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  5. › Truecrypt 4.3 unterstützt Windows…

Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

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  1. Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: Joe Malik 21.03.07 - 09:52

    Ein Kollege hat das Ding mal evaluiert und musste nach einem Rechnerneustart die Meldung "Defekt, kann nicht gelesen werden. " (o.ä.) lesen. Damit ist das Ding für mich gestorben.

  2. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: DebianBefürworter 21.03.07 - 09:56

    Joe Malik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Damit ist das Ding für mich gestorben.

    Warum fragst Du dann?

    Ja, es funktioniert. Schon seit geraumer Zeit. PEBKAC und ähnliches kann man nie ausschließen.

  3. Ja

    Autor: Mr. L 21.03.07 - 09:58

    Wir haben TC seit ca. 1 Jahr im Einsatz und bei uns gibts keine Probleme damit.

  4. Re: Ja

    Autor: meeeeeeeee 21.03.07 - 10:24

    Mr. L schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir haben TC seit ca. 1 Jahr im Einsatz und bei
    > uns gibts keine Probleme damit.
    Hat Truecrypt schon lange wieder deinstalliert. Unter Linux nicht unbedingt die erste Wahl, und damit meine ich nicht die Bedienung oder eine für unerfahrene Anwender, scheinbar notwendige, aber fehlende GUI.

    Mich hat am meisten gestört, das unter Linux der Versuch einen Conatainer mit != ResiserFS zu formatieren, die gesamte Maschine zum freeze bringt. OK, wenn man es weiss macht man es halt nicht, Aber ein kompletter Freeze macht einen dann doch etwas nervös und bringt kein Vertrauen in die Software.

    Zum anderen hat mich starkt gestört, das ein abgelegter Container auf einem Netzlaufwerk auch zicken macht (Unkontrollierte Schreib- bzw. Lesefehler)

    Alles in allem, durchgefallen, und da im ChangeLog nichts dergleichen auftaucht, das an diesen Problemen gearbeitet wurde, werden diese Probleme wohl auch noch in der jetzt veröffentlichten Version vorliegen.

    Naja, hauptsache FAT(32) geht. LOL

  5. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: Jeff Lebowski 21.03.07 - 10:50

    > Ein Kollege hat das Ding mal evaluiert und musste
    > nach einem Rechnerneustart die Meldung "Defekt,
    > kann nicht gelesen werden. " (o.ä.) lesen. Damit
    > ist das Ding für mich gestorben.

    Das ist in der tat ein Bug. Die Fehlermeldung hätte heißen müssen "User Error. Replace user.".

  6. Re: Ja

    Autor: muhq 21.03.07 - 11:16

    meeeeeeeee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mr. L schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir haben TC seit ca. 1 Jahr im Einsatz und
    > bei
    > uns gibts keine Probleme damit.
    > Hat Truecrypt schon lange wieder deinstalliert.
    > Unter Linux nicht unbedingt die erste Wahl, und
    > damit meine ich nicht die Bedienung oder eine für
    > unerfahrene Anwender, scheinbar notwendige, aber
    > fehlende GUI.

    Gui? guckstu hier -> http://de.kde-apps.org/content/show.php/OneKript?content=49071

    >
    > Mich hat am meisten gestört, das unter Linux der
    > Versuch einen Conatainer mit != ResiserFS zu
    > formatieren, die gesamte Maschine zum freeze
    > bringt. OK, wenn man es weiss macht man es halt
    > nicht, Aber ein kompletter Freeze macht einen dann
    > doch etwas nervös und bringt kein Vertrauen in die
    > Software.
    >

    Also bei mir funktioniert Truecrypt unter Linux einwandfrei, ok ich habe auch keine Container sondern ganze Platten verschlüsselt...
    Also mein Vertrauen hat die Software auf jedenfall, noch nie Probleme mit gehabt. Der größte Vorteil von TC ist wohl auch, dass man die Partitionen/Container, die mit Linux erstellt wurden, auch unter Windows zB einbinden kann.


