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Unvernünftig!

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  1. nicht nachgedacht? Ja, Du.

    Autor: MS-Admin 01.04.07 - 14:44

    Shawn Maholick schrieb:
    > Domains mit ".xxx" könnten über Router und Proxys
    > gesperrt und/oder Lokal durch Kindersicherungen besser
    > kontrolliert werden.

    Schön. Und wer sorgt dafür, dass bestimmter Content nicht unter ".com" gezeigt wwerden darf? Und wer zieht z.B. die Grenze zw. Erotik und Pornographie?

    Was passiert mit einer Domain "p0rnz.de"? Wird die dann still gelegt und muss unter ".xxx" neu registriert werden? Und wenn ja, unter welchem Namen?

    Nein, Du hast hier nicht zu Ende gedacht. Zur Sperrrung von Porn ist eine TLD "xxx" denkbar ungeeignet.

  2. Re: .kids ist keine Alternative

    Autor: sfdfsdfdsfs 01.04.07 - 16:03

    > Du bist lustig - und was muss alles aus dem
    > 'normalen' Netz raus in die xxx-Ecke? Das ist doch
    > genauso schwer zu entscheiden. Klar, Porno erkennt
    > man aber es gibt doch so viele Zwischenstufen. Ich
    > halte Kinderkram für leichter identifizierbar.
    >

    nein ist er nicht, pornographie ist in deutschland ein sehr genau abgesteckter Begriff.
    Muß es auch, denn sonst wäre eine XXX-Ecke in einer Videothek nicht machbar, wenn nicht
    klar wäre was was ist.

  3. Re: Unvernünftig!

    Autor: Bibabuzzelmann 01.04.07 - 16:36

    DerMitDemPr0nTanzt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du würdest merken das ein Grossteil der im Net
    > umläufigen pr0nz menschenverachtend sind, mit
    > Erotik nix mehr zu tun haben und ein Frauenbild
    > vermitteln, das jeder, der auch nurn Hauch an
    > Respekt vor anderen Menschen hat, zum kotzen
    > finden muss?
    >
    > Neee. Wahrscheinlich nicht.

    Keine Ahnung was Du meinst, vieleicht habe ich die noch nicht gesehn, gib mal paar Beispiele ^^
    Wenn ich P0rnos kucke, dann meist welche, bei der die Frau auf jeden Fall zu ihrem Ziel kommt lol
    Die muss es richtig gemacht bekommen, sonst macht mich das nicht geil, ich halte wenig von Schauspielkunst und falschem Gestöhne, in Pornos :)

    Ich denke mal, dass sie schon wissen, auf was sie sich da einlassen....das hat die Regina Halmig doch auch gewusst....also ich mein das mit dem Boxkampf gegen den Raab *g
    Wenn die sich von Maschinen, Farbigen, oder Aliens pimpern lassen, dann erkenn ich darin wenig Menschenverachtendes, die haben ihren Spass...ist doch ne schöne Arbeit *g
    Die sehn auch selten traurig oder zu was gezwungen aus lol

    Zum Kotzen find ich nur Kinderpornos, aber die kuck ich ja auch nicht!

  4. Edit...

    Autor: Bibabuzzelmann 01.04.07 - 16:49

    Wie findest du eigentlich den Rekordversuch von der Jasmin St.Claire, die mit 500 Leuten hintereinander gepimpert hat ? *g
    Ach, wie hiess denn noch die Asiatische Stundentin davor, glaub die hat "nur" 300 gepackt !? lol
    Annabell Chong oder so.....ne weiss nimmer....

    Bisjen eklig ist das ja schon, aber wenn sie doch Lust drauf hat ^^
    Wäre die mein....also meine Sexgöttin, dann würde ich der auch nen Fickomat basteln und ein bisjen mitspielen lol

  5. Re: nicht nachgedacht? Ja, Du.

    Autor: Pimperella 01.04.07 - 20:39

    MS-Admin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Shawn Maholick schrieb:
    > > Domains mit ".xxx" könnten über Router und
    > Proxys
    > gesperrt und/oder Lokal durch
    > Kindersicherungen besser
    > kontrolliert
    > werden.
    >
    > Schön. Und wer sorgt dafür, dass bestimmter
    > Content nicht unter ".com" gezeigt wwerden darf?
    > Und wer zieht z.B. die Grenze zw. Erotik und
    > Pornographie?

