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  5. › CentOS 5: Red Hat Enterprise…

Wenn das SCO wäre

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  1. Wenn das SCO wäre

    Autor: BloodyWing 13.04.07 - 10:12

    dann hätten die Entwickler von CentOS schon einige klagen am Hals.
    Ich werds auf jeden fall mal testen.

  2. Re: Warum genau?

    Autor: c++fan 13.04.07 - 11:03

    BloodyWing schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dann hätten die Entwickler von CentOS schon einige
    > klagen am Hals.
    > Ich werds auf jeden fall mal testen.

    "CentOS is an Enterprise-class Linux Distribution derived from sources freely provided to the public by a prominent North American Enterprise Linux vendor."

    Das CentOS-Projekt bedienst sich der Quelltexte, die von RedHat freigegeben werden und versucht es auch an sonsten anzugleichen.

    Man muss bedenken, dass man bei RedHat vor allem für deren Support bezahlt, was im Unternehmenseinsatz sehr wichtig ist. (jaja... es gibt auch kommerziellen Support für CentOS aber...).

  3. Re: Warum genau?

    Autor: Cent0s0r 13.04.07 - 11:42

    c++fan schrieb:
    > Man muss bedenken, dass man bei RedHat vor allem
    > für deren Support bezahlt, was im
    > Unternehmenseinsatz sehr wichtig ist. (jaja... es
    > gibt auch kommerziellen Support für CentOS
    > aber...).

    Man zahlt auch einen Haufen fuer die Zertifizierungen. Vor allem die Amis sind da ziemlich geil drauf - und lassen es sich einiges kosten. Ausserdem bieten andere Produkte (z.B. Oracle) nur Support, wenn es auf zertifizierter Software laeuft.

  4. Re: Warum genau?

    Autor: BSDDaemon 13.04.07 - 12:19

    Cent0s0r schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man zahlt auch einen Haufen fuer die
    > Zertifizierungen. Vor allem die Amis sind da
    > ziemlich geil drauf - und lassen es sich einiges
    > kosten. Ausserdem bieten andere Produkte (z.B.
    > Oracle) nur Support, wenn es auf zertifizierter
    > Software laeuft.

    Man zahlt zudem auch für die weitreichenden Dienste im RHN.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  5. Lutscher

    Autor: Surveyor 13.04.07 - 12:25

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man zahlt zudem auch für die weitreichenden
    > Dienste im RHN.

    In erster Linie zahlt man für die Entwicklung und langjährige Pflege. CentOS verhält sich diesbezüglich parasitär.

  6. Re: Lutscher

    Autor: BSDDaemon 13.04.07 - 12:39

    Surveyor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In erster Linie zahlt man für die Entwicklung und
    > langjährige Pflege. CentOS verhält sich
    > diesbezüglich parasitär.

    Und Red Hat bezieht Erfahrungen, Patches und Verbesserungen von Fedora und auch von CentOS. Neue Programme und Lösungen für RHEL entstehen oft auf Systemen wie CentOS.

    Wenn Red Hat keinen Nutzen davon hätte würden sie die Quellen nicht offenlegen. Sie sind dazu ja nicht verpflichtet. Durch die Verbreitung von CentOS, SL und Fedora bekommt auch RHEL seinen Anteil zurück.



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    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  7. Jawoll

    Autor: HP 13.04.07 - 15:40

    Sie sind wohl verpflichtet alles offen zu legen, da es ja auf entsprechenden Lizenzmodellen beruht (GPL et al).

    Bei CentOS ist man aber an kein Supportlizenzmodell gebunden, wie es bei Red Hat der Fall ist und das ist genau das Delta.

    Also, wer Support haben will nimmt RHEL, wer darauf verzichten kann CentOS. Wo ist das Problem?

    HP

  8. Re: Jawoll

    Autor: BSDDaemon 13.04.07 - 15:50

    HP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie sind wohl verpflichtet alles offen zu legen,
    > da es ja auf entsprechenden Lizenzmodellen beruht
    > (GPL et al).

    Nein... sie sind verpflichtet es Käufern des Produktes RHEL offen zu legen. DASS ist das Modell mit dem Novell bei SLES etc. arbeitet.

    Gleich verhält es sich bei jeglicher Hardware die GPL Software verwendet. Die müssen die Quelltexte auch nur den Käufern zur Verfügung stellen.

    > Bei CentOS ist man aber an kein
    > Supportlizenzmodell gebunden, wie es bei Red Hat
    > der Fall ist und das ist genau das Delta.

    Ist man bei Red Hat auch nicht. Du kannst RHEL weiter nutzen und die Patches selber kompilieren.

    > Also, wer Support haben will nimmt RHEL, wer
    > darauf verzichten kann CentOS. Wo ist das
    > Problem?

    Wo ein Problem besteht wirst du den Vorposter fragen müssen da er ja CentOS etc, kritisiert hatte. ;-)




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    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  9. Re: Jawoll

    Autor: Sumsi 31.07.07 - 10:12

    > > Sie sind wohl verpflichtet alles offen zu
    > legen,
    > da es ja auf entsprechenden
    > Lizenzmodellen beruht
    > (GPL et al).
    >
    > Nein... sie sind verpflichtet es Käufern des
    > Produktes RHEL offen zu legen. DASS ist das Modell
    > mit dem Novell bei SLES etc. arbeitet.
    >
    > Gleich verhält es sich bei jeglicher Hardware die
    > GPL Software verwendet. Die müssen die Quelltexte
    > auch nur den Käufern zur Verfügung stellen.

    Ich denke du interpretierst hier die GPL etwas anders. Man muss ganz sicher keine Hardware kaufen um den Source zu bekommen! Wenn ich doch falsch liege, magst mir die Passage schicken in der das steht, denn ich hab's schon mehrfach gelesen und würde das nicht so interpretieren. Oder ist das nur an Hardware gebunden?

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