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  5. › Linux-Verband kritisiert…

ich bezweifle,...

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  1. ich bezweifle,...

    Autor: pool 23.04.07 - 16:05

    dass sich der Linux-Verband aufregen würde, wenn sich die Bundestagsverwaltung ohne Ausschreibung für Linux entschieden hätte.

    Klar: Die Sache ist faul und alles andere als vertretbar. Dennoch ist es schon etwas heuchlerisch sich wie ein Steuerzahlerverband aufzuführen.

    MfG

  2. Re: ich bezweifle,...

    Autor: max frisch 23.04.07 - 16:09

    pool schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dass sich der Linux-Verband aufregen würde, wenn
    > sich die Bundestagsverwaltung ohne Ausschreibung
    > für Linux entschieden hätte.
    >
    > Klar: Die Sache ist faul und alles andere als
    > vertretbar. Dennoch ist es schon etwas
    > heuchlerisch sich wie ein Steuerzahlerverband
    > aufzuführen.


    Wenn es sich um ein ausschreibungspflichtiges Projekt handelt, sollte der Linux Veband dagagen vorgehen.
    Aber scheinbar haben sie keine Beweiese.

    Die reine Behauptung es liegen Informationen vor die der Verband als sicher einstuft ist ein bischen vage. Und wird vor Gericht auch mit gutem Recht nicht ausreichend sein.

  3. Re: ich bezweifle,...

    Autor: ne 23.04.07 - 16:10

    pool schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Klar: Die Sache ist faul und alles andere als
    > vertretbar. Dennoch ist es schon etwas
    > heuchlerisch sich wie ein Steuerzahlerverband
    > aufzuführen.
    >

    Pfff.. Ich als Windows-Nutzer und Steuerzahler finde das eine riesige Schweinerei. Die Herren da haben von IT Infrastuktur keine Ahnung, und dass der Linux Verband, Verein oder sonstwer auch immer darauf aufmerksam macht, ist sehr gut.

  4. Re: ich bezweifle,...

    Autor: max frisch 23.04.07 - 16:42

    ne schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Pfff.. Ich als Windows-Nutzer und Steuerzahler
    > finde das eine riesige Schweinerei. Die Herren da
    > haben von IT Infrastuktur keine Ahnung, und dass
    > der Linux Verband, Verein oder sonstwer auch immer
    > darauf aufmerksam macht, ist sehr gut.

    Die Mitglieder des Aeltestenrates haben wahrscheinlich nicht unbedingt viel Ahnung von IT. Aber die ziehen auch Berater heran.

    Das der Linux Verband darauf aufmerksam macht ist ja logisch. Schliesslich geht es um Geld. Ich weiss viele hoeren es nicht gerne, aber der Linux Verband ist auch nichts anderes als eine Lobbyisten Vereinigung.

  5. Re: ich bezweifle,...

    Autor: pool 23.04.07 - 17:06

    > dass
    > der Linux Verband, Verein oder sonstwer auch immer
    > darauf aufmerksam macht, ist sehr gut.

    Hab ich auch nicht bestritten. Wenn es was ausschreibungspflichtiges ist, soll es auch eingehalten werden.
    Ich wollte nur zu denken geben, dass der Linux Verband auch bloß eine Lobbyisten Gruppe ist, die nicht automatisch dadurch, dass sie sich für Linux stark macht, besser ist.


  6. Re: ich bezweifle,...

    Autor: uzi 24.04.07 - 00:32

    > Die Mitglieder des Aeltestenrates haben
    > wahrscheinlich nicht unbedingt viel Ahnung von IT.
    > Aber die ziehen auch Berater heran.

    Tja das sind dann wohl irgendwelche Berater die von MS kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

    Im Straßenbauamt arbeiten ja auch Lobbyisten von verscheidenen Baufirmen bezahlt werden.

  7. Re: ich bezweifle,...

    Autor: Lenny Saftig 24.04.07 - 16:51

    max frisch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das der Linux Verband darauf aufmerksam macht ist
    > ja logisch. Schliesslich geht es um Geld. Ich
    > weiss viele hoeren es nicht gerne, aber der Linux
    > Verband ist auch nichts anderes als eine
    > Lobbyisten Vereinigung.

    Na und, deshalb wird Linux ja nicht automatisch zu etwas schlechtem.
    Durch den Einsatz von Open Source wird schließlich die lokale IT-Wirtschaft gestärkt.

    Dagegen dürfte der Lizenzgeber aus Redmond unverhältnismäßig mehr in der Kriegskasse haben als der Linux-Verband. MS gibt ja ohnehin nur 10% seiner Einnahmen für die Software aus, der Anteil für Vertrieb und Marketing ist astronomisch. Da kann man sich auch leisten ehemalige Politiker wie Branoner (ehem. Wirtschaftssenator von Berlin) als "Berater" einzustellen

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