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JavaScript ist die am meisten missverstandene Sprache

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  1. JavaScript ist die am meisten missverstandene Sprache

    Autor: glücksmensch 21.02.07 - 14:19

    JavaScript ist die am meisten missverstandene Sprache. Vor allem auf Grund ihrer Geschichte (nervige Popups, blinkender Text usw.). Ein Problem, welches alle Technologien besitzen ist, wenn diese Technologien unüberlegt verwendet und eingesetzt werden (z.Bsp. auch Flash).

    JavaScript bietet sehr viele Möglichkeiten, die Benutzerfreundlichkeit und damit auch die User Experience zu erhöhen. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Benutzer einer Webseite, nicht die eingesetzten Technologien.

    Durch einen verantwortungsvollen und gut durchdachten Einsatz von JavaScript und JS-Frameworks, kann die Zugänglichkeit der Webseite weiterhin gewährleistet (ohne "Barrieren") und die Bedienung verbessert und vereinfacht werden.

    Jeder Web-Entwickler trägt dafür die Verantwortung, JavaScript so zu implementieren, dass Benutzer nicht ausgeschlossen werden.
    Einfaches Beispiel sind Popup-Links:

    schlecht:
    <a href="#" onclick="window.popup('https://www.golem.de/');">Link</a>

    besser:
    <a href="https://www.golem.de/" onclick="window.popup(this.href); return false;">Link</a>

    Das zweite Beispiel ist zwar immer noch nicht perfekt (Inline-Event-Handler onclick), soll aber nur die Problematik verdeutlichen. Der zweite Link würde auch funktionieren, wenn JS deaktiviert ist. Das nennt man dann auch "Gracefull Degradation".

    JS-Frameworks müssen nicht groß sein. Die YUI-Grundmodule (YAHOO, DOM, Event) betragen nur 24 kb, durch eine gzippte Übertragung dann nur noch ein Bruchteil so groß. Das ist vertretbar.

    Ich finde nicht, dass der Trend nicht in Richtung Ajax, Flash und JS geht, sondern in Richtung Webstandards und Rich-Internet-Applications. Webstandards bedeuten für alle nur Vorteile.

    Sorry für den langen Artikel :-)

  2. Re: JavaScript ist die am meisten missverstandene Sprache

    Autor: mac 21.02.07 - 20:06

    dem kann ich nur 100%ig zustimmen!


    glücksmensch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > JavaScript ist die am meisten missverstandene
    > Sprache. Vor allem auf Grund ihrer Geschichte
    > (nervige Popups, blinkender Text usw.). Ein
    > Problem, welches alle Technologien besitzen ist,
    > wenn diese Technologien unüberlegt verwendet und
    > eingesetzt werden (z.Bsp. auch Flash).
    >
    > JavaScript bietet sehr viele Möglichkeiten, die
    > Benutzerfreundlichkeit und damit auch die User
    > Experience zu erhöhen. Im Mittelpunkt steht dabei
    > immer der Benutzer einer Webseite, nicht die
    > eingesetzten Technologien.
    >
    > Durch einen verantwortungsvollen und gut
    > durchdachten Einsatz von JavaScript und
    > JS-Frameworks, kann die Zugänglichkeit der
    > Webseite weiterhin gewährleistet (ohne
    > "Barrieren") und die Bedienung verbessert und
    > vereinfacht werden.
    >
    > Jeder Web-Entwickler trägt dafür die
    > Verantwortung, JavaScript so zu implementieren,
    > dass Benutzer nicht ausgeschlossen werden.
    > Einfaches Beispiel sind Popup-Links:
    >
    > schlecht:
    > <a href="#"
    > onclick="window.popup('https://www.golem.de/');">
    > ;Link</a>
    >
    > besser:
    > <a href="https://www.golem.de/"
    > onclick="window.popup(this.href); return
    > false;">Link</a>
    >
    > Das zweite Beispiel ist zwar immer noch nicht
    > perfekt (Inline-Event-Handler onclick), soll aber
    > nur die Problematik verdeutlichen. Der zweite Link
    > würde auch funktionieren, wenn JS deaktiviert ist.
    > Das nennt man dann auch "Gracefull Degradation".
    >
    > JS-Frameworks müssen nicht groß sein. Die
    > YUI-Grundmodule (YAHOO, DOM, Event) betragen nur
    > 24 kb, durch eine gzippte Übertragung dann nur
    > noch ein Bruchteil so groß. Das ist vertretbar.
    >
    > Ich finde nicht, dass der Trend nicht in Richtung
    > Ajax, Flash und JS geht, sondern in Richtung
    > Webstandards und Rich-Internet-Applications.
    > Webstandards bedeuten für alle nur Vorteile.
    >
    > Sorry für den langen Artikel :-)
    >


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