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Verbecher oder Kranker?

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  1. Verbecher oder Kranker?

    Autor: BUCA 08.03.07 - 12:57

    Das Problem bei der Geschichte ist doch , das es meist eine Verurteilung gibt , aber aufgrund diverser ärztlicher oder psychologischer Gutachten dann nicht zu einer Verurteilung und Bestrafung wie bei einem "normalen" Verbecher kommt , sondern meist eine Einweisung in eine entsprechende Klinik/Anstalt erfolgt. Dort wird dann irgendwann darüber entschieden , ob dieser Mensch wieder gesellschaftsfähig ist oder nicht. Aus meiner Sicht kommen aus dieser Folge auch die meisten Wiederholungstäter in die Freiheit und können hier wieder ihre "Krankheit" ausleben - das wäre ungefähr so als ob man einen trockenen Alkoholiker im Jack Daniels Werk einstellt und jeden Tag bei der Abfüllung werkeln lässt , Stichwort Versuchung.

    Aus meiner Sicht sollten Menschen ,die eine solche Tat begehen - was nach unserem Gesetzt wohl eines der schwersten Verbrechen darstellt - auch mit der entsprechenden Strafe bestraft werden und als Schwerstverbrecher behandelt werden: nämlich mit dem geschlossenen Lebenslangen Strafvollzug , ohne wenn und aber. Das das meistens nicht gemacht wird , liegt wohl auch daran , das den meisten wohl genau bekannt ist , was mit Kinderschändern und Vergewaltigern im "Knast" passiert: sie werden meist zu dem dort , was vorher Ihr Opfer für sie war - welch Ironie.

    Leider Gottes kann man solche Menschen nur dann Dingfest machen , wenn seine Tat begangen haben - daran wird man auch wohl in Zukunft nichts ändern können. Aber ich kann nicht verstehen , das es soviele Wiederholungstäter geben kann - da muss doch auch der Staat seine Gesetze und Rechtssprechungen überlegen.

    Eine Argumentation für Todesstrafen oder öffentliche Ächtung oder gar Folter/Leidmethoden für Verbrecher darf es aus meiner Sicht nicht geben - ich kann nicht auf der einen Seite Menschen für solche Verbrechen bestrafen und auf der anderen Seite als Staat auf der selben Niveauebene agieren. Allerdings darf es auch nicht so sein , das Verbrecher teilweise mehr Rechte geniessen als deren Opfer - aus meiner Sicht sollte wie bei dem Spruch "Im Zweifel für den Angeklagten" auch dann gelten "Opfer vor dem Täter".

  2. Re: Verbecher oder Kranker?

    Autor: SpringgyTheSpring 08.03.07 - 13:20

    BUCA schrieb:

    [.. jede Menge Behauptungen, dass Sexualtaeter nicht hinter Gitter kommen wuerden, gar nicht bestraft werden oder ihre Taten wiederholen]

    Beweise? Refernzen? Quellen?

    > meist eine Einweisung in eine entsprechende
    > Klinik/Anstalt erfolgt. Dort wird dann irgendwann
    > daru:ber entschieden , ob dieser Mensch wieder
    > gesellschaftsfa:hig ist oder nicht.

    Falsch, wenn man erst mal drin ist (in einer geschlossenen Anstalt), dann kommt man nicht mehr raus. Das ist der Unterschied zwischen einer offenen und einer geschlossenen und Verbrecher kommen in geschlossene.

    > ich kann nicht auf der einen Seite
    > so sein , das Verbrecher teilweise mehr Rechte
    > geniessen als deren Opfer - aus meiner Sicht
    > sollte wie bei dem Spruch "Im Zweifel fu:r den
    > Angeklagten" auch dann gelten "Opfer vor dem
    > Ta:ter".

    Du tust so, als ob es dem Opfer besser gehen wuerde, wenn er nie wieder Tageslicht sehen wuerde.
    Klar, wenn das Opfer Rachsucht verspuert ist alles erlaubt.
    Du tust so, also ob das Opfer vor Gericht steht und nicht der Taeter.
    Klar, zerstoeren wir einem moeglicherweise sein ganzes leben - wo ist der grosse Unterschied zwischen der Todsstafe und immer in einem Raum sitzen. Wenn du dich damit beschaeftigen wuerdest, wuerdest du wissen, dass man bei einer Einweisung keine so guten Chancen hat frueher entlassen zu werden. Ausserdem ist man dann fuer gewoehnlich auch Umuendig und wenn der Psychologe, Psychiater, Pfleger, was auch immer ihn schlecht behandelt, dann kann er das garnicht erst sagen. Er hat nicht mal mehr das Recht eine Stellungnahme abzugeben, sollte er unschuldig sein. Wer glaubt schon einem geistig abnormen?

