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Nachteile von inoperablem DRM

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  1. Nachteile von inoperablem DRM

    Autor: Milchkuh 25.04.07 - 08:37


    Der Nachteil von diesem DRM ist, dass keiner auf Linux diese Medien nutzen kann.

    Man kann doch nicht erwarten, dass wir Windows Vista nutzen müssen um DRM-haltige Dateien betrachten oder hören zu können. Das käme nämlich einer Nötigung gleich.

    Deshalb empfehle ich kein DRM! Sollte es aber dennoch nötig sein, bitte ich den Quellcode offenzulegen, damit wir dieses DRM umgehen können.

    Milchkuh - 4 Beine und 1 Euter

  2. Re: Nachteile von inoperablem DRM

    Autor: lilili 25.04.07 - 08:43

    *LOL* "inoperabel" (Freud lässt grüßen ;o)

    > > Der Nachteil von diesem DRM ist, dass keiner auf
    > Linux diese Medien nutzen kann.

    DRM ist nicht interoperabel wie Du soeben mit Deinem Statement selbst bewiesen hast. Interoperabel bedeutet nun mal dass ich die Datei (Musik, Text, video ...) mit jedem Gerät unter jedem Betriebssystem benützen kann und das kann DRM von Natur aus nicht gewährleisten weil es in dem Moment nämlich kein DRM mehr ist.

  3. So weit ist es schon? Das DRM ist inoperabel?

    Autor: DieÄrzte 25.04.07 - 08:48

    Milchkuh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Der Nachteil von diesem DRM ist, dass keiner auf
    > Linux diese Medien nutzen kann.
    >
    > Man kann doch nicht erwarten, dass wir Windows
    > Vista nutzen müssen um DRM-haltige Dateien
    > betrachten oder hören zu können. Das käme nämlich
    > einer Nötigung gleich.
    >
    > Deshalb empfehle ich kein DRM! Sollte es aber
    > dennoch nötig sein, bitte ich den Quellcode
    > offenzulegen, damit wir dieses DRM umgehen
    > können.
    >
    > Milchkuh - 4 Beine und 1 Euter

    An was leidet es denn?

    Dann wird es ja wohl demnächst sein Ende finden.
    Ruhe sanft.

    R.I.P.


  4. Re: Nachteile von inoperablem DRM

    Autor: Graf Porno 25.04.07 - 11:00

    > > Der Nachteil von diesem DRM ist, dass keiner auf
    > Linux diese Medien nutzen kann.

    Das ist ja auch der Grund für die Nachfrage nach interoperablem DRM, damit es endlich auf allen Geräten und Softwarelösungen läuft. Inwieweit das möglich ist, sei mal dahin gestellt. Der MPAA-Mensch wird schon wissen, wovon er spricht ;-)

    Noch ein Brühler:
    "Es komme eben auf die Interoperabilität an. 'Nach meiner Philosophie können wir Interoperabilität für DRM erreichen', sagte Glickman, 'wenn wir es denn nur wollen. Mit so viel Geisteskapazitäten wie uns zur Verfügung stehen, ist es viel mehr eine Frage des kollektiven Willens als der Technologie.'"

    Wenn du aber weiterhin von inoperablem DRM sprichst, dann kann das nicht funktionieren. Würde es das, wäre es nicht inoperabel. Doofe Definition, schon klar. :-)

    Naja, soweit ich weiß, arbeitet Sun an einem offenen DRM.

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