Ich habe eine Frage zum Thema.
Autor: Fincut 29.03.07 - 13:26
Ist eigentlich ein einziger Fall dokumentiert, wo ein Internetnutzer von einem deutschen Gericht verurteilt wurde, weil ein privates Unternehmen der Meinung ist, dass der Anwender (oder seine IP Adresse) urheberrechtlich geschütztes Material bezogen oder angeboten hat?
Mir ist bekannt, dass viele schon Abmahnungen erhalten haben und die Gebühren dafür auch bezahlt haben, aber wurde jemand allein auf die Aussage eines privaten Vertreters der Musiklobby verurteilt?! Oder wurde wenigestens auf die Aussage eines privaten Unternehmens ein Durchsuchungsbeschluss erlassen??
Ich kann mir das einfach nicht vorstellen.
Und meine Meinung zum Thema: Würde man saubere (=DRM freie) Musik ab 192kbits im MP3 Format für 50 Cent pro Song verkaufen, dann würde es allen besser gehen. Den Musikern, den Produzenten und den Konsumenten.
Meine Fotos: http://www.nobisteich.de