    Noch mal:
    Wenn man Leute, die solche Lueste haben behandeln wuerde (es gib viel mehr Leute, die sich Kinderpornos ansehen, als Leute, die sich an Kindern vergreifen wuerde (vergleichbar mit Selbstmordbehauptung und Ausfuehrung)), dann wuerde man das Problem bekaempfen bevor sie solche Gestalten annimmt. Wenn jemand, dann wirklich so etwas tut, dann versteh ich das ja vollkommen. Aber wenn man nicht mal die Chance auf Heilung (VOR DER TAT) bietet und sich danach wundert, dass solch ein Verhalten autritt dann sollte man ueberlegen ob man nicht selbst einmal solch eine Anstalt besuchen sollte.

  3. Re: Verbecher oder Kranker?

    Autor: WeAreRobots 08.03.07 - 14:01

    SpringgyTheSpring schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BUCA schrieb:
    >
    > [.. jede Menge Behauptungen, dass Sexualtaeter
    > nicht hinter Gitter kommen wuerden, gar nicht
    > bestraft werden oder ihre Taten wiederholen]
    >
    > Beweise? Refernzen? Quellen?
    >
    > > meist eine Einweisung in eine
    > entsprechende
    > Klinik/Anstalt erfolgt. Dort
    > wird dann irgendwann
    > daru:ber entschieden ,
    > ob dieser Mensch wieder
    > gesellschaftsfa:hig
    > ist oder nicht.
    >
    > Falsch, wenn man erst mal drin ist (in einer
    > geschlossenen Anstalt), dann kommt man nicht mehr
    > raus. Das ist der Unterschied zwischen einer
    > offenen und einer geschlossenen und Verbrecher
    > kommen in geschlossene.
    >
    > > ich kann nicht auf der einen Seite
    > so
    > sein , das Verbrecher teilweise mehr Rechte
    >
    > geniessen als deren Opfer - aus meiner Sicht
    >
    > sollte wie bei dem Spruch "Im Zweifel fu:r
    > den
    > Angeklagten" auch dann gelten "Opfer vor
    > dem
    > Ta:ter".
    >
    > Du tust so, als ob es dem Opfer besser gehen
    > wuerde, wenn er nie wieder Tageslicht sehen
    > wuerde.
    > Klar, wenn das Opfer Rachsucht verspuert ist alles
    > erlaubt.
    > Du tust so, also ob das Opfer vor Gericht steht
    > und nicht der Taeter.
    > Klar, zerstoeren wir einem moeglicherweise sein
    > ganzes leben - wo ist der grosse Unterschied
    > zwischen der Todsstafe und immer in einem Raum
    > sitzen. Wenn du dich damit beschaeftigen wuerdest,
    > wuerdest du wissen, dass man bei einer Einweisung
    > keine so guten Chancen hat frueher entlassen zu
    > werden. Ausserdem ist man dann fuer gewoehnlich
    > auch Umuendig und wenn der Psychologe, Psychiater,
    > Pfleger, was auch immer ihn schlecht behandelt,
    > dann kann er das garnicht erst sagen. Er hat nicht
    > mal mehr das Recht eine Stellungnahme abzugeben,
    > sollte er unschuldig sein. Wer glaubt schon einem
    > geistig abnormen?
    >
    > Noch mal:
    > Wenn man Leute, die solche Lueste haben behandeln
    > wuerde (es gib viel mehr Leute, die sich
    > Kinderpornos ansehen, als Leute, die sich an
    > Kindern vergreifen wuerde (vergleichbar mit
    > Selbstmordbehauptung und Ausfuehrung)), dann
    > wuerde man das Problem bekaempfen bevor sie solche
    > Gestalten annimmt. Wenn jemand, dann wirklich so
    > etwas tut, dann versteh ich das ja vollkommen.
    > Aber wenn man nicht mal die Chance auf Heilung
    > (VOR DER TAT) bietet und sich danach wundert, dass
    > solch ein Verhalten autritt dann sollte man
    > ueberlegen ob man nicht selbst einmal solch eine
    > Anstalt besuchen sollte.

