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  5. › Konzeptstudie: Das Handy mit dem Knick

Opfer Designer !

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  1. Opfer Designer !

    Autor: AminaKodugumIbnePesevenk 12.03.07 - 21:02

    Die heutigen Designer sind voll die Opfer.
    Wisst ihr was die sagen. Wenn die Leute darauf negativ reagieren ,und umso heftiger die negatve Reaktion ,umso besser. Allein die Reaktion der Leute wird es zu einem umgewöhnlichem Produkt machen und wenn alle darüber reden wird es sich 100 % verkaufen. Das ist das neue Opfer Paradigma dieser Designer Amrleuchten. Es gibt Leute die niemals Design studiert haben und dennoch bessere Ideen und Produkte kreieren können. Und um ein 3D-Prog + Rendering zu beherschen muss ich keien 5 Jahre Design studieren !!!

  2. Re: Opfer Designer !

    Autor: grayst 12.03.07 - 21:26

    AminaKodugumIbnePesevenk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die heutigen Designer sind voll die Opfer.
    > Wisst ihr was die sagen. Wenn die Leute darauf
    > negativ reagieren ,und umso heftiger die negatve
    > Reaktion ,umso besser. Allein die Reaktion der
    > Leute wird es zu einem umgewöhnlichem Produkt
    > machen und wenn alle darüber reden wird es sich
    > 100 % verkaufen. Das ist das neue Opfer Paradigma
    > dieser Designer Amrleuchten. Es gibt Leute die
    > niemals Design studiert haben und dennoch bessere
    > Ideen und Produkte kreieren können. Und um ein
    > 3D-Prog + Rendering zu beherschen muss ich keien
    > 5 Jahre Design studieren !!!


    Wie wahr, wie wahr. Es sind keine 5 Jahre Studium nötig um mit einem 3d Programm umzugehen - und (mal unter uns gesagt) Deutschland täte gut daran endlich eine Ausbildung und evlt. auch Studium für den Beruf des 3d Artist's anzubieten.

    Die 5 Jahre Studium haben aber schon ihren Grund. Es wird eine Menge mehr unterrichtet als nur gute Ausreden für etwas zu finden, das toll aussieht, aber keinerlei praktischen Nutzen hat (wie das hier belaberte Handy)...

    Als 3d Artist kannst du vielleicht die Form nachbilden, aber das Objekt auch noch zeichnen, berechnen und / oder als plastisches Modell nachzubauen ist dir deswegen noch lange nicht möglich. Außerdem lernt man viel aus der Gestaltungslehre, Symbolik usw.

    Dennoch muss man ganz klar sagen - auch nicht jeder der Medizin studiert wird deswegen ein guter Arzt. Es gehört immer auch Hingabe und ein Stück weit Genie dazu... im kreativen evtl. noch mehr als im direkten wissenschaftlichen Bereich.


    Und wie immer - Meinungen variieren... :-))

  3. Re: Opfer Designer !

    Autor: JTR 12.03.07 - 22:24

    grayst schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und wie immer - Meinungen variieren... :-))

    Oh ja und wie. Als Konstrukteur kann ich über die Designer mit denen ich bisher leider zu tun hatte, nur den Kopf schütteln. Entweder einfach nur plakativ einfache Ideen die sogar wir Konstrukteure hatten, oder aber solch in der Praxis unbezahlbare und vorallem unnütze Ideen, die der Maschine sogar im Praxisalltag hinderlich waren. Ne auf Designer ist man in Konstruktionsbüros gar nicht gut zu sprechen, und das hat seine Gründe.

    Das Handy hier ist a) Motorola geklaut (siehe Navigationskreuz) und B) mit dem Navigationskreuz im Knick beschissen zu bedienen. Und nicht zuletzt ist noch die Frage wie verpacke ich meine Technik darin (Fragen die sich die meisten, eben schlechten, Designer nie stellen).

  4. Re: Opfer Designer !

    Autor: H2O 12.03.07 - 23:20

    AminaKodugumIbnePesevenk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die heutigen Designer sind voll die Opfer.
    > Wisst ihr was die sagen. Wenn die Leute darauf
    > negativ reagieren ,und umso heftiger die negatve
    > Reaktion ,umso besser. Allein die Reaktion der
    > Leute wird es zu einem umgewöhnlichem Produkt
    > machen und wenn alle darüber reden wird es sich
    > 100 % verkaufen. Das ist das neue Opfer Paradigma
    > dieser Designer Amrleuchten. Es gibt Leute die
    > niemals Design studiert haben und dennoch bessere
    > Ideen und Produkte kreieren können. Und um ein
    > 3D-Prog + Rendering zu beherschen muss ich keien
    > 5 Jahre Design studieren !!!

    Dass Leute auf Gebieten besser sind als solche die es teilweise
    studiert haben, wirst du überall vorfinden. Es ist immer
    eine Frage mit welcher Leidenschaft ich eine Sache betreibe.
    Das Designstudium auf eine 3D-Tool + Rendering zu reduzieren, ist meines Erachtens schon etwas fragwürdig. So wie Du schreibst gehe ich einfach mal von aus, dass DU eines der der 3D-Tools mehr oder weniger
    beherrschst, das macht Dich aber noch lange zu keinem Designer.
    Gerade heutzutage, wo Rendern kaum noch eine Hürde darstellt.

