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  5. › Wegen geschlossenem DRM droht Apple…

Und der Rest?

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  1. Und der Rest?

    Autor: musikerimnetz 19.02.07 - 13:06

    Warum wird nicht die Telekom verdonnert, die mit Ihrem Musicload ja eine Datei einsetzen, die nicht auf einem Mac funktioniert und schon gar nicht mit einem Player, der den Dreck von Microsofts Rechtemanagement nutzen kann.
    Es ist immer wieder das Gleiche. Sobald jemand Erfolg hat wird geprügelt. Es zwingt ja niemand einen Ipod zu kaufen, die Musik kann ja auf CD gebrannt werden und so dann genutzt werden. Anders ist das wenn ich eine CD im Laden kaufe ja auch nicht. Vielleicht sollte man jetzt auch Media Markt und Co. dazu verdonnern, dass ich die CD nicht mehr kaufen brauch und gleich alles auf den I-Pod ziehen darf, dann aber bitte zu I-Tunes Preisen. Die Europäische Regierung ist einfach nur bekloppt. Es gibt genug Alternativen und keiner zwingt bei Apple zu kaufen. Das Netz ist voll von seriösen bezahlbaren Downloads für Musik, es ist ber keiner so komfortabe wie I-Tunes. Vielleicht liegt es daran, dass die Behörten zu dämlich sind mit den anderen Systemene umzugehen und die dortigen Fehler erkennt.

  2. Re: Und der Rest?

    Autor: warmduscher 19.02.07 - 13:15

    FullACK
    Ist zwar ein Doppelpost, aber hier nochmal als Klartext:
    Da es hier anscheindend immer noch uninformierte Apple-Basher gibt:

    Apples Erfolg mit iTunes und dem iPod hat nichts mit DRM zu tun:
    "It’s hard to believe that just 3% of the music on the average iPod is enough to lock users into buying only iPods in the future."
    Quelle:[www.apple.com]

    Nicht Apple, sondern die Musikindustrie verlangt DRM:
    "When Apple approached these companies to license their music to distribute legally over the Internet, they were extremely cautious and required Apple to protect their music from being illegally copied."
    Quelle:[www.apple.com]

    Wenn Apples FairPlay DRM versagt hat er ein Problem. Dashalb auch keine Öffnung:
    "However, a key provision of our agreements with the music companies is that if our DRM system is compromised and their music becomes playable on unauthorized devices, we have only a small number of weeks to fix the problem or they can withdraw their entire music catalog from our iTunes store."
    Quelle:[www.apple.com]

    Auch wenn DRM der letzte Dreck ist, immerhin ist FairPlay fair:
    Sie können Ihre gekaufte Musik für den persönlichen Gebrauch auf eine beliebige Anzahl von CDs brennen, auf beliebig vielen iPod Modellen anhören und auf bis zu 5 aktivierten Computern abspielen.

    Jetzt frage ich mich, genau wie Jobs, warum die Verbraucherschützer auf Apple oder M$ rumhacken, wenn die wahre Ursache beim Rechteinhaber, also der MI liegt.

    Und ich kann ihm nur Recht geben, denn er bringt es auf den Punkt.
    DRM ist scheiße und bringt keinem was.
    Es ist die Zusammenfassung aller Argumente von den vielen Forenbeiträgen gegen DRM, und das von jemandem, der das Online-Musikgeschäft erst groß gemacht hat.
    Das war sehr wichtig!

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