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und dann hat der Kernerl ne macke ...

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  1. und dann hat der Kernerl ne macke ...

    Autor: frajoe 26.04.07 - 13:01

    und nix geht mehr. Aber wenigstens werden alle Maschinen gleichzeitig davon betroffen. ;-)

  2. Re: und dann hat der Kernerl ne macke ...

    Autor: Achim Grosser 26.04.07 - 16:49

    frajoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > und nix geht mehr. Aber wenigstens werden alle
    > Maschinen gleichzeitig davon betroffen. ;-)

    Wenn man am Host System rumspielt ist man selber schuld. Keiner spielt am Linux "Bare Metall" seiner ESX Host rum, wer das macht killt auch alle Gäste.
    Virtuozzo setzt man auch nicht in Spielumgebungen und Entwicklungssytemen ein, sondern nutzt es für den produktiven, stabilen Einsatz mit einem gravierenden Vorteil: Virtuzzo nutzt höchsten 5 % der Serverressourcen für sich selbst, andere Systeme brauchen bis zu 20 % der Ressourcen, nur um in der Nase zu bohren.

    Beste Grüße
    A. Grosser

  3. Re: und dann hat der Kernerl ne macke ...

    Autor: frajoe 26.04.07 - 19:51

    Achim Grosser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > frajoe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > und nix geht mehr. Aber wenigstens werden
    > alle
    > Maschinen gleichzeitig davon betroffen.
    > ;-)
    >
    > Wenn man am Host System rumspielt ist man selber
    > schuld. Keiner spielt am Linux "Bare Metall"
    > seiner ESX Host rum, wer das macht killt auch alle
    > Gäste.

    Ein Esx virtualisiert auf Hardwareebene, Virtuozzo auf OS Ebene.
    Das heisst also Host weg alles weg. Eine Software ist nun einmal anfälliger als Hardware.

    > Virtuozzo setzt man auch nicht in Spielumgebungen
    > und Entwicklungssytemen ein, sondern nutzt es für
    > den produktiven, stabilen Einsatz mit einem
    > gravierenden Vorteil: Virtuzzo nutzt höchsten 5 %
    > der Serverressourcen für sich selbst, andere
    > Systeme brauchen bis zu 20 % der Ressourcen, nur
    > um in der Nase zu bohren.

    Spielumgebungen? Hallo? Wach? Ich bezweifele das es für Virtuozzo eine Freigabe für Produktivsysteme gibt. Selbst bei Xen (was ich für deutlich besser halte als Virtuozzo) gibt es noch keine Freigabe für Produktivsysteme.
    >

  4. Re: und dann hat der Kernerl ne macke ...

    Autor: Achim Grosser 10.05.07 - 14:40

    frajoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Achim Grosser schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > frajoe schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > und nix geht mehr. Aber
    > wenigstens werden
    > alle
    > Maschinen
    > gleichzeitig davon betroffen.
    > ;-)
    >
    > Wenn man am Host System rumspielt ist man
    > selber
    > schuld. Keiner spielt am Linux "Bare
    > Metall"
    > seiner ESX Host rum, wer das macht
    > killt auch alle
    > Gäste.
    >
    > Ein Esx virtualisiert auf Hardwareebene, Virtuozzo
    > auf OS Ebene.
    > Das heisst also Host weg alles weg. Eine Software
    > ist nun einmal anfälliger als Hardware.
    >
    > > Virtuozzo setzt man auch nicht in
    > Spielumgebungen
    > und Entwicklungssytemen ein,
    > sondern nutzt es für
    > den produktiven,
    > stabilen Einsatz mit einem
    > gravierenden
    > Vorteil: Virtuzzo nutzt höchsten 5 %
    > der
    > Serverressourcen für sich selbst, andere
    >
    > Systeme brauchen bis zu 20 % der Ressourcen,
    > nur
    > um in der Nase zu bohren.
    >
    > Spielumgebungen? Hallo? Wach? Ich bezweifele das
    > es für Virtuozzo eine Freigabe für
    > Produktivsysteme gibt. Selbst bei Xen (was ich für
    > deutlich besser halte als Virtuozzo) gibt es noch
    > keine Freigabe für Produktivsysteme.
    > >


    Welche Freigabe benötigen Sie denn?
    Einen 24 x 7 Support durch Microsoft für den Hersteller von SWSoft reicht doch aus. Oder rufen Sie mal bei MS an und sagen "Sie haben da mal eine Frage zu einer Ihrer Virtuellen Maschinen..."

    100.000ende Virtuelle Server im produktiven Einsatz sind doch schon mal was?

    Grüße

    A. Grosser

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