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optimal

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  1. Re: optimal

    Autor: BSDDaemon 29.03.07 - 12:05

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du übersiehst dabei die Verbreitung von Linux.
    > Linux hat noch den Nimbus eines Exoten und hat
    > sich auf dem Desktopmarkt noch keinen Platz
    > erobert, was nicht zuletzt am
    > Distributionenwirrwar liegt.

    Hast du dafür Beweise? GErade durch dei Auswahl verbreitet es sich. Schau dir die Behörden-Desktop und Schullösungen in Asien, Afrika, Nord- und Südamerika n. Überall eigene Versionen die auf bestehende Lösungen aufbauen. Und genau deswegen haben sie sich verbreitet.

    > Nein, das ist realistisch. Nur ein für den Enduser
    > einfach zu bedienendes System hat eine Chance auf
    > dem Desktopmarkt. Siehe MacOS oder Windows.

    Aha... Und Windows ist also einfach zubedieen? Das erklärt natürlich die weltweit überfüllten Windows Foren mit all den Problemen.

    Windows ist _nicht_ einfach. Es ist _vorinstalliert_ und die Nutzer haben sich damit abgefunden es nicht benutzen/verwalten/konfigurieren zu können und haben auch die Macken akzeptiert. Daher auch die meisten Sicherheitsprobleme unter Windows... weil die Leute nicht in der Lage sind das System zu verwalten.



    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  2. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 12:08

    Nein, heute habe ich keine Lust mit dir zu spielen...

  3. Re: optimal

    Autor: meinhardt48 29.03.07 - 12:11

    Melanchtor schrieb:
    > Nur ein für den Enduser
    > einfach zu bedienendes System hat eine Chance auf
    > dem Desktopmarkt. Siehe MacOS oder Windows.

    Das sehe ich natürlich ein. Ich versuche beispielsweise auch nicht, andere von Windows zu Linux und Co. zu "bekehren". Das sollen sie aus eigenem Antrieb machen. Ich bin allerdings der (radikalen?) Ansicht, daß man sich angesichts des Wandels zur Informationsgesellschaft nicht darauf beschränken sollte, vermeidlich "bessere" und "sicherere" Systeme zu entwickeln, die für jeden Idiot bedienbar sind.

    Man kann kein sicheres System erstellen, wenn der Benutzer nicht etwas achtsam mit der Technik und seinen Daten umgeht! Und da bin ich wieder beim Ausgangsthema. Derartige Äußerungen zeigen mir, dass viele das Problem nichtmal erkennen.



  4. Re: optimal

    Autor: BSDDaemon 29.03.07 - 12:14

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein, auch heute habe ich keine Argumente. Ich wollte nur Trollen
    > und allen beweisen wie dumm dreist ich doch Lügen verbreiten kann.

    Ok.


    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  5. Re: optimal

    Autor: meinhardt48 29.03.07 - 12:20

    BSDDaemon schrieb:
    > > Nein, auch heute habe ich keine Argumente.
    > Ich wollte nur Trollen
    > und allen beweisen wie
    > dumm dreist ich doch Lügen verbreiten kann.
    >
    > Ok.

    § 187 StGB (+)

  6. Re: optimal

    Autor: BSDDaemon 29.03.07 - 12:40

    meinhardt48 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Tatsachen sind keine Verleumdung. Besonders nicht immer und immer wieder bestätigte Tatsachen.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  7. Re: optimal

    Autor: meinhardt48 29.03.07 - 12:43

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tatsachen sind keine Verleumdung. Besonders nicht
    > immer und immer wieder bestätigte Tatsachen.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  8. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 12:45

    meinhardt48 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin allerdings der
    > (radikalen?) Ansicht, daß man sich angesichts des
    > Wandels zur Informationsgesellschaft nicht darauf
    > beschränken sollte, vermeidlich "bessere" und
    > "sicherere" Systeme zu entwickeln, die für jeden
    > Idiot bedienbar sind.

    Warum nicht?

    Dasist die Mehrheit der User. Warum soll sich eine Sekretärin noch mit für ihren Job nicht zielführendem Wissen über die Technik belasten? Soll ein Bandarbeiter sich in PC-Technik weiterbilden müssen?

    > Man kann kein sicheres System erstellen, wenn der
    > Benutzer nicht etwas achtsam mit der Technik und
    > seinen Daten umgeht!

    Doch, indem man die Vorsorge führ in trifft. In Firmen macht das der Admin, zuhause macht das das automatische Update von MacOS, Windows, dem Virenscanner, FireFox, ....

    > Und da bin ich wieder beim
    > Ausgangsthema. Derartige Äußerungen zeigen mir,
    > dass viele das Problem nichtmal erkennen.

    Welche Äußerungen meinst du jetzt? Meine?