    Also nach deiner These müsste es auch möglich sein einen homosexuellen in einen heterosexuellen umzupolen...
    Die Frage stellt sich ist sowas überhaupt heilbar? Wenn ja, wieso kann ich dann nicht homosexuelle Personen "konvertieren"?
    Weil dieser Trieb nunmal in einem drin steckt, der eine wird so geboren der andere so.

    Wer garantiert dir denn dass dein Sohn beispielsweise nicht schwul wird...wie willst du das anstellen?!

    Bitte nicht misinterpretieren ich möchte lediglich das Prinzip erläutern.

    Es hat sich zuhauf gezeigt das Täter die Kindesmissbrauch betrieben haben rückfällig geworden sind. Es ist nunmal der Trieb der Gedanke der Wunsch (bezeichne es wie du möchtest) den man nicht "ausreden" kann.

  4. Re: Verbecher oder Kranker?

    Autor: BUCA 08.03.07 - 14:19

    SpringgyTheSpring schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BUCA schrieb:
    >
    > [.. jede Menge Behauptungen, dass Sexualtaeter
    > nicht hinter Gitter kommen wuerden, gar nicht
    > bestraft werden oder ihre Taten wiederholen]
    >
    > Beweise? Refernzen? Quellen?

    Zuerst einmal hab ich nicht geschrieben , das Sexualtäter nicht Hinter Gitter kommen oder nicht bestraft werden würden. Insofern Erspare ich mir nun das große Beweiserbringen in Anbetracht der Tatsache , das es bei so einer vorschnellen und falschen Zusammenfassung von Texten eh keinen Sinn machen würde. Ansonsten kann jeder selbst wohl in einer von den diveresen Suchmaschinen Begriffe wie "Kindermissbrauch" "Wiederholungstäter" "Strafe" "Urteil" usw. in diversen Kombinationen selbst eingeben und sich dort auch entsprechend die Quellen anschauen und für sich selbst entscheiden , wie Seriös die Informationen dort sind.

    > > meist eine Einweisung in eine
    > entsprechende
    > Klinik/Anstalt erfolgt. Dort
    > wird dann irgendwann
    > daru:ber entschieden ,
    > ob dieser Mensch wieder
    > gesellschaftsfa:hig
    > ist oder nicht.
    >
    > Falsch, wenn man erst mal drin ist (in einer
    > geschlossenen Anstalt), dann kommt man nicht mehr
    > raus. Das ist der Unterschied zwischen einer
    > offenen und einer geschlossenen und Verbrecher
    > kommen in geschlossene.

    Danke für die Aufklärung zwischen offen und geschlossen , sollte man vieleicht auch mal Sehen , ob die meisten denn als Verbrecher verurteilt werden oder eben nicht und somit diese geschlossene Einweisung niemals bekommen - ach ja , ich vergass , es gibt ja gar keine Wiederholungstäter , die vorher als Sozialisiert und Geheilt eingestuft worden sind.

    > Du tust so, als ob es dem Opfer besser gehen
    > wuerde, wenn er nie wieder Tageslicht sehen
    > wuerde.
    > Klar, wenn das Opfer Rachsucht verspuert ist alles
    > erlaubt.

    Würde es nicht? Zum Glück leiden die meisten Opfer ja nicht unter dem ständigen Verfolgungswahn. Da macht es das natürlich schon leichter , wenn der Täter nach 3 Jahren wieder auf freien Fuß ist.... wahrscheinlich hat sich die 14jährige Stephanie vor dem Fernseher auch totgelacht , als Mario M. fast einen Tag lang auf dem Gefängnisdach stand und seine Drohungen runter posaunte.

    > Du tust so, also ob das Opfer vor Gericht steht
    > und nicht der Taeter.
    > Klar, zerstoeren wir einem moeglicherweise sein
    > ganzes leben - wo ist der grosse Unterschied
    > zwischen der Todsstafe und immer in einem Raum
    > sitzen. Wenn du dich damit beschaeftigen wuerdest,
    > wuerdest du wissen, dass man bei einer Einweisung
    > keine so guten Chancen hat frueher entlassen zu
    > werden. Ausserdem ist man dann fuer gewoehnlich
    > auch Umuendig und wenn der Psychologe, Psychiater,
    > Pfleger, was auch immer ihn schlecht behandelt,
    > dann kann er das garnicht erst sagen. Er hat nicht
    > mal mehr das Recht eine Stellungnahme abzugeben,
    > sollte er unschuldig sein. Wer glaubt schon einem
    > geistig abnormen?

