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Unter Linux....

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Unter Linux....

    Autor: ghkm 16.03.07 - 15:19

    > Unter Windows läuft es mit den Updates komplett
    > genauso ab, wie unter Linux und Mac OS - Sie sind
    > verschlüsselt und werden in veränderter Form nicht
    > mehr installiert. Du bist anderer Meinung? Dann
    > nenne eine Quelle!
    > Du kannst ja mal nach "Encase FIM" googlen und
    > staunen wieviel, zumindest was an die
    > Öffentlichkeit dringt, möglich ist.

    Die Sicherheitsbehörden arbeiten sicher mit MS zusammen, so das der Trojaner gezielt per autmatischem update ausgeliefert wird.
    Da braucht man dann also nix mehr manipulieren.

    Bei Linux wäre dann ein Packet auf dem Server infiziert was aber zwangsläufig dazu führen würde das 100.000de sich das infizierte Packet updaten würden was zwangsläufig in der Endeckung des Trojaners enden würde.

    > Wer sich, unter welchem OS auch immer, sicher
    > fühlt, hat es nicht anders verdient als
    > ausspioniert zu werden.


  2. Re: Unter Linux....

    Autor: DER GORF 16.03.07 - 15:23

    ppoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Nicht zu vergessen das ständige Gefühl
    > beobachtet
    > zu werden... Es ist schon fast
    > zwanghaft, obwohl
    > ich weis das es nichts
    > bringen wird sehe ich mir
    > alle 30 Minuten
    > meine momentan laufenden Prozesse
    > durch...
    > :P
    >
    > Ein rottkit wird aber nicht als Prozess angezeigt
    > !
    >
    > Das ist ja gerade der Sinn eines Rootkits, auch
    > die besseren Viren/Würmer werden nicht als
    > einzelner Prozess angezeigt sondern verstecken
    > sich in anderen Prozessen oder tarnen sich als
    > solche.
    >


    Wie ich sagte, es wird nichts bringen ^^

    ---

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  3. Re: Unter Linux....

    Autor: multi-os user 16.03.07 - 15:24

    ich glaube dass gerade deswegen linux die nase vorn hat:
    wegen der comunity! ich glaube dass ein viel größerer anteil an linuxusern seine software hinterfragt und nachforscht, sonst würde er ja windows benutzen.

    bei mac vertrau ich einfach den herstellern, dass ist natürlich blauäugig. aber bei windows vertrau ich ja nicht einmal den leuten, die es programmiert haben...

    ghkm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Unter Windows läuft es mit den Updates
    > komplett
    > genauso ab, wie unter Linux und Mac
    > OS - Sie sind
    > verschlüsselt und werden in
    > veränderter Form nicht
    > mehr installiert. Du
    > bist anderer Meinung? Dann
    > nenne eine Quelle!
    >
    > Du kannst ja mal nach "Encase FIM" googlen
    > und
    > staunen wieviel, zumindest was an
    > die
    > Öffentlichkeit dringt, möglich ist.
    >
    > Die Sicherheitsbehörden arbeiten sicher mit MS
    > zusammen, so das der Trojaner gezielt per
    > autmatischem update ausgeliefert wird.
    > Da braucht man dann also nix mehr manipulieren.
    >
    > Bei Linux wäre dann ein Packet auf dem Server
    > infiziert was aber zwangsläufig dazu führen würde
    > das 100.000de sich das infizierte Packet updaten
    > würden was zwangsläufig in der Endeckung des
    > Trojaners enden würde.
    >
    > > Wer sich, unter welchem OS auch immer,
    > sicher
    > fühlt, hat es nicht anders verdient
    > als
    > ausspioniert zu werden.
    >
    >


  4. Re: Unter Linux....

    Autor: bla bla 16.03.07 - 15:31

    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.


    Es ist immer wieder nett zu sehn, wie irgendein dummschwätzer so eine heftige diskusion auslösen kann.