    Keiner? Selbst wenn nur die Hälfte des pr0ns unter .xxx liegen würde, hätte man mit einer Filterregel schon die Hälfte gesperrt, oder?

    > Was passiert mit einer Domain "p0rnz.de"? Wird die
    > dann still gelegt und muss unter ".xxx" neu
    > registriert werden? Und wenn ja, unter welchem
    > Namen?

    Hm, das könnte man eigentlich regional regeln, wenn es keine zentrale Vorgabe von der ICANN gäbe. Sagen wir mal die BPjM erhält einfach den Auftrag zu entscheiden welche Seiten von .de auf .xxx umgelegt werden, Name bleibt gleich.

    Könnte man auch für .com so machen, allerdings stellt sich hier die Frage wem man dafür die Zuständigkeit übertragen sollte.

    > Nein, Du hast hier nicht zu Ende gedacht. Zur
    > Sperrrung von Porn ist eine TLD "xxx" denkbar
    > ungeeignet.

    genauer: ...für eine VOLLSTÄNDIGE Sperrung...

    Ich fände .xxx nicht schlecht, dann wüsste man woran man ist, wenn man denn will, und könnte auch zu anderen Zeiten browserseitig alle Popups mit .xxx sperren. :)

  6. Die Wirklich Wahre Lösung

    Autor: marcelm 02.04.07 - 00:38

    Kinderfilter, TLD's für p0rn-Seiten oder Erotikangebote etc. - das ist doch alles Blösdsinn: Die Eltern von heute müssen bergreifen, dass Ihre Kinder früher oder (hoffentlich) später allein-verantwortlich mit dem Internet und mit den Medien umgehen müssen.

    Daher einige aus meiner Sicht viel schlüssigere Vorschläge:
    - Bringt den Eltern bei, wie das Internet funktioniert, was es dort gibt und wo die Fallen aufgestellt sind. Macht das regelmäßig, denn die NEUIGKEITEN sind nicht offensichtlich.
    - Der Computer und Fernseher sind keine "Abstellkammer" für Kinder, gute Eltern beschäftigen sich mit Ihren Kindern, statt Sie morgens vor den Kinderkanal zu setzen ...
    - An die Eltern: Kontrolliert die Kinder nicht, indem Ihr Seiten sperrt, ICH würde doch versuchen eine Seite angezeigt zu bekommen, die ich nicht sehen darf, schon aus Prinzip. Vermittelt die Dinge, die richtig sind früh und nicht mit falscher Scham: Die "frühreife" Jugend von heute wird eh irgendwann dahinter kommen.


    Und nochmal allgemein zum Thema: Die ICANN stellt zwar TLD's bereit und bestimmt Vergaberichtlinien, dennoch entsteht dadurch ja keine Pflicht "xxx"-Content unter der xxx-Domain zu veröffentlichen. Faktisch werden nur wenige diese TLD überhaupt benutzen, schließlich spielt bei der Finanzierung von solchen Seiten auch Werbung eine Rolle. Wirksame Filtermöglichkeiten senken aber leider den Wert dieser.

  7. *gähn*

    Autor: x1XX1x 02.04.07 - 08:54

    <°(((><<

  8. "XXX-Ecke in einer Videothek"

    Autor: x1XX1x 02.04.07 - 08:57

    ist gar nicht nötig, da genaugenommen eigentlich die ganze videothek ab 18 ist. steht zumindest so immer an den türen draußen dran. hält sich zwar auch öftermal jemand nicht dran, aber das wäre eigentlich problem der betreiber.

  9. Re: .kids ist keine Alternative

    Autor: iMohn 02.04.07 - 12:07

    sfdfsdfdsfs schrieb:
    [...]
    > nein ist er nicht, pornographie ist in deutschland
    > ein sehr genau abgesteckter Begriff.
    > Muß es auch, denn sonst wäre eine XXX-Ecke in
    > einer Videothek nicht machbar, wenn nicht
    > klar wäre was was ist.
    Willst das komplette Netz 'Kindersicher' machen? Willst du das es für 14-jährige geeignet ist oder auch für 10-jährige? Oder sogar für 5-jährige? Es gibt so viele Sachen die man Kinder nicht sehen lassen sollte, was ist das dann für ein Netz? Irgendwann kommen Muslime und verlangt keine Frauen mehr ohne Schleier zu zeigen - im Moment übertrieben, aber vorstellen kann ich mir das. Und es werden weitere Obskure Forderungen aufkommen.