    > Zum anderen hat mich starkt gestört, das ein
    > abgelegter Container auf einem Netzlaufwerk auch
    > zicken macht (Unkontrollierte Schreib- bzw.
    > Lesefehler)

    Noch nie gehabt sowas...

    >
    > Alles in allem, durchgefallen, und da im ChangeLog
    > nichts dergleichen auftaucht, das an diesen
    > Problemen gearbeitet wurde, werden diese Probleme
    > wohl auch noch in der jetzt veröffentlichten
    > Version vorliegen.
    >

    Kennst du eine besserer Alternative, die diese Probleme nicht aufweist?


    > Naja, hauptsache FAT(32) geht. LOL
    >

    2x200 GB mit ext3, kein Problem ;P


    Gruß muhq

  7. Genau.

    Autor: Joe Malik 21.03.07 - 11:28

    Genau. Weil man daran ja soviel falsch machen kann. Ist wohl das gängige OS-Argument. Wenn irgendwas nicht geht: Der User war zu dumm. Ich kann dir nur sagen, dass _der_ User sicher nicht zu dumm war und bis zu diesem Zeitpunkt war ich auch überzeugter Truecrpyt-Nutzer. Aber ich kann's mir (anscheinend im Gegensatz zu anderen Leuten hier) nicht leisten, Daten, die so wichtig sind, um verschlüsselt zu werden auf Grund _irgendeines_ Bugs zu verlieren.
    Kann allen Usern hier nur die Daumen drücken, dass ihnen sowas weiterhin nicht passieren wird, auch wenn's ihnen andere Leute an meiner Stelle nach einigen der Äußerungen hier wohl wünschen würden.

  8. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: DexterF 21.03.07 - 11:56

    Joe Malik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein Kollege hat das Ding mal evaluiert und musste
    > nach einem Rechnerneustart die Meldung "Defekt,
    > kann nicht gelesen werden. " (o.ä.) lesen. Damit
    > ist das Ding für mich gestorben.


    Deine Beschreibung ist etwas dünn, um etwas Fundiertes dazu zu sagen.
    Version? Betriebssystem? Container oder Partition? Trat ein Fehler am Host-FS auf? etc etc.
    "Ich hab mal gesehen, dass es kaputt gegangen ist und find's blöd" -> Computer-BilD

  9. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: Joe Malik 21.03.07 - 12:03

    Ich hab's nicht gelesen sondern selbst gesehen. Der Vorfall ist allerdings schon wieder über ein Jahr hier und trat auf, als das Tool zur Sicherung sensibler Daten in meiner alten Firma evaluiert wurde. Nach dem Vorfall war es (wie gesagt) nicht mehr diskutabel (weder für mich noch für meine Vorgesetzten). Genaue Ursachenforschung wurde danach auch nicht mehr betrieben. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Und wenn es nicht funktioniert dann kann man es (IMHO) auch nicht für sensible Daten verwenden in der Hoffnung, dass schon alles gut gehen wird. Wenn das andere Leute anders sehen: Bitte.
    Wie gesagt: ich habe es davor auch schon fast Jahre lang privat im Gebrauch gehabt und nie Probleme gehabt. Aber da ist mir persönlich das Risiko dann doch zu groß.

  10. Re: Genau.

    Autor: Jeff Lebowski 21.03.07 - 12:15

    Deine Problembeschreibung hört sich aber so an, als ob dein Kollege versucht hat eine verschlüsselte Partition zu mounten. Ist doch klar, dass Windows das FS für defekt hält.

    Beliebter Fehler ist auch auf eine volle Partitionen "drüberzucrypten". Ähnlich schlau ist "C:" verschlüsseln zu wollen.

    Vielleicht hat er es aber auch einfach geschafft die Partitionstabelle zu schrotten.

    Wie auch immer. Wenn du mit dem Problem deines Kollegen gegen TC argumentieren möchtest, wäre eine genaue Beschreibung des Problems hilfreich.

    So wie du behauptest, dass es ein TC-Bug ist, behaupte ich dass es sich um einen User Error handelt.