    Das beste daran ist, dass sich dieser dann nichtmal traut auf die ganzen posts zu antworten die durch seinen müll entstanden sind....

    aber gut, ist halt ein linuxer ;)

  5. Re: Unter Linux....

    Autor: anis 16.03.07 - 15:34

    ghkm schrieb:
    -------------------------------------------------------


    > Die Sicherheitsbehörden arbeiten sicher mit MS
    > zusammen, so das der Trojaner gezielt per
    > autmatischem update ausgeliefert wird.
    > Da braucht man dann also nix mehr manipulieren.
    >
    > Bei Linux wäre dann ein Packet auf dem Server
    > infiziert was aber zwangsläufig dazu führen würde
    > das 100.000de sich das infizierte Packet updaten
    > würden was zwangsläufig in der Endeckung des
    > Trojaners enden würde.

    Sich informieren hilft manchmal. Der Bundestrojaner wird, sollte es ihn mal geben, wahrscheinlich stark personalisiert sein, also auf den jeweiligen Bösewicht zugeschnitten. Man muss nur wissen über welchen Provider er ins Netz geht und ihm vor seiner Haustür einen Proxy unter die Nase binden. Über diesen Proxy kann man ihm dann in so ziehmlich jeden Datenverkehr so ziehmlich alles unterjubeln (es gibt tatsächlich nur wenige ausnahmen). Sich dagegen allumfassend zu schützen ist ein Ding der Unmöglichkeit! Der CCC kann Wahlmaschinen das Schachspielen beibringen und ihr seid der Meinung sicher in einem weltumspannendem Netz zu sein? Ernsthaft? Wahrscheinlich ist sogar Vista derzeit sicherer als Linux, aber hier feiert man sich lieber ins Delirium und zelebriert den Tunnelblick ins Sicherheitsparadis Unix. Das kann böse enden...

  6. Re: Unter Linux....

    Autor: m$ 16.03.07 - 15:34

    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.

    In der Tat. Da kommt das Rootkit in Form des Kernels direkt auf den Rechner und alle Freaks installieren ihn sich auch noch selber.

  7. Re: Unter Linux....

    Autor: bla bla - nachtrag 16.03.07 - 15:39

    bla bla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Blame me Tux schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts
    > keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm
    > was für sorgen die Windows user so
    > haben:
    > Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    >
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens,
    > Fehler
    > usw usw usw.
    >
    > Es ist immer wieder nett zu sehn, wie irgendein
    > dummschwätzer so eine heftige diskusion auslösen
    > kann.
    >
    > Das beste daran ist, dass sich dieser dann
    > nichtmal traut auf die ganzen posts zu antworten
    > die durch seinen müll entstanden sind....
    >
    > aber gut, ist halt ein linuxer ;)

    Nachtrag:

    beim nochmaligen lesen meines letzten satzes muss ich mich korigieren. Ich wollte nicht die komplette linuxgemeinde mit dem poster gleichsetzten.....

    gemeint waren die fanatischen linux user die nichts nichts anderes als ihr gelobtes LINUX verherrlichen

  8. Re: Unter Linux....

    Autor: Dr. 16.03.07 - 15:49

    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.

    Ich nominiere dich zum Troll der Woche.

    Netter Versuch die Rootkits auf ein Windows Problem, respektive Kausalitätsketten Aspekt zu migrieren.

    Linux war dieses mal schneller als Windows solch eine Sicherheitslücke zu besitzen ;)

  9. Re: Unter Linux....

    Autor: Killer Cat 16.03.07 - 17:25

    Totaler Schwachsinn.

    Es gibt ca. 400 (nach anderen angaben sogar 1200) Viren unter Linux.
    Fehler erst recht. Massenhaft.
    DRM und Kopierschutz sind OS unabhängig.
    Rottkits wie hier einige schon geschrieben haben erst recht.

    Aber wie wäre es mit BSD für dich? Da gibt es tatsächlich keinen Virus. :)


    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.


  10. Re: Unter Linux....

    Autor: tuxUS 16.03.07 - 17:39

    > Sich informieren hilft manchmal. Der
    > Bundestrojaner wird, sollte es ihn mal geben,
    > wahrscheinlich stark personalisiert sein, also auf
    > den jeweiligen Bösewicht zugeschnitten. Man muss
    > nur wissen über welchen Provider er ins Netz geht
    > und ihm vor seiner Haustür einen Proxy unter die
    > Nase binden. Über diesen Proxy kann man ihm dann
    > in so ziehmlich jeden Datenverkehr so ziehmlich
    > alles unterjubeln.

