kunde ein x-faches
    des Traffics, den ein Geschäftskunde macht.

    Die großen DSL-Anbieter erlauben alle die gewerbliche Nutzung, inkl. T-Online/T-Com. Die Geschäftskundenangebote (T-DSL Business) unterscheiden sich davon ja nur dadurch, dass man einen eigenen Support hat.

    > Technisch auch ziemlich zweifelhaft.

    Nein, Du hast das System nur nicht verstanden ;)

    > Wenn man wirklich POWER braucht, nimmt man Q-DSL
    > MAX von QSC für 88 EUR und hat symmetrisch 6000
    > MBit Up und Down.

    Und Du hast den Artikel nicht gelesen. Was machst Du als Unternehmen, wenn Dein tolles Q-DSL MAX ausfällt? Für 3 Tage den Betrieb einstellen?

    Das System richtet sich ja Unternehmen. Da ist neben Bandbreite die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit ein wichtiges Kriterium. 99,99% Uptime im Jahr mit 3 Leitungen - das braucht man.

    scamp

  16. Re: Bündelung ist nicht so einfach !

    Autor: scamp 15.02.07 - 18:42

    ika schrieb:

    > doch, ist so einfach - ließ doch mal, es geht um
    > VPN nicht um Inet Zugang, sprich du brauchst
    > nochmal so ein ding (oder mehrere) der auch zugang
    > zum inet hat und die gegenseite darstellt
    > (möglichst mit den selben up/down werten wie der
    > andere down/up (ideal wäre symmetrisch) dann hast
    > du den jeweils begrenzen upstream der gebündelten
    > anschlüsse als limit...
    >
    > (wenn auf der anderen seite kein so ein ding
    > steht, funktioniert es garnicht)

    Danke dass Du es verstanden hast - ich hatte nachdem Lesen der Beiträge hier im Forum schon Zweifel ob unsere Produktbeschreibung echt SO unverständlich ist ;)

    Das ist genau der Punkt: Viprinet optimiert die Strecke zwischen zwei Geräten. Also z.B. Dein Büro mit dem DECIX (von dort weiter ins Inet, da ist ja genug Bandbreite). Oder eben zwei Büros.

    Das Ganze läuft quasi als Tunnel mit einem komplett eigenen Protokoll, was eben mit Packet Reordering etc zurecht kommt.

    Von den IP-Adressen der physikalischen Leitungen sieht man im LAN nichts, und zwischen den Geräten kommt ein eigenes Protokoll zum Einsatz, was im Gegensatz zu TCP/IP eben bündeln kann trotz unterschiedlicher Latenzen auf den Leitungen.

    scamp

  17. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: karpfen 15.02.07 - 19:07

    southy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man könnte z.b. einen 16.000er ADSL 2+ (Anbieter
    > egal) mit einem QDSL-home kombinieren, wo man ja
    > die Bandbreite auf Up-und Downstream verteilen
    > kann, dann den Upstream bei diesem so hoch wie
    > möglich drehen, also 2.048 up / 512 down.
    >
    > Dann hätte man zusammen ca. 16.500 down und 2.500
    > up zu ca. ~60-70,- EUR pro Monat. Das ist schon
    > ein verflixt gutes Angebot.
    >
    > Wobei die Frage ist, ob eine so unsymmetrische
    > Aufteilung sich mit dem Ding noch gut routen
    > lässt.
    > Müsste man probieren, aber es klingt in meinen
    > Augen schon sehr interessant.
    >

    mit einen kleinen rootserver mit genügend traffic (und guter anbindung) als "proxy" sollte das doch kein problem sein .... dann steigt halt der preis auf 100/120€ :D

  18. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: xaff 15.02.07 - 19:28

    Hallo,

    was mich an der Sache mal interessieren würde:

    Wie wirkt sich die Verteilung über die verschiedenen Kanäle auf die Latenz aus? Die einzelnen Pakete müssen ja wohl gepuffert werden um wieder in der richtigen Reihenfolge zusammen gesetzt zu werden, ergo richtet sich die Latenz dann wohl immer nach der Latenz der langsamsten Strecke, oder?

    Wie sieht es bei Verbindungslosen Protokollen über das VPN aus? Beherrscht das proprietäre Protokoll auch einen verbindungslosen Modus?

  19. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: anybody 15.02.07 - 19:33

    Und schon hast du wieder einen neuen Single-Point-Of-Failure der dir den ganzen Ausfallsicherheits-Vorteil der unabhängigen DSL Leitungen wieder wegnimmt :-)

    Nicht so die tolle Lösung daher... Letztendlich zählt bei so einem Gerät wohl doch mehr die Ausfallsicherheit als die Geschwindigkeit.

    ... any


    > mit einen kleinen rootserver mit genügend traffic
    > (und guter anbindung) als "proxy" sollte das doch
    > kein problem sein .... dann steigt halt der preis
    > auf 100/120€ :D


  20. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: scamp 15.02.07 - 19:42

    xaff schrieb:

    > Wie wirkt sich die Verteilung über die
    > verschiedenen Kanäle auf die Latenz aus? Die
    > einzelnen Pakete müssen ja wohl gepuffert werden
    > um wieder in der richtigen Reihenfolge zusammen
    > gesetzt zu werden, ergo richtet sich die Latenz
    > dann wohl immer nach der Latenz der langsamsten
    > Strecke, oder?

    Korrekt - dafür hat das System QoS. Bündelung von
    Einzeltransfers auf mehrere Leitungen aktiviert
    man nur für Protokolle, bei denen es auf die Latenz
    nicht so sehr ankommt - man kann das für jede
    Trafficklasse beliebig festlegen,
    wie wichtig einem Bandbreite vs. Latenz ist. Für
    VOIP o.ä. nutzt das System dann automatisch den Kanal,
    der monentan die geringste Latenz hat.

    > Wie sieht es bei Verbindungslosen Protokollen über
    > das VPN aus? Beherrscht das proprietäre Protokoll
    > auch einen verbindungslosen Modus?

    Ja, da wird dann allerdings mangels Verbindung nicht
    gebündelt. Verbindungslose Protokolle werden als
    Streams zwischen Source/Destination Hosts erkannt, und
    dann via dem QoS fest einem passenden Kanal zugewiesen.
    Sollte der Kanal zusammenbrechen, wird dann entsprechend
    auf den nächstbesten umgesiedelt.

    scamp

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