    Genau darum geht es hier eigentlich bzw. es ist das , was ich in Frage stelle: sind es geistig Kranke? Oder anders rum: ist generell ein Mensch der einen anderen Menschen ermordet , geistig krank?
    Aus meiner Sicht ist und bleibt es ein Verbrechen - eines der wohl schwersten Verbrechen und sollte mit der entsprechend schwersten Strafe belegt werden. Wenn dann noch eine Krankheit dazu prognostiziert wird , dann kann man die auch Hinter Gittern behandeln in der Strafzeit.

    > Noch mal:
    > Wenn man Leute, die solche Lueste haben behandeln
    > wuerde (es gib viel mehr Leute, die sich
    > Kinderpornos ansehen, als Leute, die sich an
    > Kindern vergreifen wuerde (vergleichbar mit
    > Selbstmordbehauptung und Ausfuehrung)), dann
    > wuerde man das Problem bekaempfen bevor sie solche
    > Gestalten annimmt. Wenn jemand, dann wirklich so
    > etwas tut, dann versteh ich das ja vollkommen.
    > Aber wenn man nicht mal die Chance auf Heilung
    > (VOR DER TAT) bietet und sich danach wundert, dass
    > solch ein Verhalten autritt dann sollte man
    > ueberlegen ob man nicht selbst einmal solch eine
    > Anstalt besuchen sollte.

    Heilung vor der Tat - darauf kann sich dann jeder Verbrecher berufen oder wie soll man sich das vorstellen. Und das es mehr Kinderpornoseher als Schänder gibt , macht es wohl auch nicht besser - ich sage da nur Angebot und Nachfrage: wenn es keiner sehen wollte , müsste auf der anderen Seite es auch keiner Herstellen (nur auf die Pornos bezogen , nicht auf die Kinderschändung generell , die würde es auch weiterhin geben).


  5. Antwort an BUCA und WeAreRobots

    Autor: SpringgyTheSpring 08.03.07 - 19:37

    BUCA schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Würde es nicht? Zum Glück leiden die meisten Opfer ja nicht unter dem > ständigen Verfolgungswahn.

    Klar soll man dem Opfer helfen. Aber es heißt immer, dass dem Täter mehr geholfen wird. Wenn ein Kind sagt, dass es Angst vor der Schule hat und sich von den Lehrern verfolgt wird denkt man auch zuerst mal daran die Liste der Lehrer ins Internet zu stellen oder diese Dingfest zu machen.

    > Da macht es das natürlich schon leichter , wenn der Täter nach 3
    > Jahren wieder auf freien Fuß ist.... wahrscheinlich hat sich die
    > 14jährige Stephanie vor dem Fernseher auch totgelacht , als Mario M.
    > fast einen Tag lang auf dem Gefängnisdach stand und seine Drohungen
    > runter posaunte.

    Und GENAU DAS untermauert meine Argumentation!
    Einem Täter, bei dem es VOLLKOMMEN WURST ist, was er macht -> sowieso die höchsten Strafen, der kann sich in aller Ruhe aufführen.

    Wenn der Täter die Chance bekommt sich zu bessern, dann würde zumindest so etwas wegfallen. Aber dann wäre es auch besser ihm zuvor (vor der Tat) zumindest eine Möglichkeit geben sich zu ändern. Wenn noch gar nicht feststeht, ob er so etwas je tun würde. Bitte tut nicht so, als würde das niemand Annehmen in Frankreich und in den USA gab es mal Tests. Dort konnte man sich anonym(!) melden. Ja, das wurde angenommen. Sogar so viel, dass viele abgewiesen wurde. Aber es ist ja viel besser zu bestrafen und damit zu bezwecken, dass erst ein Kind geschändet werden muss, als zumindest mal zu testen, ob so etwas funktioniert.
    Ist doch viel besser Kinder als Köder zu verwenden und alles einzusperren. Übrigens würden solche Behandlungen billiger kommen, als das Lebenslange durchfüttern von Straftätern.

