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wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

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  1. wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: sadkfljasdklöfhawoejh908 02.05.07 - 13:13

    da geht das ganze ja schneller wenn man die verwaltung wieder auf die alte, gute bewährte methode über den papierweg macht.

  2. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: cadderly 02.05.07 - 13:18

    GÄHN

    sadkfljasdklöfhawoejh908 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > da geht das ganze ja schneller wenn man die
    > verwaltung wieder auf die alte, gute bewährte
    > methode über den papierweg macht.




    from Forgotten Realms

  3. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Cyborg 02.05.07 - 13:42

    sadkfljasdklöfhawoejh908 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > da geht das ganze ja schneller wenn man die
    > verwaltung wieder auf die alte, gute bewährte
    > methode über den papierweg macht.


    Wenn du noch 2000'er Server betreibst dann bleibst du einfach beim alten 2'er WSUS und hast damit weder kosten noch Zeit die du investieren musst.
    Wenn du nen 2003'er Server hast dann kannst du auch beim 2'er WSUS bleiben und hast ebenfalls weder Zeit noch Geld investiert und trotzdem ein laufendes System.
    Ansonsten investierst du ein bisschen Zeit und hast die 3'er Version des WSUS drauf, denn das Update ist kostenlos.
    Aber unter Linux ist das natürlich alles anders gell? Da kannst du ohne Probleme die neuesten Features in eine 7 Jahre alte Distri integrieren und musst gar nichts machen oder etwa doch?

    Gruß

    Cyborg

  4. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Ihr Name 02.05.07 - 14:00

    Cyborg schrieb:

    > Aber unter Linux ist das natürlich alles anders
    > gell? Da kannst du ohne Probleme die neuesten
    > Features in eine 7 Jahre alte Distri integrieren
    > und musst gar nichts machen oder etwa doch?

    Mal davon abgesehen, daß wohl kaum einer sieben Jahre beim selben Releasestand seiner Distribution verharrt, außer einem 'yum update' (oder halt apt-get etc.) eigentlich nichts ;-)

    Wenn Microsoft so langsam ist, kann doch Linux nix dafür...

    Im Übrigen werden mit yum, apt etc. _alle_ Pakete verwaltet. So kann das gesamte System ohne manuellem Aufwand aktuell gehalten werden.
    Und sich ein eigenes Repository aufsetzen steht jedem frei.
    Insofern: WSUS war nie was neues, sondern schon immer ein Plagiat.

  5. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Painy187 02.05.07 - 14:53

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Insofern: WSUS war nie was neues, sondern schon
    > immer ein Plagiat.

    Dafür aber ein sehr sehr gutes und konfortables. Da wo Microsoft den WSUS kopiert hat, wo kann man da einstellen, welche Rechner welches Update bekommen sollen? Bei nem stinknormalen Repository wird das wohl kaum machbar sein... Macht ja aber nix, gell ;)

  6. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Ihr Name 02.05.07 - 15:00

    Painy187 schrieb:
    > Da wo Microsoft den WSUS kopiert hat, wo kann man
    > da einstellen, welche Rechner welches Update
    > bekommen sollen? Bei nem stinknormalen Repository
    > wird das wohl kaum machbar sein... Macht ja aber
    > nix, gell ;)

    Die Sinnhaftigkeit entzieht sich mir bei dieser Aussage etwas.
    Wozu sollte ein einzelner Rechner explizit nicht auf denselben Stand gebracht werden wie alle anderen? Nach dem Motto: "Sicherheitslücke beim Chef lassen wir noch offen." ?

  7. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Sinn! 02.05.07 - 15:16

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Painy187 schrieb:
    > > Da wo Microsoft den WSUS kopiert hat, wo kann
    > man
    > da einstellen, welche Rechner welches
    > Update
    > bekommen sollen? Bei nem stinknormalen
    > Repository
    > wird das wohl kaum machbar sein...
    > Macht ja aber
    > nix, gell ;)
    >
    > Die Sinnhaftigkeit entzieht sich mir bei dieser
    > Aussage etwas.
    > Wozu sollte ein einzelner Rechner explizit nicht
    > auf denselben Stand gebracht werden wie alle
    > anderen? Nach dem Motto: "Sicherheitslücke beim
    > Chef lassen wir noch offen." ?