  11. Re: Ja

    Autor: Jeff Lebowski 21.03.07 - 12:18

    > [...] Der
    > größte Vorteil von TC ist wohl auch, dass man die
    > Partitionen/Container, die mit Linux erstellt
    > wurden, auch unter Windows zB einbinden kann.

    Mal eine Frage dazu: Welches FS benutzt du für deine Container? NTFS?

  12. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: DexterF 21.03.07 - 12:21

    > Genaue Ursachenforschung wurde
    > danach auch nicht mehr betrieben. Entweder es
    > funktioniert oder es funktioniert nicht.

    Eine Software mit einer Zuverlässigkeit von 100% gibt es nicht. Auch SuperDuper-Crypto von Gott-Ware wird irgendwann mal Murks bauen.
    TC-Container lassen sich eigentlich ganz gut sichern, ist ja bloss eine große Datei. Da liegt ja gerade die Stärke. Wenn die Backups nciht laufen, würde ich eher da ansetzen. Aber: ohne das Szenario zu kennen, kann man halt nix sagen.
    "Nach Reboot kaputt" ist so ein Klassiker nach der Art "Container nicht sauber ausgehängt, Fehlermeldung ignoriert" und dergleichen, aber das ist natürlich alles spekulativ.

  13. Re: Genau.

    Autor: Joe Malik 21.03.07 - 12:23

    er hat auf den absolut gängigen weg einen Container angelegt, den mit Daten gefüttert, und wollte diese nach einem Neustart wieder auslesen -> Ging nicht. _Genau_ das, was bei mir selbst auch schon 100mal funktioniert hatte ging bei ihm eben nicht. Und wie gesagt: nach diesem Vorfall wurde in dem Betrieb auch keine weitere Zeit in die Verfolgung dieses Fehlers gesteckt, was auch irgendwo verständlich ist.

  14. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: lollolol 21.03.07 - 12:34

    Joe Malik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Nach dem Vorfall war es (wie gesagt) nicht mehr diskutabel (weder für mich noch für meine Vorgesetzten). Genaue Ursachenforschung wurde danach auch nicht mehr betrieben. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Und wenn es nicht funktioniert dann kann man es (IMHO) auch nicht für sensible Daten verwenden in der Hoffnung, dass schon alles gut gehen wird.


    ähm ja. das heißt also jede software wird solang benutzt bis der erste fehler auftritt und dann einfach gegen ne andre ausgetauscht. sehr interessant. wieviele betriebssystemwechsel hat deine firma schon durch gemacht ? und beim wievielten browser, mailclient, etc... seit ihr ??

    tz..


  15. Re: Ja

    Autor: E* 21.03.07 - 13:05

    meeeeeeeee schrieb:
    > Unter Linux nicht unbedingt die erste Wahl

    Aber die am einfachsten einzurichtende. Ausserdem mit Windowskompatibilität und mind. ebenso sicher, wie die Alternativen.

    > fehlende GUI.

    Das ist m.E. eher ein Feature ;-)

    > Mich hat am meisten gestört, das unter Linux der
    > Versuch einen Conatainer mit != ResiserFS zu
    > formatieren, die gesamte Maschine zum freeze
    > bringt.

    Das mit dem Freeze hab' ich bereits mehrfach an verschiedenen Rechnern erlebt. Aber es waren alles Rechner, wo irgendwas an der Hardware oder beim Speicher nicht ok war. Ich hab' hier z.B. einen, der erzeugt nur unter Volllast und nur unter bestimmten Gegebenheiten Fehler. Also wenn ich z.B. Mozilla übersetze steigt irgendwann mal der gcc aus und meldet einen Internal Error. Memtest86 o.ä. sagt nichts, erzeugt aber auch nicht die notwendige Last, um solche Fehler zu erzeugen. Ich vermute irgendeinen Hardwaredefekt am Prozessor oder Prozessorcache o.ä. Nun ist truecrypt ein Programm, welches selbst mit dem passenden nice-Level das System richtig auslastet und genau deshalb crasht das Programm auch recht häufig. Auf besagtem Rechner kann ich z.B. truecrypt gar nicht nutzen. Und abgesehen vom gcc laufen alle anderen Anwendungen tadellos...