    Sieh' dir doch den Markt an: Überkomplizierte Handys haben keine Chancen mehr, die Featuritis flaut wieder ab, da die meisten Anwender damit überfordert sind.

  9. Re: optimal

    Autor: BSDDaemon 29.03.07 - 13:03

    meinhardt48 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    Auch nach mehrfachen wiederholen wird es nicht richtiger oder relevanter.

    Wirklich nicht.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  10. Re: optimal

    Autor: maulbear.. 29.03.07 - 13:06

    Man!

    Ich hasse diese endlose Diskussion.
    Soll doch jeder selbst entscheiden was für ihn richtig ist.
    Wenn einem Windows vertaut ist, warum nicht weiterbenutzen?
    Das gleiche bei Linux. Jeder wird seinen eigenen Weg finden.
    Auch wenn sich Microsoft natürlich ein Monopol gesetzt hat, aber ihr fahrt ja auch nicht mit Biodiesel nur weil allen anderen Benzin tanken. Jedes BS hat Vorteile.
    Der einzige Nachteil den Linux imo hat, ist das Fehlen der Treiber, von den Hardware Herrstellern selbst (NVIDIA, und viele Druckerherrsteller).
    Mit der Software Unterstützung komme ich persönlich aber gut klar.
    Für die meisten Microsoft-Windows Programme gibt es gute Alternativen.
    Und wenn ich dann doch mal ne Runde zocken möchte, hab ich halt ne kleine Partition mit Windows und damit fahre ich jetzt seit über einem Jahr gut !!

  11. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 13:10

    maulbear.. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man!

    Ebenso...

    Was ist denn dir für eine Laus über die Leber gelaufen?

    Es geht in dieser Diskussion doch primär gar nicht um Windos v.s Linux, noch nicht mal um OSS vs. CSS.

    In dem Beitrag auf den du geantwortet hast geht es doch eher darum, ob die Programme und Produkte für den Endanwender für diesen bedienbar sein sollen, oder ob der Endanwender sich weiterbilden soll, um komplexere Programme und Produkte bedienen zu können.

  12. Re: optimal

    Autor: meinhardt48 29.03.07 - 13:19

    Melanchtor schrieb:
    > Warum soll sich eine
    > Sekretärin noch mit für ihren Job nicht
    > zielführendem Wissen über die Technik belasten?
    > Soll ein Bandarbeiter sich in PC-Technik
    > weiterbilden müssen?

    Natürlich muß eine Sekretärin nicht wissen, wie ein Computer genau funktioniert. Aber es sollten gewisse Grundkenntnisse vorhanden sein, damit man verantwortungsvoll mit seinen eigenen Daten und den Daten anderer umgehen kann. Gerade eine Sekretärin hat oftmals mit vielen wichtigen Daten zu tun. Nur ein Beispiel: Es geht nicht, dass Rund-E-Mails herausgeschickt werden und dabei alle Adressaten im CC stehen, so dass auch Hans Wurst auf einmal die private Adresse eines vorsitzenden Richters am Bundesfinanzhof hat. Das möchte letzterer bestimmt nicht. Mit sowas fängt es an. Ich finde es sehr gefährlich, wenn man Daten irgendwo reinsteckt und nicht weiß, was damit passieren wird bzw. es sich einfach nur nicht klar macht. Dass sich die Leute dafür nicht zu interessieren scheinen, ist erschreckend!

    > Doch, indem man die Vorsorge führ in trifft. In
    > Firmen macht das der Admin, zuhause macht das das
    > automatische Update von MacOS, Windows, dem
    > Virenscanner, FireFox, ....

    Da muss ich vehement widersprechen! Auch ein Virenscanner hilft nichts, wenn der User auch dubiose Anhänge öffnet, die er per Mail bekommen hat. Habe letztens im FF-Downloadmanager meines Chefs eine Datei namens "Rechnung.pdf.exe" gefunden. Den habe ich erstmal zur Sau gemacht! ;-)

    Es geht ja auch darum, zu überlegen, wem man da eigentlich seine Daten preisgibt. Ich arbeite an der Uni und habe viel mit Studenten zu tun. Als mal eine Mail bei uns ankam, die sich etwas im Ton vergriffen hatte, habe ich mal einen Blick ins StudiVZ geworfen, um zu sehen, was das für eine Person ist. Natürlich hatte er da ein Konto. Und ich war bei einem Streifzug durchs StudiVZ sehr erschrocken darüber, was einige (angeblich gebildete) Studenten an Informationen auf die (öffentlichen) Pinnwände ihrer Kontakte schreiben. Jeder (!) kann sich beim StudiVZ ein KOnto anlegen - auch Arbeitgeber etc. Ich bin mir sicher, dass einigen schlecht werden würde, wenn sie auf Inhalte ihrer StudiVZ-Seite in anderen Zusammenhängen angesprochen würden.