  10. Re: Die Wirklich Wahre Lösung

    Autor: Anton878 02.04.07 - 14:31

    Eltern...
    Wenn´s denn so einfach wäre.
    Es genügt schon ein Bild um eine Kinderseele mit Pornographie erheblich zu schädigen. Also der Ratschlag, es nur nicht so eng sehen und nur auf die kindliche Eigenkontrolle zu setzen, ist schon sehr blauäugig. Nur viele Faktoren führen zum Schutz der Kinder:
    U.a.
    -Eltern, die reif und verantwortlich genug sind, xxx nicht selbst zu konsumieren und dadurch den Kindern ein Vorbild sind. Merke: Gesunde Ehen erzeugen starke Kinder.
    -Installation von Filtern
    -Zutrittskontrolle weltweit nur über Registrierung mit Altersprüfung
    -Server dürfen nur über Registrierung bei einem Amt in Betrieb gehen (Ausgabe eines Schlüssels) und Inhalte im Netz bereitstellen. So erkennt man, wer was wann verbreitet hat. Das schützt auch Frauen, Kinder vor sexueller Ausbeutung.



    marcelm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kinderfilter, TLD's für p0rn-Seiten oder
    > Erotikangebote etc. - das ist doch alles
    > Blösdsinn: Die Eltern von heute müssen bergreifen,
    > dass Ihre Kinder früher oder (hoffentlich) später
    > allein-verantwortlich mit dem Internet und mit den
    > Medien umgehen müssen.
    >
    > Daher einige aus meiner Sicht viel schlüssigere
    > Vorschläge:
    > - Bringt den Eltern bei, wie das Internet
    > funktioniert, was es dort gibt und wo die Fallen
    > aufgestellt sind. Macht das regelmäßig, denn die
    > NEUIGKEITEN sind nicht offensichtlich.
    > - Der Computer und Fernseher sind keine
    > "Abstellkammer" für Kinder, gute Eltern
    > beschäftigen sich mit Ihren Kindern, statt Sie
    > morgens vor den Kinderkanal zu setzen ...
    > - An die Eltern: Kontrolliert die Kinder nicht,
    > indem Ihr Seiten sperrt, ICH würde doch versuchen
    > eine Seite angezeigt zu bekommen, die ich nicht
    > sehen darf, schon aus Prinzip. Vermittelt die
    > Dinge, die richtig sind früh und nicht mit
    > falscher Scham: Die "frühreife" Jugend von heute
    > wird eh irgendwann dahinter kommen.
    >
    > Und nochmal allgemein zum Thema: Die ICANN stellt
    > zwar TLD's bereit und bestimmt Vergaberichtlinien,
    > dennoch entsteht dadurch ja keine Pflicht
    > "xxx"-Content unter der xxx-Domain zu
    > veröffentlichen. Faktisch werden nur wenige diese
    > TLD überhaupt benutzen, schließlich spielt bei der
    > Finanzierung von solchen Seiten auch Werbung eine
    > Rolle. Wirksame Filtermöglichkeiten senken aber
    > leider den Wert dieser.
    >
    >


  11. Re: Die Wirklich Wahre Lösung

    Autor: marcelm 02.04.07 - 18:02

    Anton878 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eltern...
    > Wenn´s denn so einfach wäre.
    > Es genügt schon ein Bild um eine Kinderseele mit
    > Pornographie erheblich zu schädigen. Also der
    > Ratschlag, es nur nicht so eng sehen und nur auf
    > die kindliche Eigenkontrolle zu setzen, ist schon
    > sehr blauäugig. Nur viele Faktoren führen zum
    > Schutz der Kinder:
    > U.a.
    > -Eltern, die reif und verantwortlich genug sind,
    > xxx nicht selbst zu konsumieren und dadurch den
    > Kindern ein Vorbild sind. Merke: Gesunde Ehen
    > erzeugen starke Kinder.
    > -Installation von Filtern
    > -Zutrittskontrolle weltweit nur über Registrierung
    > mit Altersprüfung
    > -Server dürfen nur über Registrierung bei einem
    > Amt in Betrieb gehen (Ausgabe eines Schlüssels)
    > und Inhalte im Netz bereitstellen. So erkennt
    > man, wer was wann verbreitet hat. Das schützt auch
    > Frauen, Kinder vor sexueller Ausbeutung.