    > OK, wenn man es weiss macht man es halt
    > nicht, Aber ein kompletter Freeze macht einen dann
    > doch etwas nervös und bringt kein Vertrauen in die
    > Software.

    Oder die Hardware?

    E*

  16. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: maxi17 21.03.07 - 13:17

    lollolol schrieb:
    >
    > ähm ja. das heißt also jede software wird solang
    > benutzt bis der erste fehler auftritt und dann
    > einfach gegen ne andre ausgetauscht. sehr
    > interessant. wieviele betriebssystemwechsel hat
    > deine firma schon durch gemacht ? und beim
    > wievielten browser, mailclient, etc... seit ihr
    > ??
    >
    > tz..
    >
    >
    1. Wenn beim ersten Test snesible Daten vernichtet werden... dann wäre das Tool aus meiner Sicht auch nichts für meine sensiblen Daten. Um das herauszufinden evaluiert man ja Software... meist nicht nur eine!

    2. Ansonsten habe ich Daten bisher nie aufgrund des Betriebssystems verloren, sondern meist aufgrund der Hardware.

    3. Browser, MailClient etc. habe ich schon solange gewechselt, bis ich zufrieden war. Ist aber ein schlechter Vergleich, wenn es um den Schutz sensibler Daten geht. Browsen kann ich Problemlos heut mit A morgen mit B. Wenn meine Daten aber verschlüssselt sind bin ich i.d.R. auf genau dieses Tool angewiesen.


  17. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: DebianBefürworter 21.03.07 - 13:22

    maxi17 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1. Wenn beim ersten Test snesible Daten vernichtet
    > werden... dann wäre das Tool aus meiner Sicht auch
    > nichts für meine sensiblen Daten.

    Die Frage ist, ob das die Schuld des Tools war. Oder z.B. PEBKAC.

    Wäre mir ein bißchen dünn, nach exakt einem Versuch das Tool als unbrauchbar in die Tonne zu kloppen - und so liest sich das.

  18. Re: Funktioniert das jetzt eigentlich schon?

    Autor: Joe Malik 21.03.07 - 13:51


    > Wäre mir ein bißchen dünn, nach exakt einem
    > Versuch das Tool als unbrauchbar in die Tonne zu
    > kloppen - und so liest sich das.


    Sorry, aber wenn der 1. Versuch schon in die Hose geht: hättest du dann allen Ernstes deine sensiblen Daten damit verschlüsselt auch auf die Gefahr hin, sie nie wieder zu bekommen? Wenn der 1. Versuch schon fehlschlägt ist es nicht dünn zu sagen, man setzt es nicht produktiv ein sondern verantwortungslos dem Vorgesetzten zu sagen: Machen wir halt mal, wird schon schief gehen, oder?


  19. Re: Ja

    Autor: muqh 21.03.07 - 15:33

    Jeff Lebowski schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > [...] Der
    > größte Vorteil von TC ist wohl
    > auch, dass man die
    > Partitionen/Container, die
    > mit Linux erstellt
    > wurden, auch unter Windows
    > zB einbinden kann.
    >
    > Mal eine Frage dazu: Welches FS benutzt du für
    > deine Container? NTFS?


    Eine zeitlang habe ich ext3 benutzt, damit Windows mit ext3 umgehen kann habe ich ext2fsd installiert. Dieser verursachte bei mir auf Dauer aber eine Menge Dateisystemfehler. Darum bin ich vor ein paar Tagen wieder auf NTFS umgestiegen. Die Unterstützung von NTFS unter Linux ist ja seit ntfs-3g viel besser geworden. Trotzdem bin ich noch auf der Suche nach einem Dateisystem mit dem beide Systeme gut umgehen können (ausser FAT32, dort stört mich die Begrenzung der Dateigröße von 4GB ).

    Gruß muhq

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