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  1. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: Alien 15.02.07 - 21:36

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Refresh schrieb:
    > einiges Richtige
    >
    > Und nun mein Senf:
    >
    > Rechtlich ziemlich zweifelhaft. Für gewerbliche
    > Anwender gibt es i. d. R. Spezialtarife. diese
    > billigen DSL Tarife haben zumeist einen Ausschluss
    > für gewerbliche Nutzung in den
    > Vertragsbedingungen.
    >
    > Technisch auch ziemlich zweifelhaft. Für jeden
    > DSL-Anschluss braucht man eine getrennte
    > Kupfer-Doppelader. WENN zur Firma eine
    > ausreichende Anzahl Doppeladern liegt, muss noch
    > gewährleistet sein, daß die im Kabelbündel zur
    > Vermittlung nicht direkt als Bündel parallel
    > laufen, sondern einige Adernpaare, über die kein
    > DSL läuft liegen, damit eine Art Schirmwirkung
    > durch diese Paare entsteht. Sonst wird das nix mir
    > hoher Bandbreite durch Kanalbündelung.

    die schirmung wird durch die verdrillung der adernpaare erreicht. aber ein anderes Problem ergibt sich wenn alle 5 leitung auf einen Backbonetreffen wird dieser irgendwann voll sein was seine last angeht. sowar es zu analogen zeiten so das für 100 tal 10 reale leitungen da waren. und sowas ist heute noch üblich.

    >
    > Wenn man wirklich POWER braucht, nimmt man Q-DSL
    > MAX von QSC für 88 EUR und hat symmetrisch 6000
    > MBit Up und Down.
    > Wenn einem das nicht reicht, kann man sich ja das
    > Bündel-Gadget dazu nehmen und 6x88 EUR
    > zahlen...
    ansonsten kann man nachfragen ob man per glasfaser angebunden wird. die frage ist was braucht die firma und zu welchen übertragungszeiten darf es kommen. sein wir ehrlich ein 1000 Man unternehmen kann sich ne richtige sdl leitung leisten und das autohaus mit 30 mitarbeitern den reicht auch ne dsl leitung für den Datenverkehr.

    Übrigens was intressant wäre in zeiten der TK-Überwachung kann ich mit der Kiste 6 verschiedene Provider bedienen und meinen Datenverkehr so verteilen das er gleichmäßig auf die einzelnen leitungen gelegt wird.



    Alles Wichtige und Unwichtige wird unter http://blog.gunarsenf.de Kommentiert.

  2. Informatikerwitz

    Autor: IT Lkwfahrer 16.02.07 - 01:20


    > was dann aber auch
    > 300.000/60.000 bedeutet.. ;)
    > wuschig schnell.
    >

    > 10 Laster mit je 10 Tonnen Sand und Tempo 80 sind
    > nur theoretisch einem 1 Laster mit 10 Tonnen und
    > 800km/h gleichzusetzen :-)

    Was mich an einen uralten Informatikerwitz erinnert ...

    Welches Transportmedium hat die höchste Bandbreite auf der Strecke von Hamburg nach München?

    Glasfaser? Nein. Ein LKW voller DAT-Bänder!


  3. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: MartinP 16.02.07 - 09:07

    > die schirmung wird durch die verdrillung der
    > adernpaare erreicht. aber ein anderes Problem
    > ergibt sich wenn alle 5 leitung auf einen
    > Backbonetreffen wird dieser irgendwann voll sein
    > was seine last angeht. sowar es zu analogen zeiten
    > so das für 100 tal 10 reale leitungen da waren.
    > und sowas ist heute noch üblich.
    >


    Naja, dann kriegt die Telekom aber Probleme, wenn alle Kunden gleichzeitig über V-DSL die IP-TV Angebote voll nutzen ;-).

    Naja, aber ich glaube gelesen zu haben, daß die da vorgesorgt haben, und in den Vermittlungsstellen so eine Art Proxies stehen haben...

    Aber einen Faktor von 100 : 10 bei der Backbone-Anbindung halte ich auch für realistisch.

  4. Re: Und noc h ein paar Argumente dagegen

    Autor: :-) 16.02.07 - 11:48

    Alien schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > die schirmung wird durch die verdrillung der
    > adernpaare erreicht. aber ein anderes Problem
    > ergibt sich wenn alle 5 leitung auf einen
    > Backbonetreffen wird dieser irgendwann voll sein
    > was seine last angeht. sowar es zu analogen zeiten
    > so das für 100 tal 10 reale leitungen da waren.
    > und sowas ist heute noch üblich.
    >


    Das, was du beschreibst wird auch heute noch gemacht. Aber dabei geht es nicht um Abschirmungsprobleme, sondern um Reduktion von Kabelkosten.

    Vom Prinzip ger kann zwar jeder mit jedem telefonieren. Es isr aber grundsätzlch nicht möglich, dass die eine Hälfte aller Telefonbesitzer mit der anderen Häfte gleichzeitig telefonieren kann.

    Da DSL über die Telefonleitung geht, treffen diese Einschränkungen auch für das Internet zu.

    Selbstverständlich hat jeder Telefon/ Internet-User einen eigenen Kabelanschluß, aber schon nach der ersten Vermittlungsstelle findet eine Reduktion der physikalischen Leitungen statt. Beim analogen Telefon war es ungefähr der Faktor 10. Durch die Digitaltechnik hat sich dieser Faktor (bei der Leitungszahl) weiter vergrößert. Es gibt also noch weniger physikalische Leitungen, dafür aber ist aber ein Time-Multiplex möglich.

    Ok, früher nutzte man ein Frequenzmultiplex, aber heute wie damals reicht die Kapazität nicht für alle gleichzeig aus. Die Wahrscheinlichkeit, schon vorzeitig ein Besetztzeichen zu erhalten, ist aber deutlich geringer geworden.

    Hinzu kommt, dass sich digitale Daten ja zwischenspeichern lassen, ihre Weitervermittlung dann erst ein paar Millisekunden später erfolgt. Selbst beim Echtzeit-Telefonieren stört dies nicht weiter. Dies erzeugt den subjektiven Eindruck, man könne jederzeit jeden anderen anrufen, bzw. jederzeit im Internet jede beliebige Seite aufrufen. Physikalisch ist dies aber nicht möglich.



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