    So einfach ist es ... schließlich setzt man die Kinder ja auch nicht in einer Großstadt allein aus - Also müssen Eltern ein Auge darauf haben, was die Kinder konsumieren. Bis zu einem gewissen Alter ist da halt nichts mit allein an einem Rechner mit Internet sitzen.
    Da viele zweifelsohne damit überfordert sind, sind z.B. VHS-Kurse oder Medien-Beratungsstellen ein Lösungsansatz.

    Außerdem sollten die Schulen und andere Bildungseinrichtungen viel mehr Medienkompetenz vermitteln, und das sollte auch im Bildungsauftrag (Schulgesetz oder wie es auch immer heißt ...) so verankert sein.

    Alle anderen Vorschläge sind deshalb Mumpitz, weil Sie missbraucht werden könnten, technisch nicht machbar wären oder schlichtweg einen Überwachungsstaat begünstigen könnten:
    - Filter können nicht 100%ig funktionieren ohne auszuschließen, dass normale Benutung behindert wird. Außerdem müsstest du Flash, Bilder, Text und Videos überwachen, in Echtzeit ist das technisch schier unmöglich. Handys habe ich dabei noch ncihtmal berücksichtigt. Ein Filter, der von Dritten bereitgestellt wird und nach Whitelisting oder dem Blacklisting-Effekt arbeitet kann Firmen die auf der Liste stehen (oder auch nicht - im Falle der Whitelist) enorm schädigen, stell dir vor web.de wird geblacklistet, weil ein Benutzer xxx-Inhalte eingestellt hat ...
    - Zutrittskontrolle: Angenommen jemand gelangt an die Daten aller oder einiger registrierten Benutzer, verkauft die Namen etc. gewinnbringend an Personalagenturen. Bei der nächsten Stellenausschreibung werden alle Bewerber durch die Kartei gejagt und xxx-Consumer ausgemustert.
    - Zertifikat: Verhindert Wettbewerb und verstärkt die ohnehin schon viel zu große Bürokratie, und: wer soll das kontrollieren???


  12. Re: Die Wirklich Wahre Lösung

    Autor: IchSageAuchMalWas 09.04.07 - 20:18

    marcelm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Anton878 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Eltern...
    > Wenn´s denn so einfach
    > wäre.
    > Es genügt schon ein Bild um eine
    > Kinderseele mit
    > Pornographie erheblich zu
    > schädigen. Also der
    > Ratschlag, es nur nicht
    > so eng sehen und nur auf
    > die kindliche
    > Eigenkontrolle zu setzen, ist schon
    > sehr
    > blauäugig. Nur viele Faktoren führen zum
    >
    > Schutz der Kinder:
    > U.a.
    > -Eltern, die
    > reif und verantwortlich genug sind,
    > xxx nicht
    > selbst zu konsumieren und dadurch den
    > Kindern
    > ein Vorbild sind. Merke: Gesunde Ehen
    >
    > erzeugen starke Kinder.
    > -Installation von
    > Filtern
    > -Zutrittskontrolle weltweit nur über
    > Registrierung
    > mit Altersprüfung
    > -Server
    > dürfen nur über Registrierung bei einem
    > Amt
    > in Betrieb gehen (Ausgabe eines Schlüssels)
    >
    > und Inhalte im Netz bereitstellen. So
    > erkennt
    > man, wer was wann verbreitet hat. Das
    > schützt auch
    > Frauen, Kinder vor sexueller
    > Ausbeutung.
    >
    > So einfach ist es ... schließlich setzt man die
    > Kinder ja auch nicht in einer Großstadt allein aus
    > - Also müssen Eltern ein Auge darauf haben, was
    > die Kinder konsumieren. Bis zu einem gewissen
    > Alter ist da halt nichts mit allein an einem
    > Rechner mit Internet sitzen.
    > Da viele zweifelsohne damit überfordert sind, sind
    > z.B. VHS-Kurse oder Medien-Beratungsstellen ein
    > Lösungsansatz.
    >
    > Außerdem sollten die Schulen und andere
    > Bildungseinrichtungen viel mehr Medienkompetenz
    > vermitteln, und das sollte auch im Bildungsauftrag
    > (Schulgesetz oder wie es auch immer heißt ...) so
    > verankert sein.
    >
    > Alle anderen Vorschläge sind deshalb Mumpitz, weil
    > Sie missbraucht werden könnten, technisch nicht
    > machbar wären oder schlichtweg einen
    > Überwachungsstaat begünstigen könnten:
    > - Filter können nicht 100%ig funktionieren ohne
    > auszuschließen, dass normale Benutung behindert
    > wird. Außerdem müsstest du Flash, Bilder, Text und
    > Videos überwachen, in Echtzeit ist das technisch
    > schier unmöglich. Handys habe ich dabei noch
    > ncihtmal berücksichtigt. Ein Filter, der von
    > Dritten bereitgestellt wird und nach Whitelisting
    > oder dem Blacklisting-Effekt arbeitet kann Firmen
    > die auf der Liste stehen (oder auch nicht - im
    > Falle der Whitelist) enorm schädigen, stell dir
    > vor web.de wird geblacklistet, weil ein Benutzer
    > xxx-Inhalte eingestellt hat ...
    > - Zutrittskontrolle: Angenommen jemand gelangt an
    > die Daten aller oder einiger registrierten
    > Benutzer, verkauft die Namen etc. gewinnbringend
    > an Personalagenturen. Bei der nächsten
    > Stellenausschreibung werden alle Bewerber durch
    > die Kartei gejagt und xxx-Consumer ausgemustert.
    > - Zertifikat: Verhindert Wettbewerb und verstärkt
    > die ohnehin schon viel zu große Bürokratie, und:
    > wer soll das kontrollieren???
    >
    >
    Komisch Echolon oder wie das ding geheißen hat, war mal in der DDR .. nun ist die DDR wech aber echolon giebt es immer noch (Schweiz oder Österreich war das) .. dafür ist Kohle um uns Alle zu Überwachen. Aber ein paar Millionen für unsere Zukunft (Kinder) ist nicht zu entbehren.

