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neuartige bedienung in der praxis

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  1. neuartige bedienung in der praxis

    Autor: Mav 11.05.07 - 15:14

    Also ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, wie ich mit den Fingern, die das Handy/PDA halten auch noch Tasten bedienen soll, von denen ich ja gar nich weiß wo sie sich befinden, da ich sie ja nicht sehen kann, weil sie sich auf der Rückseite befinden.
    Läuft das dann auf eine Zwei-Hand Bedienung hinaus oder versteh ich das Prinzip nicht ganz richtig?
    Aufklärung erbeten

  2. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: Waikiki 11.05.07 - 15:18

    Mav schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, wie
    > ich mit den Fingern, die das Handy/PDA halten auch
    > noch Tasten bedienen soll, von denen ich ja gar
    > nich weiß wo sie sich befinden, da ich sie ja
    > nicht sehen kann, weil sie sich auf der Rückseite
    > befinden.
    > Läuft das dann auf eine Zwei-Hand Bedienung hinaus
    > oder versteh ich das Prinzip nicht ganz richtig?
    > Aufklärung erbeten


    die kleinen dinger kann man doch locker in der handfläche halten und wo die finger sind das spührt man zum einen und zum anderen sieht man es ja an den coursern auf dem display.

  3. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: Raven 11.05.07 - 16:02

    Jau, so dünn wie die Geräte inzwischen zu bauen sind, kann ich mir gut vorstellen, dass man mit dem Finger an der Unterseite den Cursor auf dem Display herumschiebt. Da gab' es doch in den letzten Tagen noch eine Nachricht über eine "Erfindung", bei der ein kleiner Cursor dem Finger folgt, so dass man nicht mehr auf riesige Buttons tippen muss. Aber ... war die nicht von einem Microsoft-Mitarbeiter? *schmunzel*

  4. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: ignite 11.05.07 - 16:12

    Mav schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, wie
    > ich mit den Fingern, die das Handy/PDA halten auch
    > noch Tasten bedienen soll, von denen ich ja gar
    > nich weiß wo sie sich befinden, da ich sie ja
    > nicht sehen kann, weil sie sich auf der Rückseite
    > befinden.
    > Läuft das dann auf eine Zwei-Hand Bedienung hinaus
    > oder versteh ich das Prinzip nicht ganz richtig?
    > Aufklärung erbeten

    Ich stell mir das sogar ziemlich einfach vor

    Grundsätzlich:
    - die Position der bedienenden Finger wird auf dem Display angezeigt
    - es wird nicht "geklickt" sondern "entklickt" (d.h. das Abheben eines Fingers löst eine Aktion aus)
    - Alternativ: Verwendung von Druckstufen (leichter Druck: anzeige der Position - fester Druck: auslösen eines Klicks)

    Einhandbedienung:
    - Daumen: rechte Kante mittig
    - kleiner und Ringfinger: linke Seite
    - Zeigefinger (und Mittelfinger) Rückseite oben
    -> maximal zwei Finger möglich
    -> ein Finger: ähnlich Cursor
    -> zwei Finger: Scrollen, Navigation, Zoomen

    Zweihandbedienung
    - Rechter Daumen: rechte Kante mittig
    - Linker Daumen: linke Kante Mittig
    - Restliche Finger: Rückseite (können sich teilweise an der unteren Kante zum Abstützen befinden)
    -> halt mal Dein Handy quer :-)





  5. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: EgoTroubler 11.05.07 - 23:48

    ..und anschliessend liegt das Handy aufm Boden wg. krampf in den Fingern oder weil man vergessen hat das ganze festzuhalten...
    Alleine der Gedanke an diese Art der Bedienung - wahrscheinlich nur was für Gitarren und Klavierspieler - die haben ja ein (oder zwei) Händchen für solche Fingerakrobatik...