    Fakt ist, ohne Designer sähe die Welt teilweise schon recht trist aus.
    Ich mag nur an die Anfänge des Internet erinnern, als fast ausschliesslich Informatiker Seiten gestaltet haben. So sahen sie dann leider auch aus. Da kann man auch sehr gut mit der Konstrukteur / Designer Problematik Parallelen ziehen. Usability sollte absolut im Vordergrund stehen, aber wenn am Ende noch ein Hauch von Ästhetik übrig bleibt, haben doch beide Seiten gewonnen.

    Grüsse.






  5. Re: Opfer Designer !

    Autor: HiddenGhost 13.03.07 - 18:05

    AminaKodugumIbnePesevenk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die heutigen Designer sind voll die Opfer.
    > Wisst ihr was die sagen. Wenn die Leute darauf
    > negativ reagieren ,und umso heftiger die negatve
    > Reaktion ,umso besser. Allein die Reaktion der
    > Leute wird es zu einem umgewöhnlichem Produkt
    > machen und wenn alle darüber reden wird es sich
    > 100 % verkaufen. Das ist das neue Opfer Paradigma
    > dieser Designer Amrleuchten. Es gibt Leute die
    > niemals Design studiert haben und dennoch bessere
    > Ideen und Produkte kreieren können. Und um ein
    > 3D-Prog + Rendering zu beherschen muss ich keien
    > 5 Jahre Design studieren !!!

    Ich sags mal ganz offen, ich studier Design in der Abteilung Kommunikation. Ihr könnt mir glauben, dass zum Designprozess mehr gehört als ein Programm zu beherrschen. Das Programm ist ein Werkzeug, unser Handwerk, der Gestalltungsprozess davor ist es was uns von den Wissenschaftlern und Ingineuren unterscheidet.
    Als guter Designer macht man sich Gedanken über Ergonomie, Sinn eines Produktes und auch die Produktdesigner müssen durch Gestaltungsgrundlagen, Wahrnehmungstraining (diverse Zeichenkurse), Typografiegrundlagen, etc bevor sie sich überhaupt erst auf ihr Fachgbebiet konzentrieren können. Es geht viel mehr darum, den Blick der Studenten auf das zu wesentliche schärfen.

    Es gibt da gute und es gibts schlechte - wie in jeder Branche, aber alle bekommen zumindest ein Grundverständnis dafür etwas in Szene zu setzen, bei KD vll sogar mit Licht zu spielen, wie etwas Perfekt ausgeleuchtet ist, etc.
    Übrigens bin ich persönlich der Meinung, dass ein Team aus einem guten Designer und einem guten Techniker mehr erreichen als ein Generalist, der Meint in beiden Bereichen gut zu sein.

    Ich nenn mal ein Beispiel– Webdesign. Es gibts viele Webgestallter die sich als Webdesigner schimpfen, die guten Code schreiben können, Skripte perfekt nutzen können (AJAX Zeugs), aber kein Gespür für Typografie, Komposition und eine gewisse Ästhetik der Elemente haben, die den Leser immer wieder zu der Seite hinziehen wird.


    Design ist mehr als nur die Technik.




    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.07 18:07 durch HiddenGhost.

  6. Re: Opfer Designer !

    Autor: HiddenGhost 13.03.07 - 18:15

    Zum Designprozess muss ich folgende Ergänzung machen: ;)

    Sitzt auf der einen Seite nun ein Grafikdesigner der sich darüber Gedanken macht wie man den Leser leiten kann, und auf der anderen Seite ein Techniker der aus sienem Fachgebiet Optionen aufzeig wie so etwas zu erreichen ist und auch ein Austuasch zwischen den beiden entsteht, dann brignt das mehr. Aber der Designer muss auch ein Grundverständnis für die jeweilige Technologie haben, damit es zu einem respektvollen Umgang mit dem Gegenüber kommt.
    Man kann viel erzählen, wenn man keinen blassen Dunst von etwas hat.
    Was brignt es mir als Designer über Kompositing zu reden, wenn ich nicht cutten kann. Da wird ein Cutter mir auch den Onkel zeigen. Was brignt es mir,wenn ich ne Website gestalten muss, ich aber kein Grundverständnis fürs Coden habe, was bringt es mir ein Auto zu designen, wenn ich nicht weiß, dass da ein Motor drin sitzen muss, etc.

    Bei diesem Beispiel würd ich sagen, der Kerl hat an einer Uni studiert, die keine engen Kontakt zur Wirtschaft zeigt und sich nicht wirklich über technische Möglichkeiten gemacht.

    Wenn ich eine Animation mache, informier ich mich ja schließlich auch zuvor wie sich ein Tier ähnlicher Statur bewegt.




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.07 18:20 durch HiddenGhost.

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