Der einzige Erfolg liegt im Umsatz des Herstellers
Autor: Azazel 26.03.07 - 09:57
Aus den Augen – aus dem Sinn.
Anstatt an die Ursachen der Taubenflut zu beseitigen, kümmert man sich um die Symptome und verschiebt die Auswirkungen nach dem Sankt Florian Prinzip („Verschon mein Haus, zünd´ andere an…“). Der Blick nach London ist hierfür schon hilfreich, die Gutmenschen sind dort einfach nicht aus ihrem Autismus zu bringen.
An die Vernunft von Taubenfütterern zu appellieren ist, als würde man eine Dackel auffordern, einen Wurstvorrat anzulegen – ohne knallharte Strafen, selbstverständlich ohne weichgespülte sog. soziale Rücksicht, wird sich da intellektuell nichts tun.
Tauben lassen sich vorzugsweise in leer stehenden oder vernachlässigten Dachgeschossen nieder. Bietet man ihnen dort Futtermöglichkeiten an, so kann man sie zentral bekämpfen:
Zugangmöglichkeiten verringern und schließlich nur einen Zugang offen lassen, diesen am D-Day abdichten und durch eine Schlauchzugang das Geschoss massiv eingasen (zwei Stunden bei laufendem Kfz-Motor mit Kohlenmonoxid).
Anschließend über Nacht alleine lassen und den nächsten Tag gut lüften, dabei die Räume (Selbstschutz) nicht betreten. Am darauf folgenden Tag kann man dann mit Müllsäcken anrücken (die großen blauen sind da sehr zu empfehlen).
Für ein Jahr ist dann relativ Ruhe im Viertel.
Und wie Uli Stein schon sagte: „Gäbe es keine Tauben – die Leute würden Ratten füttern."
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Azazel | 26.03.07 - 09:57 |



