Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google will Wikipedia unter die…

Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Frage 11.02.05 - 10:32

    s.o.

  2. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Tritiop 11.02.05 - 10:38

    So ganz selbstlos wird das wohl kaum sein.

    Es besteht natürlich die Gefahr, dass man sich in eine Abhängigkeit von Google begibt.
    Wenn z. B. ein großer Teil der Bandbreite oder Serverlast von Google geleistet wird, und die eines Tages sagen: "Wir würden doch ganz gerne etwas Werbung schalten, weil wir sonst die Server abschalten müssen" - das kann man dann kaum ablehnen ...

  3. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Ekelpack 11.02.05 - 10:38

    Naja... das Wissen der Welt gehoert allen Menschen?
    Es finden ein paar Leute mehr Google gut?

    Hmmm... mehr faellt mir auf Anhieb grad nicht ein...

  4. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: sindbad 11.02.05 - 10:46

    ich würde sagen um ihr image zu polieren und eine fette referenz zu haben, welcher sie dann werben können ("seht mal, wir haben die technologie, um soetwas in der grösse von wikipedia laufen zu lassen").

    evtl. bekommt wikipedia dann auch eine integrierte google suche (bisher war die ja eher extern), weiss aber nicht, wie sich das mit der wikisoftware lizenz verträgt.

    evtl. kommt die wikipedia ja dann sogar als hint bei google. so ähnlich, wie man jetzt zb fahrstrecken eingibt (münchen berlin zb und dann ist am anfang gleich ein link zum fahrplan)...

    ich sehe es einmal positiv. google ist zwar komerziell, aber nicht so wirklich böse...

  5. Keinen

    Autor: Antwort 11.02.05 - 10:47

    google wurde von 2 Informatikbegeisterten gegründet und ich denke hier kommt der respekt vor ebensolchen leisteungen zum ausdruck, daß die einen den anderen mal unter die Arme greifen, wenn sie es sich erlauben können. Ganz ohne eigennnutz



  6. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: beavis 11.02.05 - 10:48

    Frage schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > s.o.


    Aja, guckt euch mal die MS-Suchmaschine an, da stehen Folgende Suchkathegorien oben:
    * Web
    * News
    * Images
    * Desktop
    * Encarta

    Wenn der fünfte Punkt bei google erscheinen sollte, wird er wohl anders heißen ;) Ihr könnt mal raten wie.
    Diese Aktion von Google ist dafür gut, dass es dann nicht zum Zusammenbruch der Wikipedia-Seite führt.

  7. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Butcher 11.02.05 - 10:49

    Ekelpack schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja... das Wissen der Welt gehoert allen
    > Menschen?
    > Es finden ein paar Leute mehr Google gut?
    >
    > Hmmm... mehr faellt mir auf Anhieb grad nicht
    > ein...
    >

    Google verspricht sich natürlich eine prima Publicity, wie etwa durch Meldungen wie hier bei golem.de... Die haben ja nicht umsonst auch Firefox Entwickler unter Vertrag genommen, die weiter für Mozilla arbeiten sollen.
    Und bei der enormen Kapazität, die Google hat fällt es wohl auch nicht so sehr ins Gewicht.
    Ich denke es ist alles ein feiner Schachzug um Microsoft mal herzlich dafür zu danken in den Suchmaschinenmarkt eindringen zu wollen ;)

  8. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: woody4u 11.02.05 - 10:50

    sindbad schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich würde sagen um ihr image zu polieren und eine
    > fette referenz zu haben, welcher sie dann werben
    > können ("seht mal, wir haben die technologie, um
    > soetwas in der grösse von wikipedia laufen zu
    > lassen").
    >

    das ist blödsinn

    google suchmaschine ist bestimmt die bessere werbung schaut mal wir haben die kapazität auf 8 MILLIARDEN seiten uz suchen

    aber ich sehe es auch positiv

  9. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Woody4u 11.02.05 - 10:52

    beavis schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Frage schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > s.o.
    >
    > Aja, guckt euch mal die MS-Suchmaschine an, da
    > stehen Folgende Suchkathegorien oben:
    > * Web
    > * News
    > * Images
    > * Desktop
    > * Encarta
    >
    > Wenn der fünfte Punkt bei google erscheinen
    > sollte, wird er wohl anders heißen ;) Ihr könnt
    > mal raten wie.
    > Diese Aktion von Google ist dafür gut, dass es
    > dann nicht zum Zusammenbruch der Wikipedia-Seite
    > führt.


