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Gewerbliche Nutzung von Privatkundenstrippen?

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  1. Gewerbliche Nutzung von Privatkundenstrippen?

    Autor: DexterF 15.02.07 - 22:50

    Untersagen das nicht die meisten AGB?

  2. Re: Gewerbliche Nutzung von Privatkundenstrippen?

    Autor: s 16.02.07 - 00:09

    DexterF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Untersagen das nicht die meisten AGB?
    >


    Nein.

  3. Re: Gewerbliche Nutzung von Privatkundenstrippen?

    Autor: Sir Paul 16.02.07 - 22:51

    s schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DexterF schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Untersagen das nicht die meisten AGB?

    > Nein.

    Meines Erachtens darf man DSL Leitungen nicht einfach so fuer gewerbliche Zwecke buendeln und verwenden.
    Wenn das wirklich noch nicht in den AGB's steht, dann wird das demnaechst schnellstens geaendert werden, soviel ist sicher.

    Sir Paul
    http://www.sicherheitszone.net/start

  4. Re: Gewerbliche Nutzung von Privatkundenstrippen?

    Autor: Nix da 17.02.07 - 15:19

    > Wenn das wirklich noch nicht in den AGB's steht,
    > dann wird das demnaechst schnellstens geaendert
    > werden, soviel ist sicher.

    Nein das wird nicht geändert, denn es ist den meisten Providern auch völlig egal und nachprüfen lässt es sich in der Praxis doch eh nicht. Wer würde sich auch schon die Mühe machen für Anschlüsse mit 10 Euro im Monat sowas zu prüfen? Dann müssten man ja auch alle Selbständigen (freie Journalisten, Paketfahrern usw) den Tarif aufzwingen. Warum sollte man denn bitte einen Fahrradkurier oder einem 1-Mann-Dönerladen mit einem Businessanschluss zwangsversorgen??? Wie sollte man denn nun nachweisen das der Anschluss tatsächlich gewerblich genutzt wird?

    - Business ist meist mit (einer oder mehreren) statischen IPs und garantierter Reaktionszeit des Support
    - Privat ist mit dynamischer IP und meist nur mäßigem Support, tlw. sogar nur über teure Rufnummern

    Der private 10-20 Euro-Tarif ist wohl kaum akzeptabel für seriöse Firmen, denn wenn die Umsätze machen dann ist Verfügbarkeit/Support eben wichtig. Kleine Garagenfirmen sowas zu verkaufen würde sich wohl kaum lohnen.

    Andersherum wenn eine Privatkunde zuviel Geld hat und auf flotten Support wert legt und halt noch seinen eigenen Webserver betreiben will warum sollte man ihm das verbieten ;-)

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