    Es haben sich auch noch nie Täter nach der Tat gestellt, gell?
    Falsch sowohl Kinderschänder, als auch Mörder taten dies. Auch wenn sie wussten, dass sie verhaftet werden.
    Jetzt überlegt mal wie viel lieber mal vorbeugen würde, so man, weil man ja keine Tat begeht (ansonsten klar, Gefängnis, Möglichkeit der Resozialisierung abschätzen (achja, dass die Leute eher überschnell verrückt erklärt werden und nicht umgekehrt hat man am Piano man gesehen) und bestrafen. Bzw. vor der Abschätzung bestrafen und währenddessen Möglichkeiten auf Resozialisierung abschätzen bzw. mit dieser beginnen). Viel effektiver: Sowohl psychologisch, als auch wirtschaftlich. Im Wiederholungsfall dafür härter (mehr als jetzt - lebenslänglich) strafen. Bzw. bleibt ja so etwas im Bekanntenkreis (denn es ist FAKT(!!!)), dass so etwas großteils im Bekannten und Freundeskreis geschieht, wo der Täter einfacher an das Opper rankommt nicht unbekannt. Insofern hat er dann nicht mal eine Chance. Jetzt könnte man unterstellen, dass sich der halt dann die nächsten bekannten sucht. Also Leute, die jedem Beliebigen ihr Kind anvertrauen sollte man das Kind entziehen. Denn dann werden die elterlichen Pflichten sicher nicht erfüllt und was dann raus kommt ist womöglich ein neuer Straftäter. Aber ohne Sexualstraftäter und Listen dieser im Internet könnten wir ja unseren Hass auf andere nicht befriedigen.

    Und zum Thema Homosexulle und Kinderschänder.
    Generell denke ich, dass jeder dem Anderen das Recht zugesteht alles zu tun, wenn er Anderen damit nicht schadet (egal, ob psychisch oder physich).

    Ein Homosexueller schadet niemanden und wird deshalb nicht gehasst oder strafrechtlich verfolgt. Teilweise ist es sogar cool ein Homosexueller zu sein und eben teilweise auch nicht. So geht's aber mit allen "Grupprungen". Egal ob vom Geschlecht, vom Aussehen (Kleidung, Haare, ..), politischen Denken oder Hobbys, Fanclubs oder sonst was.

    Der, der auf Kinder steht, wird aber von allen gehasst und wohl auch viel eher von sich selbst. Stellt euch mal vor in eurem Kopf treten derartige Gedanken auf. Was würdet ihr lieber tun? Das erste Opfer suchen oder mal versuchen das los zu werden?
    Jetzt nicht sagen, dass ihr das nie denken würdet.
    Glaubt ihr, da wacht irgendwo jemand mal auf und denkt sich: "So jetzt werd ich Kinderschänder". Oder glaubt ihr, die werden von Saten höchst persönlich geschickt? Also jemanden, der nicht mal so weit denkt sehe ich persönlich ebenfalls als eine Gefahr.
    Oder wollt ihr den uniformen Menschen? Alle dürfen auf keinen Fall an so etwas kommen. Wie machen wir das? Klar, Gehirnwäsche, keine Entfalungsmöglichkeiten bieten. Alle müssen gleich Handeln, gleich viel bekommen, jeder bekommt alles fix zugewiesen. Nun dürft ihr raten, an was mich das erinnert :)

    Ist aber ganz sicher die perfekte Welt!!!

  6. Re: Verbecher oder Kranker?

    Autor: linux-macht-glücklich 09.03.07 - 09:17

    BUCA schrieb:
    -------------------------------------------------------

    ... viel Sinnvolles.

    Wenn wir auf Heise wären würde ich dich ++ grün machen

    MFG vom glücklichen Linuxer

  7. Re: Verbecher oder Kranker?

    Autor: Michael - alt 09.03.07 - 10:55

    Du wirst mich nach dem Lesen meines Postings wahrscheinlich nicht mehr leiden können..... trotzdem finde ich diese Ansicht gehört auch gewürdigt.

    Vorweg: Ich halte es für irre, sich an Kindern zu vergehen!


    BUCA schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > SpringgyTheSpring schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > BUCA schrieb:
    >

    .....

    In Deinem Text habe ich das Gefühl, Du willst Rache oder Du glaubst, daß Bestrafung irgendwas verhindert; ich glaube sogar, Du denkst, die Psychologen sind unfähig, das Thema in den Griff zu kriegen.

    Nun, der Knast kriegts nicht in Griff. Das ist sicher.

    Also denkst Du an Sicherungsverwahrung.... Zum Beispiel. Oder liege ich da falsch?

    .....