    jup

    daran hab eich garnicht mal gedacht
    aber wer wird dann mehr contet liefern können?
    die encarta oder dieses frikel projekt von frikel os frikel software nutzer ;)

  10. "Woogel"

    Autor: Daggett 11.02.05 - 10:53

    beavis schrieb:
    > * Encarta

    dito: "Wikipedia im Encarta-Style"
    https://forum.golem.de/read.php?1649,354992,354992#msg-354992

    > Wenn der fünfte Punkt bei google erscheinen
    > sollte, wird er wohl anders heißen ;) Ihr könnt
    > mal raten wie.

    Mein tipp: "Woogel", oder "Wiigel"

  11. Googles wahre Absichten!!

    Autor: Querkopf 11.02.05 - 10:55

    seid ihr wirklich alle blind???
    zählt mal 1+1 zusammen.

    in 10 Jahren werden sich viele wünschen dass es google nie gegeben hätte!





    Butcher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ekelpack schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja... das Wissen der Welt gehoert
    > allen
    > Menschen?
    > Es finden ein paar Leute
    > mehr Google gut?
    >
    > Hmmm... mehr faellt
    > mir auf Anhieb grad nicht
    > ein...
    >
    > Google verspricht sich natürlich eine prima
    > Publicity, wie etwa durch Meldungen wie hier bei
    > golem.de... Die haben ja nicht umsonst auch
    > Firefox Entwickler unter Vertrag genommen, die
    > weiter für Mozilla arbeiten sollen.
    > Und bei der enormen Kapazität, die Google hat
    > fällt es wohl auch nicht so sehr ins Gewicht.
    > Ich denke es ist alles ein feiner Schachzug um
    > Microsoft mal herzlich dafür zu danken in den
    > Suchmaschinenmarkt eindringen zu wollen ;)


  12. Re: "Woogel"

    Autor: craqstar 11.02.05 - 10:56

    wenn die das zusammen machen wär das auf jedenfall besser als die gammlige encarta suche von M$

  13. good v.s. evil ?!

    Autor: Krille 11.02.05 - 10:57

    sindbad schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > ich sehe es einmal positiv. google ist zwar
    > komerziell, aber nicht so wirklich böse...
    >

    Komisch - kann das rationell nicht erklären, aber ich empfinde es genauso.

    Andererseits hat es praktische Vorteile. Um Wissenslinks in der Google-Suche einzubinden ist es natürlich nötig die Wiki-Informationen öfter zu verindexen, das lässt sich im gemeinsamen RZ mit "interner" Bandbreite besser realisieren als übers inet



    Krille

  14. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: sindbad 11.02.05 - 10:57

    > das ist blödsinn
    >
    > google suchmaschine ist bestimmt die bessere
    > werbung schaut mal wir haben die kapazität auf 8
    > MILLIARDEN seiten uz suchen

    ja... die suchmaschine ist etwas. die kennt aber auch jeder. es macht sich immer gut, viele referenzen zu haben.


  15. Klassisch :-P

    Autor: Peter Fischer 11.02.05 - 10:58

    Querkopf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > seid ihr wirklich alle blind???
    > zählt mal 1+1 zusammen.
    >
    > in 10 Jahren werden sich viele wünschen dass es
    > google nie gegeben hätte!

    Als seinerzeit google klein angefangen hat, galt sie noch 'independent' und als 'Geheimtipp' der Szene.

    Jetzt, wo google extrem erfolgreich Geld verdient, ist die Firma natürlich *böse* und *out* und die ehemaligen Fans fühle sich verraten.

    Traurig traurig...

    Jesus is coming. Look busy.

  16. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: sindbad 11.02.05 - 11:00

    > Aja, guckt euch mal die MS-Suchmaschine an, da
    > stehen Folgende Suchkathegorien oben:

    kannst du mal einen tipp geben, wo ich das finde. search.msn.com spuckt mir nur drei kategorien aus...