    Außerdem ist vielen Eltern eine Soap oder Fußball wichtiger. Zudem Ist bei den meisten Eltern die Bildung schon früh auf der Strecke geblieben (dank der Gier oder und Gedankenlosigkeit der Großeltern [Schaffe Schaffe Häuslebaue ] und der Eigenen Interessenlosigkeit ) . Zudem hat die Globale Industrie überhaupt kein Interesse an den Schutz von Kindern oder an Weiterbildung Irgendwelcher Personen .
    (Kinderarbeit ist ja auch Billiger)

    Zudem kommt noch wenn hat es Interessiert, wer die Einführung des Euros bezahlt ? Niemanden !! die Einführung wurde auch zum Großteil von den Geschäften Bezahlt (ok die holen sich das auch dann von uns wieder) .. Die dicken Fische (Banken) die den größten nutz haben, die Haben sich doch alles von dem Staat wiedergeholt (oder Bezahlen Lassen)

    aber es ist ein Sieg für Den Kapitalismus, das es wohl keine .xxx geben wird und die Verlierer sind dann halt die schwachen, was die Masse aber kaum Interessiert, solange die Kinder nicht vor Ihrere Tür Spielen.

    und was den Entschluss der ICANN angeht, mich würden Schmiergeldzahlungen nicht wundern. Weil 3 Jahre darüber zu Grübeln ob Kinder Besser geschützt werden können über eine xxx Domain ist meiner Meinung nach eine schwache Leistung, denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Aber der ICANN scheint es wichtiger zu sein sich selber zu schützen.

    Technisch ist es bestimmt möglich xxx Seiten zu Kontrollieren wenn schon Minderjährige mit ein paar Hilfsmitteln ganze Netzwerke zum Sturz Bringen. Oder andere Hacker Ganze Armeen von Privaten PC's in Ihren Besitz Nehmen oder Ausspionieren.

  13. Re: Unvernünftig! Nein!!!

    Autor: tolja 19.06.07 - 20:07

    multi-os user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > genau, und der unterschied liegt darin, dass
    > nämlich in wirklichkeit kinder in die ecke
    > gestellt gehören.
    > wer zu dumm zum palmenwedeln ist und auf seine
    > brut dann nicht aufpassen kann, ist selber
    > schuld.
    >
    > omfg.
    >
    > (by the way: </irone>)
    >
    > iMohn schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Shawn Maholick schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Mit einer neuen
    > Top-Level-Domain hätte
    > man
    >
    > pornografischen Inhalt
    > unter
    > bisherigen
    > Top-Level-Domains verbieten
    >
    > können, von
    > der ICANN
    > selbst oder durch die
    >
    > jeweiligen Webhoster.
    > [...]
    > > Viele
    > Grüße,

    >
    >
    >


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