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  5. › Ferngesteuerte Brieftaube per…

"praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

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  1. "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Anonymous 27.02.07 - 11:49

    Na, da braucht man ja keine große Phantasie :-((

    Mal sehen, was sonst noch für Schrott aus China kommt.

  2. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Triade 27.02.07 - 11:53

    Wenn man das heute mit Vögeln machen kann, kann man damit in Zukunft evtl. Roboterarme von Amputierten Menschen bewegen.
    Schon mal an sowas gedacht? Nur weil es in China gemacht wurde ist es nicht gleich schlecht.Wissenschaft kennt (meist) keine Nationalität.





    Anonymous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na, da braucht man ja keine große Phantasie :-((
    >
    > Mal sehen, was sonst noch für Schrott aus China
    > kommt.
    >


  3. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Anonymous 27.02.07 - 11:59

    Triade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon mal an sowas gedacht?

    Dein Beispiel ist theoretisch. So wie beim Genfood, die sagenhafte Erfindung, die angeblich den Hunger aus der Welt schaffen sollte, tatsächlich aber auf unseren Tellern gelandet ist.

    Ich dachte an praktische Anwendungen - wofür man ferngesteuerte Vögel eben einsetzen kann. Machen wir uns also nichts vor.

  4. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Triade 27.02.07 - 12:03


    Anonymous schrieb:

    > Dein Beispiel ist theoretisch. So wie beim
    > Genfood, die sagenhafte Erfindung, die angeblich
    > den Hunger aus der Welt schaffen sollte,
    > tatsächlich aber auf unseren Tellern gelandet
    > ist.

    WAAAHAHAHAHAHA. Ja wo denn sonst, wenns gegen Hunger helfen soll???
    Und wenn man im Freiland nicht testen darf wegen grünen Angsthasen, wie soll das denn sonst zur Marktreife kommen??

    >
    > Ich dachte an praktische Anwendungen - wofür man
    > ferngesteuerte Vögel eben einsetzen kann. Machen
    > wir uns also nichts vor.

    Wenn Killerspiele verboten werden kann man Kamikaze-Taube spielen.....

  5. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Robert S. 27.02.07 - 12:08

    Triade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn man das heute mit Vögeln machen kann, kann
    > man damit in Zukunft evtl. Roboterarme von
    > Amputierten Menschen bewegen.
    > Schon mal an sowas gedacht?

    Verdrehst du da nicht was? Prothesen mit 'Gedankenübertragung' gibt's doch schon. Gedanken steuern die Mechanik. Nicht umgekehrtt. Hier würde ich eher in die Richtung denken, Menschen fernzusteuern. So könnte man Menschen die absurdesten und schlimmsten Dinge machen lassen.

    > Nur weil es in China
    > gemacht wurde ist es nicht gleich
    > schlecht.Wissenschaft kennt (meist) keine
    > Nationalität.
    >

    Ich weiß nicht - ich traue den Chinesen auch nicht mehr so recht über den Weg. In unserer Firma haben wir auch schon negative Erfahrungen mit Softwareklau bei den Chinesen gemacht. China hat jedenfalls eine schlimme Regierung.

  6. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Triade 27.02.07 - 12:22

    Um einen Nerv gezielt stimulieren (Nicht Elektroschocken, wie Golem schreibt, dann würde die Taube einfach krampfend vom Himmel fallen) zu können, muss man aber erst mal wissen, wo er ist.Diese Forschung geht der Anwendung voraus. Und wie überprüft man, ob der richtige Nerv gefunden ist? Testen.
    Das Beispiel ist schlecht gewählt, das stimmt. LutzT hat ein besseres gewählt.
    Und bis man Menschen "Fernsteuern" kann, dauert es noch ein paar Dekaden.