    Lächerlicher Quatsch den nur DAUS von sich geben können.

    Natürlich kann man so alles mögliche "unterjubeln" aber wenn die Linux-Distribution automatisch erkennt das etwas am Packet verfälscht wurd dann bringt das ja wohl nix.

    Wenn da was untergejubelt würde dann würde der Haswert der installer Archive nicht mehr mit den Lokal vorgehaltenen hash werten übereinstimmen.
    Wenn etwas Manipuliert wurde dann wird das also vom Packetmanegment automatisch erkannt und die installation des Packetes abgebrochen.

    Es besteht nur eine Gefahr wenn der User sich Programme aus Quellen runterläd die nicht durch pgp-hashes geschützt sind.
    Aber wer macht das schon ? schlieslich liefern die Distributionen so ziemlich alles mit was man braucht !

  11. Re: Unter Linux....

    Autor: Herr K 16.03.07 - 17:42

    > DRM und Kopierschutz sind OS unabhängig.

    Schonmal versucht ne DRM geschütze wma auf ner Linux Kiste abzuspielen ?

    Solange DRM zumindest bei Windows in den Kernel integriert ist ist es OS Abhängig.

  12. Re: Unter Linux....

    Autor: anis 16.03.07 - 18:25

    tuxUS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sich informieren hilft manchmal. Der
    >
    > Bundestrojaner wird, sollte es ihn mal geben,
    >
    > wahrscheinlich stark personalisiert sein, also
    > auf
    > den jeweiligen Bösewicht zugeschnitten.
    > Man muss
    > nur wissen über welchen Provider er
    > ins Netz geht
    > und ihm vor seiner Haustür
    > einen Proxy unter die
    > Nase binden. Über
    > diesen Proxy kann man ihm dann
    > in so
    > ziehmlich jeden Datenverkehr so ziehmlich
    >
    > alles unterjubeln.
    >
    > Lächerlicher Quatsch den nur DAUS von sich geben
    > können.
    >
    > Natürlich kann man so alles mögliche "unterjubeln"
    > aber wenn die Linux-Distribution automatisch
    > erkennt das etwas am Packet verfälscht wurd dann
    > bringt das ja wohl nix.
    >
    > Wenn da was untergejubelt würde dann würde der
    > Haswert der installer Archive nicht mehr mit den
    > Lokal vorgehaltenen hash werten übereinstimmen.
    > Wenn etwas Manipuliert wurde dann wird das also
    > vom Packetmanegment automatisch erkannt und die
    > installation des Packetes abgebrochen.
    >
    > Es besteht nur eine Gefahr wenn der User sich
    > Programme aus Quellen runterläd die nicht durch
    > pgp-hashes geschützt sind.
    > Aber wer macht das schon ? schlieslich liefern die
    > Distributionen so ziemlich alles mit was man
    > braucht !
    >

    Das Wort DAU wird auch nur von Leuten inflationär benutzt, die... Ach, ich spars mir...

    Lesen, informieren, verstehen... http://www.heise.de/security/news/meldung/86537/from/rss09