    Mal darüber nachgedacht, dass updates auch auf kompatibilität getestet werden sollten, bevor man sie einspielt. Normalerweise auf Produktivsystemen testet man zuerst woanders bevor man den Rechner lahmlegt. Siehe Patch gegen Cursorlücke, hat so manchen PC aus dem Tritt gebracht. Aber manche werden es nie lernen...


  8. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: der NetZwerg 02.05.07 - 15:45

    Sinn! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ihr Name schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Painy187 schrieb:
    > > Da wo Microsoft
    > den WSUS kopiert hat, wo kann
    > man
    > da
    > einstellen, welche Rechner welches
    >
    > Update
    > bekommen sollen? Bei nem
    > stinknormalen
    > Repository
    > wird das wohl
    > kaum machbar sein...
    > Macht ja aber
    > nix,
    > gell ;)
    >
    > Die Sinnhaftigkeit entzieht
    > sich mir bei dieser
    > Aussage etwas.
    > Wozu
    > sollte ein einzelner Rechner explizit nicht
    >
    > auf denselben Stand gebracht werden wie alle
    >
    > anderen? Nach dem Motto: "Sicherheitslücke
    > beim
    > Chef lassen wir noch offen." ?
    >
    > Mal darüber nachgedacht, dass updates auch auf
    > kompatibilität getestet werden sollten, bevor man
    > sie einspielt. Normalerweise auf Produktivsystemen
    > testet man zuerst woanders bevor man den Rechner
    > lahmlegt. Siehe Patch gegen Cursorlücke, hat so
    > manchen PC aus dem Tritt gebracht. Aber manche
    > werden es nie lernen...
    >
    >
    Greift euch doch nicht immer gegenseitig an. Unter Linux könnte man verschiedene Varianten implementieren. Entweder die kritischen Systeme ziehen nur aus dem stable-Repository und die anderen Systeme nehmen testing- oder backport-Repositories dazu. Oder man implementiert auf einem eigenen Server Repositories für stable und testing von denen dann die Clients ziehen.
    Da aber bei den meisten Unternehmen nach wie vor Windows-Clients zum Einsatz kommen macht das Aufsetzen eines WSUS durchaus Sinn, da es die komfortabelste Lösung ist.

  9. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Ihr Name 02.05.07 - 16:16

    der NetZwerg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sinn! schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihr Name schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Painy187 schrieb:
    > >
    > Da wo Microsoft
    > den WSUS kopiert hat, wo
    > kann
    > man
    > da
    > einstellen, welche
    > Rechner welches
    >
    > Update
    > bekommen
    > sollen? Bei nem
    > stinknormalen
    >
    > Repository
    > wird das wohl
    > kaum machbar
    > sein...
    > Macht ja aber
    > nix,
    > gell
    > ;)
    >
    > Die Sinnhaftigkeit entzieht
    >
    > sich mir bei dieser
    > Aussage etwas.
    >
    > Wozu
    > sollte ein einzelner Rechner explizit
    > nicht
    >
    > auf denselben Stand gebracht
    > werden wie alle
    >
    > anderen? Nach dem Motto:
    > "Sicherheitslücke
    > beim
    > Chef lassen wir
    > noch offen." ?
    >
    > Mal darüber
    > nachgedacht, dass updates auch auf
    >
    > kompatibilität getestet werden sollten, bevor
    > man
    > sie einspielt. Normalerweise auf
    > Produktivsystemen
    > testet man zuerst woanders
    > bevor man den Rechner
    > lahmlegt. Siehe Patch
    > gegen Cursorlücke, hat so
    > manchen PC aus dem
    > Tritt gebracht. Aber manche
    > werden es nie
    > lernen...
    >
    > Greift euch doch nicht immer gegenseitig an. Unter
    > Linux könnte man verschiedene Varianten
    > implementieren. Entweder die kritischen Systeme
    > ziehen nur aus dem stable-Repository und die
    > anderen Systeme nehmen testing- oder
    > backport-Repositories dazu. Oder man implementiert
    > auf einem eigenen Server Repositories für stable
    > und testing von denen dann die Clients ziehen.
    > Da aber bei den meisten Unternehmen nach wie vor
    > Windows-Clients zum Einsatz kommen macht das
    > Aufsetzen eines WSUS durchaus Sinn, da es die
    > komfortabelste Lösung ist.
    >
    >

    Wollte gerade dasselbe posten!
    Alles was Du geschrieben hast war doch eigentlich implizit klar...

