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Seit AOL-Aufkauf nur noch Störungen

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  1. Seit AOL-Aufkauf nur noch Störungen

    Autor: meta 09.05.07 - 19:56

    Ich bin seit Mitte 2005 bei HanseNet und war bisher immer zufrieden mit den Leistungen und der Qualität. Die horrenden Preise von T-Com und T-Online waren der Auslöser zu wechseln - 50% weniger zahlen, macht sich bemerkbar. Zuletzt wurde erst die Bandbreite kostenlos verdoppelt, dann kam die Festnetz-Flat (echter Telefonanschluss) und jetzt kann man auch eine SIM für 15 Cent/Min (jedes netz) bekommen.

    Nur seit die AOL-Kunden an Bord sind, ist hier (Berlin-Schöneberg, DSL seit 2000) immer wieder Schicht im Schacht. Früher waren es mal die Telekomiker, die in Schaltschränken die falschen Kabel verbunden haben, aber jetzt sind die HanseNet-Server trotz funktionierender DSL-Leitung teilweise unerreichbar.
    Meist dauert der Spass einige Stunden, manchmal mehrere Tage. z.B. von Freitag Nachmittag bis Montag Abend - perfekt :(

    Die Supporter sind sich keiner Schuld bewusst und versuchen alle möglichen technischen Probleme auf meiner Seite zu suchen, wo keine sind. "Unsere Systeme laufen alle korrekt."
    Man will nicht zugeben, dass die Systeme an der Leistungsgrenze angelangt sind.

    Langsam geht es wieder, wahrscheinlich wurde aufgestockt. Ansonsten hätte ich schon längst das Weite gesucht.

  2. Re: Seit AOL-Aufkauf nur noch Störungen

    Autor: cmg 10.05.07 - 08:40

    meta schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Nur seit die AOL-Kunden an Bord sind, ist hier
    > (Berlin-Schöneberg, DSL seit 2000) immer wieder
    > Schicht im Schacht. Früher waren es mal die
    > Telekomiker, die in Schaltschränken die falschen
    > Kabel verbunden haben, aber jetzt sind die
    > HanseNet-Server trotz funktionierender DSL-Leitung
    > teilweise unerreichbar.
    > Meist dauert der Spass einige Stunden, manchmal
    > mehrere Tage. z.B. von Freitag Nachmittag bis
    > Montag Abend - perfekt :(

    > Man will nicht zugeben, dass die Systeme an der
    > Leistungsgrenze angelangt sind.
    >
    > Langsam geht es wieder, wahrscheinlich wurde
    > aufgestockt. Ansonsten hätte ich schon längst das
    > Weite gesucht.


    Für Dich zur Information: Es sind noch keine AOL Kunden auf der Hansenet-Infrastruktur. Es mag Probleme geben, die haben aber nichts mit dem Kauf von AOL zu tun.

  3. Re: Seit AOL-Aufkauf nur noch Störungen

    Autor: meta 10.05.07 - 12:20

    cmg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Für Dich zur Information: Es sind noch keine AOL
    > Kunden auf der Hansenet-Infrastruktur. Es mag
    > Probleme geben, die haben aber nichts mit dem Kauf
    > von AOL zu tun.


    Danke, aber das ändert nichts an der Koinzidenz der Vorgänge. Mir diente der AOL-Aufkauf auch nur als vermuteter Auslöser, denn nur Überlastungen durch zuviele neue Kunden könnten die katastrophale Einwahl-Situtation erklären.
    Der PoP ist jedenfalls gestern wieder unerreichbar gewesen und HanseNet will nichts davon wissen.

  4. Re: Seit AOL-Aufkauf nur noch Störungen

    Autor: Alices Freund 10.05.07 - 13:07

    < HanseNet will nichts davon wissen


    Das ist das wahre Problem. Der Kunde ist bei Alice immer der Störfaktor, nicht Alice, der Kunde hat Schuld.

    Dagegen war selbst die Telekom kompetent :-(



  5. Re: Seit AOL-Aufkauf nur noch Störungen

    Autor: cmg 10.05.07 - 13:22

    meta schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > cmg schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >
    >
    > Danke, aber das ändert nichts an der Koinzidenz
    > der Vorgänge. Mir diente der AOL-Aufkauf auch nur
    > als vermuteter Auslöser, denn nur Überlastungen
    > durch zuviele neue Kunden könnten die
    > katastrophale Einwahl-Situtation erklären.
    > Der PoP ist jedenfalls gestern wieder unerreichbar
    > gewesen und HanseNet will nichts davon wissen.


    Ich bezweifelte auch nur die Kausalität, nicht die Koinzidenz. Das keiner bei Hansenet was davon wissen will mag an Überlastung liegen. Das der POP nicht oder nur schwer erreichbar ist, jedoch nicht.

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