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ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

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  1. ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: fragender 15.02.07 - 16:40

    .... oder macht das teil nur loadbalancing ueber multiple connections.


    sprich echte effektive gesamtbandbreite auf der anderen seite (dazu muesste jedoch equipment beim provider stehen bzw dieser diesen router und dessen zugangsmechanismen unterstuetzen) oder kann ich da lediglich z.b. 6 downloads anwerfen welche auf die 6 versch. interfaces verteilt werden, aber nicht einen download mit dem 6fachen oder eben xfachen speed usw....


    das ganze kann garnicht funktionieren ausser die providerseite spielt da mit, ansonsten ist es reines loadbalancing bzw verteilung von einzelnen tcp-streams auf einzelne interfaces.


    letzteres gibts ja bereits in sohoroutern fuer z.b. 2 wan interfaces.


    nicht wirklich eine berauschende news wenn ihr mich fracht.

  2. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: Spynexes 15.02.07 - 16:46

    Also da es sich ja anscheinend um eine Punkt zu Punkt Verbindung zwischen zwei Netzen handelt kann ich mir schon vorstellen das es funktioniert einen Download von einem Netz zum anderen auf alle 6 DSL Leitungen aufzuteilen. Aus dem Internet hast du natürlich recht, da muss die Gegenseite mitspielen.

  3. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: :-) 15.02.07 - 17:17

    Das Angebot wird wohl für Firmen gültig sein, die eine eigne Internetseite bereitgestellt haben und diese Seite von vielen tausend Kunden pro Stunde aufgerufen wird.

    Viele DSL-Leitungen erhöhen nicht die Datenrate zu Gunsten eines einzelnen Users.

  4. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: fragender 15.02.07 - 17:17

    ja wenn du auf beiden seiten natuerlich jeweils so n router hinstellst, dann koennen beide eben ihre n-schnittstellen zum jeweils anderen hin aufbauen okay...

    aber ich dachte dieser router soll auch internet ermoeglichen, oder ist das anwendungscenario jetzt rein von standortvernetzung mit jeweils so nem router an jedem standort?


    schade irgendwie

  5. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: Winamper 15.02.07 - 17:31

    fragender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .... oder macht das teil nur loadbalancing ueber
    > multiple connections.
    >
    > sprich echte effektive gesamtbandbreite auf der
    > anderen seite (dazu muesste jedoch equipment beim
    > provider stehen bzw dieser diesen router und
    > dessen zugangsmechanismen unterstuetzen) oder kann
    > ich da lediglich z.b. 6 downloads anwerfen welche
    > auf die 6 versch. interfaces verteilt werden, aber
    > nicht einen download mit dem 6fachen oder eben
    > xfachen speed usw....
    >
    > das ganze kann garnicht funktionieren ausser die
    > providerseite spielt da mit, ansonsten ist es
    > reines loadbalancing bzw verteilung von einzelnen
    > tcp-streams auf einzelne interfaces.
    >
    > letzteres gibts ja bereits in sohoroutern fuer
    > z.b. 2 wan interfaces.
    >
    > nicht wirklich eine berauschende news wenn ihr
    > mich fracht.

    Theoretisch könnte man einen Download in 6 Einzelteile aufsplitte, aber eher unwahrscheinlich das der Router das mit den Informationen die er vom Rechner bekommt kann.

  6. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: scamp 15.02.07 - 18:16

    fragender schrieb:

    -------------------------------------------------------
    > .... oder macht das teil nur loadbalancing ueber
    > multiple connections.

    Das Gerät kann tatsächlich die Gesamtbandbreite in einem Stream
    nutzen, und zwar ohne jegliche Verluste.

    5 Leitungen = 500% Speed für einen einzelnen Transfer.

    > dessen zugangsmechanismen unterstuetzen) oder kann
    > ich da lediglich z.b. 6 downloads anwerfen welche
    > auf die 6 versch. interfaces verteilt werden, aber
    > nicht einen download mit dem 6fachen oder eben
    > xfachen speed usw....