    >
    > > Du tust so, als ob es dem Opfer besser
    > gehen
    > wuerde, wenn er nie wieder Tageslicht
    > sehen
    > wuerde.
    > Klar, wenn das Opfer
    > Rachsucht verspuert ist alles
    > erlaubt.
    >
    > Würde es nicht? Zum Glück leiden die meisten Opfer
    > ja nicht unter dem ständigen Verfolgungswahn. Da
    > macht es das natürlich schon leichter , wenn der
    > Täter nach 3 Jahren wieder auf freien Fuß ist....
    > wahrscheinlich hat sich die 14jährige Stephanie
    > vor dem Fernseher auch totgelacht , als Mario M.
    > fast einen Tag lang auf dem Gefängnisdach stand
    > und seine Drohungen runter posaunte.

    Also mit diesem Text oben habe ich ein Problem. Das Kontergankind hat auch ein Problem und zwar noch ein viel größeres. Und das Kind, dessen Eltern in einem parlamentarisch beschlossenen Krieg verloren haben und mehrfach von den Soldaten vergewaltigt wurde, hat auch keinen Anwalt und muß mit seinem Leben fertig werden.

    Genauso, wie ein Mensch, der todkrank wird. Es gehört nun mal zum Leben, daß es Situationen gibt, die das Leben anders gestalten. Ob es schwieriger ist oder nicht, hängt auch von der Art der Betreuung des Opfers ab. Aber der Ausspruch "Kinderschänder: Schwanz ab" hilft auch nicht, sondern bewirkt beim Opfer genau das Gegenteil Man drängt es als Gesellschaft in eine Opferrolle und eine Aussenseiterstellung, anstelle daß man hilft, das Problem zu bewältigen. Ich glaube bast, die Ereignisse danach (Bildzeitung, Dummes Geschwätz der Verwandten, etc. ist fast problematischer als das Ereignis selbst).

    Demgegenüber steht eben das Kind aus dem Krieg. Welche "Gerechtigkeit" erfährt es?

    Den Täter zu bestrafen hätte nur Sinn, wenn sich damit seine Neigung ändern würde und das ist nachweislich nicht der Fall. Auch das Opfer hat von Rache eigentlich nichts ausser daß es sich immer wieder negativ mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muß.

    Eine weitere Frage ist, ob es gerechtfertigt ist, auch bei Kenntnis der Unwirksamkeit/Schädlichkeit des Strafmittels, einen Menschen überhaupt wegzusperren.


    > Heilung vor der Tat - darauf kann sich dann jeder
    > Verbrecher berufen oder wie soll man sich das
    > vorstellen.

    Genau an der Stelle habe ich "mein Problem" mit Dir. Es geht Dir also um Rache und sonst gar nichts. Das ist aber leider noch nie hilfreich gewesen. Du hockst da also auf einer irrigen Annahme.

    Gruß


  8. Re: Antwort an BUCA und WeAreRobots

    Autor: Michael - alt 09.03.07 - 11:01

    Ich teile DEine Auffassung völlig.

    Was mir nicht in die Birne geht: Parlamente beschließen Kriege bei denen viele Menschen umkommen.

    Sex ist dazu da, Menschen zu erzeugen.

    Man tendiert eher dazu, im Bereich der Erzeugung verhindernder aufzutreten, als im Bereich Vernichtung. Merkwürdig.

