Grenzgebiete auch ohne Massenschlachten
Autor: Azila 10.02.05 - 19:14
Die Grenzgebiete sind auch Teil des PvM-Erlebnisses, die aber dadurch erschwert wurden, dass RvR gespielt wird.
Klar, wenn ich mit nem Land im Krieg bin kann ich nicht davon ausgehen an der Grenze mein Essen in Ruhe zu jagen. Aber ich kann kalkulieren, in welchen Gebieten ich wohl wenig riskiere und dennoch gute Jagdmöglichkeiten habe. Im Landesinneren herrscht Hunger, jede Jagdgründe sind überfüllt, daher lohnt es sich durchaus auch zu riskieren dass die Sachsen mich überrennen, die Wikinger mich beim Angeln cachen, wenn ich nur was zu Essen nach Hause bringe.
Nun sind die Wikinger in erhöhter Anzahl vorhanden und unsere Krieger besetzen jeden Baum-bedeutet das nicht das Ende der Jagdgründe, das Ausrotten der (Mob´s) Bären, Hirsche- ist nicht das Grenzland dann nur noch ein von Zelten und Lagerstätten überfülltes Niemandsland mit abgebrannten Wäldern ohne Deckungsmöglichkeit?
Im Klartext: Zuviele Spieler bedeuten das Ende der Grenzgebiete als PvM Risikozonen.
Nehmen wir aber an, ich will RVR spielen-dann sind mehr Spieler für den Einen ganz richtig, für viele andere Spieler bedeutet das aber dass sie nicht mehr durch die Serverwahl bestimmen können, ob sie in einem stark frequentierten RvR-Bereich sein wollen oder nicht. Die Serverwahl beeinflusst nicht nur wie viele Spieler meine Gegner sind, sondern auch in welchem Umfeld die Spieler gelernt haben, mit ihrer Umwelt umzugehen. Auf jedem Server gibt es andere Formen des RvR-spiels, diese Vielfalt fällt so weg.
Wer sagt, Krieg sei nie schön und einfach, hat Recht.
Aber innerhalb eines Wettbewerbs-denn RvR ist Wettbewerb- sollte es Möglichkeiten geben verschiedene Schwierigkeitsstufen zu wählen, unabhängig davon welchen Kenntnisstand(Level) man hat.
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Azila | 10.02.05 - 19:14 |
Re: Grenzgebiete auch ohne Massenschlachten |
schimaro | 12.02.05 - 15:21 |