    Nee, das wäre langweilig, und sowas gibt's ja schon.
    Und würde dann eine Leitung ausfallen, wäre der
    entsprechende Transfer im Eimer.

    > das ganze kann garnicht funktionieren ausser die

    Es funktioniert. Komm halt auf unseren CeBIT-Stand, dann zeig ich's Dir live.

    Grüße,

    scamp

  7. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: ika 15.02.07 - 18:16

    fragender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .... oder macht das teil nur loadbalancing ueber
    > multiple connections.
    >
    > sprich echte effektive gesamtbandbreite auf der
    > anderen seite (dazu muesste jedoch equipment beim
    > provider stehen bzw dieser diesen router und
    > dessen zugangsmechanismen unterstuetzen) oder kann
    > ich da lediglich z.b. 6 downloads anwerfen welche
    > auf die 6 versch. interfaces verteilt werden, aber
    > nicht einen download mit dem 6fachen oder eben
    > xfachen speed usw....
    >
    > das ganze kann garnicht funktionieren ausser die
    > providerseite spielt da mit, ansonsten ist es
    > reines loadbalancing bzw verteilung von einzelnen
    > tcp-streams auf einzelne interfaces.
    >
    > letzteres gibts ja bereits in sohoroutern fuer
    > z.b. 2 wan interfaces.
    >
    > nicht wirklich eine berauschende news wenn ihr
    > mich fracht.


    DA STEHT DOCH DICK UND FETT VPN und nicht wan router...

  8. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: :-) 15.02.07 - 19:15

    ...wer aber garantiert, dass die Teilpakete keine zu unterschiedlich langen Wege nimmt?

    Das Argument mit der höheren Sicherheit bei Ausfall einer Verbindung kann man ja noch akzeptieren. Aber selbst bei einer "Standleitung", die ja im physikalischen Sinne keine Standleitung ist, sondern nur einen dauerhaften Verbindungsaufbau schafft, würde bei Unterbrechung schnell eine andere Verbindung hergestellt.

    Den Hauptvorteil erkenne ich nur darin, dass offensichtlich mehrere DSL-Anschlüsse zusammen billiger sind, als eine einzige Standleitung.

  9. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: sirius6 15.02.07 - 19:33

    @scamp

    glaube ich gerne das das funktioniert, handelt sich ja um einen eigenen STACK der unter Linux läuft, heisst auf deutsch eine Software die für die Paketverwaltung zuständig ist soweit ich das beurteilen kann. Allerdings das mit der Ausfallsicherheit würde dann nur funktionieren wenn man DSL Leitungen von verschiedenen Providern bezieht und ob man dann tatsächlich noch einen Preisvorteil hat?!
    Nächster Punkt wäre die Skalierbarkeit, die meisten Firmen die ne Standleitung haben kommen nicht mehr mit 2Mbit aus, bei 10Mbit wirds auch schon bei den meisten eng.... bei uns sind jetzt schon die 100Mbit freigegeben, wird Dank VOIP, Videokonferenzen und sharePoints aber auch schnell wieder eng.....

    grüsse
    sirius6


    ika schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fragender schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > .... oder macht das teil nur loadbalancing
    > ueber
    > multiple connections.
    >
    > sprich echte effektive gesamtbandbreite auf
    > der
    > anderen seite (dazu muesste jedoch
    > equipment beim
    > provider stehen bzw dieser
    > diesen router und
    > dessen zugangsmechanismen
    > unterstuetzen) oder kann
    > ich da lediglich
    > z.b. 6 downloads anwerfen welche
    > auf die 6
    > versch. interfaces verteilt werden, aber
    >
    > nicht einen download mit dem 6fachen oder
    > eben
    > xfachen speed usw....
    >
    > das ganze kann garnicht funktionieren ausser
    > die
    > providerseite spielt da mit, ansonsten
    > ist es
    > reines loadbalancing bzw verteilung
    > von einzelnen
    > tcp-streams auf einzelne
    > interfaces.
    >
    > letzteres gibts ja
    > bereits in sohoroutern fuer
    > z.b. 2 wan
    > interfaces.
    >
    > nicht wirklich eine
    > berauschende news wenn ihr
    > mich fracht.
    >
    > DA STEHT DOCH DICK UND FETT VPN und nicht wan
    > router...