    Dieser unkritische Umgang mit Technik und seinen eigenen Daten ist sehr problematisch! Es ist nicht die Technik das Problem. Auch das StudiVZ hat bestimmt Vorteile. Ich bin selbst bei Xing und finde das eine tolle Sache. Aber man muss etwas vorsichtig damit umgehen. Dieses Bewusstsein ist aber angesichts des rasanten Feature-Wachstums nicht weit verbreitet.

    >> Derartige Äußerungen zeigen
    >> mir,
    >> dass viele das Problem nichtmal
    >> erkennen.
    > Welche Äußerungen meinst du jetzt? Meine?

    Neinnein. Die des Ausgangspostings.

  13. Re: optimal

    Autor: meinhardt48 29.03.07 - 13:21

    maulbear.. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hasse diese endlose Diskussion.
    > Soll doch jeder selbst entscheiden was für ihn
    > richtig ist.

    Es geht um den kritischen Umgang mit Technik und seinen Daten!

    Ob man Win oder was anderes benutzt ist erstmal zweitrangig.

  14. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 13:33

    meinhardt48 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Natürlich muß eine Sekretärin nicht wissen, wie
    > ein Computer genau funktioniert. Aber es sollten
    > gewisse Grundkenntnisse vorhanden sein, damit man
    > verantwortungsvoll mit seinen eigenen Daten und
    > den Daten anderer umgehen kann.

    Das gehört eigentlich zum Beruf der Sekretärin und ist nicht auf das digitale Zeitalter beschränkt. Früher musste sie halt mehr auf materielle Dinge achten, z.B. darauf, die richtigen Dokumente durch den Reißwolf zu jagen.

    > Ich finde es sehr gefährlich, wenn man Daten
    > irgendwo reinsteckt und nicht weiß, was damit
    > passieren wird bzw. es sich einfach nur nicht klar
    > macht. Dass sich die Leute dafür nicht zu
    > interessieren scheinen, ist erschreckend!

    Gut, aber das ist eher Medienkompetenz. Genauso wie das unreflektierte annehmen von Fernsehbeiträgen - siehe Panorama - oder Bild-Artikeln. In anderen Ländern ist man da sensibler. In Griechenland wirst du z.B. kaum jemanden finden, der alles was in den Medien berichtet wird unbesehen glaubt.

    > Da muss ich vehement widersprechen! Auch ein
    > Virenscanner hilft nichts, wenn der User auch
    > dubiose Anhänge öffnet, die er per Mail bekommen
    > hat. Habe letztens im FF-Downloadmanager meines
    > Chefs eine Datei namens "Rechnung.pdf.exe"
    > gefunden. Den habe ich erstmal zur Sau gemacht!
    > ;-)

    Sorry, aber da hat die Sicherung versagt. Spätestens wenn er die Datei öffnet muss der Virenscanner die Ausführung verhindern. Die "Entwickler" von Schadsoftware lassen sich ja auch immer was neues Einfallen, oder hättest du vor einigen Jahren darauf geachtet, ob die Grafik auf einer Webseite manipuliert sein könnte? Gerade deshalb ist es wichtig immer bessere automatisierte Sicherungen einzubauen.

    > Ich bin mir sicher, dass
    > einigen schlecht werden würde, wenn sie auf
    > Inhalte ihrer StudiVZ-Seite in anderen
    > Zusammenhängen angesprochen würden.

    Na dass ist doch ein altbekanntes Problem. Nacktfotos? Sie war jung und brauchte das Geld. Ein marxistisches Pamphlet unterschrieben?... Da wurde auch nicht darüber nachgedacht, was in zehn Jahren mit den Bildern oder dem Pamphlet geschehen könnte. Inzwischen ist es halt leichter solche Ausrutscher zu finden. Aber auch das gehört zum Themenkomplex Medienkompetenz.

  15. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 13:40

    Apropos Medienkompetenz...

    ;-)

    http://www.facelessinvasion.com/index.php?id=2295745709886189901

  16. Re: optimal

    Autor: meinhardt48 29.03.07 - 13:50

    Melanchtor schrieb:
    > Das gehört eigentlich zum Beruf der Sekretärin und
    > ist nicht auf das digitale Zeitalter beschränkt.
    > Früher musste sie halt mehr auf materielle Dinge
    > achten, z.B. darauf, die richtigen Dokumente durch
    > den Reißwolf zu jagen.

    Nur war es früher unmittelbar sichtbar, wenn man beispielsweise Adressen auf eine Seite Papier schreibt und wegschickt. Die neuen technischen Wege erfordern ein gewisses Grundwissen darüber, was der Empfänger aus der empfangenen Nachricht ersehen kann und was nicht. Das nächste Beispiel wären die Meta-Daten von MS-Word-Dateien, in denen Informationen stecken können, die man nicht weitergeben möchte. Der verantwortungsvolle Umgang mit Technik erfordert immer ein gewisses Grundwissen.