    Wobei zum Testen allein an sich kein Repository notwendig wäre.
    Da reicht pro zertifizierter Workstation ein Exemplar - draufhauen - testen - Haken dran...
    Aber mit testing-repo isses natürlich praktischer.

    Wer jedoch nicht mit der Fülle an Paketmanagern vertraut ist "wird es wohl nie lernen..."

  10. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Ihr Name 02.05.07 - 16:21

    Sinn! schrieb:
    > Siehe Patch gegen Cursorlücke, hat so
    > manchen PC aus dem Tritt gebracht.
    Kenne und brauche den Patch nicht. ;-)

    > Aber manche werden es nie lernen...
    Selbsterkenntniss ist der erste Schritt zur Besserung. ;-)

    Rest siehe https://forum.golem.de/read.php?17483,942809,943246#msg-943246

  11. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Mattes 02.05.07 - 17:49

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wozu sollte ein einzelner Rechner explizit nicht
    > auf denselben Stand gebracht werden wie alle
    > anderen?

    Es soll doch tatsächlich Programme und Hardware geben, die nicht jedes Update vertragen. Häufig sind das nur einzelne Rechner im Netz. So gilt z.B. bei Rechnern mit DATEV-Programmen: Kein Update vor Freigabe seitens selbiger.
    Unter Linux brauche ich mir da nicht so viele Gedanken machen. Das wird von der DATEV - zum Glück - noch nicht unterstützt. ;-)

    Adios
    Mattes

  12. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Perlen vor die Säue 02.05.07 - 21:15

    Mattes schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es soll doch tatsächlich Programme und Hardware
    > geben, die nicht jedes Update vertragen. Häufig
    > sind das nur einzelne Rechner im Netz. So gilt
    > z.B. bei Rechnern mit DATEV-Programmen: Kein
    > Update vor Freigabe seitens selbiger.
    > Unter Linux brauche ich mir da nicht so viele
    > Gedanken machen. Das wird von der DATEV - zum
    > Glück - noch nicht unterstützt. ;-)
    >
    > Adios
    > Mattes
    >
    >

    Ach, was soll man jemandem schreiben, der nicht mal den Inhalt des Artikels verstanden hat.
    Mach Dir erstmal Gedanken über die avisierte Zielgruppe.
    Du mit Deinem Steuerberater-Rechnerlein gehört sicherlich nicht dazu. Es geht um das zentrale Management einer Vielzahl von Rechnern.

    Ach, was solls... Viel Spaß bei eurem Weltmarktverführer...

  13. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Dumpfbacke 06.05.07 - 11:21

    sadkfljasdklöfhawoejh908 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > da geht das ganze ja schneller wenn man die
    > verwaltung wieder auf die alte, gute bewährte
    > methode über den papierweg macht.


    Mit Linux wär das nicht passiert, weil es auf Linux kein Papier gibt und einen Weg oder Verwaltung sowieso nicht!

  14. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Dumpfbacke 06.05.07 - 11:23

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Cyborg schrieb:
    >
    > > Aber unter Linux ist das natürlich alles
    > anders
    > gell? Da kannst du ohne Probleme die
    > neuesten
    > Features in eine 7 Jahre alte Distri
    > integrieren
    > und musst gar nichts machen oder
    > etwa doch?
    >
    > Mal davon abgesehen, daß wohl kaum einer sieben
    > Jahre beim selben Releasestand seiner Distribution
    > verharrt, außer einem 'yum update' (oder halt
    > apt-get etc.) eigentlich nichts ;-)
    >
    > Wenn Microsoft so langsam ist, kann doch Linux nix
    > dafür...
    >
    > Im Übrigen werden mit yum, apt etc. _alle_ Pakete
    > verwaltet. So kann das gesamte System ohne
    > manuellem Aufwand aktuell gehalten werden.
    > Und sich ein eigenes Repository aufsetzen steht
    > jedem frei.
    > Insofern: WSUS war nie was neues, sondern schon
    > immer ein Plagiat.