    Robert S. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Triade schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man das heute mit Vögeln machen kann,
    > kann
    > man damit in Zukunft evtl. Roboterarme
    > von
    > Amputierten Menschen bewegen.
    > Schon
    > mal an sowas gedacht?
    >
    > Verdrehst du da nicht was? Prothesen mit
    > 'Gedankenübertragung' gibt's doch schon. Gedanken
    > steuern die Mechanik. Nicht umgekehrtt. Hier würde
    > ich eher in die Richtung denken, Menschen
    > fernzusteuern. So könnte man Menschen die
    > absurdesten und schlimmsten Dinge machen lassen.
    >
    > > Nur weil es in China
    > gemacht wurde ist
    > es nicht gleich
    > schlecht.Wissenschaft kennt
    > (meist) keine
    > Nationalität.
    >
    > Ich weiß nicht - ich traue den Chinesen auch nicht
    > mehr so recht über den Weg. In unserer Firma haben
    > wir auch schon negative Erfahrungen mit
    > Softwareklau bei den Chinesen gemacht. China hat
    > jedenfalls eine schlimme Regierung.


  7. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: MacBookProMan 27.02.07 - 12:27

    Anonymous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mal sehen, was sonst noch für Schrott aus China
    > kommt.

    Stelle ich mir gerade vor, wie 300 Brieftauben eine Miniatombombe in die Luft schleppen und dabei im Chor sprechen "Dann sollst Du verdammt sein, dann sollst Du verdammt sein!"

  8. Re: DocOc (Spiderman)

    Autor: patrix 27.02.07 - 12:38


    theoretisch wäre es dann möglich dass eine künstliche inteligenz in so einem Roboarm besitz über die eigenen körperfunktionen erlangen kann... da is die idee aus spiderman 2 wohl garnicht so weit weg von der realität

    Triade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn man das heute mit Vögeln machen kann, kann
    > man damit in Zukunft evtl. Roboterarme von
    > Amputierten Menschen bewegen.
    > Schon mal an sowas gedacht? Nur weil es in China
    > gemacht wurde ist es nicht gleich
    > schlecht.Wissenschaft kennt (meist) keine
    > Nationalität.
    >
    > Anonymous schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Na, da braucht man ja keine große Phantasie
    > :-((
    >
    > Mal sehen, was sonst noch für
    > Schrott aus China
    > kommt.
    >
    >


  9. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: wirwerdenallesterben 27.02.07 - 12:38

    MacBookProMan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Anonymous schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal sehen, was sonst noch für Schrott aus
    > China
    > kommt.
    >
    > Stelle ich mir gerade vor, wie 300 Brieftauben
    > eine Miniatombombe in die Luft schleppen und dabei
    > im Chor sprechen "Dann sollst Du verdammt sein,
    > dann sollst Du verdammt sein!"
    >
    >


    An und für sich würde ja so eine Taube eigentlich schon langen um unauffällig Biowaffen zu verteilen. So wie ich das seh werden in den USA spätestens morgen alle Tauben zum Abschuss freigeben... ^^


    Fürchtet euch vor den Tauben

  10. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Meduni 27.02.07 - 12:40

    Triade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und
    > wie überprüft man, ob der richtige Nerv gefunden
    > ist? Testen.


    Versprich mir bitte, dass du nie auf die Idee kommst, ein Medizinstudium zu beginnen. Das sind ja echt steinzeitliche Ansichten der med. Forschung.

  11. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Triade 27.02.07 - 12:43




    Meduni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Versprich mir bitte, dass du nie auf die Idee
    > kommst, ein Medizinstudium zu beginnen. Das sind
    > ja echt steinzeitliche Ansichten der med.
    > Forschung.

    Versprochen ;)
    Hab auch schon was anderes gefunden, mit weniger komplexen Organismen :P

  12. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Meduni 27.02.07 - 12:43

    Triade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > WAAAHAHAHAHAHA. Ja wo denn sonst, wenns gegen
    > Hunger helfen soll???
    > Und wenn man im Freiland nicht testen darf wegen
    > grünen Angsthasen, wie soll das denn sonst zur
    > Marktreife kommen??

    Du wiesst aber schon, dass die EU eine enorm Agrarüberproduktion hat und bei uns jählich mehrere Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet werden müssen, um den Markt stabil zu halten?
    Das GenFood wurde unter dem Paradigma der Bekämpfung des Hungers in der 3. Welt propagiert. Und man sieht ja, wie sehr Monsanto und Co sich dort um die Hilfe in der Agrarwirtschaft bemühen, siehe Represionen und Patentzahlungen von den Bauern, die dadurch in totale Abhängigkeit der Saatgutlieferanten und damit wiederum der 1. Welt rutschen.