    ignite schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mav schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich kann mir irgendwie nicht vorstellen,
    > wie
    > ich mit den Fingern, die das Handy/PDA
    > halten auch
    > noch Tasten bedienen soll, von
    > denen ich ja gar
    > nich weiß wo sie sich
    > befinden, da ich sie ja
    > nicht sehen kann,
    > weil sie sich auf der Rückseite
    > befinden.
    >
    > Läuft das dann auf eine Zwei-Hand Bedienung
    > hinaus
    > oder versteh ich das Prinzip nicht
    > ganz richtig?
    > Aufklärung erbeten
    >
    > Ich stell mir das sogar ziemlich einfach vor
    >
    > Grundsätzlich:
    > - die Position der bedienenden Finger wird auf dem
    > Display angezeigt
    > - es wird nicht "geklickt" sondern "entklickt"
    > (d.h. das Abheben eines Fingers löst eine Aktion
    > aus)
    > - Alternativ: Verwendung von Druckstufen (leichter
    > Druck: anzeige der Position - fester Druck:
    > auslösen eines Klicks)
    >
    > Einhandbedienung:
    > - Daumen: rechte Kante mittig
    > - kleiner und Ringfinger: linke Seite
    > - Zeigefinger (und Mittelfinger) Rückseite oben
    > -> maximal zwei Finger möglich
    > -> ein Finger: ähnlich Cursor
    > -> zwei Finger: Scrollen, Navigation,
    > Zoomen
    >
    > Zweihandbedienung
    > - Rechter Daumen: rechte Kante mittig
    > - Linker Daumen: linke Kante Mittig
    > - Restliche Finger: Rückseite (können sich
    > teilweise an der unteren Kante zum Abstützen
    > befinden)
    > -> halt mal Dein Handy quer :-)
    >
    >


  6. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: Lall 12.05.07 - 00:54

    Waikiki schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > die kleinen dinger kann man doch locker in der
    > handfläche halten und wo die finger sind das
    > spührt man zum einen und zum anderen sieht man es
    > ja an den coursern auf dem display.

    Aha. Und wie kommst du mit den Fingern auf die Rückseite, wenn du das Gerät mit der Handfläche hälst? Die Akrobatik möchte ich sehen.


  7. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: JaKi 12.05.07 - 13:47

    Lall schrieb:

    > Aha. Und wie kommst du mit den Fingern auf die
    > Rückseite, wenn du das Gerät mit der Handfläche
    > hälst? Die Akrobatik möchte ich sehen.

    Ich stell mir das auch sehr unpraktisch vor. Ich halte das Handy mit der Mulde zwischen Daumen und Zeigefinger auf der einen und Zeige- plus Mittel- plus Ringfinger auf der anderen Seite, der kleine Finger stützt das Handy von unten ab - nix mit Rückseite. Wenn, dann kann ich höchstens nachvollziehen, wenn zusätzliche Bedienelemente an die Seiten kommen, die Rückseite finde ich ist tabu. Aber vielleicht kann man sich angewöhnen, das Gerät nur noch mit Daumen und Ringfinger oder kleinem Finger zu halten, so daß Zeige- und Mittelfinger bzw. zusätzlich Ringfinger für die Rückseiten-Elemente frei werden... Wenn die so ein iPod Klickwheel auf die Rückseite packen, das man mit dem Zeigefinger bedienen kann, könnt ichs noch nachvollziehen, aber auf die Dauer dürfte so eine Bedienung sehr anstrengend sein. Auf der anderen Seite bediene ich auch meinen Trackball am PC mit Zeige- und Mittelfinger. Müßte man wohl man in der Hand halten, so ein Teil...

  8. Re: neuartige bedienung in der praxis

    Autor: the_spacewürm 14.05.07 - 11:18

    Lall schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Waikiki schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > die kleinen dinger kann man doch locker
    > in der
    > handfläche halten und wo die finger
    > sind das
    > spührt man zum einen und zum anderen
    > sieht man es
    > ja an den coursern auf dem
    > display.
    >
    > Aha. Und wie kommst du mit den Fingern auf die
    > Rückseite, wenn du das Gerät mit der Handfläche
    > hälst? Die Akrobatik möchte ich sehen.
    >
    >


    Problematisch dürfte auch sein, daß es bis jetzt noch keine DIN-Norm für Fingerlänge und Handflächengröße gibt. D.H. man müßte für verschieden große Hände vll. verschieden große Geräte anbieten? Oder haben leute mit sehr kleinen oder sehr großen Händen einfach pech? ;)

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