    > Gut, aber das ist eher Medienkompetenz.

    Sicher. Wenn die Kommunikation aber auf technischem Weg erfolgt...

    > Sorry, aber da hat die Sicherung versagt.
    > Spätestens wenn er die Datei öffnet muss der
    > Virenscanner die Ausführung verhindern. Die
    > "Entwickler" von Schadsoftware lassen sich ja auch
    > immer was neues Einfallen, oder hättest du vor
    > einigen Jahren darauf geachtet, ob die Grafik auf
    > einer Webseite manipuliert sein könnte? Gerade
    > deshalb ist es wichtig immer bessere
    > automatisierte Sicherungen einzubauen.

    Natürlich. In dem Fall ist auch nichts passiert, da der Virenscanner angesprungen ist. Aber wie Du selbst schreibst: es gibt ständig neue Schadsoftware. Die Antiviren-Hersteller laufen da immer hinterher. Wenn man wie wild alles Anklickt, was einem unterkommt, wird man früher oder später an ein so neues Stück Schadsoftware kommen, die die Virenhersteller noch nicht in ihrer Datenbank haben. Und dann ist das Geschrei groß.

    > Na dass ist doch ein altbekanntes Problem.
    > Nacktfotos? Sie war jung und brauchte das Geld.
    > Ein marxistisches Pamphlet unterschrieben?... Da
    > wurde auch nicht darüber nachgedacht, was in zehn
    > Jahren mit den Bildern oder dem Pamphlet geschehen
    > könnte. Inzwischen ist es halt leichter solche
    > Ausrutscher zu finden. Aber auch das gehört zum
    > Themenkomplex Medienkompetenz.

    Jaja, siehe oben. Durch die technischen Kommunikationswege ist das nur für technisch Uninteressierte schwieriger geworden zu erkennen, wann man welche Daten wem preisgibt. Dagegen kommt man nicht mit weiterer Technik an, sondern nur mit Schulung von Problembewußtsein.

    Das große Problem bei der Dateipreisgabegeschichte ist ja, dass wenn die Daten mal preisgegeben wurden, es zu spät ist. Was im Netz steht, steht für immer drin.

    Danke für die Diskussion! Leider muss ich heute noch etwas produktiv sein ;-)

    Wünsche Dir noch einen schönen Tag!

  17. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 14:00

    meinhardt48 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Danke für die Diskussion! Leider muss ich heute
    > noch etwas produktiv sein ;-)

    ;-) Das bin ich die ganze Zeit "nebenher"...

    > Wünsche Dir noch einen schönen Tag!

    Gleichfalls.

  18. Re: optimal

    Autor: Sicaine_t 29.03.07 - 14:48

    Misha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fx_performer schrieb:
    > Wäre das so schlimm, wenn das Einrichten was
    > kostet? Ich denke mal nein. So sinken die Hürden
    > für einen Linux Rechner im privaten Bereich.
    > Schließlich sind dann schon viele Programme dabei,
    > für die man unter Win ordentlich bezahlen muss.

    Ja stimmt OpenOffice kostet auf Winplattform ja gell? Und Gimp und Firefox erst recht... Warum zum Geier bringt jeder OpenSource als Linuxvorteil wenn die Software auch fuer Win portiert wird(meistens die wichtigsten auf jeden)


  19. Re: optimal

    Autor: Melanchtor 29.03.07 - 15:12

    Sicaine_t schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ja stimmt OpenOffice kostet auf Winplattform ja
    > gell? Und Gimp und Firefox erst recht... Warum zum
    > Geier bringt jeder OpenSource als Linuxvorteil
    > wenn die Software auch fuer Win portiert
    > wird(meistens die wichtigsten auf jeden)

    Nicht zu vergessen, dass es unter Windows zusätzlich noch Public Domain, Freeware und anderes gibt, währen man unter Linux fast nur GPL-Software findet.

    Kostenlose Tools von privaten Entwicklern gab es unter DOS und Windows schon von Anfang an, auch schon vor RMS...

  20. Re: optimal

    Autor: DebianBefürworter 29.03.07 - 17:41

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nicht zu vergessen, dass es unter Windows
    > zusätzlich noch Public Domain, Freeware und
    > anderes gibt, währen man unter Linux fast nur
    > GPL-Software findet.

    Inwiefern haben Public Domain, Freeware etc. einen Vorteil gegenüber der GPL? Für mich als Endbenutzer?

    > Kostenlose Tools von privaten Entwicklern gab es
    > unter DOS und Windows schon von Anfang an, auch
    > schon vor RMS...

    Steht außer Frage. Die darf man allerdings idR nicht modifzieren (lassen).

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