    Mit Linux wär das nicht passiert, weil Linux braucht kein Update.

  15. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Dumpfbacke 06.05.07 - 11:24

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Painy187 schrieb:
    > > Da wo Microsoft den WSUS kopiert hat, wo kann
    > man
    > da einstellen, welche Rechner welches
    > Update
    > bekommen sollen? Bei nem stinknormalen
    > Repository
    > wird das wohl kaum machbar sein...
    > Macht ja aber
    > nix, gell ;)
    >
    > Die Sinnhaftigkeit entzieht sich mir bei dieser
    > Aussage etwas.
    > Wozu sollte ein einzelner Rechner explizit nicht
    > auf denselben Stand gebracht werden wie alle
    > anderen? Nach dem Motto: "Sicherheitslücke beim
    > Chef lassen wir noch offen." ?

    Mit Linux wär das nicht passiert, weil Linux sinnfrei ist.

  16. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Dumpfbacke 06.05.07 - 11:27

    Sinn! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ihr Name schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Painy187 schrieb:
    > > Da wo Microsoft
    > den WSUS kopiert hat, wo kann
    > man
    > da
    > einstellen, welche Rechner welches
    >
    > Update
    > bekommen sollen? Bei nem
    > stinknormalen
    > Repository
    > wird das wohl
    > kaum machbar sein...
    > Macht ja aber
    > nix,
    > gell ;)
    >
    > Die Sinnhaftigkeit entzieht
    > sich mir bei dieser
    > Aussage etwas.
    > Wozu
    > sollte ein einzelner Rechner explizit nicht
    >
    > auf denselben Stand gebracht werden wie alle
    >
    > anderen? Nach dem Motto: "Sicherheitslücke
    > beim
    > Chef lassen wir noch offen." ?
    >
    > Mal darüber nachgedacht, dass updates auch auf
    > kompatibilität getestet werden sollten, bevor man
    > sie einspielt. Normalerweise auf Produktivsystemen
    > testet man zuerst woanders bevor man den Rechner
    > lahmlegt. Siehe Patch gegen Cursorlücke, hat so
    > manchen PC aus dem Tritt gebracht. Aber manche
    > werden es nie lernen...
    >
    >

    Mit Linux wär das nicht passiert, weil Linux nicht getestet werden muss und auch keine Cursor hat. Außerdem braucht man bei Linux nichts lernen und produktiv einsetzen.


  17. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Dumpfbacke 06.05.07 - 11:31

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sinn! schrieb:
    > > Siehe Patch gegen Cursorlücke, hat so
    >
    > manchen PC aus dem Tritt gebracht.
    > Kenne und brauche den Patch nicht. ;-)
    >
    > > Aber manche werden es nie lernen...
    > Selbsterkenntniss ist der erste Schritt zur
    > Besserung. ;-)
    >
    > Rest siehe forum.golem.de


    Mit Linux wär das nicht passiert, weil man Linux nicht kennen muss und auch nicht braucht. Außerdem kann man Linux nicht verbessern.

  18. Re: wer soll das noch alles bezahlen und konfigurieren

    Autor: Dumpfbacke 06.05.07 - 11:33

    Perlen vor die Säue schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mattes schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es soll doch tatsächlich Programme und
    > Hardware
    > geben, die nicht jedes Update
    > vertragen. Häufig
    > sind das nur einzelne
    > Rechner im Netz. So gilt
    > z.B. bei Rechnern
    > mit DATEV-Programmen: Kein
    > Update vor
    > Freigabe seitens selbiger.
    > Unter Linux
    > brauche ich mir da nicht so viele
    > Gedanken
    > machen. Das wird von der DATEV - zum
    > Glück -
    > noch nicht unterstützt. ;-)
    >
    > Adios
    >
    > Mattes
    >
    > Ach, was soll man jemandem schreiben, der nicht
    > mal den Inhalt des Artikels verstanden hat.
    > Mach Dir erstmal Gedanken über die avisierte
    > Zielgruppe.
    > Du mit Deinem Steuerberater-Rechnerlein gehört
    > sicherlich nicht dazu. Es geht um das zentrale
    > Management einer Vielzahl von Rechnern.
    >
    > Ach, was solls... Viel Spaß bei eurem
    > Weltmarktverführer...
    >

    Mit Linux wär das nicht passiert, weil Linux nicht den Weltmarkt führt und nicht für Steuern taugt.