  10. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: scamp 15.02.07 - 19:46

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...wer aber garantiert, dass die Teilpakete keine
    > zu unterschiedlich langen Wege nimmt?

    Der Router - er gleicht genau das wieder aus. Er sorgt
    dafür dass beide Enden der Verbindung einen perfekt
    sortierten TCP-Stream erhalten, damit die TCP/IP-Stacks
    nicht in "Packet reordering = hier stimmt was nicht =
    drosseln wir mal die Rate" verfallen.

    > Den Hauptvorteil erkenne ich nur darin, dass
    > offensichtlich mehrere DSL-Anschlüsse zusammen
    > billiger sind, als eine einzige Standleitung.

    Kommt auf den Betrachter an - der BWLer im IT-Management
    wird das so sehen. Die User denken sich vielleicht
    "wow, mehr Bandbreite für mich" - und der IT-Administrator
    freut sich, dass er nicht wieder bei einem Leitungsausfall
    von der ganzen Firma gelyncht wird, weil sein Provider
    3 Tage braucht um die Leitung zu fixen.

    Meine Erfahrung aus der Praxis ;)

    scamp

  11. Re: ist die gesamtbandbreite in einem stream nutzbar?

    Autor: Dopefish 15.02.07 - 19:59

    > Kommt auf den Betrachter an - der BWLer im
    > IT-Management
    > wird das so sehen. Die User denken sich
    > vielleicht
    > "wow, mehr Bandbreite für mich" - und der
    > IT-Administrator
    > freut sich, dass er nicht wieder bei einem
    > Leitungsausfall
    > von der ganzen Firma gelyncht wird, weil sein
    > Provider
    > 3 Tage braucht um die Leitung zu fixen.

    Dazu müssen die 6 Leitungen aber jeweils von einem unterschiedlichen Provider bereitgestellt werden. Sonst ist auch alles weg, wenn der Provider mal Probleme macht.

  12. also taucht der router nur wenn der gleiche auf beiden seiten steht....

    Autor: fragender 15.02.07 - 21:30

    also wenn ich das richtich verstehe muss auf der anderen seite genau der gleiche router stehen und nur dann kann er die leitungen buendeln.

    es ist also n reiner vpn router der seines gleichen auf der gegenueberliegenden seite benoetigt, und er kann keine inet-gateway funktionalitaet bereitstellen usw usw.

    diese funktionalitaet kann jeder hanz mit nem linsux/bsd/slowlaris etc teil mit genuegend netzwerkkarten, ethernetports und paar handvoll dslmodems isdnkarten modems etc hinbekommen.


    so taucht das teil nicht wirklich

  13. Re: also taucht der router nur wenn der gleiche auf beiden seiten steht....

    Autor: der taucher 16.02.07 - 01:38

    fragender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also wenn ich das richtich verstehe muss auf der
    > anderen seite genau der gleiche router stehen und
    > nur dann kann er die leitungen buendeln.
    >
    > es ist also n reiner vpn router der seines
    > gleichen auf der gegenueberliegenden seite
    > benoetigt, und er kann keine inet-gateway
    > funktionalitaet bereitstellen usw usw.
    >
    > diese funktionalitaet kann jeder hanz mit nem
    > linsux/bsd/slowlaris etc teil mit genuegend
    > netzwerkkarten, ethernetports und paar handvoll
    > dslmodems isdnkarten modems etc hinbekommen.
    >
    > so taucht das teil nicht wirklich

    gluck gluck.. weg war er

  14. Mit Linux / BSD usw. nachbaubar

    Autor: RcRaCk2k 16.02.07 - 11:19

    > diese funktionalitaet kann jeder hanz mit nem
    > linsux/bsd/slowlaris etc teil mit genuegend
    > netzwerkkarten, ethernetports und paar handvoll
    > dslmodems isdnkarten modems etc hinbekommen.
    >

