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  5. › BeOS-Nachfolger Zeta am Ende

Sie hätten Zeta von Anfang an als Open Source entwickeln müssen.

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  1. Sie hätten Zeta von Anfang an als Open Source entwickeln müssen.

    Autor: Nameless 07.04.07 - 02:09

    Sie hätten Zeta von Anfang an als Open Source entwickeln müssen.
    Gegen das Microsoft-Monopol hatten sie mit ihrem Closed Source Nischen-OS keine Chance.

  2. Re: Sie hätten Zeta von Anfang an als Open Source entwickeln müssen.

    Autor: Leszek Lesner 26.10.07 - 14:09

    Ging nicht, da sie doch den BeOS Code verwendeten und der gehörte nicht ihnen und war nur lizensiert.
    Also wie soll man etwas unter einer Offenen Lizenz stellen, wenn es einem selber nicht gehört ?

    Nameless schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie hätten Zeta von Anfang an als Open Source
    > entwickeln müssen.
    > Gegen das Microsoft-Monopol hatten sie mit ihrem
    > Closed Source Nischen-OS keine Chance.


  3. Re: Sie hätten Zeta von Anfang an als Open Source entwickeln müssen.

    Autor: Nameless 27.10.07 - 12:22

    Leszek Lesner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ging nicht, da sie doch den BeOS Code verwendeten
    > und der gehörte nicht ihnen und war nur
    > lizensiert.
    > Also wie soll man etwas unter einer Offenen Lizenz
    > stellen, wenn es einem selber nicht gehört ?

    Den BeOS Code komplett kaufen anstatt ihn nur zu lizensieren. Den darin enthaltenen Code von Drittanbietern hätten sie durch Open Source Code (von Linux/*BSD) ersetzen können, wenn sie Zeta auch als Open Source veröffentlicht hätten.
    Deren halbherzige Umsetzung hat sich am Ende wieder mal gerächt, aber allem Anschein nach war die Firma sowieso nur auf das schnelle Geld aus.
    Traurig daran ist nur, dass es wieder mal ein schlechtes Licht auf das eigentlich gute System BeOS wirft. Das BeOS bzw. Zeta technisch nicht mit Linux/Windows mithalten kann werden einige denken, obwohl BeOS eigentlich technisch überlegen ist.

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