  19. Perlen vor die Säue

    Autor: huahuahua 08.05.07 - 19:37

    Perlen vor die Säue schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mattes schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es soll doch tatsächlich Programme und
    > Hardware
    > geben, die nicht jedes Update
    > vertragen. Häufig
    > sind das nur einzelne
    > Rechner im Netz. So gilt
    > z.B. bei Rechnern
    > mit DATEV-Programmen: Kein
    > Update vor
    > Freigabe seitens selbiger.
    > Unter Linux
    > brauche ich mir da nicht so viele
    > Gedanken
    > machen. Das wird von der DATEV - zum
    > Glück -
    > noch nicht unterstützt. ;-)
    >
    > Adios
    >
    > Mattes
    >
    > Ach, was soll man jemandem schreiben, der nicht
    > mal den Inhalt des Artikels verstanden hat.
    > Mach Dir erstmal Gedanken über die avisierte
    > Zielgruppe.
    > Du mit Deinem Steuerberater-Rechnerlein gehört
    > sicherlich nicht dazu. Es geht um das zentrale
    > Management einer Vielzahl von Rechnern.
    >
    > Ach, was solls... Viel Spaß bei eurem
    > Weltmarktverführer...
    >


    Nun, Du hast ja echt voll den Durchblick. Vor allem reicht Dir schon ein kleines Googlen, um alles über DATEV zu wissen und eine qualifizierte Aussage treffen zu können, worum es sich dabei handelt und welchen Stellenwert DATEV hat.
    Dann wird Dich wohl kaum schocken zu lesen, dass DATEV und auch andere vergleichbare Pakete bedeutende Pfeiler in der Steuer- und Buchhaltungsbranche sind und im Fall von DATEV auch andere Branchen, wie zum Beispiel Anwaltskanzleien (Phantasy) bedient werden.
    Wenn hier nicht alle Komponenten (Hardware, OS, Treiber, Softwarepakete, u.a. auch Office-Software, Datenbanksystem, etc. ...) perfekt zusammenarbeiten, dann können die Wartungs- oder sogar Datenwiederherstellungskosten immens werden.
    So zehäxelt ein nicht freigegebenes Datenbanksystem die ganze Datenbank und damit auch schon mal die ein oder andere Existenz und das alles nur, weil man nicht auf die Freigabe der Entwickler gewartet hat, die sich nämlich die Mühe machen, die zahlreichen und mächtig leistungsstarken Komponenten ausführlich zu testen und aufeinander abzustimmen.
    DU, als Ein-PC-Linux-Frickler, hast das sicherlich alles gewusst. MUAHAHAHAHA
    Womit wir wieder bei Deinem - in welcher Weise auch immer fundierten - Vorwurf wären, "Mattes" hätte nicht verstanden, worum es hier geht.
    Nun, ein DATEV-System - und auch die Softwarepakete anderer Hersteller - kann mächtig großflächig angelegt sein, somit haben wir da schnell mal einen Rechnerverbund, der Deine kleine LAN-Party-Vorstellung bei weitem übersteigt. Selbstverständlich kann/können der/die Server auch reichlich Rechner im Netz verwalten, die nicht mit genannter Software versehen sind. Diese (durchaus ebenfalls zahlreichen) Rechner können also deutlich unbedenklicher mit Updates versehen werden, als jene, welche von einer Freigabe abhängig sind.
    Im Übrigen ist es völlig unerheblich, ob eine Software wie die DATEV-Produkte auf einem Windows-System laufen oder auf Linux-Basis betrieben werden, denn auch in letzterem Fall würden ganz klare Herstellervorgaben zu berücksichtigen sein.
    Soll heißen...
    Jedes Wort, an Dich gerichtet, entspricht Deinem Posting-Namen:
    Perlen vor die Säue

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