  17. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: beavis 11.02.05 - 11:01

    sindbad schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > kannst du mal einen tipp geben, wo ich das finde.
    > search.msn.com spuckt mir nur drei kategorien
    > aus...
    http://search.msn.com/ spuckt mir 5 aus :) Vielleicht kriegen Firefoxbenutzer mehr zu sehen? hmmm


  18. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Sebastian 11.02.05 - 11:03

    1. Publicity --> Sichern bzw. Ausbau der Popularität im Open-Source-Bereich

    2. Produkt-Portfolio --> Eine Enzyklopädie fehlt Google, im Unterschied zu Microsoft.

    3. Mehr Akzeptanz, falls Wikipedia besser in Google integriert werden sollte (was ich für einen sinnvollen Schritt halte - für Google und Wikipedia)

    ---

    Ich glaube nicht, dass Google bald seine böse Seite zeigen würde und verlangt dass Wikipedia Werbung schaltet. Das können sie sich im Endeffekt nicht leisten. Selbst wenn Google in naher Zukunft aggressiver vorgehen werden muss, um seine Position als Such-Gigant zu sichern - Methoden wie wir sie von Microsoft erwarten würden, werden nicht möglich sein. Innerhalb kürzester Zeit könnte ja zum Beispiel in Linux-Distributionen oder im Firefox die Default-Suchmaschine von Google auf Yahoo geändert werden. Vor allem die steigende Popularität vom Firefox hilft Google, und könnte ihnen aber auch zum Verhängnis werden.

    Lassen wir also die Katze im Sack: Google wird definitiv seinen Nutzen haben, keine Firma macht etwas komplett uneigennützig. Wikipedia wird aber keine Nachteile aus der Kooperation davontragen.

  19. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: sindbad 11.02.05 - 11:04

    beavis schrieb:

    > spuckt mir 5 aus :) Vielleicht kriegen
    > Firefoxbenutzer mehr zu sehen? hmmm

    ich könnte schwören das waren drei... wobei... bei uns schweizern (.ch) sinds drei, bei euch deutschen sind es vier (.de) und bei .com sind es tatsächlich fünf...

  20. Re: Welchen Vorteil verspricht sich Google dadurch? n/t

    Autor: Rainer Haessner 11.02.05 - 11:04

    > So ganz selbstlos wird das wohl kaum sein.

    Nichts ist selbstlos, irgendein Motiv gibt es immer.

    >
    > Es besteht natürlich die Gefahr, dass man sich in
    > eine Abhängigkeit von Google begibt.

    Ja, aber wo liegt da das Problem? Die Abhaengigkeit
    besteht auch jetzt. Und wenn die schon einmal besteht,
    warum dan nicht zu einem Anbieter, der sich mit
    hohen Serverlastehn und Inhalten auskennt?

    > Wenn z. B. ein großer Teil der Bandbreite oder
    > Serverlast von Google geleistet wird, und die
    > eines Tages sagen: "Wir würden doch ganz gerne
    > etwas Werbung schalten, weil wir sonst die Server
    > abschalten müssen" - das kann man dann kaum
    > ablehnen ...

    Natuerlich nicht. Aber ich befuerchte ohne google
    wird dieser Zeitpunkt viel frueher erreicht. Wikipedia
    leidet derzeit massiv am eigenen Erfolg.
    Momentan wird die Wikipedia von der Bomis Inc. betrieben,
    dem geneigten Leser sei es freigestellt herauszufinden,
    womit sich diese Gesellschaft hauptberuflich
    beschaeftigt. ;-)
    Dort scheint aber das finanzielle Ende der Fahnenstange
    erreicht zu sein.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vereinte Martin Luther + Althanauer Hospital Stiftung Hanau, Hanau
  2. ZIEHL-ABEGG SE, Künzelsau
  3. BWI GmbH, bundesweit
  4. Seefelder GmbH, Nürtingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. 429,00€
  4. 529,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

  1. Streaming: Netflix' Kundenwachstum geht zurück
    Streaming
    Netflix' Kundenwachstum geht zurück

    Netflix hat im zweiten Quartal die eigenen Erwartungen verfehlt. Auch der Gewinn fiel niedriger aus als im Vorjahresquartal.

  2. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  3. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.


  1. 23:00

  2. 19:06

  3. 16:52

  4. 15:49

  5. 14:30

  6. 14:10

  7. 13:40

  8. 13:00