    Das ist durchaus korrekt! Wir haben z.B. solch eine Konfiguration am Laufen. Wir haben drei T-DSL Anschlüsse mit 16.000der Zugang per Software auf 11.000kbit gedrosselt, damit es zu keinen Überläufen kommen kann, falls eine Leitung mal volllaufen sollte.

    Unsere Konfiguration:
    - Auf unserem Root-Server in einem Rechenzentrum läuft ein OpenVPN Server

    - An drei verschiedenen Standorten (Wohngebäuden) haben wir DSL16.000 Anschlüsse, an jedem Anschluss ist ein DSL-Router mit Modem dran welcher sich mit einem Provider über PPPoE Verbindet, somit hat jeder Router eine offizielle vom Provider zugewiesene IP-Adresse

    - Über 5GHz WirelessLAN 802.11a haben wir diese drei Anschlüsse zu einem 4 Wohngebäude geleitet, wo unser Gentoo-Linux Rechner steht, welcher über die drei Router drei verschiedene VPN-Verbindungen zu unserem Root-Server herstellt

    Sobald die Verbindungen hergestellt wurden, werden die TUN/TAP Devices zu einem Bonding-Channel zusammengefasst. Somit verdreifacht sich die Gesamtbandbreite pro Leitung.

    Fällt eine Leitung aus, so wird sie automatisch aus dem BONDING-Channel herausgenommen, sobald die Verbindung wieder hergestellt wurde, wird dieses Device einfach wieder dem BONDING-Device hinzugefügt.

    Sollten aufgrund des Providers alle Leitungen ausfallen, so haben wir bei Kabel Deutschland zusätzlich noch eine 10Mbit Leitung, welche zu diesem Zeck dann als Backup-Leitung genutzt wird.

    Grüße
    Michael.
    http://www.michaelrack.de

  15. Re: Mit Linux / BSD usw. nachbaubar

    Autor: RomanF 02.01.09 - 21:04

    Hallo!

    Könnte ich von den VPN Servern die Configs haben? Wir möchten so etwas auch umsetzen...

  16. Re: Mit Linux / BSD usw. nachbaubar

    Autor: RcRaCk2k 02.01.09 - 23:18

    Im Internet gibt es viele Anleitungen dazu... Wir haben OpenVPN aktuell nicht mehr im Einsatz und sind auf vTUN umgestiegen. vTUN hat den Vorteil, dass er viel größere Datendurchsätze schafft.

    Um soetwas in Linux realisieren zu können benötigste du folgende Sachen:
    * vTUN
    * Kernel mit TUN / TAP Driver
    * Kernel mit aktiviertem "IP Routing" und "Advanced Routing"
    * Kernel mit aktiviertem "IPTABLES" und "NAT-Filtern"
    * Kernel mit aktiviertem BONDING-Driver (bond)

    Dann lädst du einen Bonding-Driver über modprobe.conf:
    > alias bond0 bonding
    > options bond0 mode=0 miimon=100 downdelay=500 updelay=900

    Quelle: http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/people/marcelo/linux-2.4/Documentation/networking/bonding.txt

    Und dann konfigurierst du den VTUN alla:
    http://vtun.sourceforge.net/vtund.conf

    und fügst via "program /sbin/ifenslave bond0 %%" den VTUN-Tunnel dem Bonding-Channel hinzu.

    Fertig ist die ganze Geschichte... Kannst du im Up- und Down-Stream machen. Bündelst somit alle Verbindungen und feddisch.