  13. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: MacBookProMan 27.02.07 - 12:46

    wirwerdenallesterben schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > An und für sich würde ja so eine Taube eigentlich
    > schon langen um unauffällig Biowaffen zu
    > verteilen. So wie ich das seh werden in den USA
    > spätestens morgen alle Tauben zum Abschuss
    > freigeben... ^^

    Wahrscheinlich rückt dann wieder die Bundeswehr aus um Desinfektionsmatten unter die Autos zu legen, während die Tauben von oben den Kampfstoff auskacken. Das hab ich schon bei der Vogelgrippe nicht kapiert!

  14. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Triade 27.02.07 - 12:51

    Das weiss ich natürlich. Ich fände es auch besser, das Zeug nach Afrika zu schaffen. Das wäre vielleicht sogar billiger, als es zu entsorgen.
    Es besteht auch kein Zweifel, das Konzerne wie Monsanto absolut unmoralisch handeln. Was ich ausdrücken wollte war, dass es mit Pflanzen, die gentechnisch (auch durch klassische Züchtung) mehr Ertrag liefern, und/oder gegen Parasiten oder Pestizide (wie Monsanto --> Glyphosat) resistent sind (ja, mit klassischen Kreuzen geht das nicht), möglich wäre etwas gegen Hungersnöte zu tun. Dass die Konzerne an Wohltätigkeit nicht interessiert sind, dafür kann ich ja nix. :(



  15. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: unwichtig 27.02.07 - 12:51

    Anonymous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na, da braucht man ja keine große Phantasie :-((
    >
    > Mal sehen, was sonst noch für Schrott aus China
    > kommt.
    >


    Jetzt müssen diese Spackn nur noch fliegende, fern gesteuerte Pfannen erfinden, um die Tauben unterwegs zu braten und uns in die Münder steuern...

    Haben die eigentlich keine Achtung vor dem Leben?

  16. billige marschflugkörper :D

    Autor: blackpower 27.02.07 - 12:53




    > Wenn Killerspiele verboten werden kann man
    > Kamikaze-Taube spielen.....

    geiles game play mit 16 fach filtering und pixelshader xyzpqn...

    hab mal was gehört das die amerikaner bienen abgerichtet haben um bomben aufzuspüren...
    also wenn man die bienen losschikt um die bomben bzw. gegnerische stellung auszumachen und dann ne´n vogel mit ner C4 ladung gleichhinterher, ja dann ist das ja richtig praktisch ;-D

  17. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: ME_Fire 27.02.07 - 12:54

    wirwerdenallesterben schrieb:

    > An und für sich würde ja so eine Taube eigentlich
    > schon langen um unauffällig Biowaffen zu
    > verteilen. So wie ich das seh werden in den USA
    > spätestens morgen alle Tauben zum Abschuss
    > freigeben... ^^
    >
    > Fürchtet euch vor den Tauben

    Diese Methode halte ich für einiges sinnvoller als die mit der Bombe. Wenn 300 Tauben eine Bombe tragen ist das ein ganzes Stück auffälliger als ein Marschflugkörper :-)

    Eine einzelne Taube fällt allerdings nicht gross auf. Und nur um ein Virus zu verbreiten muss sie nicht mal gross ferngesteuert sein. Das machen Tauben auch so schon


  18. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Triade 27.02.07 - 13:30

    Jetzt, wo ich ein wenig darüner sinniert habe, frag ich einfach mal:
    Mir ist natürlich klar, das einem Solchen Experiment Jahre der Forschung voraus gehen. Aber am Anfang dieser Forschung, der Identifizierung der Gehirnareale (oder einzelner Neuronen ka) wie überprüft man den da, ob es der richtige ist oder nicht??
    Das würde mich jetzt mal interessieren...



    Meduni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Triade schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Und
    > wie überprüft man, ob der richtige
    > Nerv gefunden
    > ist? Testen.
    >
    > Versprich mir bitte, dass du nie auf die Idee
    > kommst, ein Medizinstudium zu beginnen. Das sind
    > ja echt steinzeitliche Ansichten der med.
    > Forschung.