  9. Re: Antwort an BUCA und WeAreRobots

    Autor: WeAreRobots 09.03.07 - 16:58

    SpringgyTheSpring schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BUCA schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Würde es nicht? Zum Glück leiden die meisten
    > Opfer ja nicht unter dem > ständigen
    > Verfolgungswahn.
    >
    > Klar soll man dem Opfer helfen. Aber es heißt
    > immer, dass dem Täter mehr geholfen wird. Wenn ein
    > Kind sagt, dass es Angst vor der Schule hat und
    > sich von den Lehrern verfolgt wird denkt man auch
    > zuerst mal daran die Liste der Lehrer ins Internet
    > zu stellen oder diese Dingfest zu machen.
    >
    > > Da macht es das natürlich schon leichter ,
    > wenn der Täter nach 3
    > Jahren wieder auf
    > freien Fuß ist.... wahrscheinlich hat sich die
    >
    > 14jährige Stephanie vor dem Fernseher auch
    > totgelacht , als Mario M.
    > fast einen Tag
    > lang auf dem Gefängnisdach stand und seine
    > Drohungen
    > runter posaunte.
    >
    > Und GENAU DAS untermauert meine Argumentation!
    > Einem Täter, bei dem es VOLLKOMMEN WURST ist, was
    > er macht -> sowieso die höchsten Strafen, der
    > kann sich in aller Ruhe aufführen.
    >
    > Wenn der Täter die Chance bekommt sich zu bessern,
    > dann würde zumindest so etwas wegfallen. Aber dann
    > wäre es auch besser ihm zuvor (vor der Tat)
    > zumindest eine Möglichkeit geben sich zu ändern.
    > Wenn noch gar nicht feststeht, ob er so etwas je
    > tun würde. Bitte tut nicht so, als würde das
    > niemand Annehmen in Frankreich und in den USA gab
    > es mal Tests. Dort konnte man sich anonym(!)
    > melden. Ja, das wurde angenommen. Sogar so viel,
    > dass viele abgewiesen wurde. Aber es ist ja viel
    > besser zu bestrafen und damit zu bezwecken, dass
    > erst ein Kind geschändet werden muss, als
    > zumindest mal zu testen, ob so etwas
    > funktioniert.
    > Ist doch viel besser Kinder als Köder zu verwenden
    > und alles einzusperren. Übrigens würden solche
    > Behandlungen billiger kommen, als das Lebenslange
    > durchfüttern von Straftätern.
    >
    > Es haben sich auch noch nie Täter nach der Tat
    > gestellt, gell?
    > Falsch sowohl Kinderschänder, als auch Mörder
    > taten dies. Auch wenn sie wussten, dass sie
    > verhaftet werden.
    > Jetzt überlegt mal wie viel lieber mal vorbeugen
    > würde, so man, weil man ja keine Tat begeht
    > (ansonsten klar, Gefängnis, Möglichkeit der
    > Resozialisierung abschätzen (achja, dass die Leute
    > eher überschnell verrückt erklärt werden und nicht
    > umgekehrt hat man am Piano man gesehen) und
    > bestrafen. Bzw. vor der Abschätzung bestrafen und
    > währenddessen Möglichkeiten auf Resozialisierung
    > abschätzen bzw. mit dieser beginnen). Viel
    > effektiver: Sowohl psychologisch, als auch
    > wirtschaftlich. Im Wiederholungsfall dafür härter
    > (mehr als jetzt - lebenslänglich) strafen. Bzw.
    > bleibt ja so etwas im Bekanntenkreis (denn es ist
    > FAKT(!!!)), dass so etwas großteils im Bekannten
    > und Freundeskreis geschieht, wo der Täter
    > einfacher an das Opper rankommt nicht unbekannt.
    > Insofern hat er dann nicht mal eine Chance. Jetzt
    > könnte man unterstellen, dass sich der halt dann
    > die nächsten bekannten sucht. Also Leute, die
    > jedem Beliebigen ihr Kind anvertrauen sollte man
    > das Kind entziehen. Denn dann werden die
    > elterlichen Pflichten sicher nicht erfüllt und was
    > dann raus kommt ist womöglich ein neuer
    > Straftäter. Aber ohne Sexualstraftäter und Listen
    > dieser im Internet könnten wir ja unseren Hass auf
    > andere nicht befriedigen.
    >
    > Und zum Thema Homosexulle und Kinderschänder.
    > Generell denke ich, dass jeder dem Anderen das
    > Recht zugesteht alles zu tun, wenn er Anderen
    > damit nicht schadet (egal, ob psychisch oder
    > physich).
    >
    > Ein Homosexueller schadet niemanden und wird
    > deshalb nicht gehasst oder strafrechtlich
    > verfolgt. Teilweise ist es sogar cool ein
    > Homosexueller zu sein und eben teilweise auch
    > nicht. So geht's aber mit allen "Grupprungen".
    > Egal ob vom Geschlecht, vom Aussehen (Kleidung,
    > Haare, ..), politischen Denken oder Hobbys,
    > Fanclubs oder sonst was.
    >
    > Der, der auf Kinder steht, wird aber von allen
    > gehasst und wohl auch viel eher von sich selbst.
    > Stellt euch mal vor in eurem Kopf treten derartige
    > Gedanken auf. Was würdet ihr lieber tun? Das erste
    > Opfer suchen oder mal versuchen das los zu
    > werden?
    > Jetzt nicht sagen, dass ihr das nie denken
    > würdet.
    > Glaubt ihr, da wacht irgendwo jemand mal auf und
    > denkt sich: "So jetzt werd ich Kinderschänder".
    > Oder glaubt ihr, die werden von Saten höchst
    > persönlich geschickt? Also jemanden, der nicht mal
    > so weit denkt sehe ich persönlich ebenfalls als
    > eine Gefahr.
    > Oder wollt ihr den uniformen Menschen? Alle dürfen
    > auf keinen Fall an so etwas kommen. Wie machen wir
    > das? Klar, Gehirnwäsche, keine
    > Entfalungsmöglichkeiten bieten. Alle müssen gleich
    > Handeln, gleich viel bekommen, jeder bekommt alles
    > fix zugewiesen. Nun dürft ihr raten, an was mich
    > das erinnert :)
    >
    > Ist aber ganz sicher die perfekte Welt!!!