    Wichtig ist die Angabe der SOURCE-IP-Adresse / Interface... Wenn du 4 DSL Anschlüsse hast, dann brauchst du 4 Netzwerk-Karten bzw. 4 verschiedene Subnetze... Und dann kannst du mittels
    > srcaddr {
    > iface eth0
    > }

    die einzelnen Interfaces ansprechen und über diese die Geschwindigkeiten sammeln.

    Liebe Grüße,
    Michael.

  17. Re: Mit Linux / BSD usw. nachbaubar

    Autor: RomanF 03.01.09 - 16:23

    Hallo!

    Ich will Dir ja jetzt nicht direkt widersprechen, aber ich lese seit ca. 3 Wochen wirklich alles was es zu dem Thema gibt und die Informationen darüber sind bestenfalls dürftig bzw. abgehackt, nie vollständig und schon gar nicht kann man deswegen jemanden fragen!

    Deshalb bin ich über diese Gelegenheit hier froh! :)

    Über VTUN habe ich auch schon gelesen, da stand aber bei verschiedenen Gelegenheiten das VTUN sehr unstabil läuft (jetzt im Gegensatz zu VPN). Erfahrungen?

    VPN kann die Leitungen ja auch komprimieren, Erfahrungen damit?

    Und ich muss über diese Verbindung offizielle IP Adressen Routen, geht das in irgend einer Form? Man hat ja beim Routing im Grunde nur ein Ziel...

  18. Re: Mit Linux / BSD usw. nachbaubar

    Autor: RcRaCk2k 03.01.09 - 17:14

    Ja, das ist schon richtig. vTUN läuft ein wenig eperimentell - allerdings nutzen wir vTUN nun schon seit 2 Jahren und das ohne Probleme.

    Das einzige Problem was besteht ist, dass der Server nie weiß, dass eine Verbindung unterbrochen wurde... Sprich, wenn du einen DSL-Anschluss hast, welcher alle 24 Stunden disconnected wird, dann bekommt der Server davon nichts mit und denkt die Verbindung sei immernoch aufrecht.

    Das sollte aber kein Problem sein - ist es bei uns z.B. nicht - der Client wartet bis die PPPoE-Verbindung wieder aufgebaut wurde und verbindet sich dann mit dem Server erneut.. Das gibt eigentlich keine Probleme.

    KOMPREMIERUNG:
    Wir haben Kompremierung ausgeschalten, da dies im MBit Bereich nicht mehr zeitnah möglich ist. Zudem würden nur HTML und reine Textseiten gut kompremiert werden... YouTube, oder ZIP-Files / Bilder würden bei Kompremierung größer ausfallen.. Sprich aus 300KiB könnten 306KiB werden... wir haben also Kompremierung ausgeschaltet.

    ÖFFENTLICHES NETZ:
    Natürlich kannst du diene öffentlichen IP-Adressen routen... Das haben wir hier auch gemacht... Wir haben 1024 IP-Adressen /22er Netz und routen dies auf verschiedene VPN-Endpunkte.

    Ich werde einen HowTo-Forge Eintrag dazu machen und dir dann den Link zu diesem Beitrag schicken. Habe mich auch Wochen lang im Internet umgesehen und alle erdenklichen Sachen einfach miteinander vereint. Letztendlich ist dann so meine aktuelle Lösung entstanden.

    Grüße,
    Michael

  19. Re: Mit Linux / BSD usw. nachbaubar

    Autor: RomanF 03.01.09 - 22:46

    Trennung haben wir hier bei den Business Leitungen nicht, nur bei Privaten.

    Ein HowTo wäre natürlich das Pünktchen auf dem i! Die Server stehen schon und müssen nur noch konfiguriert werden, ich muss das also nur noch zum Laufen bringen.

  20. Anleitung als Dokumentation...

    Autor: RcRaCk2k 06.01.09 - 20:16

    Hier auch für Andere eine Anleitung:
    http://www.rsm-connect.net/downloads/tutorials/vtun_and_bonding/tutorial.html

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