  13. Re: Unter Linux....

    Autor: gogan 16.03.07 - 20:08

    tuxUS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sich informieren hilft manchmal. Der
    >
    > Bundestrojaner wird, sollte es ihn mal geben,
    >
    > wahrscheinlich stark personalisiert sein, also
    > auf
    > den jeweiligen Bösewicht zugeschnitten.
    > Man muss
    > nur wissen über welchen Provider er
    > ins Netz geht
    > und ihm vor seiner Haustür
    > einen Proxy unter die
    > Nase binden. Über
    > diesen Proxy kann man ihm dann
    > in so
    > ziehmlich jeden Datenverkehr so ziehmlich
    >
    > alles unterjubeln.
    >
    > Lächerlicher Quatsch den nur DAUS von sich geben
    > können.
    >
    > Natürlich kann man so alles mögliche "unterjubeln"
    > aber wenn die Linux-Distribution automatisch
    > erkennt das etwas am Packet verfälscht wurd dann
    > bringt das ja wohl nix.
    >
    > Wenn da was untergejubelt würde dann würde der
    > Haswert der installer Archive nicht mehr mit den
    > Lokal vorgehaltenen hash werten übereinstimmen.
    > Wenn etwas Manipuliert wurde dann wird das also
    > vom Packetmanegment automatisch erkannt und die
    > installation des Packetes abgebrochen.
    >
    > Es besteht nur eine Gefahr wenn der User sich
    > Programme aus Quellen runterläd die nicht durch
    > pgp-hashes geschützt sind.
    > Aber wer macht das schon ? schlieslich liefern die
    > Distributionen so ziemlich alles mit was man
    > braucht !
    >


    Ich will ja nichts sagen, aber man muss auch schon etwas blauäugig sein, wenn man glaubt, dass diese Hashsummen vollkommen sicher sind. Es macht zwar Aufwand, aber man diese auch fälschen. Das ist nicht die ultimative Sicherheit!

  14. Re: Unter Linux....

    Autor: tuxino 16.03.07 - 20:34

    > Ich will ja nichts sagen, aber man muss auch schon
    > etwas blauäugig sein, wenn man glaubt, dass diese
    > Hashsummen vollkommen sicher sind. Es macht zwar
    > Aufwand, aber man diese auch fälschen. Das ist
    > nicht die ultimative Sicherheit!

    Das ist ja gerade der Witz !

    Natürlich kann man hashsummen fälschen, aber nich wenn sie auf der Festplatte des Opfers liegen.
    Die hash summen aller download Programme werden bei z.B Debian oder Ubuntu nicht mit dem Download mitgeliefert sondern befinden sich von anfang an auf dem Rechner des Opfers.

    Die hashwerte der einzelnen werden zwar regelmäsig upgedatet aber das bring einem Angreifer nix weil er nicht weis welches der über 16.000 Programme sich das Opfer als nächstes installieren wird.

    Natürlich ist man auch mit Linux nicht 100% sicher aber das einschmuggeln von code wärend des Downloads ist quasi unmöglich.

    Da müssen die sich schon andere Möglichkeiten suchen um an die Maschiene ranzukommen.
    Allerdings wird es für Linux kein universalwerkzeug zum einbrechen geben, einen Trojaner der auf allen Distributionen mit zich verschiedenen Programmversionen und libaries läuft wird es wohl kaum so schnell geben.

    Da werden die dann wohl Profis ranlassen müssen die die Kiste des Opfers manuell Hacken.
    Und so ein Profi ist sicherlich nicht billig was zwangsläufig dazu führen wird das eine Massenüberwachung von Linux usern aus kostengründen nicht durchfürbar ist.

  15. Re: Unter Linux....

    Autor: Proddi 16.03.07 - 21:50

    ich bin auch linux-anhänger, aber ich muss mich für diese recht dummen äußerungen entschuldigen. jeder, der blauäugig auf etwas schwört und sich damit den gesunden menschenverstand sowie das denken abnehmen lässt (oder nie hatte), der hätte es nicht anders verdient.

    hash-summen schön und gut, per proxy kann man alles modifizieren .. nicht nur rpm's.. auch bilder, webseiten etc ... meisst ist irgendwo immer eine bis dato unbekannte lücke vorhanden.

    ich bin kein MS-jünger, ich setze genauso linux ein, aber jedes OS ist nur so sicher wie sein schwächstes glied und das sitzt nunmal VOR dem computer!

  16. Blablabla....

    Autor: root_tux_linux 16.03.07 - 21:52

    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.


    Linux/Unix Server brauchen auch Virenscanner z.B. um die Mails zu scannen...

    Für Unix und Derivate gibts Viren/Würmer jedoch keinen in der freien Wildbahn nur Labor :)

    Rootkits gibts..

    Rat mal wieso es "ROOT"kit heisst und nicht "Admin"kit oder "Windows"kit.


