Mikrowellenabsorption in Emulsionen mit wässrigen Mikro- und Nanotröpfchen
Autor: Hirnforscher 02.03.07 - 21:14
Würde ich erst lesen und dann antworten!
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/05/Handy-Strahlung.xml?page=all
In der Forschungsarbeit, die in Kürze veröffentlicht wird, steht nichts von Handys, die Überschrift lautet Mikrowellenabsorption in Emulsionen mit wässrigen Mikro- und Nanotröpfchen. Aber wenn Antonietti dieser Tage Vorträge vor Kollegen an anderen Universitäten hält, dann wissen die, was daraus folgt. Antonietti sagt: »Manche von denen telefonieren jetzt weniger.«
Es gibt bislang nur wenige, umstrittene Forschungsarbeiten, aus denen man auf Gesundheitsrisiken der Handystrahlung schließen könnte. Für eine zuverlässige Risikobewertung sind Mobiltelefone noch nicht lange genug in Gebrauch. »Offensichtlich überleben wir das Telefonieren mit einem Handy«, sagt Antonietti, »aber was sind die Langzeitfolgen?«
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Mikrowellenabsorption in Emulsionen mit wässrigen Mikro- und Nanotröpfchen |
Hirnforscher | 02.03.07 - 21:14 |