    Du hast meine Frage nicht beantwortet...
    Es ging mir ums Prinzip deswegen der Vergleich Homosexuelle und Kinderschänder. Kann man einem Pädophilen ausreden sich nichtmehr sexuelle Gedanken über Kinder zu machen? Nein, man kann höchstens auf irgendeiner Art und Weise von dem Problem ablenken doch lösen wird man es niemals können.
    Mein Standpunkt war dass man es sich nicht aussuchen kann wie man geboren wird, an was man denkt...man ist nunmal so wie man ist und deswegen wirst du niemals einen Pädophilen in seinem tiefsten inneren überzeugen können.
    Doch pädophil zu sein ist keine Straftat sondern eine Krankheit die man nicht eben mit einer Tablette vom Arzt lösen kann.
    Ausserdem wer sagt denn dass der Steuerzahler für einen Lebenslang inhaftierten Zahlen sollte?
    Hier im Forum gab es eine super Alternative und zwar dass der Häftling selber im Gefängnis sich das Geld erarbeiten sollte durch Steine kloppen oder sonst was...damit wäre das Problem das Häftlinge "teuer" sind erledigt.

  10. Re: Antwort an BUCA und WeAreRobots

    Autor: jokesoft 12.03.07 - 13:52

    Ich weis nicht was du da gelesen hast? Es geht nicht um Sex oder die Vermehrung der menschlichen Spezies, es geht um die psychologische Zerstörung von Menschen. Sexualdelikte sind die widerwärtigste Formen der Folter, weil sie körperlich sowie seelisch sind.



    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich teile DEine Auffassung völlig.
    >
    > Was mir nicht in die Birne geht: Parlamente
    > beschließen Kriege bei denen viele Menschen
    > umkommen.
    >
    > Sex ist dazu da, Menschen zu erzeugen.
    >
    > Man tendiert eher dazu, im Bereich der Erzeugung
    > verhindernder aufzutreten, als im Bereich
    > Vernichtung. Merkwürdig.


  11. Re: Antwort an BUCA und WeAreRobots

    Autor: Michael - alt 13.03.07 - 14:49

    jokesoft schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weis nicht was du da gelesen hast? Es geht
    > nicht um Sex oder die Vermehrung der menschlichen
    > Spezies, es geht um die psychologische Zerstörung
    > von Menschen. Sexualdelikte sind die
    > widerwärtigste Formen der Folter, weil sie
    > körperlich sowie seelisch sind.

    Da stimme ich auch zu großenteils zu. Nicht zu der Äusserung, sie seien die widerwärtigste Form der Folter. Es gibt Schlimmeres.

    Aber wir sind in Sachen Sexualdelikte offenbar in einer Zwickmühle: wir können es nicht wirklich abstellen. Das ist doch das was uns wirklich wütend macht. Interessant ist aber, daß wir das, was wir abstellen könnten, nicht abstellen, obwohl zigtausende mehr davon betroffen sind: Kriege.

    Es hat deswegen damit zu tun: Sex ist notwendig zur Fortplanzung. Nun ist er aber so eingerichtet, daß es Abartigkeiten gibt, die wir nicht in den Griff bekommen.

    Verstehst Du jetzt, was ich meine?

    >
    >
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich teile DEine Auffassung völlig.
    >
    > Was mir nicht in die Birne geht: Parlamente
    >
    > beschließen Kriege bei denen viele Menschen
    >
    > umkommen.
    >
    > Sex ist dazu da, Menschen zu
    > erzeugen.
    >
    > Man tendiert eher dazu, im
    > Bereich der Erzeugung
    > verhindernder
    > aufzutreten, als im Bereich
    > Vernichtung.
    > Merkwürdig.
    >
    >


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