Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GPS für Fotoaufnahmen zum Nachrüsten

Ich sehe darin eine Gefahr

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich sehe darin eine Gefahr

    Autor: Opa Unger 28.02.07 - 14:23

    Ich denke dass immer mehr Kameras bald GPS integriert haben und automatisch die GPS Daten in die EXIF-Informationen schreiben. Ich sehe darin allerdings eine Gefahr:
    Diese Bilder werden ins Internet geladen und die EXIF-Daten bleiben erhalten. Viele Leute geben dadurch praktisch alle privaten Daten preis ohne es so richtig zu wissen. Wenn Flickr und Ebay z.B. die EXIF-Daten nicht löschen, dann kann ich praktisch jedes Private Foto einem Ort zuordnen. Ein Foto von einer Party gibt also gleichzeitig die Adresse preis, wo sie stattgefunden hat. Es ist dann ein leichtes den Namen und die Telefonnummer herauszubekommen. Ich denke nicht, dass das im Interesse der Verbraucher ist.

    Wie seht ihr das?

    Opa Unger

  2. Re: Ich sehe darin eine Gefahr

    Autor: Enkel Müller 28.02.07 - 16:11

    Opa Unger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie seht ihr das?

    Den meisten Leuten wird das s...egal sein. Wenn sich die Mehrheit um Datenschutz kümmern würde, hätten studivz & co. nämlich keine Mitglieder und Ohneglieder.

  3. Re: Ich sehe darin eine Gefahr

    Autor: GPS User 28.02.07 - 16:14

    Der Einwand ist berechtigt, allerdings nur bedingt.
    GPS benötigt immer noch "freie Sicht" zu den Satelliten , also trifft der Einwand nur auf Freiluft-Veranstaltungen zu.
    Außerdem sollte man sowieso keine unbearbeiteten Bilder hochladen. Wenigstens eine Komprimierung, vielleicht auch eine Verkleinerung und erneutes Speichern sollten vorher durchgeführt werden. Und wenn ich mich nicht täusche, verlieren sich dann in den meisten Programmen die EXIF-Daten.
    Auf dem heimischen Rechner oder in der privaten Galerie kann GPS durchaus hilfreich beim Suchen und Sortieren sein, gerade weil man ohnehin immer mehr auf der Platte hat.
    Und wer sich bei Google Earth mit GPS-Fotos beteiligt, weiß normalerweise was er tut...

    GPS User

    Opa Unger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich denke dass immer mehr Kameras bald GPS
    > integriert haben und automatisch die GPS Daten in
    > die EXIF-Informationen schreiben. Ich sehe darin
    > allerdings eine Gefahr:
    > Diese Bilder werden ins Internet geladen und die
    > EXIF-Daten bleiben erhalten. Viele Leute geben
    > dadurch praktisch alle privaten Daten preis ohne
    > es so richtig zu wissen. Wenn Flickr und Ebay z.B.
    > die EXIF-Daten nicht löschen, dann kann ich
    > praktisch jedes Private Foto einem Ort zuordnen.
    > Ein Foto von einer Party gibt also gleichzeitig
    > die Adresse preis, wo sie stattgefunden hat. Es
    > ist dann ein leichtes den Namen und die
    > Telefonnummer herauszubekommen. Ich denke nicht,
    > dass das im Interesse der Verbraucher ist.
    >
    > Wie seht ihr das?
    >
    > Opa Unger


  4. Re: Ich sehe darin eine Gefahr

    Autor: meta 28.02.07 - 23:01

    GPS User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Einwand ist berechtigt, allerdings nur
    > bedingt.
    > GPS benötigt immer noch "freie Sicht" zu den
    > Satelliten , also trifft der Einwand nur auf
    > Freiluft-Veranstaltungen zu.
    > Außerdem sollte man sowieso keine unbearbeiteten
    > Bilder hochladen.

    Hm, das Problem liesse sich in absehbarer Zeit auch mit Shätzung lösen lassen: der GPS-Logger erfasst Bewegungen wie Schritte (z-Achse) und kann sie mit der Bewegungsrichtung (x- und y-Achse) verrechnen. Derzeit ginge das von der Empfindlichkeit mit jedem Laptop, der einen sogenannten Sudden-Motion-Sensor für die Festplatte hat. - Durch ein Mesh-Netzwerk der aktivierten Handys von allen Anwesenden kann man auch auf Sensoren verzichten. ;-)



    >Wenigstens eine Komprimierung,
    > vielleicht auch eine Verkleinerung und erneutes
    > Speichern sollten vorher durchgeführt werden. Und
    > wenn ich mich nicht täusche, verlieren sich dann
    > in den meisten Programmen die EXIF-Daten.

    Wenn es nicht gerade die billigste Software aus dem Supermarkt (Data B***er) handel, werden EXIF-Daten natürlich per Standard mit exportiert. Man möchte doch z.B. bei flickr gleich die getätigten Einstellungen sehen können oder im professionellen Bereich Copyrights (ITPC) und andere Metadaten mitgeben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Golem Media GmbH, Berlin
  2. DCC Duisburg CityCom GmbH, Duisburg
  3. Deloitte, verschiedene Standorte
  4. Hays AG, Großraum München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 344,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

  1. Noch vor Cortana: Menschen werten Sprachaufnahmen seit sechs Jahren aus
    Noch vor Cortana
    Menschen werten Sprachaufnahmen seit sechs Jahren aus

    Nicht erst mit der Einführung von Cortana hat Microsoft damit begonnen, Mitschnitte des eigenen Sprachassistenten durch Mitarbeiter anzuhören. Diese Praxis gibt es bereits seit sechs Jahren, angefangen hat es mit der Sprachsteuerung Kinect in der Spielekonsole Xbox One.

  2. Starship Technologies: Roboterflotte soll Snacks auf Campussen ausliefern
    Starship Technologies
    Roboterflotte soll Snacks auf Campussen ausliefern

    Die fahrenden Lieferroboter von Starship Technologies sollen künftig in US-Universitäten Lebensmittel verteilen. Die Roboter fahren auf Bürgersteigen und haben sechs Räder.

  3. Omen: HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
    Omen
    HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching

    Gamescom 2019 Nicht nur Hardware wird immer besser - nun kann auch der Spieler zulegen: HP integriert in das Command Center seiner Omen-PCs eine KI-basierte Traingssoftware. Außerdem hat der Hersteller neue Rechner und einen Monitor vorgestellt.


  1. 08:32

  2. 07:57

  3. 07:21

  4. 19:42

  5. 18:31

  6. 17:49

  7. 16:42

  8. 16:05