    Bluescreen = Kernelpanic
    Fehler = Fehler
    usw usw usw.

  17. Quatsch, Rootkits gab es ZUERST auf UNIX!!!

    Autor: root_tux_linux 16.03.07 - 21:54

    Spynexes schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was glaubst du warum das Rootkit heißt, weil man
    > damit immer Root rechte erlangen kann, und root
    > gibt es unter Windows nicht.
    >
    > Ich empfehle dir mal die Lektüre des Wikipedia
    > Eintrags:
    >
    > de.wikipedia.org
    >


    Rootkits gab es zuerst auf UNIX!!!

    Multics ---> Unics ---> Unix

    root = Administrator in der Windowswelt!

    Informier dich mal!

  18. Re: Unter Linux....

    Autor: tuxino 16.03.07 - 23:56

    Proddi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich bin auch linux-anhänger, aber ich muss mich
    > für diese recht dummen äußerungen entschuldigen.
    > jeder, der blauäugig auf etwas schwört und sich
    > damit den gesunden menschenverstand sowie das
    > denken abnehmen lässt (oder nie hatte), der hätte
    > es nicht anders verdient.

    Es wird nie eine 100% sicherheit gegen Angiffe aus dem Netz geben, es sei den man zieht den Netzwerkstecker und arbeitet nur noch offleine.

    > hash-summen schön und gut, per proxy kann man
    > alles modifizieren .. nicht nur rpm's.. auch
    > bilder, webseiten etc ... meisst ist irgendwo
    > immer eine bis dato unbekannte lücke vorhanden.

    Man kann nur Daten verändern die über diesen Proxy kommen, die hash summen sind jedoch Lokol auf der Festplatte des Users.
    Wenn ein Packet durch den Proxy manipuliert wird dann passt es nicht mehr mit den Lokal gespeicherten hash werten überein und die Installation wird abgebrochen.

    Die Hashes werden nicht zusammen mit dem Packet downgeloadet sondern sind von Anfang lokal vorgehalten, d.h sie befinden sich schon auf der Install CD.
    Ein Update der Hashes für alle Packete findet gesondert statt.

    Ich denke das ein Einschleusen von Code wärend des Downloads von Packeten viel zu aufwändig wäre, da könnte man besser Lücken z.B im Browser ausnutzen um zumindest Zugriff aus das Konto des lokalen Benutzers zu erlangen.

    Wobei man das allerdings abwehren kann indem man seinen Browser in einer virtuellen Maschiene Betreibt und dafür sorg das die VM keine Schreibrechte bekommt.
    Das heißt nach einem reboot ist die VM wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt, selbst wenn ein Angreifer die Kontrolle über die VM hatt kann er nicht auf die Daten des Benutzers zugreifen weil die VM mit einer Sicherheitssoftware isoliert ist.

    So, und jetzt können wir noch darüber diskutieren ob und wie es möglich ist die Kontrolle über eine VM zu gewinnen.
    Und wie man von einer gesicherten VM aus das Gastsystem kompromitieren kann.

    > ich bin kein MS-jünger, ich setze genauso linux
    > ein, aber jedes OS ist nur so sicher wie sein
    > schwächstes glied und das sitzt nunmal VOR dem
    > computer!

    Genau so ist es, vor allem dann wenn die meisten User nicht wissen wie sie ihr System aufwändig sichern sollen oder zu faul dafür sind.

  19. Re: Unter Linux....

    Autor: Makabre 17.03.07 - 12:14

    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.


    ... und die Erde ist eine Scheibe

  20. Re: Unter Linux....

    Autor: JTR 17.03.07 - 13:39

    Blame me Tux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braucht man sowas nicht !
    >
    > Da gibts keine Rootkits und so.
    >
    > Schon schlimm was für sorgen die Windows user so
    > haben: Bundestrojaner, Viren, Rootkits, Adware,
    > Spyware, DRM, Kopierschutz, Bluescreens, Fehler
    > usw usw usw.

    Blöder Schwätzer, woher hat echt die Rootkits ihren Namen? Zuest denken, dann Tastatur anfassen!

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