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gewaltentrennung abgeschafft. das ende der demokratie.

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  1. gewaltentrennung abgeschafft. das ende der demokratie.

    Autor: x1XX1x 07.03.07 - 07:24

    nun gut. letztlich ist diese nachricht nur ein symptom. die demokratie (bzw die souveränität der betreffenden staaten) wurde durch die eu ja schon vor geraumer zeit mehr oder weniger beseitigt.

    irgendwelche komischen kommissare basteln "richtlinien", die in gesetze umgewandelt werden müssen, egal was die legislative der jeweiligen länder ihrem volk versprochen hat, um an die macht zu kommen. das soll demokratie sein? wieso soll man da noch angst vor der npd haben? großartig was anderes wollen die "rein technisch" gesehen auch nicht.

    die kacke ist schon lange gewaltig am dampfen.

  2. Re: gewaltentrennung abgeschafft. das ende der demokratie.

    Autor: Tzu 07.03.07 - 09:29

    x1XX1x schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nun gut. letztlich ist diese nachricht nur ein
    > symptom. die demokratie (bzw die souveränität der
    > betreffenden staaten) wurde durch die eu ja schon
    > vor geraumer zeit mehr oder weniger beseitigt.
    >
    > irgendwelche komischen kommissare basteln
    > "richtlinien", die in gesetze umgewandelt werden
    > müssen, egal was die legislative der jeweiligen
    > länder ihrem volk versprochen hat, um an die macht
    > zu kommen. das soll demokratie sein? wieso soll
    > man da noch angst vor der npd haben? großartig was
    > anderes wollen die "rein technisch" gesehen auch
    > nicht.
    >
    > die kacke ist schon lange gewaltig am dampfen.

    Das ganze System der EU ist antidemokratisch !

    Solange das EU Parlament nicht die Möglichkeit hat eigene Richtlienen zu erlassen ist die EU nur eine Diktatur korrupter Bürokraten.
    Es kann schlieslich nicht sein das die nicht demokratisch legitimierte Kommision alle Entscheidungen triff

  3. Komisch, solange die EU gegen Microsoft ist....

    Autor: Michael - alt 07.03.07 - 09:31

    .... ist Euch alles recht.....

  4. Re: Komisch, solange die EU gegen Microsoft ist....

    Autor: Schweizer 07.03.07 - 09:56

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .... ist Euch alles recht.....

    Wenn ein übermächtiger, global agierender Konzern in seine Schranken verwiesen wird, ist das auch im Sinne der Bürger. Das die Interessen von EU und Bürgern in diesem Fall mal konform gehen, liegt vermutlich daran, dass MS den EU-Bonzen selbst schon unheimlich wird.

  5. Re: Komisch, solange die EU gegen Microsoft ist....

    Autor: Michael - alt 07.03.07 - 13:34

    Schweizer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > .... ist Euch alles recht.....
    >
    > Wenn ein übermächtiger, global agierender Konzern
    > in seine Schranken verwiesen wird, ist das auch im
    > Sinne der Bürger. Das die Interessen von EU und
    > Bürgern in diesem Fall mal konform gehen, liegt
    > vermutlich daran, dass MS den EU-Bonzen selbst
    > schon unheimlich wird.
    >


    Darum gings mir aber nicht.

    Es gibt nirgendwo ein Gesetz, daß die Größe eines Unternehmens beschränkt.

    Die EU-Kommission sucht nur leider zuviele Themen um ihre Notwendigkeit zu unterstreichen.

    Hier gings mir darum, daß nun alles gegen die EU ist. Im Falle Microsoft ist es aber in Ordnung, daß es die EU gibt. Was denn nun?

  6. Re: Komisch, solange die EU gegen Microsoft ist....

    Autor: Schweizer 08.03.07 - 14:02

    Michael - alt schrieb:

    > Hier gings mir darum, daß nun alles gegen die EU
    > ist. Im Falle Microsoft ist es aber in Ordnung,
    > daß es die EU gibt. Was denn nun?

    Du vergleichst Fall A mit B. Das führt eine rationale Diskussion in letzter Konsequenz ad absurdum, würde man sie zu Ende führen. Grundsätzlich war ich ja mal für die EU, für den Euro, für Freiheit und Toleranz. Allerdings entspricht das, was letztendlich daraus geworden ist ganz und gar nicht meinen Vorstellungen. Freiheit heißt für mich Freiheit der Bürger, aber nicht die Freiheit der Konzerne (z.B. ihren Gen-Dreck anzupflanzen wo sie wollen, s. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24784/1.html ). Genauso wie das Verständnis von Bürokratieabbau. Das heißt für mich nicht, die Behörden sollen es schön leicht haben, sondern der Bürger sollte es leichter haben. Oder das Verständnis von Sicherheit, sogar das Verständnis von Vernunft. Wenn ich schon die Worte "vernünftig", "notwendig", "es kann nicht sein" oder "Augenmaß" im Munde von Politikern höre, klingeln bei mir sämtliche Alarmglocken.

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