  19. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: irgendeiner 27.02.07 - 13:53

    Passt nicht ganz; das wäre der umgedrehte weg; Impulse vom Gehirn umzusetzen; aber mit der Methode der Chinesen werden Signale des Gehirns beeinflusst; Menschen mit körperlichen Einschränkungen dürften wohl keine neuen Chancen aus dieser Technologie für sich ziehen.


    --

    Triade schrieb:
    > Wenn man das heute mit Vögeln machen kann, kann
    > man damit in Zukunft evtl. Roboterarme von
    > Amputierten Menschen bewegen.
    > Schon mal an sowas gedacht? Nur weil es in China
    > gemacht wurde ist es nicht gleich
    > schlecht.Wissenschaft kennt (meist) keine
    > Nationalität.

  20. Re: "praktische Einsatzgebiete in der Zukunft"

    Autor: Florin 27.02.07 - 14:05

    Triade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jetzt, wo ich ein wenig darüber sinniert habe, (spellcheck:)
    > frag ich einfach mal:
    > Mir ist natürlich klar, das einem Solchen
    > Experiment Jahre der Forschung voraus gehen. Aber
    > am Anfang dieser Forschung, der Identifizierung
    > der Gehirnareale (oder einzelner Neuronen ka) wie
    > überprüft man den da, ob es der richtige ist oder
    > nicht??
    > Das würde mich jetzt mal interessieren...
    >
    > Meduni schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Triade schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Und
    > wie überprüft man,
    > ob der richtige
    > Nerv gefunden
    > ist?
    > Testen.
    >
    > Versprich mir bitte, dass
    > du nie auf die Idee
    > kommst, ein
    > Medizinstudium zu beginnen. Das sind
    > ja echt
    > steinzeitliche Ansichten der med.
    > Forschung.
    >
    >

    Ach Meduni, laß mal jeden das studieren worüber sein Sinn sinnieren möchte; allemal hat Triade einen besonders wunden Punkt getroffen:

    Trial and Error ist die älteste aller wissenschaftlichen Methoden und genau diese wird auch bei den Tauben zum fraglichen "Erfolg" geführt haben. Dass dabei eine Menge Tauben erst mal in alle Richtungen, wenn überhaupt noch geflogen sind, sollte uns doch klar sein.

    Der fernsteuerbare Pudel würde reißenden Absatz finden und allein die Vorstellung dessen macht mich nicht zu einem das Leben verachtenden Mitmenschen.

    Ich möchte vielmehr darauf aufmerksam machen, dass dies der ewige Konflikt ist in dem der Mensch sein Fortkommen bestreitet. Die oben erwähnte wissenschaftliche Methode hat im Laufe der Zeit viel Unglück und Elend über uns einhergebracht und doch lag ihr stets der Optimierungsgedanke zu Grunde. Das "in Kauf" nehmen etwaiger Begleiterscheinungen wird als rechtfertigbar erklärt und meist höchstrichterlich bestätigt. Ob ein Zweck die Mittel seines Erreichens rechtfertigt, ist ein allzu große Frage um Sie hier zu behandeln. Erlaubt sei die Frage: Vor wem wollen Sie sich rechtfertigen. Gemeint sind wir, die wir in unserer Annahme für alles verantwortlich zu sein, doch eh nur den anderen kennen, der an allem Schuld ist; in diesem Fall der gemeine Chinese.

    Ich könnte noch ein bis zwei Bücher dazu vollpinseln, es ist ein umfassendes Thema und ich finde es schade, dass Neugier hier mit Flame begrüßt wird. Plonk!

    Viel Spass bei Eurem trial & error; hope nobody gets hurt: da muss ich irgendwie an mich denken als Kind; mir tut es heute noch leid um die kleinen Ameisen die ich mangels anderem tauglichem Testmaterial mit meiner Lupe des Todes verfolgt habe; an dieser Stelle meine ernst gemeinte Entschuldigung an alle ants. Bei meiner Exfreundin möchte ich mich an dieser Stelle auch noch mal entschuldigen.

    Doch glaubt nicht in einem Moment, dass ich meine Wissenschaft bereue. Nur der Irrtum hat mir gezeigt wo des Pudels Kern liegt.

    Om mani pet me hung

    Euer Florin.


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